Jump to content

Schön, dass Du uns gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. Kostenlos alle Funktionen nutzen!

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Minnie75

Hunde im Haus frei bewegen lassen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Meine Hunde dürfen sich fast frei Bewegen. In die Küchen dürfen ie nicht, aber da mach ich eifach auch die Tür zu. Sonst können die im ganzen Haus sein wo sie wollen und dazu noch auf dem Grundstück.

Aufs bett und Sofa dürfen sie auch. Fly ist so wie so die einzige die ein festes Körbchen hat in das sie aber freiwillig immer geht.

Ansonsten liegen überall Hundekissen und Decken und jeder darf liegen wo er will.

Vivo liegt meist auf dem kalten Boden und Sunny im Bett unter der Decke.,.

Edith: ich lass meinen Dicken auch anstrategischen Plätzen wie im Flur oder gar direkt vor der Tür liegen.

Dort ist es schön kalt und wenn wir im Winter den Ofen an haben liegt er erst lange vorm Ofen und dann zum abkühlen vor der haustür.

Ich sehe keinen Grund ihm das zu verbieten, auch das er wie Pinky und brain die Weltherrschaft erobern möchte sehe ich nicht :)

Es ist einfach nur der Kühlste Ort.

Ist im Schlafzimer das fenster ganz offen liegt er da drunter...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Puh - dann lieg ich mit meiner Ansicht ja doch nicht so falsch.

Ich persönlich fände es nämlich auch total schlimm, wenn er immer - wie festgenagelt - an einer Stelle liegen müsste. Wenn sich Situationen ergeben, in denen er in sein Körbchen soll, dann geht er auch. Das ist ansich kein Problem. Aber ansonsten mag ich es eigentlich auch, wenn er sich frei bewegt. Ist ja schließlich nen Lebewesen. ;-)

Eine Weile ist er mir auch immer hinterher - gerade wenn es in die Küche ging. Das haben wir aber fix wegbekommen.

Was mich noch nen bissel nervt: immer wenn wir weg sind, legt er sich in unser Bett. Eigentlich sind unsere Betten Tabu-Zone. Er schläft zwar bei uns im Schlafzimmer - aber in seinem Körbchen. Sind wir zu Hause respektiert er diese Tabuzone auch. Ich nehme aber an, wenn wir weg sind, ist das anders. 100%ig sagen kann ich das nicht - allerdings kommt er immer aus der oberen Etage, wenn er allein war und wir zur Tür hereinkommen und manchmal hören wir ihn auch von etwas runterspringen (Krallen klackern so verräterisch auf dem Laminat).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
Originalbeitrag
Originalbeitrag

manche Hundetrainer kommen auf Ideen.... *Kopfschüttel*

... und verunsichern dadurch jede Menge Hundehalter und bewahren sich so ihre Kunden ;)

Ein Schelm, wer Schlimmes dabei denkt...

So abstruse Regeln schaffen Probleme - und die Kunden denken "oh, ich habe einen Problemhund..." und machen noch nen Kurs, und noch nen Kurs, dann ein paar Einzelstunden... und wieder nen Kurs... :Oo

Solche Ratschläge KÖNNEN gut und angebracht sein für einzelne Teams, bringen aber mit Sicherheit auch gut Umsatz...

Daran hab ich noch gar nicht gedacht.

Würde mein Hund mich permanent anspringen, anrempeln, die Beine vollsabbern, was auch immer - dann würde ich sie auch mal auf ihren Platz schicken - aber dann liegen ganz andere Dinge im argen - aber da sie das nicht tut, darf sie sich frei bewegen, darf in den Garten wenn die Türe offen ist, kann sich legen oder stehen wo immer sie will.

Meist liegt sie irgendwo. Sie hat so ein paar Plätze, die sie bevorzugt, die sie sich selbst ausgesucht hat.

Bin ich im 1. Stock und sie merkt, dass ich mich länger dort aufhalte, tapert sie meist irgendwann hinterher und liegt dann dort im Flur. Gehe ich wieder runter, tapert sie wiederum mit Verzögerung hinterher, sucht mich, stupst mich kurz an, ich spreche kurz mit ihr, streichle sie und dann sucht sie sich wieder einen Platz im Flur. Stupst sie mich in unpassenden Momenten an oder nervt sie mich, dann schicke ich sie auch mal auf ihren Platz - aber das kommt 1x im Monat vor, wenn überhaupt und meist hat sie da sogar recht und es ist Gassi fällig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da ist es wieder :o

... das Problem der Pauschalisierung :kaffee:

Die Frage ist doch eher: Wozu nutzt der Hund diesen Freiraum?

Nutzt er ihn zur Kontrolle?

Sieht er ihn als - von ihm zu verteidigendes - Territorium?

Oder darf er diesen wie jedes andere Familienmitglied auch einfach nur nutzen, ohne dass sich daraus besondere Rechte/Pflichten für ihn ableiten?

Welches Problem liegt dem Tipp der Trainerin zugrunde?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir haben den Hundetrainer eigentlich gerufen, weil wir uns gerne in eine Hundegruppe integrieren würden, um unserem Hund auch Hundekontakt + Spielen mit Hunden zu ermöglichen.

Der Herr wollte sich ihn dann mal angucken, um abschätzen zu können, ob es in seiner funktionieren würde.

