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Hundeforum Der Hund
wolke07

Ü 5 und älter - fällt Euch das bei Euren Hunden auch auf?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo zusammen,

weiß nicht genau, ob das hier tatsächlich schon die richtige Rubrik ist, weil ich einen Hund mit knapp 6 Jahren noch nicht wirklich als alt ansehe, aber wusste nicht wohin sonst mit dem Thema.

Meine Hündin wird dieses Jahr im Juli 6 Jahre alt und mir ist aufgefallen, dass sie seit gewisser Zeit irgendwie anders wird. Kann es gar nich so richtig erklären, aber ich versuche es mal trotzdem.

Ein Beispiel:

Wir gehen spazieren und treffen auf mehrere Hundehalter mit Ihren Hunden. Wolke beschnüffelt sie, wenn ihr mal einer sympathisch ist, dann kann es schon auch mal vorkommen, dass sie mit ihm ein wenig spielt. Das ist aber eher sehr selten der Fall.

Meist werden die Hunde beschnüffelt und dann geht jeder seinen Weg weiter, oder man läuft ein Stückchen gemeinsam und die Hunde trotten eben so nebeneinander her.

Heute z. B. haben wir 3 Hundehalter mit ihren Hunde getroffen, sind ins Gespräch gekommen. Die anderen Hunde haben alle immer irgendwie miteinander interagiert, sich angebellt, gespielt, beschnüffelt etc.

Wolke saß neben mir und hatte gar kein Interesse.

Auch sonst läuft sie eher neben mir, geht ganz oft auch mal Mäuse buddeln oder sowas.

Auch wenn wir woanders laufen gehen (vielleicht extra auf die Alb fahren oder so), dann ist sie auch viel aktiver, springt, schnüffelt, räkelt sich im Gras und erfreut sich ihres Lebens. Aber wenn wir dort laufen gehen, wo wir eben unter der Woche oft sind ist sie viel ruhiger. Klar ist alles in und auswendig bekannt. Viele Hunde, aber man kennt sich von den täglichen Runden ja doch.

Wenn wir spazieren gehen, läuft sie eher immer in meinem "Dunstkreis", auch wenn andere Hunde dabei sind und diese viel weiter weg vom Frauchen/Herrchen laufen.

So war sie, ich sage mal, bis vor hmm 6 Monaten, vielleicht nicht.

Würde das jetzt so plötzlich kommen, würde ich die Gründe eher aus gesundheitlichem Aspekt beleuchten, aber so ist es ja nicht. Wenn ihr jemand sehr sympathisch ist (Hund) dann spielt sie schon, aber das kommt eher selten vor.

Habe mich schon gefragt, ob das schon am "Alter" liegen kann?!

Fällt Euch das bei Euren Hunden ab 5+ auch auf?

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Silvi macht das so, seit sie zwei Jahre ist.

Gwenda (viereinhalb) rutscht langsam in diese Richtung.

Bei früheren Hunden ist mir etwa mit sieben oder acht Jahren aufgefallen, dass sie sich so veränderten.

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(bearbeitet)

Mein Schnuffel wird ja demnächst 7.

Und ich hab schon ähnliches beobachtet, allerdings ist es bei uns nie so aufgefallen weil er eh mit anderen Hunden wenig agiert. (war aber schon immer so)

Beschnuppern und mal kurz einen Spielanfall aber dann sind sie überflüssig ;)

So fällt mir auf das er im Haus länger und evtl sogar ruhiger schläft.

Draußen ist er nicht mehr ganz so durchgeknallt wie ein 3-jähriger aber Fremden würde nie auffallen das er schon zum etwas älteren Semster gehört.

Ich denke schon das es am Alter liegt.

Wenn mans mal bei uns anschaut.... jetzt mit 25 bin ich noch Fit wie ein Turnschuh aber mit 40-50 weis ich nicht ob ich noch so viel Blödsinn machen möchte wie jetzt :D

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Habe mich nach der Situation heute mit der HH unterhalten (mit deren Rüde sie ab und an spielt, wird demnächst 2 Jahre alt), sie meinte nur, sie würde mich dafür ein wenig beneiden.

Ja, ist zwar schon entspannt, aber irgendwie auch einfach komisch, weil ich wie gesagt fast 6 Jahre nicht alt finde...

Bei einer anderen Hundebegegnung an einer Kreuzung mitten auf den Feldern, hat sich eine Gruppe Hundehalter mit ihren Hunden versammelt. Habe mich kurz mit den Menschen unterhalten.

Die Hunde haben gespielt, gebellt, sind in der Gruppe hin und her gelaufen, Futter bei den Menschen erbettelt etc.

Was macht Wolke :kaffee: legt sich neben mich hin und beobachtet die anderen Hunde total gelangweilt, bis wir endlich weiterlaufen.

