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Hundeforum Der Hund
KleinerStern

Ich habe keine Worte

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Hallo...

Ich war lange nicht da... Mein Hundi hätte heute Geburtstag gehabt aber ich musste sie vor zwei Wochen erlösen... Ich habe 4 Stunden gebraucht diesen Satz überhaupt zu schreiben...

Ich wollte es hier schreiben, ich wollte darüber reden und ich kann fast nichts!

Ich finde keine Worte, ich habe das Gefühl alles ist tot um mich herum...

Ich denke an sie und realisiere immer noch nicht das sie weg ist... Ich vermisse sie unglaublich... Ich kann es nicht aussprechen, ich kann es kaum aufschreiben...

Sie fehlt so so so so so sehr, alles von ihr fehlt...

Ich bin mit ihr aufgewachsen und jetzt ist sie weg... Ich dachte ich schaff das schon aber seid sie weg ist ist wirklich alles anders...

Heute hatte ich auch noch einen riesigen Streit weil ich so traurig bin weil ihr Geburtstag wäre und ich nur traurig irgendwo sitze...

Ich weiß selbst nicht warum aber ich finde nicht mal mehr Hunde toll, irgendwie berühren sie mich nicht, sie sind nicht sie :(

Dabei bin ich immer Hundefan!!! Aber jetzt kann ich mir nicht vorstellen jemals wieder einen zu haben...

Ich komm da einfach nicht raus, sie fehlt und ich hab das Gefühl es zerreist mich, ich muss halt dazu schreiben das ich wirklich jeden Tag mit ihr zusammen war und jetzt wo sie krank war fast 24 Stunden rund um die Uhr sich nur um sie gedreht haben (ich habe nichts wirklich anderes gemacht), 4 mal die Wochen mindestens beim Tierarzt... Jetzt fehlt alles, der gesamte Inhalt, SIE!, ich weiß gar nicht was ich machen soll und rausgehen tun wir gar nicht mehr richtig, wozu auch? Wozu laufen ohne Hund?

Sie hat mich immer aufgemuntert und zum Lachen gebracht und jetzt ist einfach eine riesengroße Lücke die ich nicht zu füllen weiß...

Ich wollte es aufschreiben, ich wollte irgendwo ankommen, irgendwo schrieben, danke an die die es gelesen haben, ich habe nicht mehr Worte...

Ich möchte es nicht in die Regenbrücke stellen da es hier bei dem Text ja Hauptteils um mich und meine Verfassung geht die ich einmal aufschreiben wollte und wenn ich die Kraft habe dann kommt etwas für sie, ganz allein für sie, so wie es mein Herzchen verdient hätte...

Aber momentan kann ich nicht mal wirklich Bilder anschauen, geschweige denn Zeilen an sie Schreiben :(

Liebe Grüße,

KleinerStern :(

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Hallo, kleiner Stern, das tut mir so leid, dass Dein Hundi nicht mehr da ist. Vielleicht magst Du uns schreiben, wie lange Dein Hund bei Dir leben durfte. Bestimmt hat er ein tolles Leben gehabt.

Aber ich glaube schon, dass Du mit Deinem Kummer in der Regenbogenbrücke besser aufgehoben wärst, weil sich da so viele treffen, denen es geht, wie Dir - und die trösten können. Mir jedenfalls hat der Trost immer sehr geholfen.Überleg es Dir und fühle Dich von mir in den Arm genommen.

Mohammed

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Es ist doch erst 2 w. her,ich hab 6 j. braucht bis ich wieder für einen neuen Hund bereit war,gib Dir selber einfach zeit. :kuss:

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Lass Dich erstmal unbekannter Weise drücken. Das ist immer sehr schwer, wenn man sein geliebtes Tier gehen lassen muss. :(

Auch ich musste das schon einige Mal durchleben. Mir hat dann immer geholfen, wenn ich mir klargemacht habe, was wir (Hund oder Katze) für eine gute Zeit hatten und ich alles für meine Lieblinge getan habe.

Irgendwann kommt man zur Ruhe und dann wird unser Herz frei für einen anderen Liebling. Wieviel Zeit das bedarf, das sagt Dir Dein Herz.

Es ist richtig seiner Trauer Raum zu geben, aber man muss weiterleben.

Sei stark.

LG

Charlotte

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Es tut mir leid und ich wünsche dir Kraft für die nächste Zeit.

Lass deine Trauer zu, weine, schreie, es wird dir helfen!

Irgendwann wird der Schmerz schwächer und du wirst hauptsächlich an die schöne Zeit mit deinem Hund denken. Bei manchen geht es schneller, bei anderen dauert es länger :kuss:

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(bearbeitet)

Hallo kleiner Stern,

ich kann dich so gut verstehen, mir ging es genauso. Als fünf Monate nach meinem Kater auch mein Hund dem Krebs zum Opfer fiel wusste auch ich überhaupt nicht wohin mit mir. Mir hat es den Boden unter den Füßen weggerissen.

