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Hundeforum Der Hund
Theodar

Nutzen von Intelligenzspielzeug?

Empfohlene Beiträge

Seid gegrüßt, meine Frau ist der Meinung, wir müssten unbedingt mehrere Intelligenzspielzeuge für unsere Susi anschaffen, da sie tagsüber von Zeit zu Zeit alleine zu Hause ist.

Aber ehrlich gesagt sehe ich den Nutzen nicht wirklich. Ich denke unsere Susi wird sich ein paar Tage damit beschäftigen und dann ganz schnell die Lust verlieren.

Spielen eure Hunde auch alleine mit solchen Spielzeugen oder doch nur, wenn ihr sie dazu animiert? Was sagt ihr speziell zu diesem Intelligenzspielzeug hier? Es besteht aus einer Gamble Box, einer Poker Box, einem Roulett und einem Kicker.

Ich bin sehr auf eurer Erfahrungen gespannt. VD Theo

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Meine Hunde haben mit so was garnichts am hut und bekommen eher die Wut als das es sie freut. Grad Vivo und Sunny haben für so was garkeine geduld. Der Futterball den man nur hin und her stubsen muss ist für die schon zu nervig und wir nach 3 mal schnuppern liegen gelassen.

Einzig Fly hat spaß am futterball, aber andere spiele macht sie auch nicht gerne und versucht sie dann einfach irgendwie kaputt zu machen.

So ein bischen leckerlie unter Bechern verstecken ist ok, aber wenn sie irgendwas hin und her schieben oder raus heben müssen ists mit der geduld nicht weit her und das Ding ist schneller kaputt als ich stopp sagen kann

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Das Spiel welches du verlinkt hast, wird nicht alleine vom Hund gespielt (gibt es Ausnahmen?), da muss und soll der Mensch schon mitmachen.

Wenn es darum geht, dass der Hund eine Beschäftigung hat, wenn er alleine ist: es besteht bei vielen Spielsachen, Kauartikeln etc. eine Verletzunggefahr, bzw. die Gefahr, dass der Hund sich verschluckt und falls etwas quer in der Röhre steckt, in ernsthafte bis tödliche Schwierigkeiten kommt.

Deshalb sollte man den Hund vor dem Alleine lassen beschäftigen, dann ist er müde und schläft.

Viele HuHalter geben allerdings einen Kong, gefüllt mit essbarem, ggf. eingefroren oder mit geschmolzenem Käse (abgekühlt!!!).

Der wird dann in mühevoller Arbeit ausgeschlunzt.

Der schwarze Kong ist wohl auch für sehr beiß- und knabberwütige Hunde geeignet.

Falls du Interesse an einem Intelligenzspielzeug hast, ich biete eins an, wir brauchen es nicht mehr. Blaze kennt das jetzt zu gut. ;)

http://www.polar-chat.de/topic_99407.html

Der Preis ist verhandelbar.

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Sowas haben wir nur mit ihm gemeinsam gemacht und da Herr Hund sich seine eigenen Spielregeln dazu ausdenkt ist es sehr effektlos :D

Also wieder den Kong und er hat Spass

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Habe auch solche Spiele. Aber nur gemeinsam mit dem Hund spielen. Ich packe die Sachen dann auch wieder weg für lange Zeit, da die Spielregeln der Hund selbst bestimmt und es dann sowieso

langweilig wird.

Mit dem Futterball habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Da wurde die Zunge meiner Hündin

eingeklemmt. Ich habe das Ding sofort weg geschmissen.

Viel mehr Spaß macht es meinen Hunden, wenn ich kleine Leckerli verstecke und sie sie dann

selbst suchen.

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ohh Ha, also dann habt ihr meine Vermutungen bestätigt. Ich dachte mir schon so etwas in der Art. Mir war das auch nicht so ganz koscher.

Dann werde ich erstmal den Kong ausprobieren. Danke für den Tipp "Leckerlies unter Bechern verstecken" tolle Idee.

