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polar-chat.de  Der Hund
Chephe

Optimale Prägung in Hinblick auf Therapiehundeausbildung?

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Halli hallo,

ich plane mit meiner Jonna (14 Wochen, BC) später eine Therapiehundeausbildung zu machen. Ich habe eine solche Ausbildung selbst noch nie mit einem Hund gemacht, sodass es für mich totales Neuland ist. Deshalb mache ich mir gerade Gedanken welche Weichen ich bei Jonna jetzt am besten schon stellen könnte und wie ich das am besten mache.

Was ist besonders wichtig? Welche Situationen sollte sie unbedingt erleben und lernen damit entspannt umzugehen? Wie gewöhne ich sie am besten daran?

Der Hintergrund der Ausbildung ist, dass ich Jonna später gerne mit zur Arbeit nehmen möchte, das wäre der Bereich Kinder- und Jugendarbeit (Verhaltensauffälligkeiten usw.).

Danke schonmal an alle!

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Hallo Chephe,

woher kommst Du denn?

Ich habe das Gleiche vor wie du und nehme im August an einem entsprechenden Seminar teil, das wirklich sehr gut sein soll! Falls das in deiner Nähe ebenfalls angeboten wird, wäre das sicher ein guter Anfang!

LG Sarah

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Ich wohne in der Nähe von Frankfurt. Was ist das denn für ein Seminar? Wenns nicht allzu teuer und nicht extrem weit weg ist, würde ich auch ein Stückchen fahren. Hast du vielleicht einen Link? Das wäre super :-)

LG!

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Ach und um nochmal genauer auf deine Fragen einzugehen:

Mir ist wichtig, Folgendes von Anfang an einzubringen:

- Umgang mit (kleinen) Kindern (unkoordinierte, schnelle Bewegungen etc.)

- Gewöhnung an "komische Geräte" wie Rollis usw (Ist bei dir vielleicht nicht so wichtig..)

- Ruhe und Gelassenheit ganz allgemein... Also zum Beispiel auf einem zugewiesenen Platz bleiben und z.B. keinen tobenden Kindern usw. hinterher rasen. Und nicht einfach auf alle Menschen und Tiere losrennen. Im Grunde also einfach die Frustrationstoleranz trainieren.

- Und ich möchte nicht, dass der Kleine seine Zähne einsetzt, auch nicht im Spiel. Mit unseren bisherigen Hunden haben wir auch viel "körperlich" getobt; dann war es zu bestimmten Zeitpunkten auch erlaubt, mal die Zähne einzusetzen. Das wird diesmal anders, ist mir im Zweifel zu unsicher im Umgang mit Kindern...

Den Rest lasse ich erstmal auf mich zukommen; ganz zu Beginn soll der Kleine bei mir auch "nur" lernen, dass Menschen ganz toll sind :)

Ich denke, das Meiste ergibt sich auch mit der Zeit.

Man sollte sich da auch nicht zu viel Stress machen; wenn der Hund Menschen gegenüber freundlich ist und eine gute Grunderziehung bekommt, ist das sicher erst einmal das Wichtigste.

LG

Oh nein, das Seminar in Frankfurt war gerade erst :(

ich stell den Link einfach mal ein; müsste ja erlaubt sein. http://www.paeddog.de/

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Ja ich finde auch eine gute Grunderziehung ist wichtig auch der Gehorsam sollte gegeben sein Außerdem finde ich es auch sehr wichtig, dass der Hund auch mit Stress umzugehen weiss. Natürlich sollte man dem Hund jetzt nicht nur Stressen aber auch nicht in Watte packen. Er soll einfach lernen mit vielen Situationen zurecht zu kommen. Und das kann man am besten einfach indem man ihn einfach viel mitnimmt in der Stadt oder auch mal zu Freunden etc

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Genau so mache ich es auch. Er soll viele Menschen kennenlernen, aber nicht völlig reizüberflutet werden. Ich denke, je entspannter man mit allem umgeht, desto mehr wird auch der Hund ein entspanntes Verhalten zeigen.

Ich fahre übrigens mit ein paar Bekannten nach Hamburg zum Seminar. Es soll wirklich empfehlenswert sein, wenn man plant, selbst so zu arbeiten :)

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