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Hundeforum Der Hund
bernerbär

Pflegehund fiept, stöhnt und bellt, wenn er was will, das nervt

Empfohlene Beiträge

Hallöchen,

ich habe seit Montag für 6 Wochen einen 15 Jahre alten Pflegehund. Zudem habe ich selber einen 1 1/2 Jahre alten Berner. Die beiden kommen klar, d.h. sie gehen sich eigentlich aus dem Weg.

Nun mein Problem: Der Hund fiept, stöhnt und bellt, wenn ich weg bin. Das macht er auch, wenn meine Kinder da sind oder mein Mann oder mein Hund. Nicht immer, wenn er schläft ist es ihm egal, manchmal auch wenn er wach ist. Ich habe das Gefühl, nur wenn ihm danach ist.

Wie kann ich ihm das austreiben?

Meine Kinder können ihn ja nicht maßregeln und ich bin nicht da.

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Wie bitte, was meinst du mit "austreiben"????

Du hast einen 15jährgen Pflegehund für 6 Wochen, vermißt er vlt. sein Zuhause?

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Mit 15 Jahren ist der Hund ein Senior mit allen geistigen und eventuell körperlichen Schwächen. Der vermisst sein Gewohntes und es heißt ja nicht umsonst "alte Bäume soll man nicht verpflanzen".

Du als Fremde, hast dem Hund gar nichts auszutreiben, schon gar nicht so einem alten Hund.

Einfach traurig!

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ich darf doch sehr bitten. Ich bin für den Hund keine Fremde. Der Hund gehört einem guten Freund. Der Hund war schon 5 Tage probeweise bei uns. Der Hund fiepte, bellte und stöhnte schon immer, wenn er alleine war. Übrigens auch, wenn er Hunger hat oder raus muss. Der Besitzer füttert ihn dann und geht mit ihm raus. Das ganze Leben hat der Hund gelebt, wie ER es will. Sämtliche WG-Beziehungen sind schon daran gescheitert, man kann ihn wirklich als Problemhund beschreiben.

Er ist zudem agressiv, wenn man ihn maßregelt, beißt auch ohne Hemmung zu. Er kommuniziert nicht mit Menschen und ist Artgenossen gegenüber unsozial. Ich bin die Alternative zum Tierheim, wo er sicher zu Grunde gehen würde.

Bei mir hat er schon gelernt, ruhig und entspannt zu sein und einfach seine Lebensstunden zu genießen, ohne ständig durch die Wohnung zu rennen, bis er vor Erschöpfung umfällt. Jetzt würde ich ihm gerne das Bellen aberziehen, wenn euch der Begriff besser passt, denn es versetzt den Bengel nur unnötig in Stress.

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Einen Hund, der zubeißt, wenn man ihn maßregelt, würde ich nicht maßregeln.

Im Übrigen kommuniziert er sehr wohl mit Menschen, wenn er fiept, stöhnt nd bellt, um seine Wünsche kundzutun. :so

Du musst ja nicht sein Personal spielen, aber vom Maßregeln vielleicht lieber absehen.

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Vielleicht ist maßregeln das falsche Wort. Ich nenne ein Beispiel: Hund geht in einen Raum oder eine Richtung, in die er nicht darf (Keller, weil mein Mann gerade was rausholt). Ich rufe ihn, er hört nicht. Ich stelle mich ihm in den Weg, er hält nicht an, sondern versucht sich durchzudrängeln, ich nehme ihn sanft am Halsband und er schnappt zu. Er schnappt auch, wenn ich ihn mit der Leine sanft wegziehe. Ich störe quasi sein Vorhaben und er versucht es durchzusetzen. Das kann ich nicht durchlassen, auch, weil ich einen eigenen Hund habe, der ranghoch ist und sich immer genau anschaut, ob ich mich adäquat verhalte.

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Pack ihm nen Maulkorb drauf (so einen mit dem er trinken kann)

Du hast in erster Linie Deine Familie und Dich zu schützen daher ist es egal ob der Hund 15 oder 5 ist und 6 Wochen oder 6 Jahre bleiben soll.

Euer Haus, Eure Regeln.

Bei "altersbedingten Schusseligkeiten" würde ich auch alle 5e grade sein lassen aber sowas geht gar nicht!

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Da hat das Schnappen aber in der Überschrift gefehlt, davon war doch anfangs keine Rede :???

Aber vlt. hab ich's ja überlesen ...

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Die Kinder gehen ihm aus dem Weg. Sie finden ihn, auch wegen seiner Geräusche, eher gruselig. Er würde auch nicht einfach so beißen. Bei meinem Berner hat er es am Anfang versucht, als dieser nur vorbeiging. Das hat er sich aber abgewöhnt. Da ist meiner doch sehr souverän. Nur morgens geht er ihn noch manchmal an. Da greife ich jetzt aber sofort ein, um zu signalisieren, dass Beißerei bei uns nicht erlaubt ist.

Eben. Neues Rudel, neue Regeln. Und man staunt, wie lernfähig die dann doch noch sind und ich habe das Gefühl, dass er mir dankbar dafür ist. Dieser Hund kann nicht zufriden sein in seiner Rolle. Nur die Bellerei muss aufhören.

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Das Schnappen hat gefehlt. Das bekomme ich aber hin, da bin ich mir sicher. Das hat er bei mir von einem Beißen auf ein Knurren zurückgefahren und bals gänzlich vorbei sein. Der Hund hat so viele Baustellen, das ist schon sehr traurig.

Aber mit der Bellerei komme ich nicht weiter. Der bellt auch mal 2-3 Stunden am Stück. Und er ist nicht allein.

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