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Hundeforum Der Hund
Chephe

Welpe zu lange draußen?

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Hallo liebes Forum,

ich habe gerade etwas Bedenken, dass ich manchmal etwas zu lange mit meinem Welpen draußen bin. Bei meiner letzten Hündin habe ich mich bis sie ca. ein halbes Jahr alt war ziemlich exakt an die 5-Minuten-Regel gehalten, nur bei Jonna jetzt schaffe ich es einfach nicht. Jonna ist ein BC, 14 Wochen alt. Da so schönes Wetter zur Zeit ist gehe ich halt öfter mal tagsüber mit ihr auf eine Wiese und sitze da bis zu 3 Stunden auf einer Decke mit ihr. Natürlich läuft sie da nicht die ganze Zeit rum, sondern liegt auch viel mit mir auf der Decke und schaut oder kaut ein bisschen was. Wenn wir zu Hause sind dreht sie auch nicht mega auf oder so, sondern ist halt je nach Tag ziemlich platt und schläft einfach (ist mir auch lieber als ein durchgeknallter Flummi in der Wohnung). Abgesehen von diesem einen langen Aufenthalt draußen gehen wir alle 3 Stunden ca. 10-15 Min. zum Pipi machen raus. Aber trotzdem mache ich mir manchmal Gedanken, ob das nicht zu viel ist - andererseits was machen denn Leute, die einen Garten haben, die gehen doch bestimmt im Sommer auch oft raus und der Welpe ist dabei oder? Was meint ihr? Ich hätte gerne einfach eine zweite Meinung dazu.

Danke schonmal!

Chephe

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Ich finde das perfekt. :klatsch: Der Welpe bekommt ja Ruhe - das ist das Wichtige für mich.

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Ich sehe es genauso. Wenn Du unterwegs bist und sich Jonna zwischendurch ausruhen und relaxen kann, ist das doch völlig OK.

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Ich find es ok =)

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Das ist absolut ok, in meinen Augen. Dein Hund zeigt dir ja auch das er damit klar kommt, indem er daheim ruhig und ausgeglichen ist. :)

Ich hab auch einen Hüter, und ich halte mich immer sehr an die 5-Minuten-Regel aber damit ist Action gemeint. Spazieren, toben, spielen.

Auf der Wiese sitzen wir auch oft und das zählt nicht. Das tut meinem Aussie im Gegenteil sehr gut! Insofern: Ich finds sehr gut. :)

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Okay, dann bin ich ja beruhigt, dankeschön! Ich mache mir immer tausend Gedanken um allen möglichen Kram und hatte halt bei meiner letzten Hündin (auch BC) gute Erfahrungen mit der 5Min-Regel gemacht, sodass ich dachte ich ziehe mir jetzt so einen Hippel der Sorte "oh-mein-Gott-hol-dir-nie-einen-Border" heran. Aber stimmt, Jonna ist super ausgeglichen und von daher wird ihr das wohl nicht zu viel sein. Und ich will ja auch ein bisschen was vom Sommer haben ;-)

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Hör auf deinen Bauch! Das ist das Beste, was du bei einem Hüter machen kannst. Du weißt ja was passieren kann, wie ich lese.

Ich verfahre bei Balou nach der Regel: Lieber zu wenig als zu viel. Denn ein wenig mehr machen ist leichter als ihn wieder mühsam runter zu fahren.

Aber ich finde auch: Solche Stunden auf einer Wiese sind eine ganz tolle Möglichkeit den Hund ruhen zu lassen und ihn dabei an alle möglichen Geräusche draußen zu gewöhnen. Das kann Gold wert sein!

Kann man sicher nicht mit jedem Hund machen aber wenn dein Welpe, so wie es klingt, das Ganze SO klasse macht, dann ist das perfekt. :)

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Ja, das mit dem lieber zu viel als zu wenig versuche ich eigentlich auch immer, sonst hat man bei Hütern halt echt ganz schnell die A-Karte gezogen... ;-) Manchmal fällt es mir nur schwer, das einzuschätzen, aber vielleicht liegt es auch ein bisschen daran, dass ich mich erstmal von meiner alten Hündin (super sensibel) auf Jonna umstellen muss, die sehr viel taffer ist. Mal sehen.... Danke jedenfalls! Eure Antworten haben mich sehr beruhigt.

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Immer gerne. :)

Und das mit dem Einschätzen, das kommt noch. Balou ist mein erster Hüter. Ich hab ihn anfangs mit meinem schon seit über 12 Jahren toten Hund verglichen, ganz automatisch. Und der war Malamute-DSH-Mix. ;)

Balou und seine Eigenarten (wesentlich sturer, um einiges klüger, wesentlich eigenwilliger) kamen aber ganz schnell in den Vordergrund und nach einiger Zeit flutschte es mit uns bestens. Jedenfalls, was die Auslastung betraf.

Erziehung ist da ein anderes Thema. *grins*

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Heya!

ich finde auch, dass das ganz gut klingt :)

Wir waren heute den ganzen Tag in Freiburg unterwegs... 2 Freundinnen, die Hunde und ich... Erst waren wir an der Paedagogischen Hochschule Kaffee trinken (die Hunde waren einfach dabei und sollten nix anderes tun als wir, naemlich entspannen :) )

Dann waren wir eine Runde an der Dreisam spazieren und sind dann nochmal an die PH um uns zu verabschieden und wieder lagen die HUnde entspannt dabei...

Warum ich das erzaehle? ganz einfach: Finn ist ein Australian Cattle Dog und als wir ihn mit ca. 7 Monaten bekamen (so ganz genau weiss ich das immer nicht, wie alt er eigentlihc war :D ) auf jeden Fall war er permanent auf 180 und kam ueberhaupt nicht zur Ruhe... wir haben die Ruhe in den letzten 3 Jahren hart erarbeitet... frueher haette er, wenn ich ihn nach unserer Ankunft aus dem Auto geholt und dann nichts getan haette, so lange in der Leine geping-pongt und gefiept und doof gemacht, bis ich mit den Nerven am Ende gewesen waere... heute konnte er nachdem er ein paar Minuten drauf gewartet hat, dass es endlich losgeht irgendwann abschalten und es sich gemuetlich machen und einfach da sein :)

Deswegen finde ich es toll, wenn Hunde wie deiner die Moeglichkeit bekommen shcon damit aufzuwachsen! Von Anfang an auch draussen auf dem Spaziergang einfach mal Pause zu machen und das nichts tun zu geniessen :)

Helena

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