Wenn aber einer in ihren Augen zu frech oder grob wird (auch anderen gegenüber), dann mischt sie kurz mit und macht eine Ansage - so wie ich sie eben kenne.

Auch zuhause - da legt sie sich nach dem Spaziergang und dem Fressen in ihr Körbchen und schläft. Früher kam sie zwischendrin mal mit einem ihrer Spielis zu mir und wollte ne Runde gambeln. Aber jetzt nö, sie schläft, steht mal auf und läuft an den Wassernapf und dann möchte sie vielleicht auf´s Sofa, um da weiterzuschlafen. Bis zum nächsten Spaziergang o. ä.

Habe mir mal Gedanken gemacht, ab wann unsere Flecki damals etwas ruhiger wurde und ich meine das war viel später.

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Bei Ivy merke ich seit sie 3 Jahre alt ist, dass sie sich leicht in diese Richtung verändert.

Ich habe so das Gefühl sie ist einfach "erwachsen" geworden auch geistig.

Ihr muss auch ein Hund wirklich sympathisch sein, wenn sie mit ihm spielt und tobt oder ihn allgemein mehr beachtet. Findet sie den Hund einfach nur "nett" dann läuft man halt nebenher und beschnuppert sich ab und an mal.

Es gibt aber auch mittlerweile Hund die kann sie einfach nicht ausstehen, die könnte sie fressen...das kann aber auch andere Gründe haben, als nur das Alter. Manche Hunde dürfen theorethisch alles bei ihr und werden regelrecht vergöttert, andere dürfen kaum atmen da werden sie angemacht, wenn ich nicht die Situation kontrolliere.

Ivy ist allerdings mein erster Hund, also kann ich nicht mit wirklich viel Erfahrung dienen.

edit: Zuhause schläft sie auch meistens ;)

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Sammy ist jetzt 6 Jahre alt und ich habe auch vor einem Jahr gemerkt das er etwas ruhigr geworden ist.. :)

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Bei Olivia kam die Veränderung ab dem 10. Geburtstag. Sie wurde etwas gelassener was den Alltag betrifft, aber sie wurde Artgenossen gegenüber etwas ungehaltener.

Jetzt mit fast 13 ist sie richtig alt geworden.

Sie schläft viel mehr und fester als früher, sie läuft wesentlich weniger, an manchen Tagen gar nicht mehr und andere Hunde braucht sie nicht wirklich.

Sie zickt jetzt gleich am Anfang einmal richtig und wenn sie dann in Ruhe gelassen wird ist die Welt in Ordnung.

Wehe dem, der ihre Ansage nicht verstanden hat.... :Oo

Louis mit seinen 8 Jahren ist, seit er die Herztabletten bekommt, wieder so fit wie in "jungen" Jahren.

Seine Jagdleidenschaft, war ziemlich eingeschlafen, aber leider sind alle seine kleinen "Jagd-Gissmos" wieder aktiviert :Oo

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Mein Großer ist jetzt knapp 4,5 Jahre alt und ich merke auch schon so langsam wie er ruhiger wird. Sogar einen leichten Grauschleier hat sein Fell im Gesicht bekommen. Den sieht man aber nur wenn man weiß wie es vorher aussah.

Ich denke einfach das jeder Hund anders altert. Nicht jeder Hund ist mit 6 Jahren noch fitt. Bei meinem Großen denke ich das ich mit ihm stätestens mit 6 etwas zurücknehmen muss. Dann wird unser gemeinsames Leben ruhiger. Manchmal macht mir das Angst aber dann denke ich das es auch schöne Seiten hat.

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Naja,man sagt ja,, mal 7" ,allso wird dein Hund nicht 6j. sondern 42 j. Ich begegne öfters ne bekannte aus einen Geschäft,der Hund von Ihr ist 10j. und der will auch nicht mehr spielen,Sina will ,aber ich lass sie nicht,weil ich weiss das er nicht mehr will.

Im Alter werden die Hunde ruhiger.

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Hallo,

meine wird auch im Juli 6. Ich finde auch, dass sie etwas ruhiger wird.

Eben weil sie teilweise hinter mir herschleicht und an Anderen kein richtiges Interesse mehr hat, habe ich ein Geriatrieblutbild machen lassen und der Kreatininwert, Harnstoff und Kalimwert ist über der Norm.

Heute ist sie z. B. richtig geflitzt und mit ihrem Freund gerannt.

Na mal sehen.

