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Hundeforum Der Hund
sila

Hund hat sich nach OP verändert !!!

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hallo liebe Hunde Besitzer !!

meine sila ist eine 12 jahre alte total liebenswerte hündin bei der vor ein paar wochen ein kirschkern großer und einige kleinere tumore entdeckt wurden ich habe diese dann am montag den 13.05 mit der kompletten milchleiste entfernen lassen dabei wurde sie auch kastriert und zähne wurden auch behandelt.also wurde alles auf einmal gemacht (meine mom war zwar dagegen weil es zuviel auf einmal war aber ich wollte das sie nicht noch einmal in ihrem alter in narkose gelegt wird )

jetzt fünf tage nach der op ist sie total komisch geworden sie ist nur noch in ihrem körbschen am schlafen (normalerweise tut sie das nie sie schläft lieber bei meiner mutter auf den füßen :D )

sie hat auch angst raus zu gehen sie erledigt ganz schnell ihr geschäfft und will sofort nach hause wenn jemand klingelt flippt sie auch nicht mehr aus um die besucher an der tür zu begrüßen !! sie ist total leise und komisch mich kann sie eh nicht mehr leiden weil ich sie immer zum bösen doktor verschleppe und das alles macht mir große sorgen denn eigentlich hat sie sich bis vor der op wie eine 5 jährige benommen und jetzt das !!!

einen tag vor der op hatte sie zum ersten mal eine zecke am kopf könnte sie was von der bekommen haben ?? die ärztin meinte das da bestimmt nichts weiter ist !!

ansonsten ist die narbe total in ordnung soweit ich das beurteilen kann lecken kann sie nicht dran hat einen trichter um !! aber nach der op wurde die narbe auch nicht mit einem flaster zu geklebt ist das normal ??

hoffe das sie wieder die alte wird !!! :(

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naja werden die Nachwehen sein, war ja ein mega-eingriff für den älteren Hund, das muss erstmal verarbeitet werden. dazu der Trichter. Lass ihr Zeit, ich denke mal 4 Wochen wird sie mindestens brauchen um das einigermaßen verdaut zu haben, eher noch länger.

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Ich denke auch dass sie wohl noch Schmerzen hat. Vorsichtshalber würde ich aber auf jeden Fall mit dem Tierarzt darüber sprechen!

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Das schlimme bei ihr ist ja auch das sie nie zeigt das sie schmerzen hat !!!

meine Mutter hat auch gesagt das es noch viel zu früh sei, um wieder fit zu werden !!

Ich hoffe nur das sie wirklich wieder in Ordnung kommt !!

danke für die antworten !!

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(bearbeitet)

Ich denke auch, dass der Wuffel noch Schmerzen hat.

Als Paula operiert wurde, wollte sie danach nur liegen und gaaaanz kurz Pipi machen. Sie hat teilweise bei Mini-Runden umdrehen wollen. Hat sich aber im Laufe der Heilung wieder gefangen und sie war die Alte.

Edit:

Hunde zeigen Schmerzen erst, wenn die sprichwörtliche K*cke wirklich am Dampfen ist. Ist ein Relikt aus der Urzeit, wehleidige Tiere hätten nicht lange überlebt.

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Vielleicht zeigt sie ja ihre Schmerzen eben gerade durch dieses Verhalten was dir jetzt auffällt. Vielleicht tut auch der Kragen sein Übriges, meine Hündin hat sich damit keinen Zentimeter bewegt.

Wenn ihr die Hündin wirklich im Auge habt (!!!) könnt ihr den Kragen auch zwischendurch mal abnehmen, vielleicht geht es ihr damit auch schon etwas besser.

Gute Besserung an die Arme!

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Ich könnte mir auch vorstellen, dass die kleine Maus noch Schmerzen hat. Frag doch nochmal beim Tierarzt nach und lass Dir passende Medikamente geben.

Ich würde ihr auch einen Body, Shirt etc. anziehen, damit die den Kragen wenigstens tagsüber los wird.

Weiterhin gute Besserung für Deine Fellnase!

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Fällt mir gerade noch ein: frisst und trinkt sie gut?

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also essen und trinken tut sie alles super sie hat heute auch ihre letzte schmerz Tablette bekommen

einen Baby Strampler haben wir ihr auch gekauft den hat sie auch immer an !!

2 tage nach der OP bei der Untersuchung hab ich der TÄ das alles erzählt sie meinte das wäre normal und ich solle falls nichts passiert erst am Donnerstag kommen damit die nähte entfernt werden !!

sie mag den trichter nicht gern aber sie kann damit rumlaufen und wenn wir den ihr abnehmen fängt sie sofort mit dem lecken an der narbe an !!!

