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Hundeforum Der Hund
Cocoloco

Notfall Petey ca. 8 -9 Jahre alter Ratero Mix

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Neues Zuhause gesucht

Eintrag vom: 22.05.2013

Geschlecht: Rüde

Rasse: Ratero Mix

Alter: 8-9 Jahre

Kastriert: ja

Größe: ca. 32 cm

Farbe: schwarz mit weißer Brust

E-Mail / Telefon: yasmin.mezari@gmail.com ---- 0176-84153859

Besondere Merkmale / Wesen:

Petey ist ein ca. 8 Jahre alter, geimpft, gechipt und kastrierter Ratero Mix (SH 33 cm) aus Mallorca. Er hat leider sein Zuhause verloren da seine Besitzerin Schwanger wurde uns sie Ihn nicht mehr will. Sie wollte Ihn ins örtliche Tierheim bringen und da ich mitleid mit Ihm hatte habe ich ihn nun bei mir vorübergehend aufgenommen, leider kann ich Ihn aber nicht behalten da ich selber 3 große Hunde und ein kleines Kind habe. Und er bei mir nur untergeht. Und nun sucht er jetzt auf diesem Weg ein neues freies Plätzchen! Er ist absolut verträglich, kinder- und katzenlieb. Er läuft problemlos ohne Leine, kommt sofort auf Zuruf zurück und ist generell mit allem und jedem verträglich. Er wartet zur Zeit in Aschaffenburg auf ein freies Körbchen!

