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Hundeforum Der Hund
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Ein Welpe zieht ein - Fragen

Empfohlene Beiträge

Hallo, ich war vor ein paar jahren schonmal aktiv im forum. (bobbyslaika mit dackel bobby und belg. Schäfer laika)

Nachdem unser bobby letztes jahr über die regenbigenbrücke gegangen ist und unsere laika entlaufen / gestohlen worden ist, soll nun mitte juni ein labbi mädchen bei uns einziehen.

Die kleine wird dann 11 wochen sein meine kinder sind dann 2 1/2 und 9 monate.

Mein mann ist nur nachts berufstätig, sodass immer jemand zu hause ist.

Da meine tochter ein ziemlicher wildfang ist, moechten wir dem waui zu hause eine rueckzugsmoeglichkeit form eines kennels bieten. Wie gewoehnen wir den waui am besten daran??

Zum anderen, welches futter?? Discounter kommt mir nicht ins haus , aber pleite gehen moechte ich auch nicht...

Welpen futter odee erwacsenenfutter???

Laika bekam damals markus muehle.. Aber das moechte ich

nicht mehr..

Lg jenny

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Hi Jenny,

bzgl. Kennel kann ich Dir keine Tips geben, den hatte ich nie wirklich im Einsatz. Erst jetzt wo der Hund erwachsen ist und ich für´s Büro einen brauchte, damit er dort vor den Kollegen "sicher" ist :-D :-D

Futter:

wenn Du nicht pleite gehen magst, aber wert auf hochwertiges Futter legst, kann ich Dir nur empfehlen direkt zu barfen. Aus meiner Sicht die einzige wirkliche Möglichkeit hochwertig und gesund den Hund zu ernähren ohne dabei selber vom Tischeck abbeißen zu müssen.

Mein Labbi ist nun 2,5 Jahre alt und wiegt 37 kg - meine Futterkosten liegen im Schnitt bei 50 € pro Monat.

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(bearbeitet)

Warum nimmst du denn nicht deinen alten Account, den gibt es doch noch - guck du hier - click .

Und neuer Hund? Damals war doch deine Tochter allergisch und du mußtest deswegen deinen Hund abgeben, wenn ich mich richtig erinnere

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Hallo,

ich wusste nicht dass es den namen noch gibt, werd mich gleich mal kümmern, dass passwort zu bekommen.

wir haben laika damals ein paar wochen zu meiner mutter gegeben, um zu schauen, ob es wirklich eine tierhaarallergie ist. nachdem wir die ganze wohnung grundgereinigt haben, hat meine tochter immer noch starke probleme gehabt..

also konnte es nicht am hund liegen.. waren dann nochmal beim arzt, eine leichte allergie hatte sie wohl gegen tierhaare, aber der grund warum es der püppi schlecht ging, dass sie die nahrung garnicht vertragen hat.

ich hatte zu dem zeitpunkt abgestillt und angefangen nahrung zu füttern.

das mit der eifersucht haben wir dank einer guten hundeschule in den griff bekommen und nur ein halbes jahr später wurde meine süße geklaut oder ist entlaufen..

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Hallo,

wir haben unseren Sam damals ab der ersten Nacht in seinem Kennel schlafen lassen, der stand direkt neben meinem Bett. Zwar fiepte er erst einige Minuten, ist dann aber nach ein paar Streicheleinheiten doch ruhig geworden. Wenn er musste, wurde Sam unruhig und ich bin mit ihm in den Garten geganen, danach wieder in den Kennel und er hat weitergeschlafen.

Tagsüber stand der Kennel im Wohnzimmer in einer ruhigen Ecke, ich habe ihm ein Spieli reingelegt, ein paar Futterbröckchen darin versteckt und so kam es, dass er immer wieder mal rein ging, tagsüber blieb der Kennel jedoch zu jederzeit offen. Nur nachts habe ich ihn komplett geschlossen, damit er nicht herum irrte und Pfützen hinterließ :)

Für meine Kinder war der Kennel tabu!

Nach ca. 1 Woche habe ich Sam dann auch tagsüber mal für kurze Momente in den Kennel, immer mal nur ein paar Minuten. Natürlich dann, wenn er müde war und auch da gab es erstmal kurz Protest, dass legte sich aber schnell, weil er damit keinen Erfolg hatte. Erst wenn er Ruhe gab, zählte die Zeit (anfangs einige Minuten), dann öffnete ich den Kennel wieder. Meist schlief er aber ein und lag dann 2-3 Stunden eingekuschelt in seiner Höhle.

Mit dem Älterwerden bekommen die Kleinen dann auch Flausen im Kopf. Wenn Sam es übertrieb, aufmüpfig wurde od. sich daneben benahm, bekam er dann die Auszeit im Kennel. Oder wenn ich mal in Ruhe in die Badewanne, Hausarbeit machen oder kochen wollte. Vorher gab´s immer bisschen Auslauf oder Spielen im Garten, damit der Kleine ausgelastet war, dann fand er auch schnell zur Ruhe und die Pausen im Kennel wurden selbstverständlich.

