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Hundeforum Der Hund
ronja1

Buddy hat es nicht geschafft

Empfohlene Beiträge

Buddy hat es nicht geschaft, ich mußte ihn gehen lassen.

Ich vermisse ihn.

Er spielt jetzt mit allen die uns verlassen haben.

Er war ein lustiger kleiner Kerl.

Und ein toller Wegbegleiter.

Buddy leb wohl

Caudia

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R.I.P. Buddy- Du bist nun bei all`unseren Lieblingen, die tief in unseren Herzen

ruhen. Run free.

Liebe Claudia, schmerzlich ist der Tag, an dem man seinen Freund auf die letzte Reise

schickt. Ich fühle mit Dir und drück`Dich ganz fest.

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Gute Reise Buddy!

Und dir viel Kraft, Deinen Kummer zu überwinden. Mit der Zeit lernt man damit zu leben, aber weh tut es moch sehr lange Zeit! Unbekannterweise mal eine :knuddel

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Herzliches Beileid!

Und Buddy eine gute Reise ins Regenbogenland!

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Für Buddy gute Reise und Dir viel Kraft für die nächste Zeit...."Umarmung schick"

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Gute Reise Buddy!

Dir wünsche ich viel Kraft :kuss:

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Es tut mir sehr leid für Dich und ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft um diesen Verlust zu verarbeiten.

Gute Reise Buddy!

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Auch von mir herzliches Beileid und viel Kraft für die Zeit, in der ihr den Schmerz überwinden müsst.

Buddy dir wünsche ich eine gute Reise über die Regenbogenbrücke auf die große Hundewiese. Dort werden dich viele Kameraden erwarten um mit dir zu spielen.

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Mein Beileid... :(

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Mein Beileid :-(

Gute Reise Buddy!

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      ....als Osterlämmer auf die Welt zu kommen.  Es war am Dienstag.....   Felix     Karolin         Unser Nachwuchs.  

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    • Bei einem 13-Jährigen Malteser Beinamputation?/Er hat es leider nicht geschafft

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    • Hund schreckt seit Wochen ständig panisch hoch, ist dauerhaft unruhig, kann kaum noch Schlafen - er hat es leider nicht geschafft

