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Hundeforum Der Hund
Crispis

Was hift am besten gegen Giardien?

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Es hat uns auch erwischt :kaffee:

Als Nalas allerbester Hundekumpel viel fraß, nicht zunahm und dann auch noch Durchfall bekam stand fest: er hat Giardien!

Ich habe sicherheitshalber eine Kotprobe von Nala eingereicht, obwohl sie keine Symptome hatte, da die beiden Hunde so viel Kontakt hatten.

Ergebnis seit gestern abend: Mäßiger Giardienbefall, na suuuuper :(

Meine Tierärztin will Nala nun mit Panacur (oder so? :??? ) behandeln: 5 Tage, dann 2 Wochen Pause, wieder 5 tage und dann ne Kotprobe.

Ich hab etwas Schiss vor dieser krassen Chemiebombe, besonders da Nala ja noch gesund scheint.

Ihr Hundekumpel wurde anders behandelt: der musste "nur" 6 Tage lang ein Medikament einnehmen (irgendwas mit M...) und wurde getestet und war negativ......

macht diese kurze Medikation vielleicht mehr Sinn??

Meine TÄ und der Tierarzt meiner Freundin waren beide ziemlich tiefenentspannt was Giardien angeht. Vor allem ziemlich entmutigend, sie meinten, dass so viele Hunde Giardien haben und die überall wimmelten, vermutlich werden sich die Hunde also bald wieder anstecken :(

Nun meine theoretische Frage: wenn man Giardien nicht behandelt, kann es sein, dass sie nie Probleme bereiten und der Körper sie ggfs selbst bekämpft? (das meinte nämlich der Tierarzt meiner Freundin) Oder können sie auch Organe schädigen?

Wie haben eure Hunde Panacur vertragen? Ich hab etwas Sorgen vor dieser krassen Chemiekeule bei so einem jungen Hund :(

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Da Giardien den Darm / die Darmwand massiv schädigen können, außerdem dem Hund die Nährstoffe entziehen, die er eigentlich benötigen sollte in seinen jungen Monaten, habe ich meiner TÄ vertraut und Joss auch Panacur gegeben :)

Er hat es super vertragen, die Giardien waren danach weg, kamen einige Monate leider wieder, weil es einige nicht so ganz umsichtige HH gab hier in der Umgebung *seufz*

Nach einer erneuten Behandlung mit Panacur war dann alles weg.

Giardien würde ich niemals unbehandelt lassen bei einem so jungen Hund :think:

EDIT: eigentlich bei keinem Hund ;)

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nee, ich will es auch nicht unbehandelt lassen.....hab mich nur gefragt, was dann passieren könnte, wenn man es nicht behandelt. hätte Nalas Kumpel keine Giardien gehabt hätte ich sie ja nie testen lassen......:(

dann vertraue ich auch mal meiner TÄ. Das mit dem Panacur hatte ich hier auch mal im Forum gelesen, aber ich frage mich dann, was der Vorteil daran iust, wenn dieses 6-tages Medikament die viecher auch tötet?! Hat jdm mit dem Medikament vllt Erfahrungen?

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Metronidazol? Meintest Du das?

Es gibt verschiedene Ansätze für die Giardienbekämpfung, wie ich auch durch dieses Forum gelernt habe ;)

Bei mir / Joss hat Panacur sehr gut geholfen, dauerhauft sogar, weil er es seitdem tatsächlich nie wieder hatte :) Vielleicht auch deshalb, weil er älter geworden ist, viele sagen, dass ein gesunder, erwachsener Hund besser damit zurecht kommt - seltener befallen wird *schulterzuck*

Bei anderen hilft Metronidazol, bzw. einige TÄ haben bessere Erfahrungen damit gemacht :)

Vielleicht kommt es auch darauf an, welcher Parasitenstamm es ist? :???

Meine TÄ behandelt zumindest immer erst mit Panacur - und es wirkt, nun kenne ich mittlerweile ja einige Hunde, die Giardien hatten *seufz*

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Hier haben wir doch erst kürzlich ausgiebig über das Thema geschrieben:

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Und was bitte soll nun an Panacur so eine "krasse Chemiebombe" sein? Ich mein du scheinst das Mittel ja nicht zu kennen, woher weißt du das also?

Panacur ist ein Entwurmungsmittel und wird absolut problemlos auch als Dauergabe vertragen.

Da würde mir das Metro (übrigens ein Antibiotika) mehr Kopfzerbrechen bereiten ;) .

Ich habe bei meinen Tieren: Kaninchen, Katzen, Hund die beste Erfahrung damit gemacht beide Medikamente zu geben.

Damit bin ich die Viecher bei allen sehr zügig losgeworden.

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Da es mein Link ist und meine Hündin davon betroffen ist, kann ich auch gerne was zu sagen.

Meine Hündin ist betroffen, der im Haus lebende Rüde ist zum Glück, komplett frei von Giardien.

Die Darmblutung wurde mittels 2 verschiedene AB gestoppt. Allerdings wir die Parasitenbehandlung, was die Giardien sind, nicht mit den herkömmlichen Medikamenten behandelt, sondern mit Nosoden. Alles in Absprache mit der TÄ.

Mitte Juni wird der nächste G.-Test gezogen.

