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Hundeforum Der Hund
caronna

Gar nicht so selten

Empfohlene Beiträge

Na ja

das schau ich raus und es schneit, im Garten, auf dem Rasen bleibt sogar etwas Schnee liegen

Und dann sagt ein Wettermensch hier aus der Eifel: gar nicht so selten...

zum Glück hat der Mensch ja ein kurzen Gedächtnis

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Du immer mit Deinen ekeligen Beiträgen! :D :D :D :D :D

Heute morgen sagte eine Bekannte, die einen Hof ziemlich freistehend haben, dass es da heute morgen um 5 ca. 1,5°C hatte! :o :o

MANN, wir haben bald Juni! :motz:

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Gut das ich an der Nordsee bin da seh ich in der Eifel den Schnee nicht denn bei 550 m Höhe wird er wohl auch liegen bleiben, habe in mein Kopf das es Jahre, Jahre her ist al im Mai mal der Schnee in der Eifel für 2 Tage kam, na dann viel spass beim schippen, lach.

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Im Sommer Schlittenfahreeeeeeeen ♥

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Ich habe gestern alle meine Pflanzen in mein Wohnzimmer gestellt. Bei uns sind auch 0° angesagt

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Schnee jetzt :o :o :o

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Habe gerade den Kachelofen angefeuert und mummel mich in meine Decke ein.

War echt ne tolle Urlaubswoche :(

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bah.....hier sinds auch nur 4°C - musste die Heizung wieder anmachen.

Angeblich solls hier auch schneien (zumindest auf der Kalmit) weil die Schneefallgrenze auf 500m gesunken ist.

Sollte es nicht langsam mal Sommer werden???????

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Was haben wir verbrochen das der Sommer vor uns davon läuft...!! :(

Ich versuche die Sonne mal virtuell zu locken vielleicht hilft es ja.... smilie_wet_193.gif

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meine armen, armen kleinen Tomatenpflänzchen. *sniff* und ich kann nichts für sie tun *nochmehrsniff*

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    • Freundin geht mit ihrem Labrador selten & kurz raus

      Hallo ihr Lieben :) Ich bin seit gestern bei einer guten Freundin zu Besuch, die ich das letzte Mal vor ungefähr einem Jahr gesehen habe. Schon beim letzten Besuch ist mir aufgefallen, dass sie mit ihrem mittlerweile 8 Jahre alten Labbi Sam wirklich sehr kurze Runden geht. Sie geht die Straße vor ihrem Haus ein Stück hoch und dreht dann wieder um. Das Ganze dauert höchstens 5 Minuten, höchstens 10. Aber nie mehr. Damals war ich nur eine Nacht da und dachte mir nicht viel dabei, weil ich dachte, dass sie es nur macht, weil wir so viel zu tun hatten.   Jetzt bin ich wieder zu Besuch bei ihr mit meinem Hund (Dackel Mischling) und 2 Freundinnen und merke jetzt im Vergleich zu den Runden die ich mit meinem Benni mache, dass da definitiv was nicht stimmt und es sicher auch nicht daran liegt, dass wir da sind da wir ja schließlich mehrere Tage zu Besuch sind.   Gestern beispielsweise war sie insgesamt nur 3x draußen, immer nur vor dem Haus für 5 Minuten. Viel Beschäftigung IM Haus kriegt er auch nicht, bis auf Streicheleinheiten und man merkt Sam wirklich sehr an, dass er nicht richtig ausgelastet ist. Sobald einer aufsteht, springt er auch hoch, während mein Benni ganz gechillt liegen bleibt. (Meine erste Runde mit Benni ist ca 45min bis 1h und dann die andern 2 eine halbe stunde, mit apportieren).   Ich schätze mal, dass Sam es von klein auf nicht anders kennt nur so wenig raus zu kommen aber trotzdem frage ich mich jetzt, ob das nicht ungesund ist? Und ich würde gern meine Freundin darauf ansprechen, weiß aber nicht wie, da ich nicht wie ein Klugscheißer da stehen möchte, aber wenn man sich mit der Rasse Labrador ein wenig auseinander setzt weiß man doch, dass es da mit kurz vors Haus gehen nicht getan ist, oder? Vielleicht habt ihr Tipps.   Danke schon mal. :)

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Ein Kalb kommt selten allein...

