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Hundeforum Der Hund
Shellan

Zweifel wenn Welpe da ist

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich angemeldet weil ich ein bisschen ratlos bin. Ich bin vor einiger Zeit zu Hause ausgezogen und meine Familie hat sich einen kleinen Bäri (Berner) angeschafft. Vor 2 Wochen kam der kleine Anton dann zu uns und er ist wirklich ein ganz ganz lieber Welpe. Er ist so zutraulich und lieb, macht nichts kaputt und ist auch im Gegensatz zu den anderen Welpen beim Welpenspielen der ruhigste und der scheinbar "einfachste".

Jetzt ist es aber so, dass meine Mutter total gestresst ist und sich richtig Druck macht. Sie weiß auch selbst nicht woher das kommt und fühlt sich ganz schlecht, aber sie meinte sie kann seit Tagen nichts mehr essen und weint auch teilweise wenn sie mit ihm alleine ist, weil sie einfach "Angst" hat. Sie hat keine Angst vor IHM, sie kann sich das auch nicht erklären was mit ihr los ist weil Anton wirklich ein ganz treuer, liebevoller und gemütlicher Welpe ist, aber sie meinte sie fühlt so ein Druck in sich dass sie das alles gar nicht richtig genießen kann und sie sich so fühlt als wäre sie gar nicht mehr "frei". Sie kann nicht mal mehr was essen, echt ganz schlimm bei ihr.

Dazu muss ich sagen dass er unser erster Hund ist und meine Mama wirklich eher ein weicher Typ ist. Trotzdem kann das ja nicht sein... ein bisschen Zweifel sind ja normal, aber wenn man da sitzt und weint neben einem schlafendem, lieben Welpen, dann mache ich mir langsam echt Sorgen- vor allem um den Hund.

Meine Schwester und mein Vater sind übrigens gar nicht so, sie sind aber auch den ganzen Tag weg und meine Mutter ist halt am meisten alleine mit ihm. Vielleicht liegt es daran? Dass sie weiß dass sie am meisten Verantwortung für seine Erziehung haben wird?

Mir tut das einfach so Leid weil sie sich Anton so sehr gewünscht hat und er wirklich so ein toller Welpe ist und ich weiß gar nicht mit wem ich mehr Mitleid haben soll... :/

Habt ihr Tipps? Oder kennt jemand das Gefühl vielleicht auch, so dass ich meiner Mutter ein bisschen Mut machen kann?

Freue mich über Antworten :)

Lg

Shellan

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Das klingt für mich nach "Babyblues". Wirklich, das gibt es offensichtlich auch, wenn man sich einen Hund anschafft.

Ich würde sagen, deine Mutter muss das einfach aussitzen. Das wird sich bestimmt legen. :)

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Das Problem ist wahrscheinlich nicht in der Anschaffung des Welpen zu suchen, sondern eher wohl in der Tatsache, dass Du ausgezogen bist, erwachsen geworden bist und Deine Mutter Dich vermisst und sich für überflüssig hält.

Vielleicht ist sie mit der Erziehung des Welpen überfordert; vielleicht gibt es da auch Ängste ihn einen Tages zu verlieren.

Deine Mutter sollte dringend ihren Hausarzt aufsuchen!

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(bearbeitet)

Den Link wollte ich auch eben einstellen! :D

Oder gib` in die "Suche" einfach mal "Welpenblues" ein, da werden Dir so einige Beiträge zu diesem Thema angezeigt werden! ;)

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Erstmal Willkommen,

ich denke du hast es schon gut selbst erkannt. ich glaube auch das die Verantwortung um einen Welpen für deine Mutter allein zuviel ist, sie hat Angst etwas verkehrt zu machen und wenn am Ende wirklich was schief geht hätte sie den "bösen Boo" auf den Schultern.

