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Hundeforum Der Hund
Paulaleila

Sie ist endlich da.....und ich hab Probleme

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Hallo Hundefreunde,

mich interessieren eure Meinungen zu unserer neuen Lebenssituation.

Ich hatte ja, meiner alten Hündin Paula zuliebe, - mich dazu entschieden, ihr noch einen Kameraden zukommen zu lassen. Dazu hatte ich mich für einen Spanien-Junghund entschieden. Ich weiss, unsere Tierheime sind auch voll - aber ich wollte da nichts riskieren. Da meine kleine Paula schon ne Giftnudel ist, habe ich mich eben für ein hochsozialisierten Hund aus der Tierhilfe entschieden.

Wir haben uns so auf den gestrigen Tag gefreut ( da holten wir sie ab ) und euch mal eben erzählen wie es Noha nach 24 Stunden im kalten Deutschland geht.

Auf der Autofahrt war sie einfach nur ein Bilderbuchhund. Sie lag hinten drin als ob sie im Leben nie etwas anderes für selbstverständlich gehalten hätte [sMILIE][/sMILIE]

Ich hatte stets meine Hand bei ihr und ich hatte nicht den Eindruck, das sie keine Lust mehr zum fahren hatte. Im Gegenteil – sie wirkte sehr souverän. Paula hat sie natürlich mit empfangen.

Endlich daheim angekommen fuhren wir zuerst auf eine Wiese damit sie mal machen konnte. Aber das kennt Noha offensichtlich noch nicht…sie ist natürlich unsauber

und muss erst lernen das nur draußen der geeignete Ort für Pipi und Co ist. Aber das ist nicht das Thema.

Leider konnten wir nicht verhindern das sie sofort auf unseren Kater traf ( den gibt's ja auch - er ist Freigänger) . Der jagte sie sofort über die Terrasse….und hat sie aber trotzdem ganz leicht am Po gestriffen.

Es ist zum Glück nichts ernsthaftes passiert.

Wir nahmen sie mit auf das Sofa – und bis jetzt hat sie das Sofa noch nicht ein einziges Mal verlassen...

Der Vorteil dieser stoischen Ruhe liegt wohl darin, das der Kater Noha so nicht als Bedrohung empfindet. Zumindest liegt er 2 m weiter in seinem Sessel und schläft. Zwar knurrt der Kater sobald Noha sich bewegt – aber ich hoffe, das sich das bitte bitte bald legt.

Seit jetzt nunmehr 2 Tagen sitze ich ebenfalls mit Noha und Paula auf der Couch und habe sogar letzte Nacht dort übernachtet. Essen und Trinknapf bringe ich Noha auf die Couch.

Die Nacht verlief soweit ruhig. Kein Gejaule und kein Fiepen. Einfach sehr ruhig.

Überhaupt ist Noha sehr sehr ruhig. Noch habe ich keine Stimme von ihr gehört…

Und leider ist mir auch einiges an ihr aufgefallen was ich nicht zuordnen kann.

Draußen geht Noha auf jeden Menschen freundlich und interessiert zu. Egal, ob es ein Kind ist, ein Mann oder eine Frau.

Das finde ich schon mal sehr vielversprechend und wirklich toll und großartig.

Allerdings hat sie ganz massive Angst vor anderen Hunden. Sie schnappt nach ihnen wenn einer ihr zu nahe kommt.

Und das ist völlig egal ob Rüde oder Hündin. Wenn sie einen Hund von weitem sieht will sie keinen Meter mehr gehen und bleibt wie angenagelt stehen.

Sie will sich dann aus dem Halsband winden und am liebsten flüchten.

Die bitterste Situation war bisher: Nach nur 5 Stunden nach ihrer Ankunft schnappte sie sogar zu unserer ranghöheren Paula.

Da musste ich wirklich schlucken….das macht doch kein Welpe wenn er irgendwo neu ist. Oder habt Ihr so etwas schon mal gehört?

Dann ist mir aufgefallen, das Noha eine lange Narbe (nicht med. behandelt – also genäht) an ihrem Bauch hat. Diese Narbe ist schon älter und komplett verheilt.

Ganz ausgeprägt ist ihr Verhalten an der Tür oder am Auto:

Noha will nicht REIN ins Haus und wenn sie drin ist, auch nicht wieder RAUS aus dem Haus.

Das gleiche gilt für das Auto. Ich muss sie tatsächlich immer erst über die Schwelle tragen.

Was ist das für ein Verhalten? Was könnte da passiert sein? Das wird sich sicher im Laufe der Zeit geben - aber warum verhält sich ein Junghund mit 5 Monaten so?

Grundsätzlich ist sie ein unheimliches liebes Tier.

Wie gesagt, sie liegt schon seit 2 Tagen auf dem Sofa und geht da auch nicht weg wenn ich mal aufstehen muss.

Sie hat sicherlich Angst vor dem Kater und vor Paula, die ihr nach ihrer gestrigen Attacke nun auch nicht mehr wohl gesonnen ist.

(Aber erfahrungsgemäss ändert sich das bei Paula auch schnell wieder.)

