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Hundeforum Der Hund
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Auslandshund, Durchfall, Bauchspeicheldrüse...weiß irgendwie nicht weiter

Empfohlene Beiträge

Hallo,

habe seit letztes Jahr November eine Hündin aus Polen, die seit sie da ist nur Probleme mit ihrer Verdauung hat. Hab ihr am Anfang Dosenfutter gegeben und einen Tag später ging das Drama los, der Kot war fast aber schön in Schleim eingewickelt. Daraufhin habe ich ihr dann gekochtes Huhn oder Pute mit Reis oder auch mal gekochte Kartoffen gegeben.

Der Kot wurde besser, ab und zu nur noch eine ganz geringe Menge Schleim oder auch mal ganz ohne.

Ich hab diese Ernährung eine ganze Weile beibehalten aber immer mal wieder war hier und da Schleim zu sehen. War dann in einem anderen Forum unterwegs und jemand hat mir geraten den Hund zu barfen. Bin dann mit rohem Rinderhack angefangen. Das ging dann eine Woche sehr gut bis zu dem Tag als hinten aus dem Hund eine grosse Masse Schleim mit Blut kam.

Tja dann zum TA, der eine Entzündung vermutete, 10 Tage Antibiotika + Symbiopet, Hills i/d Futter (Dosenfutter).

Das Blut verschwand. Aber der Kot war mal gut geformt und dann wieder breiig. Nach dem Ende Antibiotika wieder leichte Blutspuren am Kot. Nochmal eine Woche Antibiotika und diesmal Hills i/d Trockenfutter. Kot war ein paar Tage gut geformt, dann wieder breiig.

Hab dann vermutet, dass die ganze Sache durch Stress kommen könnte, da mein Hund zu der Zeit sehr ängstlich war. Als unterstützung gabs Bachblüten.

Die Angst hatte sich dann gut gelegt aber die Probleme mit dem Kot und ab und zu Blut waren weiterhin vorhanden.

Kot wurde auf Parasieten, Würmer (da Hund öfter auf Po rutschte), Bakterien und Parvo untersucht...alles negativ.

Auch kratzte sich mein Hund ziemlich viel und hatte Schuppen. Hab mir dann überlegt es könnte was allergisches sein. Futterumstellung auf Hills z/d. Kot am Anfang fest kein Blut, drei Tage später wieder Blut mit Schleim.

Daraufhin Bioresonanz. Ergebniss Hund reagiert auf Huhn, Ente, Gänsefleisch, Hafer, Mehl-Milben, Fisch und ein paar Pestizide. Organe die lt. Bioresonanz nicht ok sind: Darm und Bauchspeicheldrüse.

Mein Tierarzt wollte das mit der BSD nicht glauben, da er nichts von Bioresonanz hält. Hab daraufhin letzte Woche ein BSD Profil mit TLI Wert und Folsäure + B17 machen lassen. TLI Wert stark erhöht also BSD Entzündung,

B17 + Folsäure ok.

Mein Tierarzt meint, dass die Symptome irgendwie nicht passen. Durchfall und Blut ja aber das hat der Hund schon so lange. Kot normale Farbe...Hund ist auch total fitt.

Weiss echt nicht was ich machen soll... vielleicht doch ne 2te Meinung einholen? Bin irgendwie völlig überfordert

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Habt Ihr denn die ganz grosse Kotuntersuchung gemacht? Keinen Schnelltest? Und auch auf seltenere Erreger untersucht? Und über mehrere Tage die Proben gesammelt?

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Auf was ist denn bei der Kotuntersuchung genau untersucht worden?

Und hattest Du eine Sammelprobe abgegeben?

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Ja eine grosse Kotuntersuchung, wurde ins Labor eingeschickt. Hab den Kot drei Tage gesammelt.

Hab oben noch was vergessen...ab und zu hat mein Hund Nüchtern erbrochen... frist dann vorher immer Gras. Ab und zu aber sehr selten Streckt er sich als wenn er Bauchschmerzen hätte.

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Das einzige was ich noch im Internet gefunden habe sind Leberegel, die auch bei Hunden in Polen u. Ukraine vorkommen können, die wohl auch solche Probleme machen

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Eine zweite Meinung wäre siche nicht schlecht. Dann evtl. die BSD behandeln, ein einziges Futter auswählen, dabei bleiben, keinerlei Leckerchen und Kausachen und dann schauen, wie es sich entwickelt.

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mein Tierarzt meinte Enzyme geben. Momentan bekommt mein Hund nur das Hills z/d, andere Sachen gibt es im Moment sowieso nicht. Hab überlegt ob ich auf Pferdefleich oder Lamm mit zB. gekochten Kartoffeln umsteige, um mal zu schaun wie das vertragen wird und hinsichtlich der allergenen Reaktion

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Ich würde nicht zu oft umsteigen. Aber ich kann mir vorstellen, dass der Leidensdruck ziemlich gross ist.

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Musste jetzt erstmal googeln gehen, denn der "Leberegel" (Pfui Deiwi, brrrr!) war mir nicht bekannt!

Nachdem, was ich da jetzt so gelesen habe, kommt mir das aber nicht so sehr wahrscheinlich vor und außerdem hätte man den dann doch auch im Kot nachweisen können, oder?

Ich finde jetzt eine Bauchspeicheldrüsenproblematik nicht unwahrscheinlich, auch wenn nicht alle Symptome unbedingt "klassisch" sind.

Behandelt Dein Tierarzt denn jetzt darauf oder wie will er weiter vorgehen?

Eine 2. Meinung einzuholen schadet nie!

Edit:

Ach manno, ich bin heute wieder viel zu langsam und hinke Euch hinterher! :(

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Behandelt werden soll mit almazyme pulver.... aber das soll man eigentlich nur bei exokriner pankreasinsuffizienz und nicht bei pankreatitis.

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