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      Katharina 

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Blutwerte waren i.O bis auf die Schilddrüsenwerte.. also bekam er ab jetzt Schilddrüsentabletten 1x/Tag. Anscheinend solltr sich dann damit sein Verhalten bessern.. das tat es auch ca 2 monate später war er der alte. Dann begann er aber in die Wohnung zu pinkeln. Wir also wieder zum Tierarzt das war letztes Jahr im September. Blasenentzündung, er bekommt Antibiotika, welches auch half. Dann im November wieder immer häufiger in die Wohnung gepinkelt, da war dann natürlich Wochenende und Montags sind wir zum Tierarzt. Montags ging es ihm dann ziemlich schlecht, hat extreme Mengen getrunken, nichts gefressen und dickes Blut gepinkelt. Tierarzt nahm eine Probe, machte Ultraschall von der Blase, machte Röntgenbilder und Bluttests. Beim Röntgenbild stellte sich heraus das er Arthrose an den Hinterläufen hat - bei so einem alten Hund dieser größe aber nicht weiter dramatisch. Werte waren bis auf die stark erhöhten Entzündungswerte o.k. Im Ultraschall stellte sich raus das er einen Blasentumor hat. Die Probe vom Urin wurde dann ins Labor geschickt um sicherzugehen welches Antibiotika hilft und da wohl immer T - Zellen mit dem Urin mit ausgeschieden werden ob der Tumor gut - oder Bösartig ist. Ein Tag später bekam ich den anruf- Tumor gutartig, aber er hatte im September das falsche Antibiotika bekommen, dagegen war er resistent.  Den Tumorwachstum muss man aber beobachten, da er direkt am Blasenausgang hängt und früher oder später würde er die Blase von innen verschließen. Von einer OP wurde uns abgeraten, da er erstens monentan in keinem guten körperlichen Zustand war, und auch nicht ausgeschlossen war dabei den Schließmuskel der Blase zu verletzen - was dann lebenslange Inkontinenz bedeutet hätte. Mager blieb er trotzdem und naja körperlich erholt davon hat er sich im großen und ganzen soweit, dass er ca 2-3h mit uns raus konnte - ohne viel rumrennen. Er wurde also wieder relativ fit - nicht der alte aber erträglich für ihn. Dann mitte April dieses Jahr kam wieder das nächste schlimme Ereignis. Er hinkte mit einmal vorne und bekam am Ellbogen eine riesen Schwellung. Da er überhaupt nicht mehr laufen konnte und es Wochenende war trugen wir ihn raus und fuhren mit ihm zum Nottierarzt. Während der Fahrt hat er sich dann seine Schwellung selbst "eröffnet". Es war so schlimm. Es befand sich überall Eiter und man konnte bis auf den Knochen gucken. Der Tierarzt sagte auch nichts gutes und spritzte ihm Antibiotika und Schmerzmittel und Verband die Wunde und gab uns ein spezielles Wundgel mit und Verbandsmaterial. Am nächsten Tag sollten wir wieder kommen, drauf achten das er frisst und trinkt, und bei fieber sofort anrufen. Fieber bekam er keins. Wir wechselten ca. alle Stunde die Verbände, so schnell waren sie durch und voller Eiter. Am nächsten Tag ging es ihm aber sichtlich besser und sein Bein war nicht mehr dick, nur noch eben diese tiefe Wunde. Der Tierarzt spritzte ihm dann nochmal Antibiotika und Schmerzmittel und am nächsten Tag sollten wir dann zu unserem Tierarzt.  Die wunde wurde von mal zu mal kleiner. Unser Tierarzt konnte uns auch keine Ursache dafür nennen, aber operieren konnte er ihn nicht, er war ziemlich schwach und die Chancen standen gut das es verheilen wird. Wir trugen also nun über einen Monat das Wundgel auf, gaben ihm sein Antibiotika und seine schmerzmittel und sie heilte und heilte immer weiter. Wir haben ihn über 2 Wochen lang 4x am Tag raus getragen weil er die Treppen nicht steigen konnte, damit er raus konnte. Nun vor 2 Wochen konntenvwir den Verband komplett ablassen, er konnte wieder Treppen laufen, aber fit war er jetzt nicht mehr. Er wollte nur pinkeln, sein Geschäft machen und das war es. Und viel kuscheln. Schmerzen schien er keine zu haben, er war nur irgendwie komisch, abwesend. Nun am Sonntag Abend fiel mir auf das er auf dem anderen Vorderlauf vorne eine Mega Schwellung bekam und wieder humpelte.  Montag früh bin ich dann mit ihm zum Tierarzt. Er hatte aber auch an beiden Hinterläufen eine Schwellung bekommen. Er konnte wieder überhaupt nicht laufen, zitterte vor Schmerzen und ich habe ihn getragen. 36kg die Treppen runter und ins Auto. Beim Tierarzt ist er hinten komplett zusammengebrochen. Der Tierarzt hat ihm wieder Antibiotika gepsritzt sowie schmerzmittel und stellte keine gute Diagnose. Septische Arthritis =( Man kann da einfach nichts mehr machen. Wir sollen uns damit auseinander setzen ihn Zeitnah einzuschläfern. Zeitnah :( Die neuen Wunden sind noch am Montag aufgegangen, es läuft nur so raus, zum Glück habe ich Urlaub und kann bei ihm sein. Schmerzen hat er jetzt keine, aber keine Lebensqualität. 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