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Hundeforum Der Hund
asti

Tierheim Gießen: ROSE, Chihuahua - ab jetzt soll das Leben schön werden

Empfohlene Beiträge

[w][ALIGN=center]Neues Zuhause gesucht[/ALIGN][/w][lh]

Eintrag vom: 09.06.2013

Geschlecht: Hündin

Rasse: Chihuahua

Alter: unbekannt

Kastriert: ja

Größe: klein

Farbe: schwarz-braun

E-Mail / Telefon: Tierheim Gießen: 0641-52251, info@tsv-giessen.de

[/lh]Besondere Merkmale / Wesen:

Chihuahua Rose kam mit 13 anderen kleinen „Wuseln“ aus einem Animal-Hoarding-Fall zu uns.

Beim Auffinden der Tiere trug dieser nicht einmal vier Kilo schwere Knirps ein Stromreizgerät um den Hals! Daher ist es nicht verwunderlich, dass Röschen noch sehr unsicher Menschen gegenüber ist. Kinder sollten daher schon im fortgeschrittenen jugendlichen Alter sein. Sie lässt sich noch nicht gerne Hochheben oder festhalten, aber wer kann es ihr verdenken?

Rose sucht hundeerfahrene Menschen, die geduldig sind und sie wie einen echten Hund behandeln.

Anderen Hunden gegenüber weiß sich die äußerst selbstbewusste Hündin aber zu behaupten. Es wäre sehr schön, wenn Rose zu einem souveränen „Ersthund“ ziehen dürfte, denn wenn andere Hunde ihr das Leben mit Menschen zeigen, lässt sie sich bestimmt auch schnell überzeugen.

Anmerkung in eigener Sache:

Chihuahas werden oft als "Handtaschenhunde" oder Schoßhündchen  gehalten und dürfen kein richtiges Hundeleben führen. Auch wenn sie zu den kleinsten ihrer Art gehören: Es sind HUNDE und keine Plüschtiere. Sie brauchen ebenso Auslauf und Abenteuer wie ihre großen Geschwister und möchten auch rennen, toben und durch den Dreck laufen...!

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Unsere Kontaktdaten:

Tierheim Gießen

Vixröder Str. 16

35396 Gießen

0641/52251

Email: tierheim@tsv-giessen.de

Homepage: http://www.tsv-giessen.de

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Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. 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Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. 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      in Hundeerziehung & Probleme


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