Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Iriskolobom - Was ist wenn er blind wird?

Empfohlene Beiträge

Hallo :winken:

mein Hund hat ein Iriskolobom (Loch in der Iris). Anfangs war es noch klein und jetzt scheint es immer größer zu werden :heul: Ich habe Angst davor, dass er blind wird, weil ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Was ist wenn Probleme auftauchen (Ängstlichkeit od. Aggression)? Was für Beeinträchtigungen hat das? Hat hier jemand einen blinden Hund? Das Bikejöring fällt dann ja weg, aber welche andere Beschäftigung kann ich ihm dann geben?

Liebe Grüße

muggelchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hat dein Hund den Löcher in beiden Iris? Wenn nicht hat er ja immer noch ein Auge zum sehen.

Oft kommen Hunde gut mit Blindheit klar. Bei ihnen sind andere Sinne wichtiger.

Bist du schon bei einem Augenarzt für Tiere in Behandlung?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja hat er. Ich hoffe er verändert sich dadurch nicht.

Nein noch nicht suche noch aber einen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Schau mal bei denen,

http://www.dok-vet.de/de/WhoAreWe/CommonPage.aspx

Mein Hund hat auch eine wahrscheinlich erbliche Augenerkrankung, beim Dortmunderkreis bist du gut beraten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Erkennt ein Hund, wenn ein anderer z. B. blind ist?

      Hallo @ all,   fragt mich jetzt nicht, wie ich auf diese Frage komme, es kam mir einfach in den Sinn. Ich würde gerne Wissen ob ein Hund erkennt, wenn ein anderer Behindert ist, z. Bsp. blind oder taub? Verhalten sich Hunde solchen Hunden anders? Merkt ein Hund, das z. Bsp. zähnefletschen nichts bringt, weil der andere Hund es nicht sieht und ändert sein Verhalten diesem Hund gegenüber?   Mal angenommen, ein Hund aggiert bei jedem Hund gleich, egal ober er Behindert ist, oder nicht, stelle ich es mir zum Teil schwer vor, solche Hunde zu vergesellschaften, denn ein blinder Hund kann bestimmte Signale ja gar nicht sehen. Ich gehe davon aus, das blinde oder taube Hunde andere Fähigkeiten entwickeln, um gut durchs Leben zu kommen, aber komplett ausgleichen können sie es sicherlich nicht. Wie interagiert da ein Mensch, wenn er Beispielsweise zu seinem gesunden Hund einen Behinderten Hund dazu nimmt?   Gibt es Hunde, die in der Lage sind, auf solche Hunde einzugehen, andere wiederum nicht?

      in Körpersprache & Kommunikation

    • TEO - blind? NA UND!

      Rasse: Segugio Italiano a pelo raso (Kurzhaar) Geschlecht: Rüde
      Alter: geboren ca. 2006-2007 Größe: ca. 50 cm
      kastriert: nicht kastriert

      Krankheiten: Teo ist blind
      Mittelmeertest (Leishmaniose, Rickettsiose, Ehrlichiose) folgt vor Ausreise,
      auf Wunsch gegen Kostenerstattung auch früher Impfung komplett vorhanden

      Verträglichkeit:
      mit Hündinnen verträglich
      mit Rüden verträglich
      Kinder, Katzen und Kleintiere unbekannt


        Teo ist ein unglaublich lieber, älterer Segugio-Rüde ... er wurde blind aufgefunden und ins Tierheim gebracht. Über seine Herkunft ist nichts bekannt.

      Blind im Tierheim, was für ein Leben.

      Trotzdem ist er ein fröhlicher und gewitzter Kerl. Anfangs verständlicher Weise vorsichtig, aber nicht ängstlich, im Gegenteil, er ist aufgeschlossen und eine Schmusebacke ohne Ende. Und er ist in ihm bekannter Umgebung auch autonom, kommt gut klar.

      Vermutlich hat man ihn deshalb im Tierheim auch vergessen, weil er so ein friedfertiger Typ ist ... er ist mit allen und jedem verträglich.

      Teo braucht kein Mitleid, sondern Menschen, die ihn so nehmen wie er ist: Ein Jagdhund, der sicher Spaß daran hat, mit seinen Menschen lange Spaziergänge zu unternehmen.