      Liebe Fellnasenbesitzer!   Wir sind seit vielen Wochen schrecklich verzweifelt und versuchen nun auf diesem Weg Hilfe und Rat zu finden.   Unser Hund Kearon ist jetzt 13 Jahre. Er ist ein mittelgroßer Jagdhundmischling aus Teneriffa.   Natürlich ist er schon recht alt und hat daher schon länger ein paar Wehwehchen, unter anderem Arthrose in den Vorderbeingelenken, ein kleines Geschwür am Augenlid und auch seine Nierenwerte sind nicht ganz in Ordnung, was wir selbstverständlich bei seiner Ernährung beachten.   Im Frühling dieses Jahres begannen erste Verhaltensänderungen. Nachts war er manchmal unruhig und ist ab und an aufgestanden und umhergelaufen. Das kam dann etwa 1-2 Mal pro Monat vor, wurde jedoch immer häufiger. Irgendwann ist dieses Verhalten auch tagsüber aufgetreten. Hinzu kam, dass er sehr schreckhaft aufgesprungen ist. Nach und nach hat sich dieses panische Aufschrecken immer häufiger gezeigt und wurde zunehmend von Zittern, gekrümmten Rücken und eingeklemmten Schwanz begleitet. Entweder ist er dann immer hilfesuchend und völlig verstört zu uns gekommen oder er ist in einen anderen Raum gewechselt. Diese Symptomatik passiert sowohl, wenn er tief und fest schläft, als auch aus einer bereits vorhanden Anspannung. Er sitzt dann manchmal schon zum Sprung bereit im Körbchen, hat die Ohren nach hinten gelegt und scheint nur darauf zu warten, dass „ES“ wieder passiert und ihn quält.   Ganz wichtig zu erwähnen ist, dass er schon immer ein extrem schlechter Esser war. Futter war für ihn eher weniger Lust, sondern eher notwendiges Übel aufgrund von sehr großem Hunger. Seit ca. 3 Jahren füttern wir ihn daher immer mindestens ein Mal am Tag während des Spaziergangs. Draußen klappt es in der Regel deutlich besser, vor allem natürlich, wenn andere Hunde in der Nähe sind. Man konnte schon längere Zeit beobachten, dass er beim Fressen immer wieder Pausen macht und in sich hineinhorcht. Ich versuche mal den Regelfall einer Fütterung grob zu beschreiben: -      Rufen unsererseits -      starkes Motivieren und Zusprechen zum Futter zu kommen -      meist stehen oder setzen wir uns alle drei um den Napf herum (denn würde einer von uns weggehen, würde er das Futter nicht anrühren) -      er zeigt meist einen unsicheren Blick, schleicht ganz vorsichtig zum Futter, schnüffelt, leckt etwas daran -      erneutes Motivieren, Aufmuntern, Zusprechen -      er nimmt einen Haps oder auch zwei und dies ganz vorsichtig und oftmals mit einer leicht angewiderten Attitüde -      dann Pause, in sich Hineinhorchen -      nach erneuter Motivation, wieder der ein oder andere Haps -      diese Abfolge setzt sich dann fort -      oft bleibt Futter übrig, obwohl die Mengen nicht riesig sind und im Großen und Ganzen unter der Mengenangabe für seine Größe/Gewicht liegen -      manchmal rülpst er nach ein paar Bissen, was ihm anscheinend Erleichterung verschafft -      gelegentlich stukt er auch beim Fressen mit einem Hinterbein nach Hinten, als würde ihm beim Fressen etwas Zwicken   Es kommt aber auch durchaus vor, dass er wie ein ganz normaler Hund frisst, aber das ist inzwischen eher selten.   Seit dem er nun diese Anfälle mit der dazugehörigen, nahezu permanenten Unruhe, hat, frisst er noch viel schlechter, manchmal auch nur winzige Häpchen aus der Hand. Außerdem möchte er auch kaum noch etwas trinken. Gerade in der Wohnung trinkt er im Prinzip gar nicht mehr. Wir nehmen jetzt immer eine Wasserflasche mit, die wir draußen in einen Napf füllen, machen Halt bei Wassernäpfen von Geschäften und haben draußen im Hof einen Wassernapf aufgestellt.   Ich würde behaupten, dass wir in Bezug auf Essen und Trinken nahezu alles ausprobiert haben, was es an Tipps undTricks gibt: Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes, Rohes, abgestandenes Wasser, ungesalzene Brühe zum Trinken, Tropfen Milch oder Heidelbeeren im Wasser, erhöhte Spezialnäpfe, viele kleine Mahlzeiten, Näpfe in verschiedenen Zimmern, etc.   Auch an Untersuchungen beim Tierarzt bleibt nicht mehr viel: Zähne gecheckt, Blut abgenommen, Ultraschall von den Nieren, Verdauungsorganen, sowie vom Herzen.   Wir waren bei mehreren Ärzten um uns Rat zu hohlen, folgende Vermutungen wurden geäußert: 1.   Demenz 2.   quälende stechende Kopfschmerzen, aufgrund des erhöhten Harnwerts   Er bekommt nun schon seit einiger Zeit Karsivan zur besseren Durchblutung des Gehirns. Aber auch in diesem Wochen gab es neben guten Tagen, viele furchtbar schlechte Tage. Daher finden wir es unwahrscheinlich, dass seine Schreckanfälle, Angst und Unruhe von einer Demenz kommen. Er ist auch nicht orientierungslos, vergesslich oder inkontinent.   Zur Beruhigung wurden uns folgende drei Mittel schon mitgegeben: Relaxan, Adaptil sowie Zylkene. Aber um ehrlich zu sein, kann man dort auch keinen wirklichen Erfolg sehen.   Wir haben auch schon mal mehrere Tage Schmerzmittel gegeben, aber auch dann zeigte sich keine Verbesserung des Zustandes.   Irgendwie haben wir das Gefühl seine Nahrungsprobleme hängen mit dem anderen zusammen. Denn es scheint, als würde sich die Symptomatik 1-2 Stunden nach dem Füttern verstärken. Er zeigt übrigens keine weiteren Anzeichen, dass mit der Verdauung etwas nicht stimmt: ständiges Schlecken/Schlucken, Erbrechen, auffälliger Kot, etc.   Ich vermute, dass aus meinem bisherigem Text noch nicht wirklich herauskam, wie sehr uns diese Situation zermürbt. Wir lieben unseren Hund so sehr und würden einfach alles für ihn machen. Er ist aber nun schon seit Wochen nicht mehr der alte. Im Prinzip ist er ein völliges Wrack, kann nicht mehr Schlafen, ist total abgemagert und verstört. Natürlich quält uns auch der Schlafmangel, aber das Schlimmste ist sein Blick! Kennt ihr das, wenn es an Silvester laut kracht und euer Wuffi euch völlig verzweifelt und hilfesuchend mit ganz ganz großen Augen anstiert? So schaut unser Hund fast nur noch. Seinen Rücken krümmt er oft, klemmt ganz doll den Schwanz ein und zittert wie Espenlaub. 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      in Regenbogenbrücke

    • Er hat es nicht geschafft

      ....mein Teddy ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Gestern kam ich aus der Reha zu ihm....ich merkte gleich das etwas nicht stimmte, morgens war noch alles in Ordnung. Kurzatmig, er wollte nicht laufen....bin dann am Nachmittag gleich zum Tierarzt gefahren, es wurde eine große Untersuchung gemacht. Es stellte sich heraus das er Blut im Buchraum hat. Bei der Milz...der TA schickte mich gleich in die Klinik...wurde auch schon angemeldet. Daher brauchte ich in der vollen Klinik nicht lange mit ihm warten.In der Klinik bemerkte man einen kleinen Tumor an der Milz der aufgebrochen war und die Blutung verursachte. Nun wurde ich gefragt, Einschläfern oder OP die aber nicht sicher war...ich konnte meinen kleinen doch nicht verbluten lassen, also OP....diese Notop wurde gleich durchgeführt. Bei dem Anruf wurde mir gesagt das in der Leber auch ein Tumor sei der die Blutung verursacht hat...man konnte die Blutung schlecht stillen und es wurde 1 ½ l Blut abgepumpt. Beim nächsten Anruf gegen 22 Uhr teilte man mir mit OP ist soweit gut verlaufen, Blutung gestillt...jetzt abwarten....bis der Anruf um 0,15 kam....in der Aufwachphase blieb das Herz stehen....Trotz Reanimation hat er Tschüss gesagt.....vielleicht ist ihm einiges erspart geblieben....ich leide sehr unter seinem Verlust...ihr könnt mich sicherlich verstehen. Er wird Eingeäschert....seine Urne möchte ich nicht zuhause haben,,,,über eine Wiese wird er verstreut.

      in Regenbogenbrücke


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