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Hundeforum Der Hund
meca

Fixierung auf eine Person / Beschützerinstinkt

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich heute in diesem Forum angemeldet, da ich hoffe von euch Tipps zu erhalten - wie ich mein Verhalten ggü. unserem Hund ändern kann.

Seit neustem zeigt sich leider in rasanter Geschwindigkeit ein unliebsames Verhalten bei unserer Hündin. Sie bringt sich und uns um den Spaß in der Interaktion mit anderen Hunden.

Erst einmal die Beschreibung unserer Hündin:

Sie ist ca. 1,5 Jahre (ein Tierschutzhund, zusammen mit ihren Geschwistern allein aufgefunden) und kam im Alter von ca. 5 Monaten zu uns.

Die Rasse ist nicht bekannt. Wir vermuten einen Shar-Pei und Malinois in der Ahnentafel.

Die vielen kleinen Ängste die sie mitbrachte, haben wir mit viel Geduld und konsequentem Verhalten in den Griff kriegen können. (Angst vor Mülltonnen, Laternen, Menschen mit Kapuze / Sonnenbrille, ..) Mit anderen Hunden hatte sie bislang nie ein Problem.

Sie ist zwar in ihrer Art etwas forsch, zuweilen unbeholfen unhöflich, aber immer freundlich. Ernsthaften Streit gab es bislang nicht, da sie im Zweifelsfall eher unterwürfig ist und dies auch ihrem Gegenüber zeigt.

Zur Beschreibung des Alltages:

Mein Freund verbringt einen Großteil der Zeit mit ihr, da er momentan viel Zeit hat. Die beiden machen viele ausgedehnte Spaziergänge, fahren Rad oder machen Agility. Spät-Nachmittags, abends und selten morgens, habe ich die Möglichkeit mit der Maus Runden zu drehen, Obedience zu machen oder sonstigen Quatschkram (wir tasten uns an Treibball heran und klickern).

Seit einer Woche bin ich auch tagsüber zu Hause und kann einen Großteil des Tages mit dem Hund verbringen. Ich vermute aber dass das folgende, zu beschreibende Verhalten – sich schon seit längerem angekündigt hat, uns nur jetzt erst auffällt.

Zum Problemverhalten:

Ich war am Freitag an einem Hundebadestrand. Statt das sich unsere Hündin mit den anderen Hunden vergnügte und spielte, saß sie die gesamte Zeit über neben mir. Jeder Hund der sich ihr / uns auffordernd näherte, wurde verbellt – mit einem anschließenden Seitenblick zu mir.

Die ersten 2-3 Mal saß ich noch verdattert neben ist, danach gab es meinerseits missbilligende Blicke, Stuppser in die Seite und ein kurzes, klares „Nein“.

Sie hielt dann für einen kurzen Moment inne, machte dann aber wieder mit ihrem Beschützergehabe weiter. Sie hörte erst auf, wenn ich aufstand und mich wegbewegte. Dann aber folgte sie mir auf dem Fuße.

Heute ging es sogar soweit, dass ein mitgebrachter Rucksack ebenso vor anderen ‚beschützt‘ wurde, bzw. sie zog einen Radius um mich und wehrte erfolgreich alle Spielaufforderungen ab.

Andere Hunde durften sich mir nicht nähern. Als ich mit einem 8 Monate alten Rüden im Wasser spielte, musste mein Freund sie an der Leine halten. Dabei wand sie sich und fiepte.

Wie oben erwähnt - hatte ich heute meinen Freund dabei. Er konnte sich das Verhalten nicht vorstellen, was ich ihm vom Freitag beschrieben hatte, da unsere Hündin sich ihm ggü. bislang in keinster Weise ähnlich verhalten hatte. Und auch heute nicht tat. Er durfte den anderen Hund streicheln und ihm einen Dummy werfen.

Der geneigte Leser mag nun annehmen, dass hier sicherlich der Usprung im Dominanzverhalten des Hundes zu suchen sei. Das kann ich mir allerdings nur bedingt vorstellen. Obedience klappt bei uns beiden wunderbar. Ich gehe als erste ins- und aus dem Haus, gehe bei Spaziergängen (meistens) vorweg und der Hund folgt.

Als ängstlich oder unsicher würde ich mich nicht bezeichnen, oder als Menschen- oder Hundescheu, dass dies ihr Tun bestärken könnte. Allerdings nervt mich ihr unsoziales Verhalten schon zunehmend.

Ich bin im Moment wirklich ratlos und hoffe auf ernst gemeinte Ratschläge.

Eine Empfehlung für eine/n kompetente/n HundetrainerIn im Raum Hamburg nehme ich auch gern an.

Danke!

meca.

