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Hundeforum Der Hund
Benny & Co

Akuter Bandscheibenvorfall beim Chihuahua

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Habe folgendes Problem unser Chihuaua kam mit einem akutenBandscheibenvorfall aus der Tierklinik ( Die Klinik in Hannover war Pflegerisch Note 6 )

Es wurde uns von der Klinik eine Op empfohlen, nur da hat man eine Genesungswahrscheinlichkeit von 50 %. Zurzeit haben wie aber eine Konservative Medizin

eingeschlagen, nur unser Hund ist fast gar nichts und die Medikamente bekommt nimt er nur morgens mit list und tücke ein. Wir machen mit Ihm Wassergymnastik , er hat aber immer noch Schmerzen, wir wissen nicht wie weit wir noch gehen sollen, seinen glanz in denAugen hat er verloren, auf Ansprache reagiert er, er geht auf drei Pfoten mit Hilfe Gassi ( 5 Meter )

Hat jemand das auch schon durchgemacht und kann uns jemand über seine Erfahrungen berichten? ?

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Wie, der hat den Bandscheibenvorfall in der Tierklinik erworben? da würde ich aber auf alle Fälle sämtliche Folgekosten in Rechnung stellen.

Ist die Diagnose denn abgesichert? Röntgen, CT?

Du musst, wenn dem so ist, auf alle Fälle zu einem möglichst spezialisierten TA, der auch Reha-Behandlungen anbietet oder zumindest mit einem Physiotherapeuten zusammenarbeitet, Schmerztherapie sowieso unabdingbar, aber grad beim Chi muss das ganz genau dosiert werden (pro KG-Körpergewicht ausrechnen). In Unterhaching/München haben sie ein Wasserbecken speziell für solche Reha-Behandlungen. Ob eine OP nötig ist oder nicht, hängt davon ab, ob er noch laufen kann und ob die Blase noch funktioniert. Ansonsten kann man erstmal auch konservativ versuchen, aber nicht vom Wald- und Wiesenarzt oder auf eigene Faust, sondern vom Spezialisten! Ich kenne mehrere Dackel und auch einen Cockerspaniel der ohne OP wieder ok wurde, hat aber ziemlich lang gedauert und es musste konsequent therapiert werden.

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Danke für deine Tipps, Hunderprozentig ist das noch nicht abgesichert, aber die Klinik wollte gleich ein CT machen und Ihn direkt operiren, aber er hat so viel durchgemacht

das wir im das erst einmal ersparen wollten, ab

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Schau mal in meinen Beitrag, vielleicht hilft es ja!

intern="http://www.polar-chat.de/topic_41153.html"]Dackellähmung erfolgreich mit minimal-invasiver Therapie behandelt[/url]

Viel Erfolg!! Die Klinik ist auch Sa geöffnet, schicke Dir bei Interesse die Adresse. Viel Erfolg und alles Gute!!

Regina

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Entschuldige, wenn das angreifend rüberkommt, es ist wirklich nicht so gemeint, nur ein Denkanstoß!

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nur unser Hund ist fast gar nichts und die Medikamente bekommt nimt er nur morgens mit list und tücke ein. Wir machen mit Ihm Wassergymnastik , er hat aber immer noch Schmerzen, wir wissen nicht wie weit wir noch gehen sollen, seinen glanz in denAugen hat er verloren, auf Ansprache reagiert er, er geht auf drei Pfoten mit Hilfe Gassi ( 5 Meter )

Danke für deine Tipps, Hunderprozentig ist das noch nicht abgesichert, aber die Klinik wollte gleich ein CT machen und Ihn direkt operiren, aber er hat so viel durchgemacht

das wir im das erst einmal ersparen wollten, abzitieren

Meinst Du nicht, er leidet so (wie Du es beschreibst) mehr unter dem jetzigen Zustand als unter ener mittels CT abgesicherten Diagnose und, wenn unumgänglich, einer OP???