*vergessenhab*

Nach der AB Behandlung soll die Darmflora wieder mit aufgebaut werden. Ich gebe da Kefir. Man kann auch Brotdrunk geben, den bekomme ich aber schwerer und er ist auch teurer.

Auch die so durchgeführte Darmsanierung wird in Absprache und mit abnicken der TÄ gemacht.

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Wir haben 2x fuenf Tage Panacur gegeben.

Wurde vertragen und hat gewirkt.

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Das beste gegen Giardien, ist ein stabiles Immunsystem und eine gesunde Darmflora (direkter Zusammenhang). Giardien werden sehr oft von Katzen übertragen (Katzenkot). Meine Hunde hatten noch nie Giardien oder sonstige Parasiten, selbst bei Welpen keinerlei Wurmbefall etc. (bisher hatten wir nur mit Zecken zu tun in 17 Jahren), obwohl sie engen Kontakt mit erkrankten Hunden hatten und oft Katzenkot und Kot jeder Art fressen (leider). Sie sind auch sonst nie krank (an ansteckenden Erkrankungen), wenn dann höchstens Verletzungen oder Zähne oder altersbedingt.

Immunsystem stärken durch möglichst stressfreie Haltung, wenn möglich getreidefreies BARF mit zusätzlich rohes Eigelb von wirklich freilaufenden Hühnern, Kräutern, Sauermilchprodukte, Gemüse und Hefe (ausgewogen essentielle Fettsäuren, zu viel O3 macht das Immunsystem schwach), so wenig wie möglich entwurmen (Kotprobentests von 3 Tagen gesammelt) und impfen und so wenig wie möglich Antibiotika und sonstige chemische Mittel.

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Originalbeitrag

Immunsystem stärken durch möglichst stressfreie Haltung, wenn möglich getreidefreies BARF mit zusätzlich rohes Eigelb von wirklich freilaufenden Hühnern, Kräutern, Sauermilchprodukte, Gemüse und Hefe (ausgewogen essentielle Fettsäuren, zu viel O3 macht das Immunsystem schwach), so wenig wie möglich entwurmen (Kotprobentests von 3 Tagen gesammelt) und impfen und so wenig wie möglich Antibiotika und sonstige chemische Mittel.

Oh! Da frag ich mich glatt, weshalb meine Hunde (incl der bei mir bisher geborenen Welpen so extrem gesund sind :)

Eier (nur) von freilaufenden Hühnern unterschreibe ich und eigentlich gehe ich ja in einem Forum voller Tierfreunde davon aus, dass niemand etwas anderes kauft!

Sauermilch Produkte gibt es... selten, Hefen nie!, dafür aber 3 Wurmkuren/ Jahr und Impfungen alle 3 Jahre.

Apropos "chemische Mittel".... Fütterst Du nicht MSM Oder verwechsele ich Dich da grad?

Ansonsten: Panacurist recht harmlos, 10 fache Überdosierungen über mehrere Tage sind getestet und es stellte sich als ungiftig raus. Metronidazol ist auf keinen Fall ein GIFT, beeinflußt den Körper aber sicherlich stärker.

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was soll die Ironie? Schön für dich, wenn deine Hunde so gesund sind. Ich gebe nur meine Erfahrungen weiter, mit der Absicht zu helfen, den Rat kann man annehmen, oder es sein lassen.

Da du zu den wenigen gehörst, die sich scheinbar nicht aktuell informieren. Mittlerweile wird sogar von offizieller Seite empfohlen keine 3jährigen Wiederholungsimpfungen nach der Grundimmunisierung (16. Woche) mehr zu machen!

http://www.wsava.org/sites/default/files/New%20Puppy%20Owner%20Vaccination%20Guidelines%20May%202013_0.pdf

Was hier steht, hat mir Frau Prof. Hartmann bereits vor 14 Jahren gesagt und gemeint, dass dies nicht mehr lange dauern würde, bis in D das Impfschema geändert würde, sie hat leider nicht recht behalten, es hat doch sehr lange gedauert, eigentlich verantwortungslos viel zu lange, wenn man bedenkt, dass das Wissen seit Jahrzehnten in der Schublade der Wissenschaftler liegt. Daran sieht man, wie stark die Pharmalobby ist. Da sind Kommentare wie deine eigentlich nur noch peinlich. Es wird auch noch der Tag kommen, wo man zugeben muss, dass die ganze Entwurmerei in dieser Form völlig unsinnig und schädlich für die Hunde ist.

Manche brauchen halt immer erst eine offizielle Bestätigung, ich habe zum Glück schon seit Jahren beschlossen, nicht mehr zu impfen, nachdem ich mich ausgesprochen intensiv mit der Materie (und auch anderen Gesundheitsthemen) befasst habe, da meine Hündin an einer Autoimmunerkrankung litt. Hätte ich auf die Tierärzte gehört und weiter geimpft und entwurmt, wäre sie keine 5 Jahre alt geworden.

Natürlich wird es noch Jahre dauern, bis alle Tierärzte diese Tatsache akzeptieren, es soll ja auch immer noch Tierärzte geben, die den Leuten einreden, man müsse alle Jahre Tollwut impfen. Sowas ist in meinen Augen ein Skandal und tierschutzrelevant und verstößt gegen jegliche ärztliche Moral.

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