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Für mich persönlich wäre interessant wie andere Körperhaltungen waren.

Du beschreibst das verbellen und den Seitenblick zu dir. Meine erste Vermutung wäre, dass sie unsicher ist und das Gefühl hat beschützen zu müssen. Diese Vermutung stelle ich auf weil du diesen Seitenblick (rücksichern zum Halter) macht. Wäre es Dominantes Verhalten wäre, würde sie nicht rücksichern.

Wie ist zum Beispiel die Haltung der Ohren? Die Haltung der Rute?

Die Tonlage des Bellens oder auch die Stellung der Beine?

Hast du versucht deinem Hund ein "frei" Kommando zu geben, so dass du ihm vermittelst dass er spielen gehen darf und du alleine zurecht kommst?

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Hallo Stefan (?),

leider haben wir das "Geh Spielen" / "Spielen" Kommando erst viel zu spät für uns entdeckt und nicht bereits im Welpen- und Jugend-Alter etabliert.

Das bereits bekannte "Ok" wurde bislang in anderen Zusammenhängen, bspw. als 'Spannungslöser' für das Warten an der Straße genutzt und 'wirkte' in den bereits beschriebenen Situationen leider nicht.

Auf Unsicherheit tippe ich mittlerweile auch..

Die Intensität des Bellens nimmt während solcher Aktionen zu. Erst kurz, hell und spitz, dann zunehmend durchdringend und irgendwie 'verzweifelt'. Die Rute wechselt zwischen einer ruhigen, angespannten Haltung bis wedelnd und aufgestellt, dabei sitzt / steht sie erst neben mir, 'schießt dann vor auf den anderen Hund zu und hüpft dann in einem Radius von ca. 3 Meter um mich herum, stellt sich seitlich zwischen mich und andere Hunde und bellt.

Ich habe sie regelrecht von mir geschoben, dabei kam sie dann schnell wieder zu mir, nahm Körperkontakt auf in dem sie sich an meine Beine drückte und ließ sich auf die Seite fallen.

Heute sind wir, mein Freund und ich mit einem Nachbarshund und unserer Hündin spazieren gegangen. Dabei hatte ich beide an der Leine. Beiden folgten mir bereitwillig und liefen hinter, bzw. neben mir. Als mein Freund dann unsere Hündin übernahm, hatte sie bis zur Freilaufwiese weder an der Umgebung Interesse, noch hat sie ein Geschäft verrichtet. Er sagt sie hatte die gesamte Zeit über den Blick auf mich geheftet.

Um den Nachbarshund der tagsüber bei uns war, habe ich mich heute ganz besonders aufmerksam gekümmert. Er wurde ausgiebig gestreichelt, bespielt und gebürstet.

Zu Anfang quetschte sich unsere Hundin - nach Aufmerksamkeit haschend - mit einem Spielzeug in der Schnute zwischen uns. Nachdem ich sie aber sanft zur Seite geschoben hatte und nicht weiter beachtete, hörte sie damit schnell auf.

Wie kann ich mich am besten, konsequent verhalten - damit ich ihr einerseits Sicherheit vermitteln kann und sie andererseits aber für das unliebsame Verhalten 'tadele'?

Lieben Gruß & vielen Dank!

meca

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Ohje.

Möchtest du lieber einen Hund, der auf jeden Hund zuschießt und "spielen" will?

Deinem Hund scheint es wichtig zu sein, sich in deiner Nähe aufzuhalten und ihm scheinen andere Hunde dabei weniger wichtig zu sein.

Ist es nicht denkbar, dass die anderen Hunde sich vielleicht auch einfach unhöflich genähert haben, als ihr da beide zusammen saßt? Es ihr war ihr ganz offensichtlich zu viel und mit ihrem unsicheren Gebell wollte sie dir zeigen, dass ihr diese Umgebung/die Situation Stress bereitet.

Du könntest also das "sie will mich beschützen" auch umdrehen und fragen, ob sie sich nicht einfach eher wohl und sicher bei dir fühlt, weshalb sie nicht weg möchte.

Ich würde ihrem Bedürfnis nachkommen und die Situationen meiden, bevor sie unsicher werden muss.

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Ich würde mich da nicht nur nach dem Hund richten. Er kann ja bei dir bleiben, wenn er das will, man kann ihn ja nicht zum "spielen" zwingen (warum auch), aber er muss schon die Anwesenheit anderer Hunde dulden, finde ich. Und das tut er ja auch beim Herrchen, aber nicht beim Frauchen (um jetzt mal diese blöden Begriffe zu nutzen).

Ich denke schon, dass der Hund aufgezeigt bekommen muss, dass auch in Anwesenheit des Frauchens kein Anlass für Unruhe besteht.