Haltet ihr denn generell wenig von Intelligenzspielzeug. Ich bin auf diesem Gebiet wirklich unerfahren.

@Junkersfrau wieviel soll es denn kosten. Aber nicht, dass es bei uns dann auch nur in der Ecke liegt ;)

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(bearbeitet)

Ich mach das auch mit Niko, nur hat er das sehr schnell raus

dann ist es naja nicht wirklich interessant (bei den Preisen von den Teilen)

Was Sinn macht ist Inteligenzspiele die verschiedene Elemente haben

Und wichtig um den Frust in Grenzen zu halten immer mit dem Hund zusammen üben.

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Originalbeitrag

...

@Junkersfrau wieviel soll es denn kosten. Aber nicht, dass es bei uns dann auch nur in der Ecke liegt ;)

Hast PN :)

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Generell machen die Spiele schon Sinn. Nur wirds schnell für den Hund langweilig.

Man kann sich auch selbst was ausdenken und basteln .

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Wir haben von Nina Ottoson klick hier den Dog Fighter und den Dog Tornado. Den Tornado haben wir vererbt bekommen, im Gegenzug werde ich dann den Dog Fighter weitergeben, wenn er für Mücke langweilig wird. Da die Teile recht teuer sind, macht es Sinn, sich einen Tauschpartner zu suchen.

Mücke mag diese Teile eigentlich recht gern, vor allem beim DogFighter kann man einfach anfangen, und im Laufe der zeit den Schwierigkeitsgrad steigern, so bleibt es länger interessant. Beide sind jetzt schon seit einigen Monaten immer wieder in Verwendung, allerdings hat sie die Teile mittlerweile schon recht schnell geleert.

Aber wie hier schon gesagt wurde: das ist nichts, womit sich der Hund alleine beschäftigt, also für euren Einsatzzweck eher nicht geeignet. Bei uns kommen die z.B: zum Einsatz, wenn das Wetter grad grottenschlecht ist und Hundi zu Hause ausgelastet werden soll. Odcer wenn ich im Büro viel zu tun habe und den Hund schnell wieder zum Schlafen bringen möchte ;) Und ja: vor allem Anfangs raucht das Hundehirn und Mücke wurde immer gut müde davon :klatsch:

Man kann das natürlich auch mit dem Hund spielen, BEVOR man weggeht, damit er dann entspannt schlafen kann, wenn er alleine ist.

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      Hallo,   Danke an Sarah Hoffmann für die Übersetzung (veröffentlicht auf "Gegen Cesar Millan der Hundeflüsterer" via Facebook)
      Link zur Original-Studie am Ende   Von Sophia Yin, MVDr, MS March 9, 2009