      Vor etwa 2 Wochen baten uns befreundete Tierschützer, um die Aufnahme eines Kalbes. Sie selber hatten keinen Platz mehr auf ihrem Hof, wollten den kleinen Kerl aber gerne retten. So kam er zu uns.   Gunni ist in einem Milchbetrieb geboren. Bullenkälbchen sind in Milchbetrieben in der Regel unerwünscht. Sie können später keine Milch geben und für die Fleischproduktion sind sie meist zu zierlich. Gerade der Nachwuchs der typischen Milchrinderrassen wie Holstein Friesian, legt nicht so schnell an Gewicht zu, wie andere Rassen. Daher nutzen manche Landwirte zum Besamen ihrer Kühe "gesextes" Sperma. Hier ist durch ein spezielles Verfahren der Vorauswahl die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Nachwuchs weiblich ist. Das Ganze ist aufwendig und daher teuer. Es ist dennoch nicht ausgeschlossen, dass Bullenkälbchen zur Welt kommen. So wie Gunni. Er ist eine Holstein-Braunvieh Mischung und daher ein ganz zartes Kerlchen.
      Der Landwirt konnte nichts mit ihm anfangen und hat ihm daher auf einen Lebensplatz zu uns abgegeben. Das war nun sein Glück.
      Vielen Dank an seine Paten und Patinnen und alle, die ihm mit ihrer Unterstützung nun ein gutes Leben ermöglichen.
      Da Kälbchen nicht ohne Spielgefährten aufwachsen sollten, ist gestern noch eine Freundin für ihn eingezogen. Sie heißt Ronja Röschen Rambazamba!
      Dieser kleine Wildfang ist zwar noch klein, hat dafür aber schon so einiges erlebt. Kurz nach ihrer Geburt entschloss sich ihre Herde zu einem Ausflug außerhalb des Weidezauns. Die Kleine verpasste den Anschluss und versteckte sich in den Feldern. Der Ausflug der Herde war zügig wieder beendet und die Rinder kehrten zurück zu ihrer Weide. Nur das Kälbchen nicht. Die Kleine blieb vorerst verschwunden. Eine Familie fand sie drei Tage später völlig dehydriert und voller Maden im Feld. Die Finder kontaktieren den Landwirt. Doch der wollte sie nicht mehr zurück haben. Das Kalb sei nun zu lange weg gewesen, die Mutter habe jetzt eh MIlchstau und würde das Kalb nicht mehr annehmen. Also nannten die Finder die Kleine "Röschen" und päppelten sie mühsam auf. Doch immer wieder brach sie aus. Sie wollte nicht allein sein. Da passte es gut, dass wir gerade eine Spielgefährtin für Gunni gesucht hatten. Sie hat den Kopf voller Einfälle und steckt voller Temperament. Bei uns angekommen, benahm sie sich eher wie eine kleine Räubertochter. Sie drehte voll auf, schlug Haken, umkurvte den Strohballen in alle Richtungen und buffte abwechselnd den Strohballen und dann Gunni, bevor sie Luftsprünge machte und mal eben durchs Kälberfressgitter sprang. Sie machte so richtig Rambazamba und Gunni versteckte sich bei so viel Temperament erstmal. Wir haben ihren Namen daher etwas ergänzt. Inzwischen traut sich Gunni nun auch mit ihr zu spielen und die Beiden toben gemeinsam durchs Stroh.                      

      in Andere Tiere

    • Anfälle, vermutlich keine Epi, selten, bitte Hilfe!

      Ich versuche es hier auch mal, vielleicht hat ja jemand schon etwas in der Art erlebt oder ist zufällig ein Neurologe oder so...   Smilla hat seit Ende März Anfälle. Ich halte mich mal kurz, bitte fragt nach   Smilla ist ein Sheltie, 2 Jahre alt, keine Krankheiten zuvor bekannt   Die Anfälle sind rein Stress-induziert, die Auswirkungen sind allerdings stärker, wenn sie sich dabei stark bewegt (es ist positiver wie negativer Stress. Hochfahren bei Hundesport, aber auch erschrecken)   Es fängt immer an mit torkeln, teils Ausfallschritte, dann Muskelkrämpfe (sie streckt ein Bein weg, krümmt den Rücken, streckt ein anderes Bein weg... kein auf der Seite liegen und krampfen). Dann zittert sie mit dem ganzen Körper. Sie ist dabei bei vollem Bewusstsein, ansprechbar und scheint mir keine Schmerzen zu haben. Die einzelnen Stadien sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Nach einem Anfall ist sie sofort wieder wie immer   Sie ist sonst komplett normal. Frisst normal, trinkt normal, ist aktiv wie immer, kein Husten, kein irgendwas...   Die letzte Impfung ist knapp ein Jahr her und auch hat sie noch kein Anti-Zeckenmittel oder irgendwas bekommen dieses Jahr   die Anfälle treten nur bei Stress auf, nie in Ruhe. Ich kann sie wirklich voraussagen, wenngleich ich nicht alles verhindern kann     was wir haben:   ein großes Blutbild (unauffällig) mit zig Zusatzuntersuchungen mittlerweile zu Parasiten und weiß der Geier   ein Röntgenbild von Herz und Lunge, ein Ultraschall mit Doppler vom Herzen und ein Belastungs-EKG (in einem Anfall, den wir dafrür ausgelöst haben)   ein MRT vom Gehirn   eine neurologische Untersuchung     es ist alles unauffällig.   Die Neurologin riet uns zu Glutenverzicht und das hat geholfen. Smillas Anfälle brauchen nun mehr als Auslöser und sie hat deutlich weniger Muskelkrämpfe während eines Anfalls. Sie tippt auf Dyskenisien, Probleme bei der Weiterleitung vom Nerv zum Muskel. Sowohl sie als auch die Tierklinik, bei der wir das MRT und das Belastungs-EKG gemacht haben, glauben nicht an Epilepsie. Problem ist, dass man in der Hinsicht wenig testen kann beim Hund. Sie riet zu Anti-Epiletika (Phenobarbiraten), um das Stress-Level zu senken und eventuell sind es ja doch sehr ungewöhnliche fokale Anfälle. Das tu ich Smilla für den vagen Verdacht aber nicht an.   Bei Smilla summiert es sich. So als Beispiel: Wir können eine Runde im Agi laufen laufen und es ist ok. Dann 10 Minuten Pause und wenn wir dann wieder anfangen, geht es quasi sofort los. Oder wenn wir einen stressigen Tag haben, sinkt die Auslöseschwelle immer mehr. Als würde da irgendwas auf- oder abgebaut werden...     Wir werden es nun mit der Uniklinik in Gießen probieren als nächstes, aber vielleicht kommt das ja irgendwem bekannt vor...(auch wenn man es niemandem wünscht)  

      in Hundekrankheiten

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    • Ein Teufelchen kommt selten alleine ...

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