(Schwanger bist Du nicht gerade?)

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Ohje.

Möchtest du lieber einen Hund' der auf jeden Hund zuschießt und "spielen" will?

meca:

Nein, vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Unsere Hündin schießt bellend in Abwehrstellung / "Beschützergehabe" auf andere Hunde zu. Nicht des Spielen willens.

Ist es nicht denkbar' dass die anderen Hunde sich vielleicht auch einfach unhöflich genähert haben, als ihr da beide zusammen saßt?

meca:

Nein, nicht in der Masse der letzten Tage. Selbst Hunde die tollpatschig / zufällig einfach zu nah gekommen sind / an uns vorbei gelaufen sind - wurden vertrieben. Darunter waren auch wenige Wochen / Monate alte Welpen.

Du könntest also das "sie will mich beschützen" auch umdrehen und fragen' ob sie sich nicht einfach eher wohl und sicher bei dir fühlt, weshalb sie nicht weg möchte.

meca:

Möglicherweise denkbar, weg muss sie ja auch nicht. Aber ein sozialeres Verhalten wünsche ich mir in Interaktion mit anderen Hunden schon.

Ich denke schon' dass der Hund aufgezeigt bekommen muss, dass auch in Anwesenheit des Frauchens kein Anlass für Unruhe besteht.

(Schwanger bist Du nicht gerade?)

meca:

Möglicherweise weiß unser Hund mehr als ich? Scherz beiseite, nein - bin ich nicht.

Und zum spielen zwingen will ich sie natürlich auch nicht, sie hätte auch einfach ruhig neben mir sitzen / liegen / stehen bleiben und die anderen beobachten können.

Beim Spaziergang geht sie nach dem ersten Beschnüffeln -

(hier ist sie dann zumeist höflich und nähert sich langsam, es sei denn sie kennt das Gegenüber - dann ist sie hibbelig und freudig erregt, wie vermutlich die meisten Hunde und noch schwer zu bändigen ;) )

- auch einfach weiter, wenn das Gegenüber für sie nicht so interessant ist.

Insg. war ihr Verhalten nur so unüblich, da sie bislang unheimlich gern mit anderen, auch fremden Hunden - spielte..

Allerdings sind wir bislang immer in Bewegung gewesen. Erst jetzt im Sommer, bleiben wir (ich) über einen längeren Zeitraum an einem Ort einfach stehen / sitzen.

Für eure Ideen und Fragen bin ich euch dankbar!

Wir sind heute erst einmal größeren Ansammlungen aus dem Weg gegangen,

morgen werd' ich dann dann den Hundestrand erneut besuchen und diesmal vielleicht einfach nur kurz bleiben, ohne dass es zu einem Vorfall kommen muss. Und dann wieder gehen ;)

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Hunde haben eine ganz unterschiedliche Individualdistanz, die man respektieren sollte, als Mensch und andere Hunde. Labis z.B. so gut wie gar nicht, Chihuahuas mit rassefremden Hunden meistens mind. 2 Meter. Mit anderen Rassen kann ich es nicht so präzisieren, meine aber, dass Leonberger oder Herdenschutzhunde auch eine größere Individualdistanz haben.

Es ist ganz egal, ob da ein Welpe oder ein sonstwer in ihren Individualraum purzelt, sie will es nicht und gerade Welpen werden korrigiert, wenn sie sich aufdringlich benehmen, erst Recht, wenn sie nicht zum Rudel gehören. Ich würde ihr die Hunde vom Hals halten, damit sie nicht gezwungen ist, Distanz zu schaffen. Ggf. ist so ein Hundeplatz nicht der richtige Ort für sie.

Ich sehe es absolut nicht so, dass ein Hund es aushalten muss, wenn andere Hunde ihm zu dicht auf den Pelz rücken, egal ob die schnuppern wollen oder spielen.

Hinzu kommt, dass auf solchen Hundeplätzen meist ein wildes Gerenne stattfindet, das rein gar nichts mit Spielen zu tun hat. Auch das können viele unsichere Hunde nicht ab. Wenn dann noch die Individualdistanz unterschritten wird und du das zulässt, wehrt sie sich eben.

Auf dem Video von Maike Maja Nowak (Hundeflüsterin ZDF) mit der Cockerspanielhündin im Radiosender, sieht man sehr gut, wie sehr einem Hund diese Distanzlosigkeit und energiegeladene Aktion auf die Nerven gehen kann. Ich fand es sehr gut, dass Maike Maja Nowak das erkannt hat, und nicht wie manch andere Trainer, die Cockerhündin als aggressiv abgestempelt und korrigiert hat, weil sie Abwehrverhalten zeigte.

