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Hundeforum Der Hund
Kaddie

Unser Hund dreht bei Begegnung mit anderem Hund durch :)

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Unser Hund ist jetzt 8 Monate alt und die Pubertät ist in vollem Gange.

Jetzt schreibe ich mal wieder, weil ich wissen wollte wie es euch so ergangen ist mit euren Hunden.

Der Kleine ist ein richtiges Energiebündel, beim Gassi gehen sprüht er förmlich vor Freude.

Das mehr oder weniger kleine/große Problem was wir jetzt haben ist die Reaktion auf andere Hunde.

Er reagiert eigentlich gut auf andere Hunde, aber wohl eher zu gut. Wenn andere Hunde noch weiter entfernt sind,beginnt er schon sie zu fixieren. Da gehen wir meistens normal weiter, wenn wir stehen bleiben würden, würden wir ihn ja nur bestätigen. Doch sobald man an den anderen Hunden vorbeigehen will, beginnt er zu springen und rumzutoben (also kein Bellen, Knurren oder sonstiges, nur Neugier und Freude :))

Wir versuchen das zu unterbinden, versuchen deswegen weil er ja jetzt doch schon ganz schön viel Kraft hat und es manchmal recht schwierig wird. Dann bringen wir wieder Ruhe rein. Wenn man anschließend weiterlaufen will, tobt er noch rum aber beruhigt sich dann irgendwann wieder und dann gehts nach einiger Zeit wieder recht normal weiter.

Bei meiner heutigen Runde bin ich allein 5 Hunden begegnet, das war echt wahnsinn. Bei jedem Hund das selbe Spiel, da hat er mich schon etwas zur Verzweiflung gebracht.

Wie war es bei euch so und wie seid ihr so damit umgegangen? :)

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Meine ist jetzt 15 Monate und immer noch genau so, wie du es beschreibst :D Sie ist einfach wahnsinnig verspielt und findet jeden anderen Hund supertoll und spannend. Einfach vorbeigehen: vollkommen unmöglich! Sie macht sich auch regelmäßig komplett zum Affen, nur um den anderen Hund zum Spielen zu bringen. Da wird herumgesprungen, gezappelt, auf den Boden geschmissen, gefiept usw.

Letztens hat sie dieses Theater bei einem Hund abezogen, der 16 Jahre alt ist, taub und fast blind und nicht mal ein viertel von ihr wiegt :Oo

Ich gehe im Moment so damit um:

An der Leine versuche ich anderen Hunden möglichst großräumig auszuweichen. D.h. Straßenseite wechseln oder ein Stückchen in den Wald od. auf die Wiese ausweichen, evt mit Sitz oder Leckerli suchen ablenken. Da sind dann aber schon ca, 10 Meter Abstand oder Sichtschutz durch Autos etc nötig.

Wenn sich ein knappes vorbeigehen nicht vermeiden läßt, dann erlaube ich auch den Kontakt (weil alles andere eh nicht funktioniert) Mit ihren 46 kg kann ich sie nicht einfach "weiterschleppen" und ansprechbar ist sie in dem Moment dann nicht.

Im Freilauf rufe ich sie möglichst früh ab, sobald ein Hund in weiter Ferne sichtbar ist. Dann greif ich sie mir am Henkel des Norwegergeschirrs und versuche mit dem anderen Besitzer abzuklären, ob meine hindarf. Bzw. wenn der andere Hund auch fröhlich im Freilauf ist und in unsere Richtung kommt, lass ich sie laufen und dann darf sie auch spielen.

Naja, und wenn ich den anderen Hund zu spät sehe und meine brettert im Schweinsgalopp hin und ist nicht mehr abrufbar, dann bleibt mir eh nur ein kleinlautes "Tschuldigung" ;)

Beim großen Tagesspaziergang such ich aber schon gezielt Wege bzw. Zeiten aus, wo möglichst wenig los ist, um bei mir und bei ihr den Stresspegel niedrig zu halten.

