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polar-chat.de  Der Hund
Moonchild77

Sprachfreie Kommunikation, körpersprachliche "Erziehung"

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Hallo ihr,

da ich festgestellt habe, dass mein Hund viel mehr auf körpersprachliche Kommunikation reagiert und diese auch nicht in Frage stellt wie das übliche Blabla, beschäftige ich mich seit einiger Zeit intensiver mit diesem Thema.

Wer von Euch arbeitet denn überwiegend sprachfrei mit dem Hund und kann mir mehr Input und Anregungen geben?

:winken:

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Ich denke, man sollte immer ALLE Möglichkeiten nutzen, die man zur Verfügung hat.

Also auch die Stimme mit benutzen, damit kann man ja auch super variieren.Völlig sprachfrei zu agieren finde ich Unsinn, denn schließlich agieren wir hauptsächlich über Sprache.

Jedoch ist es klar, dass wir Menschen oft viel zu viel Wert aufs Verbale legen als auf unsere Mimik/Gestik. Sicherlich kann man sich darin schulen, in der Körpersprache dem Hund gegenüber eindeutiger zu werden. Lernen tun die Hunde sicher einfacher, denn schließlich kennen sie uns ganz genau und beobachten uns hauptsächlich über unser Mimik und Gestik.

Bei den formalen Sachen kennen meine Hunde Sicht- und Hörzeichen.

Beim Dummytraining benutze ich auch eine Mischung aus beiden, die Körpersprache ist da aber auch von großer Bedeutung.

Im Alltagsbereich und bei der Erziehung eines Hundes setze ich sehr viel auf Körpersprache. Das geht aber wie nebenbei, das habe ich jetzt nicht extra einstudiert.

Körperblockaden, mal ein böser Blick, Nähe und Distanz einfordern, Zeigegesten, Mimik, Einladen, mitzugehen - das alles macht man situativ.

Wichtig ist, dass man nicht versucht, sich da jetzt eine bestimmte Methodik überzustülpen, sondern man muss es dem Hund auch authentisch verkaufen können. Wenn ich nicht das denke und fühle, was ich vermitteln will, wird der Hund mich durchschauen, auch wenn ich ein körpersprachlicher Akrobat bin.

Welche Dinge willst Du denn genau jetzt wissen?

Besonders in Bereichen wie, den Hund in seiner Bewegung einzuschränken (zum Beispiel auf seine Decke schicken) kann man Körpersprache sehr gut nutzen. Trotz allem würde ich das nur zu Anfang machen und auch ein Hörzeichen mit einbauen, um später nur das Hörzeichen nutzen zu können.

Ebenso bei der Leinenführigkeit. Wenn man den Körper einzusetzen weiß und die Leine vergisst und den Hund rein körpersprachlich führt, ist es für den Hund sicherlich viel einfacher, als wenn man ständig das Kommando "Fuß" gibt, aber in der eigenen Bewegung dem Hund nichts vermitteln kann.

Wichtig ist einfach, dass man dabei authentisch ist und dass man sich im Alltag dem Hund gegenüber IMMER transparent verhält. Und wenn man bei seinem Hund einen gewissen Status hat, kann ich Diskussionen von seiten des Hundes viel besser lösen bzw. es kommt vielleicht dazu gar nicht mal, weil der Hund weiß, woran er ist.

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Hi vreni76 und danke für Deinen Post. Da hab ich mich bissl falsch ausgedrückt evtl.. Natürlich geht es ganz ohne Sprache nicht und bisher gab es auch zu jeder visuellen Ansage die akustische.

Nun ist mein Sam in der Pubertät und wenn ich mit ihm laufe, dann sind die Ohren häufig einfach dicht. Deshalb reagiert er da dann besser auf Körpersprache. Ich muss ihn häufig blocken, Raum nehmen und das klappt viel besser als würde ich quatschen. Die Ansage läuft irgendwie einfach "durch", während er für die visuelle Ansage mehr empfänglich ist. Oft kombiniere ich das dann mit einem "SSSSSSSSSSSSSSSSSS" als "Warnton" und da brauchts kein "Lass es" oder ähnliches.