Größere Sorgen mache ich mir um den Kater. Ich will ja nicht, das die beiden mal aneinandergeraten und Noha zum Katzenhasser wird.

Sie ist dankbar für alle Streicheleinheiten und auch Spielzeuge. Damit beschäftigt sie sich auch eine Weile allein ganz gut.

Ich habe auch überhaupt keine Bedenken das ich sie nicht irgendwann alleine lassen könnte- wenn ich mal allein weg müsste.

Ich glaube, dem Thema kann ich gelassen gegenüber treten.

Jetzt im Moment ist sie mit meinem Mann unterwegs.

Wir lieben diesen Hund jetzt schon heiss und innig und freuen uns das wir sie bekommen haben.

Ich wende mich an euch weil ich für jeden Tipp dankbar bin um Noha ein schönes stressfreies Leben bieten zu können.

Noha ist ein Hütehund, Paula ein kleiner Mix, und Sam ist der Sohn von Rambo....

Danke für eure Antworten

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Warum trennst Du die Tiere nicht räumlich, wenn sie erkenntlich und nachvollziehbar mit der Situation überfordert sind?

Was hast Du erwartet, wenn Du einen unbekannten Tierheimhund aus dem Ausland zu Deiner problematischen alten Hündin setzt?

Im alten Tread bist Du vor genau dieser Entwicklung eindringlich gewarnt worden... :???

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Die bitterste Situation war bisher: Nach nur 5 Stunden nach ihrer Ankunft schnappte sie sogar zu unserer ranghöheren Paula.

Da musste ich wirklich schlucken….das macht doch kein Welpe wenn er irgendwo neu ist. Oder habt Ihr so etwas schon mal gehört?

zitieren

Weil nur ein Welpe sie als Big Boss akzeptieren wird. Hunde orientieren sich immer an den Älteren! Und deswegen gibts nur einen Welpen!

:Oo

:think:

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- ich fass es nicht! Bitte nicht wieder diese Einheitsbrei-Schallplatte auflegen- die interessiert nun wirklich niemanden mehr! ( mich am allerwenigsten!)

Wen / was soll ich trennen?

Und zur Kenntnisnahme: Mein altes posting hat aber auch nicht annährend mit meinen posting von heute zu tun.

Bitte erspare mir diese Antworten - ich will sie nicht lesen weil sie mir nichts geben.

Danke

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Grrr - ich habe es mir erpart auf das alte zu antworten..... Hat nichts mit dem neuen zu tun - O.K. Na dann.........................

Bin auch wieder weg und sage gar nichts mehr!!!!!!!!!!!! Nu, ist's eh, wie es ist. Hoffe du bekommst sinnvolle Tipps.

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(bearbeitet)
Originalbeitrag

Im alten Tread bist Du vor genau dieser Entwicklung eindringlich gewarnt worden... :???

Genau!

Nach nur 5 Stunden nach ihrer Ankunft schnappte sie sogar zu unserer ranghöheren Paula.

Über das "ranghöhere" wurde im anderen Thread auch schon ausgiebig diskutiert!

Lass den Welpen erst mal richtig ankommen! Du weißt nicht, was die Kleine schon alles erlebt hat!

Nach 2 Tagen kannst du noch keine Wunder erwarten!

Bitte erspare mir diese Antworten - ich will sie nicht lesen weil sie mir nichts geben.

Was willst du denn dann hören? "Hurra,hurra, du machst das schon ganz toll".

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(bearbeitet)

Zuallerstmal finde ich es extrem wichtig, dass Deine Hündin ein Geschirr trägt und kein Halsband, aus dem sie sich rauswinden kann. Sonst lesen wir einmal mehr von einem verunglückten Auslandshund.

Dann muss ich auch sagen, dass ich es unglücklch finde, dass Du einen unbekannnten Hund aus dem Ausland holst, wenn Du eine schwierige Hündin zuhause hast. Wenn Du den zweiten Hund ja für Deine erste Hündin geholt hast, wäre es extrem wichtig gewesen, dass die beiden vorab Zeit gehabt hätten, sich kennen zu lernen und zu schauen, ob es passt.

Wie man sieht, ist der neue Hund nicht hochsozialisiert, sonst hätte er draussen keine Schwierigkeiten mit anderen Hunden.

Zum Thema schnappen nach Deiner Hündin: Ganz offensichtlich ist die Kleine mit der Situation überfordert. Ich kann Dir auch nur raten, zumindest die Katze die nächsten Tage nicht im selben Raum wie die neue Hündin zu haben. Sie sollte erst einmal die restlichen Eindrücke verarbeiten können, ohne ständig Angst haben zu müssen. Zudem sind bei einer so kampfbereiten Katze auch schnell mal die Augen eines Hundes hinüber.

Und Du solltest Dich davon verabschieden Dir Gedanken darüber zu machen, warum sie welche Narbe hat und was sie erlebt haben könnte, dass sie an der Tür stehen stehen bliebt. Das behindert nur ihre Entwicklung, denn Du wirst dann anders mit ihr umgehen. Sie muss eben sehr vieles neu lernen.