Ich bin aber auch auf die anderen Antworten gespannt, weil ganz glücklich bin ich auch nicht mit der Situation. Ein Hund, der ganz entspannt an anderen Hunden einfach so vorbeigeht, das wär's doch :yes:

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Dito, kann ich mich voll einreihen. Habe eine jetzt 9 Monate alte Whippethündin und die dreht komplett durch beim Anblick anderer Hunde. Sind Hunde beim Spaziergang hinter uns geht sie keinen Meter weiter, ich muß sie förmlich hinter mir herziehen. Kommt uns auf 2 km Entfernung ein Hund mit Besitzer entgegen, wird der schon freudig fixiert, ist der Hund 1 km von uns entfernt legt sie sich flach auf den Boden und geht nicht mehr weiter. Kommt der Hund dann endlich in unsere Nähe springt sie in die Leine und kriegt sich nicht mehr ein. Ich hoffe einfach dass es mit zunehmenden Alter besser wird.

Mehr Probleme bereitet mir ihr Umgang mit Jogger und Radfahrer. Wir haben sie derzeit eh komplett an der Leine, da ihr Jagdtrieb sehr ausgeprägt ist. Speziell bei Joggern geht sie dann ordentlich in die Leine. Gott sei Dank wiegt sie nur 12 kg uns ist gut zu händeln, aber ich weiß nicht wie ich sie ruhig gestellt bekomme. Gegen Leckerchen jeder Art ist sie dann immun. Ich glaube wir kommen an der Hundeschule nicht vorbei.

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Holly hatte diese Phase auch mal, so mit 5,6 Monaten.

Sie freute sich ueber jeden Hund, den sie traf und wollte einfach nur spielen, spielen, spielen.

Wir wohnen in der Stadt und haben natuerlich das entsprechende Angebot auf einem Spaziergang gehabt :Oo

Wir sind dann taeglich 1mal auf unsere Hundefreilaufwiesen gegangen, wo sie nach Herzenslust an der Schlepp spielen durfte.

Und auch bei ihrem Temperament schonmal ordentlich gemassregelt wurde... :kaffee:

Ueber den Hundekontakt da hat sie zunehmend an Sozialisierung gewonnen und kann ihr Gegenueber heute wunderschoen einschaetzen.

Genauso wie sie kapiert hat, dass sie an der Schlepp auf bestimmten Flaechen spielen darf, an der kurzen Leine in der Stadt aber nur ruhiges Begruessen von mir erwuenscht ist.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass gerade dieser Unterschied zwischen Schlepp und kurzer Leine, sowie Hundewiese zum Spielen, Buergersteig zum Laufen bei uns der entscheidende Faktor war.

Ich wuerde deinem Hund auch die Moeglichkeit geben, gezielt 1mal am Tag irgendwo hinzugehen, wo es sich nur ums Spielen und Kommunizieren dreht.

Er hat dann genug Kontakte, laesst seine Energie raus, lernt die Kommunikation und sieht nicht mehr jeden Hund auf der Strasse als potenziellen Spielgefaehrten an, sondern als Artgenossen, der lediglich begruesst wird.

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Alao ich habe eine 5 Monate alte Labbi-Maus und das Prolem kenne ich auch. Sobald sie andere Hunde siht ist sie nicht mehr zu halten. Sie springt zieht und ist auch nicht mehr abrufbar. Ich habe das auch schon in der Hundeschule angesprochen aber irgndwie kann mir da niemand helfen so richtig. Man sagte mir ich solle einfach weiter gehen und sie mit hinterher ziehen. Bin manchmal mit meinem Latein auch am Ende nd weiss nicht weiter.

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@Kaddie,

machst Du mit Deinem Hund irgendetwas tolles zusammen? Kopfarbeit? Suchspiele?

Hört sich ein bisserl so an, als ob er Hundebegnungen als highlight empfindet und eigentlich sollte es ja das Zusammensein mit Dir sein ;-)

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(bearbeitet)

Ich melde mich jetzt nur, weil ich das Gefühl habe, dass Ihr das Problem zwar bemerkt habt, aber *irgendwie* ist ja alles nicht *soooo* schlimm...

(So interpretiere ich die Smileys mal.)

