Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Kekschen

Überlegungen zum Familienmitglied

Empfohlene Beiträge

Hallöle ihr Alle,

und wieder ein Thema mit den typischen Fragen, aber ich möchte euch trotzdem gerne mit meinen Überlegungen "belästigen", um zu sehen wo noch Lücken sind bzw. was ich nochmal überdenken soll.

Vornweg: In unserer Familie hatten wir immer Hunde, ich selbst hatte bereits einen eigenen Hund (d.h. volle finanzielle und allg. Verantwortung für Versorgung, Ausbildung etc.). Ich weiß also in etwa was auf mich zukommt, wenn ich nun nach 5 Jahren wieder ein Hund zu uns kommt :)

Ich wohne zusammen mit meinem Mann, er wünscht sich ebenfalls einen Hund. Ich habe ihn in den letzten zwei Jahren immer wieder mit einbezogen bei meinen Betreuungshunden (stundenweise Betreuung auf ehrenamtlicher Basis), sodass er Kontakt zu viele verschiedenen Hunden hatte. Ihm ist in etwa klar, welche Verantwortung da auf uns zu kommt und wir beide wollen einen Hund als neues Familienmitglied, das Aufmerksamkeit, Zeit und Beschäftigung erfordert, die wir auch gerne geben wollen.

Wir wollen wenn dann einen erwachsenen Hund oder einen Senior aus dem Tierschutz. Charakter ist wichtig, Aussehen egal, wir sollten zum Hund passen. Hierfür suchen wir erst einen seriösen Verein, der uns zur Seite steht und schaut, zu welchem Hund wir und unsere Rahmenbedingungen passen.

Die Rahmenbedingungen: Ich habe mein Studium beendet und fange im Juni an zu arbeiten. Die Stelle ist meine Traumstelle und unbefristet. Die finanzielle Seite passt und ich habe soviel Luft um nun erst mal etwas auf die Seite zu legen und für einen Hund und die Erstaustattung anzusparen. Wir werden etwa August in den Ort ziehen indem ich arbeite, sodass ich zwischen 10-15 Minuten Laufweg zur Arbeit habe (es ist ein kleiner Ort, aber mit vielen Wohnangeboten). Die Wohnung wird auch auf einen Hund ausgelegt sein (EG, Garten oder Terrasse, Tiere erlaubt, Randlage usw.).

Da wir zeitversetzt arbeiten gehen wäre der Hunde-Alltag etwa so: Ich stehe um 5 auf, gehe mit dem Hund raus, verlasse viertel vor 7 das Haus. Mein Mann geht mit dem Hund nochmal zwischen 8 - halb 9 raus, er geht etwa viertel vor 9. Der Hund wäre bis 11 oder 12 Uhr alleine, dann komme ich in meiner Mittagspause oder ein Hundesitter für etwa 2h vorbei. Hund wäre danach von etwa 13 Uhr bis 16 Uhr alleine, kurz nach 16 Uhr bin ich wieder daheim. Abends wäre dann je nach Veranlagung des Hundes Training in der Hundeschule (vor Ort), Hundesport oder was er zur Beschäftigung braucht. Hierfür habe ich 2-3h + dazu noch die Zeit daheim für die Kopfarbeit. Gegen 22 Uhr wäre Schlafenszeit und davor dann nochmal eine kurze Runde.

Das wäre der Alltag von meiner Seite aus. Da mein Mann einen Job hat der zeitlich sehr verschieden ist, ist er tagsüber auch mal daheim und nachts unterwegs. D.h. das wäre an sich das äußerste ( 2 mal 3h allein) was der Hund ertragen müsste (außer wir finden einen Sitter zudem er tagsüber darf, dann wäre er von 9-16 Uhr bei dem Sitter, bis ich ihn abhole und somit gar nicht alleine).

Meine Familie freut sich total, dass wir überlegen uns einen Hund zu holen und sie bestehen darauf, dass der Hund immer wieder bei ihnen ist. Sprich Urlaubs- und Krankheitsversorgung wäre damit auch geklärt :D Daneben haben wir noch sehr enge Freunde, die selbst einen Hund haben. Sie stehen ebenfalls gerne bereit den Hund aufzunehmen bei Bedarf.

