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Hundeforum Der Hund
Aurora39

Darf man einen Hund bei Haltungsverbot in Pflege nehmen?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

mal ne Frage vorne Freundin.

Ihr Mutter ist sehr krank und muss für ein Paar Wochen zur Reha ,die Mutter hat einen kleinen Hund,nu steht im Mietvertrag meiner Freundin ,das Hunde u. Katzenhalten nicht erlaubt ist.

Kann sie den Hund Ihrer Mutter für die zeit in Pflege nehm ?

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Ich würde sagen nein.

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(bearbeitet)

ich meine mich zu erinnern , das man auch bei HUndeverbot in der Wohnung ( lat Gesetzt gilt das ja aber garnicht mehr und der Vermieter muss Hunde erlauben ) einen Hund 6 Wochen zu Besuch haben darf

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im Zweifel würde ich den Vermieter einfach auf die Problematik ansprechen

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Besuchshunde sind für einen limitierten Zeitraum erlaubt, trotz Hundehaltungsverbot.

Trotz allem würde ich das vorher mit dem Vermieter abklären, damit es keinen Ärger gibt.

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Danke für die Überschriftsänderung!

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Einfach beim Vermieter nett!!!! fragen, Fall schildern und höflich sein. Viel Glück an deine Freundin.

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Ich möchte jetzt kein Dauerprogramm veranstalten da so Hunde ja schon ihre 16-20 Stunden Ruhezeit brauchen.   Habe ich überhaupt eine Möglichkeit als "fremde" Person den Hund zu erziehen? Ich möchte ja kein anderes Tier aus ihr machen, aber das sie ein wenig folgsamer wird. Was dann auch für die Nachbarn (die im Oktober dann auch noch Eltern werden) vielleicht etwas angenehmer ist. Oder reichen die 6 Monate grade mal aus das der Hund mich überhaupt als Alphatier ansieht. Ich persönlich denke ja das ich gute Chancen habe, aber manchmal bin ich bei so etwas auch zu naiv.   Nun die Frage zur Nacht. Ich möchte sie ungerne alleine durch das Haus stromern lassen. Zum Einen weil so ein Zerstörer Verhalten ja nicht von heut auf morgen abgestellt werden kann sondern Zeit und Training erfordert. Zum anderen weil ich weiß das Hund und Katzen nie völlig unbefangen miteinander hier leben werden und ich keine Lust auf nächtliche Verfolgungsjagten und Bellmanöver habe. Mein Gedanke war, da die Katzen hauptsächlich bei uns im Schlafzimmer ihre Körbchen und Schlafplätze haben, ob man den Hund imKinderzimmer meiner Tochter "einquartieren" kann.   Hund nachts anleinen wäre für mich überhaupt keine Option da sie sich ja auch mal anders hinlegen und die Beine vertreten möchte und ich auch nicht möchte das sie sich verheddert oder schlimmeres. Wäre eine Unterbringung Nachts in einem geschlossenen Zimmer (in dem natürlich ein "Rudelmitglied" schläft) eine Möglichkeit? Wassernapf wäre natürlich mit drin. Aber bei meiner Tochter gibt es nicht so viel was sie zerstören könnte da Kabel beiseite sind und ihr Boden aufgeräumt ist. Bzw ihre Spielsachen etc. in Schränken mit Türen verwahrt sind. Es wäre auch überhaupt kein Problem das mein Mann oder ich für die Zeit in dem Zimmer schlafen und meine Tochter in der Nacht im Elternschlafzimmer dann im freien Bett, wenn es um Sicherheitsbedenken bezüglich Hund und Kind alleine lassen geht. Da sind wir flexibel und das wäre wohl eh erst einmal meine Vorgehensweise. Bis ich den Hund und sein nächtliches Verhalten einschätzen kann. Danach können meine Tochter und ich in dem Zimmer gemeinsam schlafen und dann kann sie da auch wieder alleine drin schlafen. Meine Tochter ist zum Glück so das sie eh total gerne bei uns schläft und sie Nachts nicht so auf ihre Privatsphäre besteht sondern lieber mit Alle Mann gemeinsam im Bett liegt :-)   Aber ich suche halt im Voraus nach Lösungen das wir ein harmonisches und gutes Miteinander haben können das allen Familienmitgliedern gerecht wird. Die Katzen sind nun auch mal Nachttiere. Sie schlafen zwar wirklich die meiste Zeit, aber sie sind alt und gehen halt häufiger mal fressen, zum Katzenklo oder trinken und machen ihre nächtlichen Rundgänge im Haus. Das wäre mit einem Hund der an allen Enden und Ecken liegen könnte, wenn er sich frei Nachts im Haus bewegt keine gute Sache und würde zu unnötigem Stress führen der sich so vermeiden ließe.   