Momentan hab ich so den Eindruck: Frag 2 Personen und du erhältst 3 unterschiedliche Meinungen. :wall:

Das macht es mir nicht einfach.

Z.B. dachte ich bisher, dass ich unserem Hund mit einem Geschirr etwas gutes tue (was ich auch vielfach gelesen habe). Das wurde jetzt gleich mal über den Haufen geworfen und gesagt, dass ein Halsband das Nonplusultra wäre und ich nur damit erzieherische Erfolge erzielen würde.

*heul*

Jetzt wollen wir ihm etwas "Schliff verpassen" und ihm Möglichkeiten geben sich mit Artgenossen auszutoben, da wird alles bisher angelesene über den Haufen geworfen.

Eine Frage hab ich:

Weshalb ist es falsch, wenn er einen Platz im Flur vor der Haustür einnimmt? Von dem Platz aus, kann er bei uns allerdings fast gar nichts einsehen von der Wohnung. Ich hatte bisher das Gefühl, dass es so nen kleiner Rückzugsort für ihn war. Sehe ich das falsch?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

also unsere dürfen auch da liegen wo sie wollen. Nur wenn sie übermütig werden dürfen sie nicht mehr aufs Sofa oder ins Bett. Schließlich sind es unsere Plätze wo sie liegen dürfen und nicht andersrum :)

In die Küche dürfen sie nur nicht wenn ich koche, oder ihr Futter richte, sonst stört es mich nicht. Da ist der kühlst Boden :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

darüber hab ich mir als Anfänger auch oft Gedanken gemacht. Und ich denke, man sollte da dem Hund entsprechend einen guten Mittelweg finden.

Hat man einen nervösen, kontrollierenden Hund, der einem auf Schritt und Tritt nachlatscht, würde ich sehr viel mehr seinen Bewegungsfreiraum einschränken, als bei einem Hund, der relaxt bleibt, wenn man von A nach B geht, jemand klingelt, Besuch da ist usw..

So wie ich den kleinen Ausschnitt aus eurem Alltag lese, habe ich nicht den Eindruck, dass der Hund "nervig" umher hibbelt.

Wichtig ist halt, dass er sich generell einschränken lässt, denn Raum ist eine Resource, die IHR freigebt oder einschränkt, nicht der Hund. Wenn Du also möchtest, dass er sich auf seinem Platz befindet, dann muss er das auch tun. Der Hund wird anfangs immer mal wieder hinterfragen, ob er auch wirklich bleiben soll, oder vielleicht nicht doch 2 m daneben. Da brauchts einfach den längeren Atem. So lernt er zeitgleich, dass Du ihn führst, Du die Entscheidungen triffst und er Dir das getrost überlassen kann.

Unser Pubertäter darf sich hier und da frei bewegen und wird in bestimmten Situationen eingeschränkt, z. B. beim Essen, wenn Besuch da ist (die ersten 10 Minuten ca., dann darf er dazu kommen), wenn wir im Garten sind ... es gibt immer mal Situationen, wo er sich an einem zugewiesenen Platz aufhalten soll. Hier und da darf er auch liegen, wo er mag, wenn ich den Raum verlasse, schaut er mich fragend an, mal darf er mit, mal nicht.

Eine Trainerin hatte mir auch schonmal geraten, ich solle Sam früh nach dem Spaziergang in seinen Kennel schicken, dort 1 Stunde lassen, für 20 Minuten raus und mit ihm in den Garten, spielen, üben, Nasenarbeit und wieder 1 Stunde Kennel usw. ... dadurch würde er eben lernen, dass ICH bestimme, was wann passiert und wenn er dann raus darf, bin ICH die wichtigste Person, ohne mich ist es langweilig. Ich hab drüber nachgedacht und gemerkt, dass es für mich nicht ganz stimmig ist. Außerdem im Alltag nicht so ganz realisierbar.

Unser Süßer ist zuhause ein absoluter Schatz, lernfreudig, gehorsam, draußen in der freien Wildbahn jedoch ist er eine Wildsau. Taub und machohaft, doch es ist nur eine Phase, es ist nur eine Phase :)

Ich denke, dass sich daran nicht wirklich viel geändert hätte, wenn ich die Kennel-Geschichte durchgezogen hätte, ich muss draußen mit ihm arbeiten, wo die Probleme sind.

Was hast Du denn für einen Hund und wie alt ist er?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Merlin hat auch ein Platz nur für sich im Büro, wo er in ruhe glassen wird. Rückzugspunkte wollen wir ja auch mal ab und zu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

@marcolino:

Welches Problem diesem Tipp zu Grunde liegt kann ich dir leider nicht sagen. Ich war so perplex nach diesem Satz. Ich werd aber mal nachfragen.

@moonchild:

Er lässt sich auch in sein Körbchen schicken, wenn wir es möchten. Wir haben einen Yorki-Mix, der 4 Jahre alt ist und seit einem knappen Jahr bei uns ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe bei mir alle Türen ausgehangen, damit meine drei überall hin können. Sie können auch jederzeit rein und raus. Die erste Etage habe ich durch ein Kindergítter gesichert, wenn ich nicht da bin, weil ich Bedenken habe, dass meine alte Hündin nicht ohne meine Hilfe runter geht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.