So wie Du es schilderst, ist das doch kein annehmbarer Zustand! (Für den Hund!!!)

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Ansonsten: Akupunktur, Physio-Therapie, Schmerzmittel(!!!)

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Entschuldige, wenn das angreifend rüberkommt, es ist wirklich nicht so gemeint, nur ein Denkanstoß!

Ok. Ich muss noch dazu sagen das der Hund mit einem Gallen problem in die Klinik gekommen ist

und wird dann mit einem Bandscheibenvorfall entlassen. Da haste dann kein Vertrauen mehr.

Und zugeben wollten die Ärzte das auch nicht das dass bei IHNEN in der Klinik passiert ist.

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nur unser Hund ist fast gar nichts und die Medikamente bekommt nimt er nur morgens mit list und tücke ein. Wir machen mit Ihm Wassergymnastik , er hat aber immer noch Schmerzen, wir wissen nicht wie weit wir noch gehen sollen, seinen glanz in denAugen hat er verloren, auf Ansprache reagiert er, er geht auf drei Pfoten mit Hilfe Gassi ( 5 Meter )

Danke für deine Tipps, Hunderprozentig ist das noch nicht abgesichert, aber die Klinik wollte gleich ein CT machen und Ihn direkt operiren, aber er hat so viel durchgemacht

das wir im das erst einmal ersparen wollten, abzitieren

Meinst Du nicht, er leidet so (wie Du es beschreibst) mehr unter dem jetzigen Zustand als unter ener mittels CT abgesicherten Diagnose und, wenn unumgänglich, einer OP???

So wie Du es schilderst, ist das doch kein annehmbarer Zustand! (Für den Hund!!!)

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Ich muss noch etwas ergänzen der Chi ist am 24.5.13 mit einem gallenproblem in die Klinik gekommen und wurde am 4 tag mit einem Bandscheibenvorfall entlassen ein Internist und ein Neurologe haben sich den Chi angesehen, meinten aber das währe in der Klinik nicht passiert,

da hat man doch kein Vertrauen mehr in die Klinik ( mal abgesehen das der Hund eingekotet und einuriniert und " sediert " war ... letzteres stand natürlich nicht im Protokoll) . Im übrigen komme ich aus der Krankenpflege ( Human - medizin ) und ich kenne die Symtome für Sedierung usw.

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Ich persönlich würde mir dann jetzt sehr schnell - denn du sagst ja selber der Hund hat derzeit Schmerzen! - eine 2. Meinung einholen. Es gibt ja sicher nicht nur die eine Tierklinik bei euch.

Deinen Schilderungen nach zu urteilen schließe ich mich Skita absolut an:

So wie Du es schilderst, ist das doch kein annehmbarer Zustand! (Für den Hund!!!)

Ich habe ehrlicherweise nicht viel Ahnung von Bandscheibenvorfällen, daher kann ich nur Mutmaßen - ich kenne es nur von meiner Mutter die mehr als einen schweren Bandscheibenvorfall hatte, und das waren Schmerzen jenseits von Gut und Böse! Bekommt dein Hund denn momentan Schmerzmittel? Falls nicht, würde ich das dringlichst in Betracht ziehen und mich an den Tierarzt deines Vertrauens wenden! Du sagst selber dein Hund frisst nicht mehr viel und der Glanz in den Augen sei weg - aber ehrlich, jedem Menschen würde es genauso gehen wenn er 24 Std lang Schmerzen hätte. :no: Ich glaube, du musst ganz dringend irgendwas unternehmen um deinem Hund zu helfen!

Wenn ich das richtig verstehe, willst du deinem Hund eine OP nicht zumuten. Warum? Was meinst du mit "weil er schon so viel durchgemacht hat"?

Ehrlicherweise denke ich, dass du deinem Hund auf Grund der ständigen Schmerzen jetzt auch sehr viel zumutest. Wie sieht denn eure derzeite Behandlung aus, wie soll es weitergehen?

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