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Ok wenn sie den Kragen ganz gut akzeptiert und beim Abnehmen sofort die Wunde bearbeitet, lasst ihn lieber drauf.

Fressen und trinken gut, dann muss sie sich wohl einfach von der anstrengenden OP erholen, sie ist ja auch kein junger Hüpfer mehr.

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Ich möchte nicht, dass es meinen Hunden an irgendetwas fehlt.   Nun, Freitags vor der ersten Schulwoche nach den Ferien sind wir eingezogen. Dass ich Freitags schon einziehen konnte, hatte ich mir hart erkämpft. Als wir hier das erste Mal über den Kampus gelaufen sind, war noch in der Ferienzeit und es war keine Menschen Seele dort, hatte Hera schon Probleme. Sie hatte ziemlich Angst, kroch mehr als sie lief. Dann kam Hürde Nr. 2, Aufzug fahren. Das fand Hera auch ziemlich schrecklich. Sie zitterte, das Schwänzelein eingeklemmt bis zum Bauch. Auch im Zimmer konnte sie nicht richtig gut entspannen, da die Geräusche neu und beängstigend für sie waren. Es liefen doch immer wieder Leute über den Gang, der Aufzug knackte usw. Hades entspannt überall, egal wo, solang ich da bin. Ich hatte Angst er würde jedes Geräusch melden, was ja bisher seine Aufgabe auf dem Hof war. Jedoch war das von Beginn an kein Problem welches wir hier hatten.   Hera tat sich ziemlich schwer mit der neuen Umgebung, natürlich kam der Supergau für sie am Montag, bzw. Sonntag abend, als die Schüler alle wieder ihre Zimmer bezogen haben und hier richtig viel los war. Am Montag bin ich dann morgens mit den Hunden Gassi gegangen und dann in den Unterricht. Während des Unterrichts müssen die Hunde im Zimmer bleiben. Ich hatte schon ein ziemlich schlechtes Gewissen, weil sie sich ja noch nicht wirklich eingelebt hatten. Ich kam in jeder Pause zu den Hunden und bin mit ihnen rausgegangen. Hades hat den ganzen Vormittag gejault, so dass ich ihn zu meinem Freund gebracht habe und erst nach der Schule wieder geholt habe. Ich habe Videos gemacht, um zu sehen, wie sich die Hunde verhalten und da Hera duchaus in der Lage war zu entspannen, wenn es ruhig war (Schulzeit = Ruhe im Internat) hab ich sie hier gelassen.   Im Laufe der ersten Woche merkte man dann, dass Hades immer ruhiger und sicherer wurde. Er hat Freitags nur noch kurz nachdem ich gegangen bin gebellt, dann war Ruhe. Wenn ich heimkam war er jedoch außer sich. Mit den Menschen, dem Aufzugfahren und den vielen Hundebegegnungen hatte Hades gar keine Probleme. Der hat wohl gedacht er wäre im Paradies. Das waren jedoch Heras Probleme. Sie war sehr verunsichert, wenn wir über den Kampus mussten, in den Schulpausen, und die vielen Hundebegegnungen machten ihr auch zu schaffen. Sie hat kein Interesse an Hundekontakt mit fremden Hunden und das stellte eine Mamutaufgabe für mich dar. So viele Hundebegegnungen wie hier in den letzten zwei Wochen, hatten wir vorher vielleicht im halben Jahr. 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Am Donnerstag waren die Hunde bei meinem Freund, weil in einem meiner Zimmer ein paar überflüssige Dinge ausgebaut wurden. Hades wollte um 14 Uhr in die Wohnung zum schlafen. Das hat er früher nie gemacht. Mittlerweile ist er auch bei der Begrüßung, wenn ich von der Schule komme, recht gechillt. Gestern hat er mich gar nicht gehört und erst bemerkt dass ich da bin, als ich schon die Schuhe und die Jacke ausgezogen hatte. Auch vom Nachbarshund lassen sich meine beiden nicht anstecken, wenn der jammert oder bellt.   Einzig heute Nacht hatte Hera Stress, weil es zu regnen angefangen hat, und da die Fenster hier so groß sind, prasselt der Regen so stark drauf. Da hat sie dann bei mir im Bett geschlafen. Dann war es ok. Ich bin so froh und erleichtert, dass sich meine Befürchtungen bezüglich des Umzugs und den Hunden nicht erfüllt haben und meine Hoffnungen total übertroffen wurden. Die Entwicklung von Hera ist der Wahnsinn und Hades geht es sichtlich gut mit dem neuen Tagesablauf. 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Ich hoffe mit der Zeit spielt sich auch das bei mir noch etwas besser ein und ich wieder öfter hier reinschauen kann.  

      in Plauderecke


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