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Gesetzt dem Fall das es mit den Katzen klappt wird der Hund wohl ca. 6 Monate bei uns als Familienmitglied leben.   Jetzt sind es ja unsere Nachbarn die aber ein wenig verschlossen und schüchtern sind, sprich man hat sie nie so richtig kennengelernt. Wir sehen uns, grüßen uns und wenn einer Hilfe braucht dann hilft man sich (Landleben halt, so wie es sein sollte). Gestern habe ich den Hund also das erste mal richtig kennengelernt als sie für eine Stunde mit Hund bei uns zu besuch waren. Vorher wusste ich nichts über den Erziehungszustand und wie er so in seiner Familie lebt. Die Schwester von dem Boxermädel lebt im selben Haus bei den Vermietern unserer Nachbarn. Sie sind auch die Besitzer der Elterntiere. Das nur einfach als Infos nebenbei. Die Schwester kennen wir auch nicht so richtig aber schon etwas näher als diese kleine Fellnase jetzt. 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Tabu wären für uns jetzt das Arbeitszimmer (da mein Mann IT Fachmann ist hat er da viele teure Geräte stehen die nicht zerkaut werden sollten) und das Gäste WC (weil dort das Katzenklo steht und die Katzen beim Geschäft ihre Ruhe haben sollen) und das Badezimmer (da dort für die Katzen zusätzliche Trinkstellen sind die sie hauptsächlich aufsuchen und mir das wichtig ist das die Katzen genug trinken) Wohnzimmer, Küche, Kinderzimmer (Tochter ist 9) und Schlafzimmer sind frei zugänglich. Das sollte an Raumangebot denke ich reichen oder? Wenn wir den Rundgang beendet haben würde ich Hund und Katzen in einem Raum zusammenbringen. Der Hund an der Leine, die Katzen frei das sie sich zurückziehen können in dem Raum. Naja und dann würde es für mich abwarten heißen. Das der Hund ruhig wird und sich hinlegt und dann die Katzen mit Leckerlis und Streicheleinheiten versuchen zu beruhigen und warten bis auch sie sich in Gegenwart des Hundes irgendwo einen Platz suchen und zur Ruhe kommen. 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Ich möchte jetzt kein Dauerprogramm veranstalten da so Hunde ja schon ihre 16-20 Stunden Ruhezeit brauchen.   Habe ich überhaupt eine Möglichkeit als "fremde" Person den Hund zu erziehen? Ich möchte ja kein anderes Tier aus ihr machen, aber das sie ein wenig folgsamer wird. Was dann auch für die Nachbarn (die im Oktober dann auch noch Eltern werden) vielleicht etwas angenehmer ist. Oder reichen die 6 Monate grade mal aus das der Hund mich überhaupt als Alphatier ansieht. Ich persönlich denke ja das ich gute Chancen habe, aber manchmal bin ich bei so etwas auch zu naiv.   Nun die Frage zur Nacht. Ich möchte sie ungerne alleine durch das Haus stromern lassen. Zum Einen weil so ein Zerstörer Verhalten ja nicht von heut auf morgen abgestellt werden kann sondern Zeit und Training erfordert. Zum anderen weil ich weiß das Hund und Katzen nie völlig unbefangen miteinander hier leben werden und ich keine Lust auf nächtliche Verfolgungsjagten und Bellmanöver habe. Mein Gedanke war, da die Katzen hauptsächlich bei uns im Schlafzimmer ihre Körbchen und Schlafplätze haben, ob man den Hund imKinderzimmer meiner Tochter "einquartieren" kann.   Hund nachts anleinen wäre für mich überhaupt keine Option da sie sich ja auch mal anders hinlegen und die Beine vertreten möchte und ich auch nicht möchte das sie sich verheddert oder schlimmeres. Wäre eine Unterbringung Nachts in einem geschlossenen Zimmer (in dem natürlich ein "Rudelmitglied" schläft) eine Möglichkeit? Wassernapf wäre natürlich mit drin. Aber bei meiner Tochter gibt es nicht so viel was sie zerstören könnte da Kabel beiseite sind und ihr Boden aufgeräumt ist. Bzw ihre Spielsachen etc. in Schränken mit Türen verwahrt sind. Es wäre auch überhaupt kein Problem das mein Mann oder ich für die Zeit in dem Zimmer schlafen und meine Tochter in der Nacht im Elternschlafzimmer dann im freien Bett, wenn es um Sicherheitsbedenken bezüglich Hund und Kind alleine lassen geht. Da sind wir flexibel und das wäre wohl eh erst einmal meine Vorgehensweise. Bis ich den Hund und sein nächtliches Verhalten einschätzen kann. Danach können meine Tochter und ich in dem Zimmer gemeinsam schlafen und dann kann sie da auch wieder alleine drin schlafen. Meine Tochter ist zum Glück so das sie eh total gerne bei uns schläft und sie Nachts nicht so auf ihre Privatsphäre besteht sondern lieber mit Alle Mann gemeinsam im Bett liegt :-)   Aber ich suche halt im Voraus nach Lösungen das wir ein harmonisches und gutes Miteinander haben können das allen Familienmitgliedern gerecht wird. Die Katzen sind nun auch mal Nachttiere. Sie schlafen zwar wirklich die meiste Zeit, aber sie sind alt und gehen halt häufiger mal fressen, zum Katzenklo oder trinken und machen ihre nächtlichen Rundgänge im Haus. 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Erfahrungen und Tipps bezüglich Katze-Hund Gewöhnung? Meint ihr das Unterfangen hat Erfolg?   Wichtig: Hundesteuer ist bezahlt und der Hund hat seine Plaketten. Sie ist gechipt und gemeldet. Sie hat eine Hundehaftpflcht die Sach- und Personenschäden abdeckt. Wir haben eine private Haftpflicht die eine Tierhalte- bzw Tierbetreuungsklausel enthält (alles schon mit unserem Versicherungsfachmann besprochen und abgeklärt). Sie ist geimpft.   Was gibt es sonst noch über das Boxermädel zu sagen. Sie ist ein wenig scheu und schüchtern. Rennt nicht direkt auf jeden zu sondern umkreist die Personen erst einmal bis sie sich dann langsam ran traut. Leider gerne mit Bellen das sie nur schwer wieder einstellt. Sie ist schreckhaft und den Besitzern schon ein paar mal beim Spaziergang abgezischt weil sie sich vor irgendwas erschreckt hat. 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      Vielen Dank schonmal dafür dass ihr euch die Mühe gemacht habt das zu lesen und freundliche Grüße,
      Katharina 

      in Hundeerziehung & Probleme


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