Mein Mann und ich sind keine Partygänger, wir gehen gerne raus, Joggen, Radfahren, Spazierengehen, Schwimmen etc. Der Hund wäre bei uns bei Allem mit eingebunden, sprich er wird von uns so erzogen und trainiert, dass er über all hin mit kann wo er mit darf. In unserem Freundes und Bekanntenkreis gibt es einige Hunde, d.h. Er darf fast überall hin mit wen wir doch mal außer Haus sind.

Für mich wäre selbstverständlich, dass ich meine Freizeit mit Hund verbringe, ich will gerne Hundesport betreiben wenn dies etwas für den Hund wäre. Also nur etwas das dem Hund Spaß macht und seinen Möglichkeiten entspricht. Ebenso mein Mann er würde z.B, gerne mit dem Hund Joggen oder Radfahren oder gemeinsam Sachen trainieren (Kopfarbeit, Tricks, Clickertraining etc.).

Kostenfaktor: Ich habe eine allgemeine Aufstellung von meinem letzten Hund (Hovawartweibchen) was ich pro Monat/ Jahr gezahlt habe und die für die jetzige Situation angepasst, z.B. Op-Versicherung und Betreuungsgeld mit berücksichtigt, ebenso die Hundesteuer angepasst. Daher kann ich es ganz gut überschlagen wie es finanziell aussehen würde. An sich habe ich im Monat 300€ zur Verfügung für den Hund, rechne aber eher mit 100-200€ und das was ich davon nicht brauche kommt auf ein TA-Konto.

Der perfekte Einzugstermin wäre Mitte Dezember 2013, da mein Mann betriebesbedingt 4 Wochen Urlaub hat und ich mir dazu auch zwischen 4-5 Wochen Urlaub nehmen kann. D.h. wir hätten zwischen 5 Wochen oder wenn wir nacheinander Urlaub nehmen 9 Wochen Zeit für die Eingewöhnung.

Ok, schon mal vielen Dank an alle die sich bisher durchgekämpft haben. Falls ihr Lücken in meinen Überlegungen seht, fehlende Kalkulationen u.ä. Fände ich es sehr nett, wenn ihr etwas dazu schreiben könntet.

Falls ich vergessen habe etwas zu schreiben, einfach Nachfragen, ich beschäftige mich nun seit über einem Jahr wieder mit dem Thema und erkläre dann vielleicht etwas nicht, das für mich vollkommen klar ist.

Ich bin natürlich auch für jeden Tipp für eine Hundeorga dankbar, die auch Vollzeitbeschäftigten Hunde vermitteln (unsere Tierheime machen das leider nicht).

Grüßle,

Keksi

PS: Ich hoffe ich habe alle Tippfehler entfernt, meine Rechtschreibprüfung streikt gerade *hmpf*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wie man sein Leben plant, bleibt jedem selbst überlassen ;)

Wir haben unsere Hunde u. a. von Anubis und können da bisher nur Gutes berichten. Wobei unser Canis Callicus ein unproblematischer Hund ist, der genau der Beschreibung der Pflegestelle entspricht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke Andrea für den Link.

Klar soll jeder sein Leben selbst planen, aber manchmal hilft eine objektive Einschätzung :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Für das Tagespensum an Beschäftigung könntet ihr euch auch zwei Hunde anschaffen,oder nen Mali :D:D

Nee,mal im Ernst,das ist ganz schön viel und wenn du wirklich gerne Hundesport machen willst,dann such dir lieber echt nen Hund mit dem das geht und keinen Senior oder irgendwas.

Wenn du echt engargiert bist,guck doch wirklich mal bei Belgier in Not. Da gibt es etliche tolle sportliche HUnde. Allerdings nicht ohne Grund. Mit denen sind viele schlicht überfordert. Als Hovierfahrener Mensch sind die Vorraussetzungen aber nicht soo schlecht.

Ansonsten würde ich das Pogramm etwas reduzieren ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Nein, ich würde das Programm natürlich an den Hund anpassen, das dort war nun quasi das was gehen würde. Klar wenn wir uns einen Senior holen wird das alles auf ihn angepasst.