An schlechten Tag motz ich ihn auch mal an mit "Zefix", dann weiß er aber auch schon bescheid und verkrümelt sich :Oo Aber auch da war ich dann einfach nur authentisch.

Ich möchte mir auch keine Methode ausdenken, so nach dem Motto: wenn er dies macht, mach ich das und wenn er jenes macht, dann mach ich es so... ich möchte das aus dem Bauch heraus machen, authentisch und intuitiv, sonst gehts eh in die Hose, wie Du schon erwähnt hast...

Interessant für mich ist, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt/macht und vielleicht ist hier und da etwas dabei, was ich für mich rausziehen kann.

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Meinst Du Erziehung oder Ausbildung?

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ich den Hund inzwischen deutlich weniger zuquatsche und er darum besser auf mich reagiert ;)

Bei Körpersprache/Gesten neigt man halt nicht so schnell dazu, diese sinnlos zu wiederholen.

Ich bin für meinen glaub ich Hund klarer, seitdem ich weniger spreche und mehr auf meine Körpersprache achte.

Ganz ohne Sprache kenne ich nur aus der Jagd. Sichtzeichen.

Werden aber glaub ich genauso konditioniert und eingeübt wie gesprochene Kommandos, bzw Pfeife.

Die Sichtzeichen hat mein Vater aber z.B. im Alltag nie benutzt. Waren nur der Arbeit vorbehalten.

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Sich mit allem, was man hat, einbringen, ein gutes Timing und Beobachtungsgabe haben, Situationen erkennen können und entsprechend rechtzeitig handeln - DAS ist für mich Erziehung.

Ich bin der Meinung, unsere Hunde haben es verdient, dass wir so klar wie möglich mit ihnen kommunizieren, dafür muss ich mich nicht verhundlichen und den Hund nicht vermenschlichen - die Kommunikation liegt irgendwo in der Mitte.

Sich auch mal körpersprachlich dem Hund gegenüber zu stellen klappt meistens besser als wenn man viele Worte macht. Dann hat er Chance, sofort zu verstehen, was angesagt ist.

Quatschen tue ich mit meinen Hunden nur so, wenn ich nichts von ihnen will. Ansonsten sind weniger Worte mehr, diese aber klar und deutlich mit einem Auftrag an den Hund.

Wenn man von Welpe an mit dem Hund klar kommuniziert, hat man es später sicherlich viel einfacher.

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(bearbeitet)

Hi. Ich kommuniziere mit meinem Hund überwiegend und am liebsten nonverbal. Hat halt ne Latte von Vorteilen. Ich rufe ihn auch meist nur durch Pfeifen ab (immerhin akustisch, wie soll man auch stil abrufen). Mein Hund kann ca. 60 Kommandos und Tricks, viele davon ausschließlich auf Zeichen. Am coolsten finde ich aber nicht irgendwelche Tricks sondern das normale stile aber dennoch kommunikative miteinander: wenn ich vom Schreibtisch aufstehe zeige ich ihm kurz mit der Hand ob er mit darf oder bleiben soll (möchte meist mit, ist sehr anhänglich, aufgrund seiner unschönen Vorgeschichte) und wenn er mit darf wohin er dann soll. Wenn er aufgeregt ist beruhige ich ihn auch eher durch Körpersprache und Berührung als durch Zureden. Du bekommst dadurch so ein besonderes Gefühl von Verständigung und Zusammenhalt, das Du mit verbalen Kommandos eigentlich nicht erhältst (zumindest ich nicht).