      Hier sehen sie, wie Teo sich mutig an das leckere Fleisch heranpirscht, um es dann flugs zu stiebizen und in Sicherheit zu bringen *g* https://www.facebook.com/176117079243027/videos/421074734747259/

      Nun ist er - typisch Segugio ganz der Nase nach - nicht nur auf der Suche nach einem mit guten Sachen gefüllten Futternapf, sondern vor allem nach einer Familie, die ihn so richtig lieb hat.   Gerne darf schon ein Vierbeiner im neuen Zuhause leben, sofern der mit einem blinden Artgenossen klarkommt.


        Teo wird nur an eine Endstelle vermittelt.
      Die Vermittlung erfolgt nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag.

      Wir suchen noch Paten und Spenden für die Futterkosten von Teo, für den Mittelmeertest und für ein Sicherheitsgeschirr. Ansprechpartner für Teo ist
      Stefanie Masso (Deutsche, in Italien lebend), per Mail über fanimasso@yahoo.de erreichbar.
      
      Stand der Angaben: 14. Juli 2015      

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Focus macht blind

      Gerade eben hat mir mein Terrierkrümel wiedermal eine wichtige Lektion fürs Leben vorgelebt: Dank seines wirklich ausgeprägten Jagdtriebes, der ihn früher absolut unansprechbar unterwegs sein ließ, haben wir in den letzten Monaten viel gemeinsamen Spaß miteinander beim gemeinsamen Mäuselöcher Suchen und Buddeln, was ich zum Umlenken von zB Hasen und Rehen benutze und unter Signalkontrolle gestellt habe, bzw. wir sind da noch fleissig am arbeiten. Heute hab ich ihn wieder suchen geschickt und ihm dann frische löcher gezeigt, die er als qualitativ sehr hochwertig angenommen hat und sich leidenschaftlich darin im wahrsten Sinne des Wortes, vertieft hat Es war ein Loch auf einem Erdhügel und während er so buddelte - immer mal wieder unterbrochen von mir, damit ich nachgucken kann und ihn wieder freigebe - sah ich einen knappen halben Meter an der anderen Seite des Hügelhangs, dass sich dort auch ein Loch befand, das ich ihm zeigte. War sicher ein Verbindungsgang zum anderen Loch und so wechselte er auf Abruf und Handzeichen begeistert mal vom einen zum anderen Loch hin-und her. Als er beim einen schon seeeeehr nahe dran war an den Mäusen - zu erkennen an den Lautäusserungen beim Luft einsaugen und den Rutenbewegungen, schickte ich ihn zum anderen Loch und als er sich darin grad wieder versenkte, huschten aus dem anderen Loch nacheinander 5 Mäuse und suchten das Weite, in unmittelbarer Nähe vom Krümel, der fast in Trance am Buddeln war. Auf leise Ansprache reagierte er sofort und ich zeigte ihm eine weglaufende Maus, wollte ihn, falls er losgestartet wäre ins Platz schicken und dann wieder frei geben, damit er seinen Spaß hat - nicht dass er sie erwischt zum Töten, sondern dass er nach Impulskontrolle seine Belohnungshatz hat, wenn Maus verschwunden ist. Ey, und was tut der Knopf? Guckt mich an und genau in die Richtung der Maus, aber nimmt sie nicht wahr!!!!!!!!! Der war soooooo focussiert mit Tunnelblick auf Duft in Loch - dass er die sich schnell fortbewegende Maus gar nicht als Beutereiz empfand, sondern ein die gezeigte Richtung ein LOCH vermutete, das ich ihm zeigen will!!!! Als ich dann auf den Boden neben mir zeigte, stürzte er sich dort auf die gezeigte Stelle und steckte seine Nase in eine Erdspalte, die aber gar nicht nach Maus roch. Alle Mäuse hatten sich inzwischen erfolgreich verkrümelt und er durfte die Spuren und noch paar Löcher inspizieren, war aber dann eh schon ko, so dass er sich von selbst vom Buddeln löste, neben mich kam und mir anbot, neben mir mit zu kommen. dafür bekam er ein Leckerlie und noch einen Teil des Abendessens zum Suchen verteilt und wir gingen heim - zufriedener Terriermäusler pennt jetzt hinter mir wie ne Ratz. Und was sagt mir das fürs Leben: Wenn man sich zu sehr auf etwas focussiert, wird man blind, für die Chancen (Mäuse), die sich dann aus dem Staub machen, weil man sie nicht mehr wahrnehmen kann. Ich hab sooooooooooooooo gelacht!!!

      in Plauderecke

    • Wie blind kann man eigentlich sein?