      „Die Kunden, ein älteres Paar, hatten einen sechs Jahre alten, kastrierten Rhodesian Ridgeback Rüden, der aggressiv gegenüber anderen Hunden war“, erklärt Dr. Jennie Jamtgaard, eine Verhaltensberaterin und Trainerin am College für Veterinärmedizin der Colorado State University. „Sie haben sich Der Hundeflüsterer mit Cesar Millan angeschaut und gesehen, wie Millan aggressive Hunde in eine Hundegruppe gelassen hat und diese dann seitlich oder auf dem Rücken liegend nach unten gedrückt hat, wenn sie aggressiv wurden. Also haben sie ihren Hund in die Hundezone gebracht und im Grunde Flooding angewandt [ihn in die Aggressionen auslösende Situation gebracht].“
      Es ist keine Überraschung, dass sie damit nicht sehr weit gekommen sind. „Die Besitzerin wollte den Hund dazu bringen, sich hinzulegen, während sie auf der Leine stand und die anderen Hunde dazukamen und schnüffelten. Ihr Hund knurrte, dann knurrte ein anderer Hund, und ihr Hund (der wahrscheinlich genauso viel wie sie wiegt) wollte losstürzen und sie konnte es nicht stoppen. Dann wurde sie gebissen, als sie den Kampf der Hunde unterbrechen wollte. Sie hätte keine Alpharolle machen können, wenn sie das gewollt hätte, aber sie beklagte sich darüber, dass sie nicht der ‚Rudelführer‘ war.“ 
      In diesem Fall war der Biss ein Unfall. Aber das ist nicht immer der Fall. 
      Jamtgaar beschreibt einen anderen Fall, in dem es um einen Australian Cattedog Mischling geht, der starke Aggressionen (losstürzen, knurren, bellen) gegenüber anderen Hunden zeigt, wenn sie in Sichtweite kommen, selbst hunderte Meter entfernt: 
      „Der Hund hatte kein Problem mit Menschen und war vor diesem Biss ihnen gegenüber nie aggressiv gewesen. Die Besitzer schauten Millan und hatten den Hund nur mit Strafen erzogen. Sie dachten, es müsste so sein, fühlten sich aber unwohl und frustriert. Immer wieder versuchten sie, den Hund körperlich zu unterwerfen, wenn er aggressiv war. Diese Technik hatten sie seit Monaten angewandt. Sie gaben zu, dass ihnen klar war, dass sich nichts verbesserte, aber sie hatten keine anderen Ideen. Als sie dann bei PetSmart waren, knurrte der Hund und stürzte los. Als die Besitzerin – damals im fünften Monat schwanger – den Hund nach unten zwingen wollte, wurde sie in den Arm gebissen. Die Zähne hinterließen Löcher. Das war der Zeitpunkt, an dem sie sich bei mir meldeten.“   Beißvorfälle keine Überraschung
      Leider sind diese Beißvorfälle keine Überraschung. Laut einer neuen veterinärmedizinischen Studie, die im The Journal of Applied Animal Behavior (2009) veröffentlicht wurde, wird Ihr Hund aggressiv sein, wenn Sie es ihm gegenüber sind. 
      Meghan Herron, MVDr und Hauptautorin der Studie, sagt: „Landesweit ist aggressives Verhalten der Hauptgrund, warum Hundebesitzer ihren Hund zu einem Verhaltensberater bringen. Unsere Studie hat gezeigt, dass viele konfrontative Trainingsmethoden, ob es nun ein erzwungenes Wegsehen des Hundes, Schläge oder Einschüchterung durch körperliche Manipulation ist, wenig dabei hilft, ungewolltes Verhalten zu korrigieren, und sogar aggressive Reaktionen hervorrufen können.“   Tatsächlich kann die Anwendung solcher konfrontativer Trainingsmethoden Angst im Hund hervorrufen und zu defensiv-aggressivem Verhalten gegenüber der Person führen, die das aversive Verhalten durchführt. 