Und wenn ich etwas sage, dann oft sehr leise, eigentlich schon flüsternd. Auch das hat Vorteile: Dein Hund muss aufmerksamer sein, Du wirkst automatisch souveräner als jemand der Kommandos unnötig laut gibt und Dein Hund reagiert sensibler in Gefahrsituationen wenn Du die Stimme mal (ungewöhnlich) hebst. Die anderen haben ganz Recht: man wiedeholt sich natürlich dabei auch nicht, was ungeübten schnell passiert. Und man kommuniziert so, wie der Hund es am liebsten mag: visuell.

Meiner macht folgendes ohne Worte: Sitz, Platz, Bleib, Stop, Komm, Fuß, Lauf, Nein, Gib, Zurück, Seite, Korb / Decke, Hol, Küsschen, Männchen, Drehen, Flip durch die Beine, Springen (übers Bein, über mich in Hocke, durch Hulahop-Reifen, auf meinen Rücken, und andere), Seitenlage, Tot, Einparken (Hund dreht sich in Dich hinein und geht Rückwärts durch Deine Beine), Aufsteigen (hinter mir in der Hocke, auf meinen ausgestreckten Arm oder Bein, im stehen hinten und vorne mit Auflage der Pfoten auf meinen Hintern oder Bauch), Kriechen, Pfötchen geben, Pfötchen nacheinander fürs Geschirr anziehen hochnehmen.

Auch wenn sich das vielleicht so liest: wir reden schon noch miteinander. Und Stop als Zeichen funktioniert auch nur, wenn er auf mich zuläuft und mich somit sieht. Für viele Kommandos macht es grundsätzlich Sinn auch ein Hörzeichen einzuführen.

Also wenn Du spezielle Fragen hast, nur zu.

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danke für Eure Rückmeldungen!

Ich kann jeden von Euch nur zustimmen und ich merke auch, dass ich meinem Hund viel näher bin, seit ich in seiner "Muttersprache", nämlich körpersprachlich mit ihm arbeite. Ich habe den Eindruck, dass er endlich versteht, was ich von ihm erwarte...

Geesche: ich möchte das in erster Linie in der Erziehung nutzen, die Ausbildung kommt später, viel später, wenn alles mal sitzt. In welche Richtung wir gehen, weiß ich noch nicht, aber auf alle Fälle wird es nichts Sportliches :D Sam ist eher ein Nasenhund.

Leider habe ich grade keine Muse zum Weiterschreibseln, werd das aber noch nachholen. Bestimmt tauchen auch noch einige Fragen in meinem Kopf auf...

:kuss:

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sooooo, wie angedroht :D hier nochmal ein paar Gedankengänge von mir, bzw. auch die ein oder andere Frage:

Ich möchte auch hier und da auf die Bedürfnisse meines Hundes eingehen. Wenn er also mal kuscheln möchte od. mich zum Spielen auffordert, kein Problem. Wichtig ist nur, dass es sich die Waage hält und er akzeptiert auch, wenn ich nicht auf ihn eingehe.

Möchte ich keinen Kontakt reagiere ich einfach nicht, ignoriere ihn also und wenn er zu aufdringlich ist (Kopf auf den Schoß legen, anlehnen usw.), dann stehe ich auf und zeige ihm somit, dass er Distanz halten soll. Auch das klappt. Er legt sich dann woanders hin, ist entspannt und respektiert die gesetzte Grenze.

Bin ich im Haus am wurschteln, mach ich es wie Du Shirek. Hier und da nehm ich ihn mit, mal bedeute ich ihm, dass er bleiben soll (flache Hand) und mal ist er ohnehin grad zu faul und döst weiter.

Den Großteil des Tages darf Sam selbst entscheiden, wo er liegt, solange es nicht mitten im Weg ist, wenn doch, steht er auf und macht Platz. Ich frage mich allerdings, ob es wichtig wäre, einem pubertären Monster häufiger einen Platz zuzuweisen :think:

Wie handhabt ihr das? Oder ist auch da ein mal so mal so die beste Wahl?