      Hallo Zusammen Hatte gerade vorher wieder mal ein ''tolles'' Erlebnis mit einer anderen HH. Ich stand mit nem HH der zwei Sylkieterrier (ka. obs richtig geschrieben ist) hat,auf nem Feld, haben ein wenig geplaudert und die 4 Hunde haben geschnüffelt, gespielt und Mäuse gejagd. Das Feld ist relativ gross, ca. 300m lang und 200m breit und wir standen am Waldrand. Auf der anderen Seite (also 200m entfernt) geht ein anderer Weg durch. Dort lief eine HH mit einem Riesenschnauzer, der sobald er uns erblickte losrannte, die HH rief und schrie, aber der Hund hörte sie schon nicht mehr. Reativ schnell wurde klar, das er keine freundlichen Absichten hatte er kam knurren und Zähnefletschend auf uns zugeschossen. Der HH mit dem ich dort stand hatte Panik, denn der Schnauzer rannte erstmal in Richtung der beiden Terrier, deren HH sie versuchte hochzuheben (sie hatten auch Angst und zappelten und wollten wegrennen) und total panisch war. Ich hab dann Stooop! geschrien worauf dann der Schnauzer meine beiden bemerkte, die hinter mir standen. Nun wollte er knurrend auf meine los, ich hab dann sehr unnett zurückgeknurrt, worauf er zwar kurz stehenblieb, aber dann versuchte um mich herum an meine zu kommen. Ich also richtig heftig geknurrt, einen Schritt auf ihn zu und in seine Richtung geschnappt. Daraufhin wurde es ihm wohl dann doch zu ungemütlich mit mir und er machte rechtsumkehrt und wollte wieder auf die Terrier los von denen einer mittlerweile panisch davongerannt war und der zweite zitternd auf Herrchens Arm sass. Er sprang an dem Mann hoch und schnappte nach dem Hund, ich liess meine dann sitzen (ich war erstaunt, das Liam sitzen blieb) und krallte den Schnauzer am Halsband und versuchte ihn wegzuziehen, was nicht ganz einfach war, da er total neben der Spur war. Schlussendlich packte ich ihn im Nacken worauf er sich dann jaulend umdrehte, knurrte ihn noch mal an und dann war Ruhe. Die HH des Schnauzer lief unterdessen in einer Seelenruhe auf uns zu, macht keine grossen Anstalten Zumindest bis ich ihren Hund im Nacken packte, da rief sie dann ich solle gefälligst ihren Hund in Ruhe lassen. hallo? gehts noch? Ich war dann natürlich auf 180 und hab ihr gesagt sie solle das nächste Mal gefälligst ihren Hund anleinen wenn sie schon weiss das er nicht verträglich ist und wenn schon sowas passiert ihren Hund schnellstmöglich da wegholen. Antwort: Ne der ist ganz lieb, der mag nur keine kleinen Hunde, sonst ist der lieb! Wenn hier jemand aggressiv ist dann Sie und sie würde mich anzeigen wenn ich ihrem Hund nochmal so wehtun würde und wir sollen halt schauen wo wir Gassi gehen, hier gehe sie immer um die Zeit usw usw Sorry aber wie blind kann man eigentlich sein? Die hat offenbar null gerafft, das die Situation auch anders hätte ausgehen können, die hat nicht gesehen, das es nicht dolle ist wenn ein Hund 200m weit vom Besi wegrennt nur um auf andere Hunde loszugehen nix. Ne ich war die böse Sorry ich weiss es gibt schon x solcher Threads, aber mich hat das dermassen aufgeregt, bin immer noch sauer wenn ich es jetzt schreibe. Das musste einfach raus. Mir geht nicht in den Kopf wie man so blind sein kann

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.