      Für die Studie erstellten Herron, Frances S. Shofer und Ilana R. Reisner, alle Tierärztinnen am Institut für klinische Studien der Universität von Pennsylvania, Fakultät für Veterinärmedizin, einen 30-teiligen Fragebogen für Hundebesitzer, die Termine für Verhaltensberatung bei der Penn Vet ausgemacht hatten. Im Fragebogen wurden die Hundebesitzer gefragt, wie sie bisher mit aggressivem Verhalten umgegangen sind, ob es einen positiven, negativen oder neutralen Effekt auf das Verhalten des Hundes hatte und ob die Methode zu aggressiven Reaktionen geführt hatte. Es wurde zudem gefragt, woher die Hundebesitzer von der angewandten Methode wussten. 140 Fragebögen wurden ausgefüllt.   Einige Methoden lösten Aggression aus
      Am häufigsten trat Aggression als Reaktion auf aversive (oder strafende) Eingriffe auf, selbst wenn diese indirekt waren: • Schlagen oder Treten des Hundes (41% der Besitzer berichteten von Aggression)
      • Den Hund anknurren (41%)
      • Den Hund zwingen, ein Objekt aus dem Maul zu geben (38%)
      • „Alpharolle“ (den Hund auf den Rücken zwingen und ihn unten halten) (31%)
      • „Dominance down“ (den Hund auf die Seite zwingen) (29%)
      • Die Wangen oder das Nackenfell packen (26%)
      • Den Hund zum Wegschauen zwingen (den Hund anstarren, bis er wegschaut) (30%)
      • Den Hund mit einer Wasserpistole oder Spraydose besprühen (20%)
      • „Nein“ rufen (15%)
      • Zwangsexposition (den Hund etwas aussetzen, vor dem er sich fürchtet – wie Fliesen, Geräusche oder Menschen) (12%)   Dagegen haben non-aversive Methoden seltener eine aggressive Reaktion hervorgerufen:   • Dem Hund beibringen, für alles Sitz zu machen, das er will (nur 2% der Besitzer geben eine aggressive Reaktion an)
      • Den Hund für Augenkontakt belohnen (2%)
      • Tausch von Futter gegen ein Objekt im Maul, anstatt die Ausgabe des Objekts zu erzwingen (6%)
      • Den Hund für „Schau“ belohnen (0%)   Wer wendet strafbasierte Techniken an?
      „Diese Studie zeugt deutlich das Risiko dominanzbasierten Trainings, das durch Fernsehsendungen, Bücher und andere Verfechter des strafbasierten Trainings bekannt geworden ist“, sagt Heron.
      Zum Beispiel gibt es in „Der Hundeflüsterer“ mit Cesar Millan – der beliebten Sendung auf SIXX – immer wieder Alpharollen, das Drücken des Hundes in die Seitenlage und Zwangsexposition zu sehen. Zudem schränkt Millan die Bewegungsfreiheit der Hunde regelmäßig ein oder wendet körperliche Korrekturen an, um ihnen wertvolle Ressourcen wegzunehmen.
      Und wie in ihren vorherigen Bestsellern wird auch in Divine Canine der Monks of New Skete bei der Korrektur ungewollten Verhaltens die Verwendung von Würge- und Stachelhalsbänder anstatt erprobter, non-aversive Techniken empfohlen. 
      Diese Quellen geben als Grund für ungewolltes oder aggressives Verhalten den Wunsch des Hundes, Dominanz zu erlangen, oder fehlende Dominanz seitens der Besitzer an. Verfechter dieser Theorie schlagen daher vor, dass Besitzer die „Alpha“- oder Rudelführerrolle einnehmen sollen. 
      Aber Verhaltensforscher und die American Veterinary Society of Animal Behavior (AVSAB) führen in ihrem Positionspapier „The Use of Dominance Theory in Animal Behavior Modification„ ungewolltes Verhalten auf unbeabsichtigtes Belohnen dieses Verhaltens und das Fehlen einer konsequenten Belohnung gewünschten Verhaltens zurück. 
      Herron betont, dass „im letzten Jahrzehnt Studien über Aggressionsverhalten des Hundes gezeigt haben, dass dieses Aggressionsverhalten und andere Verhaltensprobleme nicht das Ergebnis dominanten Verhaltens oder dem Fehlen der Alpharolle des Besitzers sind, sondern durch Angst (Selbstverteidigung) und zugrundeliegende Angstprobleme hervorgerufen werden. Aversive Methoden können im Hund eine aggressive Reaktion auslösen, da sie die Angst und die Erregung des Hundes noch verstärken, vor allem bei denen, die sich bereits defensiv verhalten.“
      Besitzer erkennen oft den Zusammenhang nicht