Besonders hier hab ich festgestellt, dass Sam viel besser auf dem ihm zugewiesenen Platz bleibt, wenn ich ihn ohne Worte, sondern nur körpersprachlich dort "abliefere". Auf das übliche Blabla hat er zwar genauso gehört, sich hingelegt, aber er wollte immer wieder aufstehen und sich anderswo gemütlich hinflätzen.

Ich frage mich, wieso das so ist :Oo

Eines unserer größten Probleme ist, wenn Sam mit Reizen konfrontiert wird. Iiiiirgendwas machen wir da noch falsch. Wir beobachten genau, sehen Reize schon lange vor ihm (Tauben od. andere Hunde). Er muss hinter uns (wir nehmen ihm also den Raum, blocken das Vorwärtsdrängen ab), aber er schaut ständig an uns vorbei, will nach vorne und ist kaum zu händeln, sobald er den Reiz auch entdeckt hat. Das Ganze ist somit sehr unsouverän und in mir kommt dann Wut hoch, weil er in diesen Situationen absolut "weg" ist, nicht aufnahmebereit,- oder fähig?? Entweder fehlt ihm da noch das Vertrauen in uns, wir würden ihm gerne beweisen, dass er auch da uns die Führung überlassen kann und es schon richtig ist, was wir da jetzt machen. Vielleicht ist der Impuls, da jetzt hinzuwollen einfach zu groß und es hat garnichts mit mangelndem Vertrauen oder das Übernehmen wollen der Führung zu tun??? Evtl. ist der Frust dann so stark, weil er nicht darf wie er will, dass er deshalb so hibbelt...

Und wie verfährt man da am besten?? Hund ganz kurz nehmen und schnurstracks im größtmöglichen Bogen am Reiz vorbei, auch wenn er sich mit Pfoten wehrt und bellt und quietscht? Aber wie lernt mein Hund dann, was ich von ihm erwarte ??? (hinter od. neben mir bleiben, Tauben in Ruhe lassen, relaxed und in devoter Haltung an anderen Hunden vorbei)

Ist der Reiz weg, ist der Spuk vorbei und Sam orientiert sich wieder an uns...

Dann die Sache mit der Ruhe :kaffee:

Wie ist das machbar bitteschön. Ich habe oft "Leithunde" beobachtet. In der Realität, in Videos. Die sind immer die Ruhe selbst. Sie tun eigentlich nichts, sie sind einfach nur da und präsent, wenn es drauf ankommt. Und wenn ihnen etwas gegen den Strich geht, dann gibts ne Abmahnung und gut ist´s.

Ich habe 2 Kinder, also Übung in Geduld und starke Nerven sind vorhanden. Wenn es da mal Reibereien gibt oder Probleme, dann setzt man sich zusammen und redet drüber. Mit meinem Flohbeutel kann ich aber nunmal nicht reden und ich merke, dass ich deshalb oft den Ärger anstau und ihn dann doch mal anschnauz. Da bin ich noch auf der Suche nach einem Ventil bzw. einem Weg, an mir zu arbeiten, um nach Stress od. Grenzen testen nicht nachtragend zu sein. Ich möchte mir erarbeiten, so souverän und authentisch zu handeln wie diese "Leithunde", wie kompensiert ihr die negativen Energien????

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g* mir hat es meine Hündin und mein Rüde später noch sehr präziser beigebracht.

Bei meiner Hündin war es so, das sie bis 18 Wochen vom Welpenhändler(shame on me, hab mit 17 die geschichten von den nicht gewollten Hof Hunden geglaubt) eben nur mit anderen Welpen gleicher Größe Kontakt hatte und zu Menschen garnicht.

Also musste ich viel auf sie acht geben, ihr vieles Vormachen und vorallem Sicherheit vermitteln.

Bei ihr klappte alles durch Körpersprache viel besser, da Sprache Neuland für sie war. Ich habe mir auch von anderen Hundehaltern abgeschaut, das sie ihre Hunde meist schon sehr Streng im Miltärton abrufen. Mein Gedanke dazu, mit meiner Ängstlichen. Wie soll man das dann noch steigern, wenns mal dringend ist. Hab also sehr auf die Tonlage bei allem geachtet.

