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Hundeforum Der Hund
Syder

Hund: Ja oder Nein unter meinen Vorraussetzungen

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Hallo zusammen,

hier mal meine Frage:

Ein eigener Hund ist für mich seit mittlerweile fast 26 Jahren ein Lebenstraum. "Leider" bin ich vollberufstätig (was mich bisher daran gehindert hat) und wohne ich einer Kleinstadt. Wald und Wiese sind aber in der Nähe.

Gerne holen würde ich mir eine ältere Englische Bulldogge (keinen Welpen, weil ich ihn wohl eher nicht ordentlich ans allein sein gewöhnen könnte), wenn ich später mal ein eigenes Haus mit Grundstück besitze, wäre eine Bordeaux Dogge der Favorit.

Mein hauptsächliches Problem ist, dass ich eben in Vollzeit arbeite und der Kleine gute 8 Stunden (von Montag – Donnerstag) allein zu Hause wäre.

Ich habe schon mit dem Personalrat gesprochen, ob sie Anfragen könnten, wie es mein Arbeitgeber mit Hunden am Arbeitsplatz sieht. Eine endgültige Ansage könnte ich mit Pech erst in einem Jahr bekommen und ehrlich gesagt, sieht das ganze eher negativ aus. Für mich wertvolle Zeit die in das Land zieht und vor allem zu viel Zeit weiter im Kreis zu träumen (zwecks erster eigener Hund). Ehrlich gesagt ist es für mich auch schwer noch 3 oder 5 Jahre zu warten, da ich wirklich "heiss" auf eine kleine Fellnase bin, schließlich habe ich ja fast 26 Jahre darauf gewartet.

Bevor es allerdings überhaupt zu einer Anschaffung kommt, würde ich gerne auch noch in eine Wohnung ziehen, die eine Terrasse hat. Mit Glück in der Nähe von meiner Arbeit, so dass ich auch mal in Mittagspause mit dem Hund gehen könnte.

Ich persönlich bin bereit, meine Freizeit voll dem Hund zu widmen, leider bin ich mir selbst nicht sicher, ob das was ich wie oben beschrieben ausreicht, um einen Hund ein gutes und artgerechtes Leben bieten zu können.

Deshalb meine Frage an euch, ob ihr denkt, dass unter Betrachtung meiner Umstände für mich ein Hund OK wäre oder ihr mir lieber ratet, meinen Traum noch weiter nach hinten zu schieben.

Gruß und Danke

Syder

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Wenn Du den Hund viel powerst, ruht er sich während Du arbeitest aus. Ich sehe darin kein Problem. Nur solltest Du Dir anfangs wenn möglich 2 - 3 Wochen Urlaub nehmen, um den Hund an Dich und die Umgebung zu gewöhnen und dann auch langsam ans alleine bleiben.

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Ich denke wenn du in der Mittagspause heim kannst und der Hund somit auch raus kommt um sich zu lösen ist es ok. Gut ist auch das du keinen Welpen willst, das geht nämlich gar nicht bei deinen Arbeitszeiten.

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evtl auch mal über einen Dogsitter oder Gassigeher für Mittags nachdenken ;) dann kann es auch klappen

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Also 8 Stunden alleine sein wären mir persönlich zu lange. Aber wenn du es z.B. regeln könntest, Mittags nach Haus zu fahren und mit dem Hund eine halbe Stunde rauszugehen, sieht ja alles schon wieder ganz anders aus.

Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit, daß wer anderer zwischendurch mit dem Hund rausgeht?

Wichtig wäre aber auch, vor allem in der Früh einen langen Spaziergang einzuplanen, damit der Hund dann ausgepowert ist und schläft, wenn er alleine ist.

Du bist ja bereit, einiges für den Hund an deinem Leben zu ändern - dann sollte das doch machbar sein, vor allem da du dir ja keinen Welpen holen möchtest.

Trau dich :D

Ich hab auch lang drauf gewartet und mich dann vor einem Jahr endlich getraut - Mücke hat mein Leben ziemlich umgekrempelt, aber ich habe die Entscheidung niiiieeeee bereut :D

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Erst einmal Herzlich Willkommen im Forum :)

Ich finds gut das du dich vorher informierst.

Zur Berufstätigkeit, ich war auch Vollzeit arbeiten, mein mann ebenso. Yumi blieb die ca 7/8 Stunden allein. Ich hab sie aber seit der 8. Lebenswoche und konnte ihr das ganz in Ruhe beibringen.

Das du dir einen älteren Hund holen möchtest ist eine gute Wahl, was anderes hätte ich dir auch nicht geraten. Bei dem allein bleiben scheiden sich immer sehr die Geister in der Hundehaltung.