Heute ist er 1,5 Jahre alt und verbringt die Nächte immer noch im Kennel, zieht sich öfter mal zurück. Auszeit braucht er vielleicht noch 1x im Monat :D

Alles Gute für Euch

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Hallo erstmal,

die Frage die ich mir stelle ob es überhaupt schlau ist sich einen Hund anzuschaffen wenn man 2 kleine Kinder Haben. Ein Welpe braucht viell Zeit und Zuneigung, genauso wie die Kinder. Zudem ist meines Erachtens immer die Gefahr das der Hund zum Spielzeug wird.

Ich bin zwar jetzt nicht der grosse Hundespezialist, aber ich würde darüber nachdenken.

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Hallo,

wie gesagt, mein Mann arbeitet nur Nachts und ich bin ja momentan mit den Kids zu hause.

Der kleine Welpe zieht im ende Juli hier ein und meine große Tochter geht ab Aug. /Sep. in den Kindergarten.

Ich hab den ganzen Tag Zeit. Da ich sowieso viel mit den Kindern an der frischen Luft bin, wird der Hund auch genug Auslauf haben. Wir haben hier schöne Wiesen und auch ein paar Felder wo der Hund sich austoben kann. Genauso werden wir 1x die Woche in eine Hundegruppe gehen.

Und das er nicht zum Spielzeug wird ist ja wohl klar. Meine Kinder haben seeeehr viel Umgang mit Tieren. Meine Mutter selber hat 7 Katzen, 2 Kakadu´s, Hasen, Sittiche... und auch der Umgang mit Hunden ist meinen Kindern nicht fremd :)

Es ist ja nicht der erste Hund von uns..

Also ich denke, dass es gut klappen wird :)

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Hallo :)

Wir haben es mit unserem Labbi Mädchen und dem Kennel ähnlich wie Moonchild77 gemacht. Er stand den ersten Tag im Wohnzimmer und als Fable hier einzog, bezog sie auch gleich den Kennel und fand ihn total spannend. Wir haben dann gleich ab und an die Kenneltür mal kurz zu gemacht während wir davor saßen, um ihr zu zeigen, dass das nicht schlimm ist. Später verließen wir auch kurz den Raum und dehnten das immer länger aus. Auf Jaulen wurde nicht reagiert, erst wenn sie ruhig war, wurde die Tür wieder geöffnet.

Nachts haben wir ihn dann neben meine Betthälfte gestellt und die Tür zugemacht. Sie ist dort auch sofort eingeschlafen und meldete sich, wenn sie raus musste. Die ersten 2-3 Wochen schleppten wir den Kennel zwischen Wohn- und Schlafzimmer hin und her, damit sie ihn akzeptierte und uns im Wohnzimmer sah, wenn der Kennel zu war. Sie hatte aber nie Probleme damit, deswegen ist er jetzt nur noch im Schlafzimmer, wo sie nachts mit geschlossener Kenneltür schläft. Wenn viel Besuch da ist, legen wir sie auch manchmal in den Kennel, damit sie runter fahren und schlafen kann - beschwert hat sie sich nie, sie kann da sehr gut entspannen. Genauso wenn sie mal total am Rad dreht - gibts ne Kennel-Auszeit, die sie klaglos akzeptiert und einschläft. Wenn wir einkaufen fahren etc. und sie alleine ist, bleibt sie auch im Kennel.

Manchmal zieht sie sich abends auch von sich aus in ihren Kennel zurück und wartet, dass wir ins Bett kommen. War also alles sehr unproblematisch und ich bin froh, dass wir ihn haben :)

Verbindet ihn wirklich als was Positives für euren Welpi - gebt ihr darin ein Leckerchen, schmust mit ihr wenn sie drin ist, lobt sie, wenn sie rein geht und steigert die "geschlossene Tür" langsam - dann klappt das. Und vor allem - ignoriert sie konsequent, wenn sie Terz macht, damit darf sie nicht durchkommen - das legt sich auch meist ganz schnell ;) Ich finde es aber echt gut, dass ihr gerade aufgrund der Kinder einen Kennel für eure Kleine holt!

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Wir haben mit Emma zum ersten Mal eine Box benutzt (mit den anderen Hunden halt nie). Die Box ist sozusagen ihr Körbchen und sie hat sie direkt als solche angenommen. Sie schláft darin und nachts wird die Box auch geschlossen. Tagsüber steht sie aber offen und sie zieht sich dahin zurück, wenn sie ihre Ruhe haben möchte.

Zudem liegt sie in der Box beim Auto fahren. Somit war das auch von Anfang an kein Problem, weil sie sich in der Box sicher fühlt.

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Ach so, und zum Thema Hund und Kinder: Ich finde es super toll, wenn Kinder mit Hunden aufwachsen dürfen.

Ich hatte immer Hunde, auch als meine Tochter Baby, Kleinkind, Kind... war. Selbstverständlich sind Eltern dafür verantwortlich, den Kindern den richtigen Umgang mit Tieren beizubringen. Aber als Stress habe ich das nie empfunden und es war genügend Zeit für Kind und auch für den Hund da.

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