Deswegen hatte ich geschrieben, dass wir uns da nach dem Hund richten. Wenn der Hund (übertrieben gesagt) 8 Stunden nur schlafen will und dann 20 Minuten Gassi ist das ok, dann will er das eben ;)

Mir war nur wichtig zu zeigen, dass trotz Berufstätigkeit genug Zeit da wäre um dem Hund Kopf- und Körperarbeit zu bieten wenn er dies braucht :)

Edit: Meine Hovawarthündin war etwas faul *gg* Laufen und Kopfarbeit war toll, aber Hundeplatz fand sie ganz arg bescheuert. Dann lieber mit Frauchen frei durch die Wiesen toben und Suchspiele machen, danach wollte sie nur schlafen. Da war ich hibbeliger als sie :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bin halt völlig anders gestrickt, daher geht mir eine so detaillierte Lebensplanung total ab. Sollte also jetzt nicht abwertend sein.

Kosh kommt übrigens von einer Pflegestelle in Reilingen. Der Verein hat allerdings Pflegestellen quer durch die Republik.

Unsere Mädels sind von der Tierhilfe Fuerteventura, da hat sich in den letzten Jahren allerdings sehr viel verändert, daher kann ich nicht sagen, wie das bei denen jetzt so ist. Zu einer Pflegestelle haben zwar noch Kontakt, die sind aber nicht mehr dabei.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Ich bin halt völlig anders gestrickt, daher geht mir eine so detaillierte Lebensplanung total ab. Sollte also jetzt nicht abwertend sein.

Wäre auch langweilig wenn alle Menschen gleich gestrickt wären :D Ich habe es nicht abwertend verstanden, ich dachte nur ich habe es nicht erklärt warum ich euch quasi nach meinem Leben frage :) In meinem Umkreis sind alle betroffen, daher gibt es da nur subjektive Einstellungen da ja alle diesen Hund wollen und sich freuen, wenn wir uns einen holen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Nein, ich würde das Programm natürlich an den Hund anpassen, das dort war nun quasi das was gehen würde. Klar wenn wir uns einen Senior holen wird das alles auf ihn angepasst.

.........Da war ich hibbeliger als sie :D

Ich meine ja nur vielleicht sollst du lieber einen Hund passend zu deinen Wünschen holen,statt anders herum. Da hast du evtl mehr Spass dran und bist nicht nachher enttäuscht.

So oder so hilfst du ner armen Seele,davon gibt es so viele(leider) dass man durchaus gezielt suchen kann.

Natürlich gibt es nie ne 100%ige Garantie und da ist es gut,dass du Rücksicht nehme willst. Nur übertreiben würde ich es nicht

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich arbeite mit mehreren Vereinen zusammen und kann dir sicher welche empfehlen. Ich habe aber auch so eine Menge Hunde auf dem Schirm, die nirgends eingestellt sind und irgendwo im Tierheim versauern.

Also, falls du da Unterstützung brauchst, kannst du mich gerne ansprechen, wenn es soweit ist (ich nehme an, ihr wollt erst eine Wohung suchen?).

Auf jeden Fall kann ich schonmal diese Vereine empfehlen:

www.adoptiere.eu

www.hundepfoten-in-not.de

sowie dieses Tierheim:

www.aidar.it

Da habe ich ganz gute Kontakte. Aber es gibt natürlich noch viel mehr gute Vereine, das hier sind nur die, mit denen ich bisher prima zusammengearbeitet habe (und von denen ich meine Hunde habe).

Mir fallen jetzt schon ein paar Nasen ein... :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ok, ich verstehe was du meinst. Das kam wahrscheinlich nicht rüber, es gibt sicherlich ein paar Ausschlusskriterien. Eben kein Welpe oder Junghund, oder einen Hund der Verlustängste hat und nicht alleine bleiben kann. Ebensowenig würde ich einen lauffaulen Hund holen, da er mit uns keinen Spaß hätte bei den vielen Outdoor-Unternehmungen und nur daheim bleiben und warten bis die Familie wieder da ist macht keinem Hund Spaß.