Ich konnte es in der Wohnung nicht mehr aushalten, sie war so leer ohne die Tiere. Aber genau wie du jetzt wusste ich auch nicht, wohin ich sonst sollte. Ich fühlte mich so verloren ohne sie. Ich bin mit dem Auto zu einem der regelmäßigen Spazierwege gefahren, bin im Auto sitzengeblieben und habe geweint bis zufällig eine gute Freundin vorbei kam und mich da irgendwie rausholte. Auch sie konnte das verstehen, als sie ihren Hund verlor war sie genauso untröstlich wie wir alle es sind.

Bei mir war es so dass meine Ollie mich rettete. Sie war klein, sie brauchte mich, sie lenkte mich ab. Du schreibst dass du im Moment mit Hunden gar nichts anfangen kannst. Dann ist es bei dir so und es ist in Ordnung so!

Du darfst trauern! Du darfst heute an ihrem Geburtstag traurig sein und weinen! Du darfst das solange es für dich ganz persönlich so ist. Ich wünsche dir ganz ganz viel Kraft, mach alles so wie du diese schwere Zeit noch am besten aushalten kannst.

Manch einer räumt die Sachen des Hundes weg, auch mir wurde das geraten aber ich konnte es einfach nicht tun. Es hätte mir mehr wehgetan auch noch die leere Stelle an der sonst das Körbchen gestanden hat zu sehen. Ich habe von Anfang an gesagt: alles bleibt hier, es bleibt genauso stehen bis ein anderer Hund das so übernimmt. Nur Sam´s Halsband hat nie ein anderer Hund getragen, ebenso steht in meiner Wohnung auch heute noch, fast sechs Jahre später, sein Lieblingsstofftier. Und ich habe auch noch seinen Lieblingsball in einer Schublade mit dem kein anderer Hund je wird spielen dürfen. Das sind meine Andenken an ihn.

Bilder konnte ich, wie du, längere Zeit nicht anschauen. Heute, nach der langen Zeit, schau ich sie gern immer wieder an und bin traurig weil es so wenige sind, mir wurde meine Kamera mit der Speicherkarte und vielen vielen Bildern und Videos von Hund und Kater kurz nach ihrem Tod gestohlen.

Meine Traurigkeit ist geblieben, noch immer fehlen mir die beiden sehr. Aber ich kann nun besser damit umgehen. Ohne Ollie weiß ich nicht was aus mir geworden wäre.

Alles Gute für dich und ich glaube dass du hier ganz viel über deine Trauer schreiben kannst, denn hier gibt es viele die das durch ihre eigenen Erfahrungen nachvollziehen können und dir gern zur Seite stehen.

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Ich kann dich so gut verstehen.

Wir haben unseren Hund, der auch sehr lange krank war und der die letzten Jahre auch mein Lebensinhalt gewesen ist, vor 5 Monaten gehen lassen müssen.

Es tut weh, es tut so unglaublich weh.

Ich hatte auch, das Gefühl, das nichts mehr einen Sinn hat. Wofür raus gehen? usw alles machte keinen Sinn.

Lass dir einfach Zeit. Setzt dich nicht unter Druck. Dein Hund fehlt an allen Ecken uns Kanten und das ist auch okay. Lass es zu.

Ich wünsche dir viel Kraft, den großen Schmerz zu ertragen.

Ich hatte so kurz danach auch oft das Gefühl, das mein Herz zerbricht.

Du brauchst Zeit, gib sie dir und fühl dich einfach mal gedrückt. :knuddel :knuddel

Es wird irgendwann besser, glaub es mir. :kuss:

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Es tut mir sehr sehr leid, dass es Dir so schlecht geht.

Ich schicke Dir übers Netz ganz viel Kraft und Hoffnung auf eine Zukunft, die mit jedem kleinen Schrittchen wieder schöner wird..... :kuss:

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Das tut mir sehr leid für dich wenn ich das lese kommt mir so vor die Tränen

Ich hab gar keine Worte weiß nicht was ich sagen soll fühl dich gedrückt. Mir würde es genauso gehen und ich hoffe das ist noch lang lang hin dass es mir passiert.

Trauer solange du wilst das ist deine Zeit und die soll dir niemand nehmen.

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Ach je, so ein Abschied ist immer sehr schmerzhaft und tut eine Weile richtig, richtig weh. Ich kenne das ja leider auch und kann nachfühlen, wie es dir gehen mag.

Fühl' dich mal gedrückt. :knuddel

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