Ein Hund ist bei einer Familie auch immer eine Familienentscheidung oder SOLLTE es sein, das heißt alle wollen einen und jeder trägt sein Teil dazu bei - Arbeitsteilung. Klar wenn deine Schwester und dein Vater zwecks Arbeit und Schule tagsüber weg sind können sie wenig helfen aber sie sollten ihr dann wenigstens die Arbeit abnehmen wenn sie da sind. Ein Welpe macht nunmal Arbeit. Für die Zeit wenn sie allein ist würde ich mal schauen ob sich nicht jemand findet der schon etwas Hundeerfahren ist und der die ganze Sache auch mit etwas Ruhe sieht und somit auch deine Mutter etwas beruhigen kann. Eine Freundin vllt die auch tgl zu Hause ist und die Zeit dazu hat?! Am Anfang ist es wirklich eine große Umstellung, wenn sich dann alles eingespielt hat und deine Mutter eine gesunde Vertrauensbasis hat wird das auch laufen aber das brauch eben Zeit.

Wenn du die Möglichkeit hast dann geh sie öfter besuchen, geht zusammen raus und schaut mal ob ihr vernünftige Hundehalter findet mit denen man sich anfreunden kann :)

Es muss nicht unbedingt ein hundehalter sein aber es sollte eine Person sein die Ruhe ausstrahlt damit sie sich auf deine Mutter überträgt.

Ich kenne das Gefühl auch. Meine Hündin war nicht mein erster Hund aber ich war genauso aufgeregt und anfangs auch doch hin und wieder etwas überfordert in bestimmten Situationen. Eine bestimmte Routine hilft da sehr. Sie muss im Grunde Sachen finden mit denen sie entspannen kann, das können (wie schon gesagt) Personen sein die sie besuchen oder das kann Musik sein, vllt auch nen anderweitiges Hobby?

Und schließlich hat sie ja auch zwei Kinder großgezogen, da schafft sie den Welpen auch. Sie brauch nur das Gefühl das sie damit nicht allein dasteht und das hat sie wahrscheinlich momentan. Daran sollte die gesamte Familie arbeiten, dem Hund zuliebe und vorallem auch der mama zuliebe :)

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Oh vielen Dank für die schnellen Antworten.

"Welpenblues" habe ich noch nie gehört, klingt aber genau nach meiner Mutter... ich glaube sie fühlt sich auch so schuldig weil sie diesen Hund unbedingt haben wollte :/

Hab mich grad mal durch die Links gelesen und bin schon mal erleichtert dass das anscheinend normal ist und öfters vorkommt. Damit kann ich meine Mutter auf jeden Fall trösten. Ich hab nur so Angst dass sich das irgendwie auf den Hund überträgt, weil Anton meine Mutter liebt und so viel mit ihr kuscheln will und richtig ihre Nähe sucht. Sie ist auch nicht blöd zu ihm, ganz im Gegenteil, aber ich glaube Hunde spüren das ja trotzdem.. :/

@Vuk: Ja das habe ich ihr auch gesagt, dass sie mit ihren Freundinnen drüber reden soll, die haben auch alle Hunde. Mein Vater hat sich auch schon total viel frei genommen von der Arbeit und kümmert sich rührend um Anton, er versucht Mama auch so viel wie Möglich abzunehmen, aber Mama meinte das hilft alles nichts. Ich bin jetzt auch für eine Woche zu Hause um ein bisschen zu unterstützen, aber ich bin halt auch bald wieder weg und das normale Leben geht weiter..

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Ich mag nicht vorurteilisch klingen oder so aber irgendwie klingt das wie Arsch auf Eimer. Ich glaub ihr habt genau den richtigen Hund geholt. Er scheint die Ruhe auszustrahlen die deiner mama gerade fehlt und das versucht er ihr zu vermitteln. Meine Hündin suchte auch von kleinauf die Nähe zu mir wenn es mir nciht gut ging (weniger körperlich sondern eher psychisch).

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Das muss ich ihr mal sagen, ich glaube das würde sie aufbauen! :D

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Ich hatte am Anfang auch Zweifel ,hab auch gedacht ob das alles so okay ist, aber das gibt sich,man muss sich ja auch erstmal an den Hund gehwöhnen,auch das durch einen Hund der Tagesablauf anders wird.

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