Wir haben keine konkreten Vorstellungen für Aussehen, Rasse oder Geschlecht. Es muss einfach passen. Daher wäre ein toller Verein schön, denn ich glaube nicht, dass wir uns nur per Beschreibung oder Foto für einen entscheiden könnten. Meine Sorge wäre da zu groß, dass es nicht passt *hm*

Leider vermitteln unsere Tierheime nicht an Vollzeitbeschäftigte und das sind wir nun mal. Daher die Suche nach Vereinen die da eher nach den einzelnen Fällen entscheiden und nicht kategorisch ablehnen.

Edit sagt: Oh Kerstin, das ist ja echt lieb! Ja wir wollen erst eine Wohnung um den Vertrag mit der "Hunde erlaubt" Klausel vorlegen zu können. Ebenso sollte sich die jeweilige Orga ein Bild der Wohnung machen können. Wir suchen bereits fleißig und ich hoffe, dass August/ September der Umzug stattfinden kann.

Einzug für den Hund wäre wie gesagt Mitte Dezember ´13 perfekt (etwa der 16.12) wegen der langen Urlaubsmöglichkeit.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Überlegungen zum Zweithund

      Hallo ihr Lieben,   ich bin im Moment in einer Phase der Überlegungen... Mein Groenendael-Rüde ist mittlerweile 17 Monate alt. Die letzten Monate hat der Süße in Sachen "Reife" im Kopf ziemlich zugelegt (Bis er ca 14 Monate Alt war, dachte ich noch er würde für immer kopfmäßig Welpe bleiben ) Schäferhunde brauchen ja angeblich eh etwas länger bis sie im Kopf etwas gefestigt werden. Auf jeden Fall kommen wir bestens zurecht, die Grunderziehung steht, wir unternehmen alles zusammen, ein Traumhund.  Nachdem wir durch eine Beinverletzung mit kleiner Veränderung des Gelenks die Rettungshundearbeit erstmal auf unbestimmte Zeit auf Eis legen mussten und mehr Zeit im Alltag haben sind wir wieder mehr mit anderen, befreundeten Hunden unterwegs in unserer Freizeit. Mir fällt immer wieder auf, wie er mit denen aufblüht, herumstreift, spielt und einen superzufriedenen Eindruckt macht.  Ich mache mich dieses Jahr selbstständig mit einem kleinen Ladengeschäft, da ich in meiner jetzigen Teilzeitarbeit den Hund nicht mitnehmen kann und mich Teilzeitarbeit auf Dauer unterfordert. So bin ich halt. In mein eigenes Geschäft kann ich meinen Hund dann natürlich mitnehmen.  Lange Rede, kurzer Sinn: Soviel zur Vorgeschichte.   Ich bin mittlerweile ernsthaft am überlegen mir in 2017 einen Zweithund anzuschaffen. Mein Hund ist dann 2,5 bzw 3 Jahre alt und wäre dann sicherlich gefestigt genug für einen kleinen Wurm, hätte aber sicherlich auch noch Lust zu spielen und zu toben. Bekannte von mir haben sich einen Zweithund angeschafft als der eigene Hund 7 Jahre war - leider hatte der Hund dann kein großes Interesse mehr am ausgelassenen Spiel und dadurch dass er 7 Jahre nur allein bei seinen Menschen gewohnt hat war das Interesse am jungen Hund auch mittelmäßig. Das ist vielleicht eine Ausnahme, aber das möchte ich nicht so gern.  Wie seht ihr das. Ist 2,5 oder 3 Jahre noch zu jung für einen Zweithund? Er hat eine sehr gute Erziehung genossen möchte ich behaupten, daran sollte es also nicht scheitern.   Zur Rasse stand die erste Zeit fest, dass es unbedingt wieder ein Schäfi werden soll. Allerdings bin ich nun durch Zufall auf eine ganz andere Rasse gestoßen. Ich habe neulich einen kurz geschorenen Grosspudel kennenlernen dürfen und war ganz begeistert von der offenen, freundlichen aber auch gelassenen Art. Ich hab mich zugegebenermaßen vorher nie mit einem Pudel beschäftigt, dachte ich doch die "müssten" so geschoren ausschauen und wären allenfalls für die Ausstellung zu gebrauchen. Besagter Pudel ist allerdings auf dem Hundeplatz im Obedience mit Feuereifer dabei und auch sonst extrem gelehrig.  Je mehr ich drüber nachdenke, desto besser gefällt mir die Rasse. Mein Groeni ist kein Angsthase, aber ein Sensibelchen und könnte in einigen Situationen rassebedingt eine kleine Schippe Mut dazu brauchen, also wäre ein Zweithund toll, der offen und unvoreingenommen den Alltag bestreiten (auch wenn das natürlich auch Erziehungssache ist). Auch die kurze Schur sah absolut top aus und groß genug war der Hund auch (Mein Hund tobt und spielt recht offensiv und auch schäfertypisch mit viel Körpersprache, weswegen ein großer Hund eigentlich ein Muss ist).  Besagter Pudel zeigt wohl wenig Jagdtrieb, ist das bei allen so oder eher Glückssache? Ich bin mit Jagdhunden aufgewachsen, möchte aber selber keinen übermässigen Jäger haben.   Ihr sehr - ich bin noch ziemlich am Zweifeln ob überhaupt und wenn ja was für ein Zweithund nächstes Jahr einziehen dürfte. Würdet ihr mir davon abraten?   Eine Sache noch: Eigentlich hätte ich gerne einen Rüden, mein eigener ist allerdings intakt. Er hatte bisher aber keine großen Probleme mit anderen Rüden (An einen Streitfall kann ich mich erinnern, in dem er mehrfach von einem einjährigen Schäferrüden bestiegen wurde und es ihm irgendwann gereicht hat - allerdings würde ich das als normal und gerechtfertigt betiteln) 2 unkastreirte Rüden, passt das wenn der eine ja beim anderen aufwächst? Oder ist das riskant und ihr würdet eher zur Hündin raten?    Danke und liebe Grüße von der Nordsee!    

