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Junghund und Wanderung mit vielen Höhenmetern?

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Hei an alle,

darf ich um euere Einschätzung bitten? Eine Freundin von plant in zwei Wochen eine gemeinsame Wanderung auf den Gaustatoppen - 3,5 km, nicht weit, das Problem sind die Höhenmeter, an die 700 auf steinigem Weg. Fina (Großpudeldame) ist jetzt 6 Monate alt, kennt Spaziergänge bis maximal 3 Stunden (dann mit Pausen), auch mal über steiniges Gelände, aber größere Steigungen haben wir bisher vermieden. Freundin (nicht sonderlich hundeerfahren) sieht da gar kein Problem, meine Partnerin meint, das geht gar nicht und ich hänge irgendwo dazwischen. Als sie kleiner war, hat sie viele Touren im Rucksack mit gemacht, vielleicht wäre das auch wieder eine Lösung - in meinen großen Tourenrucksack passt sie noch rein, vielleicht sollten wir das wieder mit ihr trainieren?

Was meint ihr?

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700 hm ist einiges, auch für einen im Flachland trainierten Menschen. also ich würde so eine Tour meinem Junghund nicht von jetzt auf sofort zumuten, pack sie teilweise in den Rucksack, wenn du das körperlich schaffst und macht viele Pausen..

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meine Nala lebte als Welpe auf 2500m und wir sind einmal auf einen Vulkan gegangen, der lag auf knapp 3000m über dem Meeresspiegel. Sie hats besser weggesteckt als ich ;) ich konnte nämlich kaum atmen da oben ;)

Ich finde das mit der Höhe jetzt nicht so tragisch....wenn sie lange Märsche kennt und ihr ggfs auch mal Pausen einlegen könnt seh ich da kein Problem

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Danke für eure Antworten! Flachlandtiroler sind wir zum Glück nicht und ich bin es gewohnt, mit 20 kg auf dem Buckel unterwegs zu sein. Hier in der Nähe haben wir auch eine Probestrecke mit steilen, felsigen Partien (200 hm), die wir mit ihr bisher noch nicht gemacht haben, da können wir noch etwas üben. Und sie hat noch Zeit, sich wieder an den Rucksack zu gewöhnen.

Edit: Wasser kommt natürlich genügend mit.

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also ich denke ihr werdet müder sein als der Hund am Ende des Tages ;) Notfalls kannst du sie tragen, aber ich denke sie wird das super mitmachen!

Meine Nala hatte ich damals ein bisschen auf dem Rückweg getragen an den sehr steilen Stellen, aber einfach nur, um mein Gewissen zu beruhigen. sie war gut drauf ;)

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Sie wird auf jeden Fall wieder an den Rucksack gewöhnt, sicher ist sicher. Schon, um meine Partnerin zu beruhigen, ;) die viel schneller um den Hund besorgt ist als ich. Vor einer Woche waren wir zum ersten Mal auf Zelttour mit ihr ("Spaziergang" von ca. 6 km zum nächsten Moorsee, dort im Zelt übernachtet und wieder zurück), das hat sie gut gemacht, allerdings nach der Heimkehr den Rest des Tages gepennt.

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