      Herron betont, dass interessanterweise nicht alle Besitzer, deren Hund auf eine bestimmte aversive Technik mit Aggression reagiert hat, das Gefühl hatten, dass die Trainingsmethode einen negativen Effekt auf das Verhalten ihres Hundes hat. Zum Beispiel haben 43% der Besitzer, die ihren Hund geschlagen oder getreten haben, gegen sie gerichtete Aggressionen angegeben. Aber nur 35% der Besitzer haben das Gefühl, dass die Technik einen negativen Effekt hat. 
      Herron erklärt, dass ein Grund dafür sein kann, dass die aversiven Methoden kurzzeitig reaktives oder ungewolltes Verhalten unterbinden – so dass es erscheint, als habe sich das Verhalten verbessert -, aber keine langfristige Lösung sind. Zudem haben die Besitzer vielleicht nicht-aggressive, ängstliche Reaktionen auf die Korrektur nicht erkannt und daher gedacht, dass die Methode in diesem bestimmten Zusammenhang erfolgreich war. Aber die Angst des Hundes zu verstärken, kann auch die defensive Aggression in der gleichen oder anderen Situationen verstärken. 
      Welche Methoden können stattdessen angewandt werden?
      Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, bei der Arbeit mit Hunden positive Verstärkung und andere non-aversive Methoden anzuwenden, vor allem wenn es um Hunde geht, die in der Vergangenheit aggressiv waren. Diese non-aversiven Methoden, die darauf abzielen, gewünschtes Verhalten zu belohnen und den emotionalen Zustand des Hundes zu verändern, funktionieren sehr gut bei aggressiven Hunden. (Unten finden Sie Videos mit Beispielen für positive Verstärkung.)
      Was ist nun mit dem Australian Cattledog und dem Rhodesian Ridgeback, die wir zu Beginn dieses Artikels getroffen haben?
      Jamtgaard über ihre Fälle. „Der Australian Cattledog hat mit unserer Hilfe unglaubliche Fortschritte gemacht. Sie war in Situationen ruhig, in denen ihre Besitzer es nie erlebt hatten, etwa als die Nachbarshunde sie nur ein paar Meter entfernt angebellt haben. Ich denke, es hat ihnen Hoffnung gegeben, als sie gesehen haben, wie viel sie in ein paar Minuten erreichen konnten, indem sie die Herangehensweise geändert hatten.
      Innerhalb von 4-6 Wochen konnten sie mit ihr ganz normale Spaziergänge mit Hunden auf normaler Distanz machen. Die ersten drei Monate habe ich zu Anfang alle paar Tage mit den Besitzern telefoniert, dann jede Woche. Sie haben sich so gut gefühlt, weil sie sie anders behandeln konnten (freundlicher). Der Besitzer kann jetzt mit seinem Hund an Wettkämpfen im Gewichtziehen teilnehmen und bei Wettkämpfen und auf der Straße in engem Kontakt mit anderen Hunden sein. Früher war der Hund schon auf eine Distanz weit über 100 Metern sehr reaktiv.“
      Dieses ruhige Verhalten zeigt sie auch nach den ersten paar Monaten Training weiter. Jamtgaard sagt: „Ich habe die Besitzer zwei Jahre später mit ihrem kleinen Kind getroffen und alles lief bestens.“
      „Das ältere Paar mit dem Rhodesian Ridgeback hat seine Ziele ebenfalls innerhalb dieser 6-8 Wochen erreicht und wurde ähnlich wie das andere Paar betreut“, sagt Jamtgaard. „Sie können sicher mit ihrem Hund spazieren gehen und er bleibt ruhig, wenn sie anderen Hunden begegneten. Der Hund bleibt sitzen, während sie mit anderen Hundebesitzern reden. Sie benutzen ein Halti, aber das trägt bei seiner Größe im Vergleich zu ihrem Gewicht zur Sicherheit bei, wenn etwas passieren sollte. Als ich das letzte Mal mit ihnen gesprochen habe, etwa sechs Monate nach unserer ersten Beratung, lief alles weiter gut.“   http://drsophiayin.com/blog/entry/new_study_finds_popular_alpha_dog_training_techniques_can_cause_more_harm_t   Liebe Grüße   BETTY und Ronja

      in Lernverhalten


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