      in Hundewelpen

    • Zweithund-Überlegungen

      So, jetzt aber wirklich! Hey ihr Lieben, So langsam ist es an der Zeit sich Gedanken zu machen, keiner weiß so wirklich wie lange es noch dauert, aber ich hätte früher oder später gerne einen Zweithund. Oder je nach dem, wenn es sich nicht verwirklichen lässt mache ich mir schon Gedanken für die Zukunft. Was könnte zu mir und meinem Leben passen? Gehen wir jedoch mal davon aus es passt alles. Auslastung ist geregelt. " Hundesitter" ist geregelt. Langes alleine bleiben nicht oft nötig. Außer Konkurenz sind der Chihuahua und der English Toy Terrier, die sollen hier auch mal einziehen aber momentan sind die mir einfach doch zu klein. Momentan im Rennen: Malteser Havaneser Zwergpinscher Zwergschnauzer Cavalier King Charles Spaniel Sheltie Kooikerhondje Pudel Über Kritik und neue Anregungen würde ich mich sehr freuen!! Lg Silvi

      in Hunderudel

    • Überlegungen für den ersten eigenen Hund

      Hallo zusammen,   ich möchte schon seit Jahren einen eigenen Hund haben, aber es war zeitlich (12 Stunden Tag) nicht möglich.   Inzwischen hat sich die berufliche Situation verbessert und ich spiele mit dem Gedanken, bin mir aber noch nicht sicher.   Die Gegebenheiten: Ich wohne in der Stadt, habe es aber nicht weit zu Parks oder Kleingartensiedlungen und bin auch bereit den Hund öfter ins Auto zu packen und weiter rauszufahren (Wald oder ähnliches - in 10-20 Minuten erreichbar). Da ich im Mietshaus (2. OG - 60qm) wohne, möchte ich keinen Kläffer. Er muss auch alleine sein können.   In der Regel arbeite ich von 8-16Uhr. Ich habe aber fast täglich die Möglichkeit mittags nach Hause zu gehen (wenige Minuten Fußweg) und einen kleinen Spaziergang einzulegen. Abends wäre dann immer eine größere Runde angesagt.   Ich bin durchaus bereit Kopf- und Sucharbeiten mit dem Hund zu machen, er soll aber auch nichts gegen einen entspannten Abend auf der Couch haben.   Da ich eine Fernbeziehung führe würde ich den Hund regelmäßig mit auf Reisen zu meiner Freundin nehmen (250km), daher dürfen die Autofahrten auch kein Problem sein. Dort wäre dann ein anderer Hund mit dem er das ganze Wochenende spielen kann, also sozialverträglich ist sehr wichtig.   Ich habe ein wenig Erfahrung mit Hunden, da ich oft welche um mich hatte, aber habe noch nie die Erziehung komplett alleine/von vorne machen müssen, daher sollte es "einsteigerfreundlich" sein   Ich möchte keinen kleinen Hund. Die Größe vom Eurasier/Aussie sollte er schon mindestens haben. Gerne auch ruhig etwas mehr Fell, da habe ich keine Sorgen mit und pflege es gerne.   Habt ihr Tipps für mich? Bisher hat mich der Wolfsspitz und der Golden Retriever am meisten interessiert, weiß aber nicht, ob ich denen genug bieten kann.   Danke schonmal, Kevin