Ich bin der Meinung das ein Hund durchaus diese zeit allein bleiben kann solange er es gewöhnt ist und damit keine Probleme hat. Schöner ist es natürlich, wenn er zwischendrin nochmal raus kann. Mein Mann kam des öfteren in der Mittagspause damals nochmal Heim und ging mit ihr raus, das ging aber eben auch nicht immer (manchmal ist eben viel zu tun).

Du solltest deinen zukünftigen Hund genau auswählen. Er sollte das allein bleiben schon kennen. Trotz dessen musst du 2-3 Wochen einplanen (Urlaub nehmen) denn auch ein Umzug und eine Eingewöhnung bedeuten erstmal Stress für einen Hund und er muss sich an dich gewöhnen und Vertrauen aufbauen.

Am schönsten ist es natürlich wenn du eventuell noch jemanden findest der zwischendrin einmal mit dem HUnd rausgehen kann. Ich habe als Jugendliche oftmals vergeblich nach einem Gassi Hund gesucht (ich wollte ja nichtmal Geld) die wenigsten wollten das. Für mich wäre es damals ein Segen gewesen wenn jemand gesagt hätte ich darf seinen HUnd ausführen. Diese person sollte aber wirklich gut ausgewählt werden und auch da sollte erstmal ein Kontakt aufgebaut werden damit du der jeweiligen Person auch vertrauen kannst. Das wäre die denke ich beste Lösung für den Hund.

Was mir ein bisschen Sorge macht ist die Rassewahl. Englische Bulldoggen gehören für mich persönlich zur Kategorie Qualzuchten, sie haben oft gesundheitliche Probleme und benötigen auch oftmals eine intensivere pflege. Allein die Falten im Gesicht müssen täglich gepflegt werden und auch der Hintern muss nach dem Lösen wohl bei vielen sauber gemacht werden da einiges im KOrkenzieherschwanz kleben bleiben kann.

Das ist nun aber meine subjektive Ansicht, gibt sicherlich genug Bulldoggen (engl) die diese Probleme vllt nicht haben. Meine Rassewahl wären sie aber eben gar nicht.

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Hallo

das gleiche Problem hatten wir auch. Ich kann dich gut verstehen. Und wir haben uns für einen bzw. Zwei Hunde entschieden. Ich gehe morgens um 7 aus dem Haus, dass heisst um 6 raus. Hunde an die Leine und losmarschiert, bis sie müde sind. Dann komm ich Mittags nach Hause gehen wieder mit den Hunden, Spiele etc und dann arbeite ich nochmal bis 15.30 Uhr. Dann sofort nach Hause und dann gehört die Zeit den Hunden. Wir gehen jeden Abend 1,5 bis 2 Stunden spazieren, danach sind wir noch im Garten oder kuscheln auf der Wiese oder aufm Sofa. Manchmal plagt mich schon das schlechte Gewissen, dass sie 7,5 Stunden alleine sind aber wenn ich zu Hause bin kann ich mich auch nicht rund um die Uhr um sie kümmern. Und man muss das ganze Leben auf den Hund umstellen, nach der Arbeit noch kurz shoppen etc is dann nicht. Meine kennen es nicht anders und ich denke sie sind auch so glücklich. Aber mit jedem hund kann man es nicht machen. Einen sehr aktiven Hund würde ich es nicht antun. Unsere Doggen sind sehr bequem und liegen eh 15 Stunden am Tag faul rum.

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♥-lich Willkommen im Forum

Wenn du nicht nach Hause könntest oder sonst mal keine Zeit hast gibt's ja auch solche Hundepensionen oder Hundesitter die den ganzen tag aufpassen und rausgehen :)

Aber grundsätzlich find ich es okey, wenn der Hund solange allein ist, vorausgesetzt er wird "rassegerecht" gefordert, gefördert und kommt zwischendrin zum Pinkeln raus.

Ich finde es auch super das du dich jetzt schon informierst :D

Wenn es ganz gut läuft sagt dein Chef doch ja und du kannst den Hund mitbringen. ich drück schon mal die Däumchen :D

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Danke für die vielen Antworten binnen kürzester Zeit!! Und das sie durchweg positiv sind, überrascht aber freut mich!!

Also wenn ich mir selbst einen Hund anschaffe, dann möchte ich hier vorher keine Hilfe von Dritten einplanen. Ich möchte es so angehen, dass ich ihm auch alleine gerecht werde.

Und zum Thema Englische Bulldogge: Ich beabsichtige dann nicht dem "typischen Rollmops" ein zu Hause zu bieten ;)

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Soll es etwa eher in Richtung Continental Bulldog gehen?! ODer wie darf man den letzten Satz verstehen?

Das ist echt bös du machst einen ja neugierig ;D

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