Hundebox etc. ist nicht vorhanden. Der Nachbar hat jetzt auch nicht so viel Geld und wir möchten natürlich jetzt auch nicht hunderte von Euro zusätzlich zu Futter, Spielzeug und Pflegeartikeln ausgeben.   Wir würden halt das Körbchen und die Decke mitbekommen. Futternäpfe, das was noch an Futter da ist und Medikamente (Hund hat grade wohl einen Pilz und Milben im Ohr), natürlich die Leinen und Halsbänder und Spielzeug. Aber ich kenne uns ja. Dann wird hier ein Leckerli besorgt und da ein Spielzeug. Aber das man jetzt wirklich größere Anschaffungen tätigt das ist erst einmal nicht geplant.   Habt ihr noch Tipps und Tricks bezüglich der Eingewöhnung? Irgendwas worauf wir achten müssen? Oder habe ich in meiner Vorgehensweise wie ich mir das vorstelle irgendwelche eklatanten Fehler drin? 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      Wir sind also, weil mein Schwiegervater noch verabredet war, ins Auto gesprungen mit Transportbox und haben die Nachbarin rausgeklingelt. Die war total schockiert, hat uns aber freundlich geöffnet. Ich dachte, dass die Frau vielleicht einen Corgi, einen Dackel oder irgendeinen typischen Omihund hätte. weit gefehlt, was uns da begrüßt hat war ein Mini Bullterrier...    Total putzig, mega freundlich und aufgedreht. Offensichtlich musste er dringend raus, denn in der Wohnung war schon ein Malheur geschehen... Wir haben also den Hund mitgenommen und die Nachbarin hat sich um das Missgeschick in der Wohnung gekümmert.  Ich bin abends noch mit ihm ne große Runde gegangen und hab ihn gefüttert. Das war wenig erfolgreich, was ich in Anbetracht der ganzen Veränderung wenig verwunderlich fand...   Als wir auf den Hof fuhren, kam der Kater gleich an und hat sich den neuen Mitbewohner mal angeschaut. Der hat leider ein eher ungünstiges Interesse an dem Katzentier gezeigt, so dass klar war, dass die zwei schon mal nicht gemeinsam im Haus untergebracht werden können.    Ich hab es mir also im Nebenhaus (ehemalige Katzenpension) auf einer Luftmatratze gemütlich gemacht und die Nacht mit dem Hund verbracht. Der hat natürlich geheult wie nichts gutes und so waren wir fast die ganze Nacht im Garten    Das hat ihn irgendwie entspannt, war jedenfalls mein Eindruck. Heute früh rief dann die Tochter an, dass ihre Mutter verstorben sei und sie sobald es möglich wäre herfliegen würde.... Ob wir den Hund in Pflege behalten und vermitteln könnten... Ich hörte mich nur sagen: Klar, machen wir, gar kein Problem, machen Sie sich keine Sorgen.    Was hätte ich bitte  auch sagen sollen, nachdem ihre Mutter gerade gestorben ist?!   Hauptproblem: Wir haben eine Katze, meine Schwiegereltern gleich 3.   Und nun haben wir diesen kleinen Kerl da in Pflege und ich habe keine Ahnung wie das laufen soll. Das Tierheim möchten wir ihm alle ersparen, ich kann mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren, weil ich mich die ganze Zeit frage, wie es ihm wohl geht, ob er zurecht kommt bei uns und vor allen Dingen wie um alles in der Welt soll das mit den Katzen laufen?!   Die nächste Frage ist: Habt ihr Erfahrung mit der Rasse? Wie sind die so drauf? Ich finde den Hund ganz klasse, der ist so quirlig und aufgeweckt, macht ziemlich viel Unfug. Letzte nacht hat er alle meine Blumentöpfe im Hof umgegraben. War kein Drama, weil ich eh noch nicht dazu gekommen bin irgendwas frühlingshaftes einzupflanzen. Ach ja und er liebt Tennisbälle. Ich habe ihn eine geschlagene Stunde nachts um 3 damit durch den Garten gejagt in der Hoffnung, dass er müde wird... Pustekuchen.

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