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Hundeforum Der Hund
löwenherz

Lymphom und keine Chance?

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Hallo zusammen.

Ich bin neu hier. Wie so meistens sucht man sich im weiten digitalen Netz dann Hilfe und Austausch, wenn man sich Sorgen macht und nicht mehr weiter kommt.

Bei unserem Jack-Russell, der jetzt 11 ist, wurde letzte Woche eine Darm-OP vollzogen. Im Dünndarm hat man 2 Tumore entfernt, die Diagnose ist niederschmetternd. Lymphe im Bauchraum sind befallen und man hat uns gesagt, dass wir uns verabschieden müssen. Er bekommt jetzt zur Überbrückung Cortison und ein Mix von Heel, irgendwas homöopathisches zur Stabilisierung.

Ich interessiere mich auch für Alternativ-Medizin, habe hier im Forum auch schon das ein oder andere gelesen zum Thema Ernährung und Diäten bei Krebs. All das überfordert mich aber ein bisschen und ich weiß nicht so richtig, wo ich anfangen soll. Ich möchte ihn jetzt nicht von jetzt auf nachher barfen und roh füttern, da sein Darm sowieso angegriffen ist und ja auch quasi auseinandergeschnitten und wieder zusammengenäht wurde. Was kann ich ihm zumuten und was nicht? Was kann ich noch selbst tun, um vielleicht noch ein bisschen Lebensqualität zu sichern?

Eine irgendwie verzweifelte Biene mit Löwenherz-Terrier!

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(bearbeitet)

Erst einmal hast du mein aufrichtiges Mitgefühl. :(

Ein malignes Lymphom hat keine gute Prognose, das weißt du sicher schon. Beim Hund einer weitläufigen Bekannten von mir konnte übergangsweise (wenige Wochen) eine leicht verbesserte Zeit mit Hilfe von Spinnengift erzielt werden, anfangs verkleinerte sich der Tumor sogar etwas. Mittlerweile ist er aber wieder größer geworden.

Ich weiß nicht was du noch tun kannst, vielleicht getreidefrei füttern. Mistel hat in der Krebstherapie auch einen guten Ruf, aber es hängt natürlich auch von der Diagnose und der Prognose ab.

Wollte halt nur nicht aus deinem Thread gehen ohne was zu schreiben. Ich wünsche dir noch eine gute Zeit mit deinem Hund!

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Ich kann dir leider nicht weiterhelfen, wünsche euch aber ebenfalls alles erdenklich Gute!

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Wir hatten 2 Fälle davon im Freundeskreis. Bei einem Hund kam die Diagnose zu spät und er verstarb nach 1 Woche. Beim anderen Hunde wurde eine Chemo gemacht und er konnte noch einige sehr schöne Wochen verbringen

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Hallo Biene,

ich würde eine Tierheilpraktikerin aufsuchen, die mit klassischer Homöopathie arbeitet und eine gute Ausbildung hat.

Solange die Selbstheilungskräfte noch aktiv sind, kann man evtl. noch etwas erreichen.

Außerdem gibt es einen sehr guten Ratgeber, der heisst:

Mein Hund hat Krebs. Von Franziska Feldsieper.

Den Ratgeber gibt es nur als ebook oder per email von der Autorin zum Ausdrucken, er kostet 4,99 Euro.

Dies ist die Homepage der Autorin. Es gibt auch eine telefonische Beratung, wenn man möchte. Kostet allerdings etwas Telefongebühren.

http://www.mensch-mit-hund.de/326352.html

Durch die Krebserkrankung ihres Hundes Fjodor, bei dem im Alter von 13 Jahren ein bösartiger Bindegewebskrebs diagnostiziert wurde, befasste Franziska Feldsieper sich notgedrungen mit dem Thema Krebs.

Der Tierarzt gab den Hund auf, er sah keine Chance auf Heilung. Aber Frau Feldsieper gab nicht auf. Durch eine radikale Ernährungsumstellung, Alternativtherapien und einige Futterergänzungen wurde Fjodor geheilt und verstarb erst Jahre später im hohen Alter von fast 17 Jahren.

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