      in Der erste Hund

    • Unser neues Familienmitglied Joy

      Hallo Zusammen, seit Gestern ist es sicher. Endlich erfüllt sich unser Wunsch nach einem zweiten Hund und Ivy bekommt Verstärkung. Wir haben uns entschlossen einem Tierheimhund ein neues Zuhause zu geben. Eigentlich war es ganz anders geplant und eigentlich noch nicht so schnell, aber oft kommt einem das Leben dann doch dazwischen egal wie schön man plant. Vorletzte Woche haben wir durch Zufall auf die Homepage vom Tierheim Esslingen geschaut. Die ersten Hunde in der Vermittlung waren vier Altdeutsche Hütehund (Tiger) Welpen. Zwei Hündinnen und zwei Rüden. Die Vier sind im Juni geboren und stammen aus einer Merle x Merle Verpaarung Drei der Welpen sind blind, können aber hören. Bei einem von ihnen scheinen die Informationen allerdings nicht richtig im Gehirn anzukommen, der arme kleine Kerl zeigt im Moment auch schon ein paar Auffälligkeiten. Eine Hündin ist taub. Gleich am nächsten Tag sind wir ins Tierheim gefahren, um uns die Vier einmal anzuschauen und uns zu informieren. Als wir Joy, die taube Hündin gesehen haben war es um uns geschehen. Tino (mein Freund) und ich haben uns nur angeschaut und ohne auch nur ein Wort zu sagen war uns Beiden klar SIE wird unser zweiter Hund. Wir haben uns eine Weile mit dem Tierheimpersonal unterhalten und dann die Selbstauskunft unterschrieben. Die ganze letzte Woche haben wir Informationen gesammelt, uns mit kompetenten Trainern unterhalten und nach Erfahrungen gesucht. Wir haben uns sehr gut überlegt, ob wir dieser wundervollen Hündin gerecht werden können und der Herausforderung, die sie mit sich bringt, gewachsen sind. Am Freitag war die Vorkontrolle und am Samstag war die Kleine zur Probe bei uns. Wir wollten sehen, wie Ivy mit ihr zurecht kommt und wie die Beiden sich verstehen. Es hat einfach super geklappt! Ich war sowas von begeistert von Ivy und einfach total überrascht von Joy. Die Kleine hat sich unglaublich wohl gefühlt und es hat uns das Herz gebrochen sie wieder ins Tierheim zurück zu bringen. Nächsten Freitag wird Joy dann endgültig zu uns ziehen! Es passt einfach alles und ich kann gar nicht beschreiben wie glücklich mich das macht! ...nun aber genug Gerede... jetzt gibts Fotos! Den Namen Joy hatte sie schon, wir haben entschieden ihn zu behalten. Er passt einfach zu ihr

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Neues Familienmitglied - ein kleines Boxermädel - Sie ist da!

      Endlich Sie ist daaaaaa, heute konnte ich die kleine Vicky abholen. Ein aufregender Tag für alle, besonders für Vicky geht zu ende. Nun liegt die Kleine neben mir auf dem Sofa und schläft. Träumt von dem erlebten, der Autofahrt, dem ersten Rundgang im neuen Heim, dem ersten toben im Garten, dem ersten pieseln im Garten und dem eigenen Bett Und Morgen wirds bestimmt auch wieder aufregend...

      in Hundewelpen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.