Evtl. gewöhnst du sie erstmal nur an einzelne Hunde, die etwas ruhiger und unaufdringlich sind im gemeinsamen Gassigang, bevor du sie auf so einen Hundetreffpunkt mitnimmst. Statische Begegnungen, also wo Hunde (fremde) sich nicht fortbewegen, sind für solche Hunde immer problematischer.

Ich würde ihr auch den Schutz geben, damit sie nicht selbst Distanz schaffen muss. Viele Hunde lernen dann mit der Zeit Angriff ist die beste Verteidigung und gehen massiv nach vorne.

Hab mich auch gefragt, ob du evtl. schwanger bist. Das würde das Verteidigungsverhalten erklären, lt. Gansloßer genügt es aber auch schon, wenn man die Pille nimmt, dass manche Hunde durch die Hormone, die sie riechen können, Scheinträchtigkeitssymtpome entwickeln und den Sozialpartner verteidigen.

Ansonsten würde ich am Führungsverhalten arbeiten, damit sie die Verantwortung abgeben kann. Ein wichtiger Punkt dabei ist z.B. Schutz zu bieten und selbst rechtzeitig vorausschauend zu agieren, statt sie machen zu lassen, also z.B. Hunde von ihr fernhalten/abschirmen.

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Chibambola, sehr schön geschrieben :)

Wenn du in Bewegung bist und anderen Hunden begegnest, dann kann deine Hündin ausweichen, wenn sie das möchte. Sie kann dann einfach freier agieren. Sitzt sie mit dir an einem Fleck, ist das für sie unheimlich schwierig, weil sie sich (aus ihrer Hundesicht) eben nicht frei bewegen kann. Sie bleibt lieber bei dir und hat kein Interesse an anderen Hunden.

Ich finde (und da scheiden sich die Hundehaltergeister sicher mal wieder), dass ein Hund nicht gezwungen werden muss andere Hunde nah an sich zu ertragen. Und da ist es völlig egal ob ein Welpe oder ein "der will nur spielen Tutnix" angerauscht kommt. Es ist ihr Recht bescheid zu sagen, dass sie das nicht möchte.

Ich würde also, wenn ich mit ihr irgendwo sitze, andere Hunde blocken, die zu nahe kommen. Einfach dazwischen stellen/einen Schritt auf sie zugehen usw., damit deine Hündin nicht genötigt wird das zu übernehmen.

Sie scheint ja nun nicht unsozial zu sein, sonst käme sie mit Hunde generell nicht zurecht. Und in meinen Augen verhält sie sich in dem Moment auch nicht unsozial sondern vollkommen normal.

Aber das ist wohl Ansichtssache.

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Als ich mit einem 8 Monate alten Rüden im Wasser spielte, musste mein Freund sie an der Leine halten. Dabei wand sie sich und fiepte.

Ich glaube, dass dein Hund völlig normal ist. Es könnte trotzdem helfen bestimmte Situationen noch zu trainieren. Ich finde zwar auch nicht, dass dein Hund jeden an euch ranlassen oder mit den andren spielen muss, aber es kann euch allen helfen, wenn sie etwas stressresistenter wird.

Zu dem oben genannten würde ich an der Frustrationstoleranz üben. Das kannst du z.b. So gestalten das du deinen und noch einen Hund anbindest und beiden abwechselnd ein Guddi gibst und dann gibst du irgendwann dem andren hund mehr und deiner bekommt nix mehr und der andre wird gefüttert. Schau mal, wie dein hund reagiert. Bellt er? Fiept er? Wenn ja, muss er noch etwas lernen damit umzugehen, genauso, wenn du mal mit nem andren Hund im Wasser spielst.

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Aehm, also ich meinte auch nicht, dass ein Hund alles aushalten muss. Aber wenn man ruhig irgendwo sitzt, ob nun am Strand oder auf einer Bank oder in einem Restaurant, dann sollte ein Hund schon in der Lage sein, vorbeilaufende Hunde zu ignorieren...

Ansonsten wird das Leben als Hundhalter ja etwas einsam, wo kann man denn immer 4 oder 10 Meter Abstand halten, je nachdem, was dem eigenen Hund genehm ist. Und es scheint der Hündin ja gerade NICHT um ihre Individualdistanz zu gehen, sonst wäre das Verhalten bei den beiden Bezugspersonen doch nicht so unterschiedlich. Sie scheint ja entspannt zu sein, wenn der Partner mit ihr unterwegs ist, aber eben sehr auf die TE zu achten und um diese herum einen Distanz-Kreis zu ziehen. Das gehört sich nicht, finde ich. Seit wann entscheidet denn der Hund, wer an mich ran darf oder nicht ... ???

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