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Hundeforum Der Hund
Sunnymaus23

Arthrose beim Hundesenior

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben,

habe einen ca 13-15 Jahre alten Jack Russel, bei dem vor 3 Jahren das Hüftgelenk beim normalen Gassigang raus, aber Gott sei dank gleich wieder rein gesprungen ist. Leider hat er seit dem immer wieder Probleme mit Arthrose hinten rechts. Er fing jetzt plötzlich an vor ein paar Wochen rechts vorne auch zu hinken, worauf ich dann zum Tierarzt gegangen bin. Die meinte es sei entweder eine Prellung oder auch mitlerweile Arthose Vorne. Weil sie wohl doch auch ein kratz Geräusch hören könnte...daraufhin hat sie mir Rimadyl Tabletten für eine Woche mit gegeben. Die Tabletten halfen auch prima weil er damit nicht mehr hinkte. So jetzt hat er seit 4 Tagen diese Tabletten nicht mehr und fängt wieder das leichte hinken an. Hat jemand von euch Erfahrung mit Arthrose etc ??? Kann ich ihm auch anders helfen als jetzt dauernd diese Schmerzmittel zu geben ? Wie sieht es denn mit dem Gassi gehen aus ? Darf er dann überhaupt noch grössere Runden gehen oder lieber viel weniger ???Danke im Voraus für eure Hilfe :respekt:

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gib ihm getrocknete Brennessel

ausserdem KEIN Getreide im Futter

meinHund bekam auch Rimadyl- haben ihm auf dauer den magen zerstört und musste deshalb eingeschläfert werden

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hallo bulldog trio.

oh je jetzt hab ich total Angst wegen den Rimadyl ;(

aber wegen dem Getreide im Futter hört man ja son haufen verschiedene Antworten. Z.b. hat er ja auch leicht erhöhte Leberwerte und soll deswegen weniger Proteine zu sich nehmen. Worauf mir das Vet concept Futter empfohlen wurde, dass aber auch Getreide beinhaltet?

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oh das wollte ich nicht ..mein Hund hat die Rimadyl JAHRELANG bekommen ..

erst wenns ganz schlimm wurde hab ich die gegeben , ansonsten 1 esslöffel getrocknete Brennesseln jeden tag ins futter - beim 44kg hund

frag doch mal deinen doc nach dem Happydog Afrika- da ist kartoffel und strauss drin ( mir persönlich zuviel Kartoffel) aber wenn dein Schnuffi eh weniger Proteine fressen soll, evtl die alternative

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supi danke das mit Brennessel wusste ich gar nicht :-) ich hab halt echt angst, dass er jetzt immer so Schmerzmedikamente nehmen muss und weiss nicht ob es mal was bringen würde, dass ich ihn vielleicht mal in einer Tierklinik röntgen lass und so. Anderseit können die ja dann vielleicht auch nichts anderes sagen, als Arthrose, was ja bei dem Alter nicht ungewöhnlich ist...das Happy Dog hatte ich schon, aus welchen Grund auch immer hat er es verschmeht. Jetzt kriegt er gerade zum testen einmal morgens Lachs mit Kartoffel Trockenfutter und Abends 50 g Nassfutter von Vetconcept(hatte mir die Heilpraktikerin empfohlen).

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(bearbeitet)

gab sogar hier das thema schon mal

http://www.polar-chat.de/topic_77392.html

Was man machen kann ist entzündungshemmende Nahrungsergänzung. Zum Beispiel Hochwertiges Lachsöl.

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musst mal durchlesen .. da sind noch andere Tipps, Hagebuttenpulver hab ich gelesen usw.

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Habs mir gerade durchgelesen. danke. aber wie schauts aus mit Gassi, soll er weiterhin grosse Runden gehen oder am besten nur noch mini Runden ?

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ich würde sagen - in dem Alter- lass ihn machen wie er möchte .

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      (Seit 2 Tagen wieder Tabletten carprodyl, davor ca. 1 woche schmerzspritze, davor metamizol als tablette)
      - Tests auf mittelmeerkrankheiten sind alle durchweg negativ ausgefallen

      So, nachdem wir nun die anfängliche starke Schwäche, den Husten und den durchfall überstanden haben und er mittlerweile gut frisst, und diese schrecklichen leck-anfälle seit dem 7.11. nicht mehr aufgetreten sind, ist er zwar stabil, aber wirklich gut geht es ihm nicht. Trotz Schmerzmittel merkt man, dass immernoch Schmerzen vorhanden sind. Vor allem nachmittags und abends geht's ihm schlechter (er hechelt viel, hat eine hohe atemfrequenz). Manchmal fängt er kurz an wieder an irgendwas zu lecken und zu kauen, doch nur ganz kurz und dann geht es wieder. Er hat ja nun definitiv starke orthopädische probleme, läuft starkselig, das hinterteil steht auch irgendwie höher (als ob die hinterläufe zu lang wären), hat Gangunsicherheiten (wirkt wackelig hinten), wackelt auch mit dem Po beim gehen und er wirkt insgesamt etwas steif. Beim Platz machen, setzt er sich erst hin und lässt sich gaaaanz vorsichtig und behäbig mit dem vorderkörper ab. Und irgendein Gelenk knackt bei ihm immer...  Ich fand, als er letzte Woche noch Schmerzspritze bekam ging es ihm besser, als jetzt wieder mit Tablette, beides aber gleicher Wirkstoff (vielleicht geht ihm die auch auf den Magen...?).
      Wir massieren ihm jetzt immer ein wenig den Rücken, aber seit ca. 3 Tagen, schnellt er gelegentlich mit dem Kopf nach hinten, wenn sein Rücken berührt wird- ein andermal lässt er sich aber wieder genüßlich massieren.

      Soweit zur Vorgeschichte...

      Nun steht bereits der erste op-termin für die erste seite patellaluxation fest. Am 27.11. soll operiert werden. Jetzt meine Frage:
      Er hat definitiv Schmerzen, und zwar permanent, die im Laufe des Tages offenbar zunehmen. Bei einer Patellaluxation Grad drei, ist ja die Kniescheibe nicht permanent rausgesprungen- wir haben es bisher nur einmal erlebt, dass sie richtig verrutschte, konnten  sie durch Beinstrecken wieder "einrenken". Kann es trotzdem sein, dass der arme Knopf deswegen dauerhaft Schmerzen hat? Die Ärzte haben sich so auf diese patella-geschichte eingeschossen und wollen natürlich operieren, operieren, operieren. Das geht mir irgendwie alles zu schnell... Vielleicht erstmal Physio probieren, Richtige Schmerzmedikation finden, das arme Tier muss sich doch auch erstmal eingewöhnen... Doch wir müssen ja mal irgendwo anfangen, aber ich bin mir nicht sicher, ob es ihm damit besser gehen wird...Grünlippenmuschel haben wir schon bestellt...

      Hat jemand Rat, Erfahrung...? Komme aus Berlin...   PS: Sorry für den langen Text, aber es ist so viel passiert....

      in Hundekrankheiten


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