Ich persönlich finde das sehr schlimm, vor allem, wenn man dann nicht mehr in der Lage ist, seinen Hund überhaupt zu halten bzw. zurückzurufen.

Ihr könntet an eine Hündin, wie meine geraten, die Eurem Tut-Nix gleich mal erklärt, dass man *sowas* nicht tut. Der Vorteil dabei wäre, dass Eure Hunde höchstens ein paar Haare lassen, wirklich verletzen tut sie nicht ;)

Ihr könntet aber auch an einen Hund wie meine Hündin *in stark* geraten, der das rabiat durchsetzt :kaffee:

Ihr könntet aber auch ganz großen Schaden bei einem anderen Hund anrichten, siehe Aktion "gelber Hund": gelber Hund

Also nehmt das Problem bitte ernst und arbeitet daran. Bitte.

Edit hat den Link funktionierend gemacht...

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*zustimm*

Und nicht zu vergessen, dass wir genug Leute im Forum haben, die bei sowas gestürzt sind, Hand oder gar Bein gebrochen, Kopf aufgeschlagen etc. - ich finde es auch kein Stück lustig, wenn Hunde sich so aufführen. Zumal es nicht unbedingt besser wird, wenn der Hund reifer wird.

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So ich schließe mich jetzt hier mal an... Auch ich habe 45 Kilo Kuschelgewicht an der Leine... und ich habe exakt das selbe Problem wobei es bei uns doch ein wenig anderst ist... Ich kann Mona zu jeder zeit abrufen sie kommt immer zu mir... Mona muss/darf manchmal auf Hundeausstellungen und seltsamerweise haben wir dort das Problem mit dem an anderen Hunden vorbei laufen nicht so extrem wie beim Spaziergang... Ich sehe in der Aktion nicht an anderen Hunden vorbei laufen zu können ein rießen Problem und bin mit meinem Latein auch ein wenig am ende. Anfangs sind wir immer zur Seite gegangen und haben sitzend oder liegend abgewartet bis der andere Hund vorbei gegangen ist. Das Funktionierte eine zeitlang sehr gut inzwischen aber nicht mehr. Dann hab ich es zeitweise mit ihrem lieblings Spielzeug (quitschi) erfolgreich geschafft biss mich ein anderer Hund über den Haufen gerannt hat weil dieser das Quitschi wollte. Somit hab ich Quitschi wieder abgeschafft. Ich bin zur zeit auf der suche nach Trainingshunde an denen ich mit ihr üben kann. Bis wir genügend Trainiert haben ist unser Rezept Fleischwurst... aber ich muss sie ihr vor die Nase halten bevor sie den anderen Hund Fixiert so lenke ich die Aufmerksamkeit auf mich und die Wurst gibt es nachdem wir an dem Hund vorbei sind.

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Vielleicht ist vom Hund ablenken nicht die richtige Strategie für eine langfristige Lösung. Da ja die meisten Hunde hier anscheinend kaum Probleme, wie Angst oder Aggression, mit anderen Hunden haben müsste man diese auch nicht schön füttern.

Natürlich sollte der Hund durch dauerndes Verbieten auch nicht auf die Idee kommen, dass die anderen doof sind, aber warum nicht verbieten zum anderen Hund zu dürfen bis man ihn ggf. frei gibt?

Wenn ich will, dass mein Hund ruhig ist bei Hundebegegnungen, dann darf er auch erst zum anderen Hund, wenn er ruhig ist, also z.B. neben mir sitzen kann ohne rumzappeln, winseln, bellen. Das kann am Anfang ja auch nur ein kurzer ruhiger Moment sein, den ich durch Freigabe belohne.

Ruhe kann man durch Absitzen neben oder leicht hinter einem (ohne Kommando, Hund wird hingesetzt, das Kommando wird er eh nicht ausführen können) und abwarten oder um klarer zu machen was ich will und was nicht durch Korrektur erreichen.

Und schafft es der Hund auch nur etwas ruhiger, zB an der Leinen nach vorne ziehend, aber nun ohne Gebell am anderen vorbei zu kommen, dann gibt es sofort ein riesen Lob/Leckerli u.ä.

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      in Der erste Hund


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