Meine Tonlage in Brenzligen Situationen ist Welten entfernt von unserem üblichen Umgangston.

Hab von ihr die Mischung aus Körpersprache und Tonlage gelernt richtig einzusetzen.

Sie hat sich zu ner ganz tollen souveränen mittlerweile schon alten Leithündin entwickelt. Sie ist die Ruhe selbst. (Aber sie macht auch immernoch jeden quatsch mit mir mit ;) )

Bei meinem Rüden wars Schwieriger. Das Rüdentier spiegelt die Stimmungen der Menschen um sich rum wieder. Sowas wie angestaute Wut oder Stress... omg da wird das Tierchen das reinste Nervenbündel. Kann auch aufeinmal nichts mehr. Nicht mehr Vernünftig am Fahrrad laufen, nicht mehr an der Leine Laufen, Bellt nonstop.

Bei dem musste ich ganz stark an mir Arbeiten.

Meine Lösung war, mir eine Auszeit nehmen. Zigarette an, Hund an der Leine rumspinnen lassen, die Wolken beobachten und ganz runterfahren. Alle Menschen ausblenden die mich anstarren weil der Hund alles zusammenbellt und ich ja da stehe und Erziehungsmäßig nichts dagegen mache.

Und dann so komplett runtergefahren, weil machen kann man ja eh nichts, Hund ist nunmal so. Einfach weiter ganz entspannt mit ihm an der Situation geübt.

Also während des Zigarette rauchens hab ich mir überlegt welche Möglichkeiten ich hab und was ich jetzt so tun kann.

In manchen Situationen war dann wirklich Nonverbal die beste Lösung. in anderen Situationen statt Kommandos vom Hund zu verlangen die er in der Situation eh nicht mehr hingekriegt hat, dann eben nen Schritt zurück und nur die Dinge beachten die er dann grad gut gemacht hat. Oder einfach Hund abblocken das er an mir vorbei will zu seinem Objekt und einfach weiter, Wortlos, manchmal auch im Laufschritt.

Bei dem hab ich mich mit vielen Dingen echt schwer getan. Weil sobald ich gestresst war hat der Hund komplett dicht gemacht.

Darum war auch Nonverbal in vielen Situationen einfach besser, weil ich dann nicht noch durch den gestressten unterton in der Stimme meinen Rüden bestätigt hab, das da jetzt wirklich was los ist und er ganz im Recht ist Hibbelig zu sein.

Ansonsten sah mein Training bei Reizen auf entfernung wenn ich entspannt war so aus, das ich Zeigen und Bennen mit ihm gemacht hab. Also er sieht etwas, ich sage den Namen davon und Hund bekommt sein Leckerlie. Noch bevor er abdreht.

Also gucken erlaubt, ich habs auch bemerkt durch ihn und schlecht ist das doch nicht, also gabs nen Leckerlie. Um das Leckerlie zu bekommen musste er mich natürlich wenn ich "Hund" "Hase" "Vogel"... sage mich ja auch ansehen.

Die Steigerung war dann später als diese Reize eher auslöser dafür waren das seine Aufmerksamkeit nicht nur bei dem Reiz sondern auch bei mir war so Kommandos wie "Lieb sein"=runterfahren ist alles ok, passiert nichts schlimmes oder "Weiter"=wir haben keine Zeit für den Reiz ich will weiter.

Gehts doch mal schief und er dreht ab, dann stresst mich das auch nicht, gibt eben nur keine Belohnung hinterher. Das ist das einzige was dann passiert. Mir ist das völlig egal ich mach beim Hundeanpöbeln nicht mit, ich reg mich nicht auf, ich reagier nicht aufs rumgehibbel bei anderen Sachen, mich regt es nicht mehr auf, soll er doch. Ich lass ihn einfach ins Leere laufen, kriegt von mir keine Unterstützung dabei und erst recht keine Aufmerksamkeit.

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