Gerade bei Junghunden aus dem Ausland ist das oft so, noch öfter als bei erwachsenen Hunden.

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hallo Julchen,

ja natürlich kann ich nach 2 Tagen nichts erwarten und auf nichts schliessen. Das wäre wirklich arg verfrüht.

Alle brauchen Zeit.

Und nein - nochmal in aller Eindringlichkeit: Paula macht keine Probleme und findet den neuen Wind eher erfrischend - weil sie ja auch gefordert wird. Das macht sie super und ich hätte nie gedacht, das sich Paula so gut einfinden kann.

Deshalb habe ich den 2. Hund auch folgerichtig entschieden!

( Bitte hierzu keinerlei Diskussionen mehr)

Mir geht es hier um den neuen Hund mit seinen möglichen Erfahrungen von denen ich nichts weiss.

Wäre schön, wenn du mögliches Gedankengut dazu hättest.

Danke für die Antwort

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hallo crioul-

Danke sehr für deine Zeilen. Bevor es zu lang wird kürze ich sinnvoll ab.

(...) ein Geschirr trägt und kein Halsband

danke - ich hab alles dafür hier.

(...) dass Du einen unbekannnten Hund aus dem Ausland holst,

Müssig darüber zu diskutieren. Noha ist da und Paula empfängt sie nett. Das reicht mir.

Wie man sieht, ist der neue Hund nicht hochsozialisiert, sonst hätte er drausse keine Schwierigkeiten mit anderen Hunden.

Sie hat Angst! Als sie nach einem Hund geschnappt hat, hat sie sich sofort ( aber wirklich sofort) danach eingekotet.

Es war eindeutig Angst.

Bei einem Trainer habe ich mal gelesen das Angstbeisserei niemals geändert werden kann.

Könnt ihr so eine Aussage bestätigen?

Ich kann Dir auch nur raten, zumindest die Katze die nächsten

Tage nicht im selben Raum wie die neue Hündin zu haben. Sie sollte erst einmal die restlichen Eindrücke verarbeiten können, ohne ständig Angst haben zu müssen.

Das habe ich längst veranlasst. Damit wäre sie kleine Matz ja nun wirklich überfordert.

Und Du solltest Dich davon verabschieden Dir Gedanken darüber zu machen, warum sie welche Narbe hat und was sie erlebt haben könnte, dass sie an der Tür stehen stehen

bliebt. Das behindert nur ihr Entwicklung, denn Du wirst dann anders mit ihr umgehen. Sie muss eben sehr vieles neu lernen.

du meinst also, ich sollte die Erziehung eher auf die kognitive Basis ausrichten?

Hmmm....ich denke - mir bleibt eh nichts anderes übrig....

Ich habe in meinem Freundeskreis einige sehr gutmütigen Hunde. Ich möchte morgen mit ihr mal eine kleine Runde mit ihnen gehen. Mir ist wichtig, das sie im Welpenalter noch ein paar gute Erfahrungen sammelt....

....und danke für deine Meinung

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Also,dass sie Angst hat ist mehr als normal!

Wenn sie Angst hat,wenn andere Hunde an sie rankommen,dann bitte,bitte,verhindere das!!!

Ein Angstbeisser kann noch zu einem souveränen Hund werden,dass das nicht geht ist Quatsch!

Aber er kann auch ein ernsthaftes Agrssionsproblem entwickeln. Insbesondere dann,wenn er das Gefühl bekommt,dass sie keiner beschützt und sie zusehen muss,wie sie klar kommt.

Sie muss jetz nicht mit Hunz und Kunz "sozialisiert" werden,sondern Sicherheit erfahren.

Wenn andere Hunde also kommen,beschütze sie! Wenn sie Angst vorm rausgehen hat,gehe wenig mit ihr raus (erstmal!) lass sie ihre Welt langsam erkunden. Du musst sie nicht betüddeln,aber eben auch nicht überfordern.

beschütze sie auch vor Paula. Wenn sie weiterhin lernt nach ihr zu schnappen,sich zu verteidigen kann das ein böses Ende nehmen oder zumindest unharmonisch werden.

Dasselbe gild für die Katze.

Das mit dem Geschirr möchte ich auch nochmal betonen! Es gibt Sicherheitsgeschirre,mit einem extra Bauchriemen, so etwas sollte man sich bestenfalls vor der Anschaffung zulegen. Jetz bitte ganz schnell,damit sie nicht noch verschwindet!

Wenn du möchtest,dass sie in paar nette Hnde kennenlernt ist das richtig,aber bitte laaaangsam!!!!

Also ein Hund,am besten im Garten oder so,in ner ruhigen Ecke,nicht zu lange und dann immer wieder dieselben Hunde,dass sie nicht ständig so viele neue Eindrücke hat.

Zumindest für den Anfang.

Ich habe den Eindruck ,du mutest der Kleinen schon viel zu viel zu.

Was sozailisation angeht gilt vor allem Qualität,nicht Quantität!

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Gast
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