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Hundeforum Der Hund
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Sorge um Zwerg Oliver :(

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Ach Leute, Oliver hat seit Samstag Durchfall. Und zwar wirklich schlimm flüssig.

Erstmal habe ich mir nicht so viel dabei gedacht, am Vortag hat er einen halben Apfel gefressen und er frisst ja gerne auch mal Kacke oder so, also nun gut, kann ja mal passieren. Er war trotzdem fit und lustig drauf. Abends dann nochmal (also er hat nicht Durchfall im Sinne von er muss öfter, aber die 2-3 mal am Tag, die er macht, ist es Wasser). Intestinal gefüttert, das beruhigt seinen Magen/Darm normalerweise sofort. In der Tat, Sonntag morgen alles fest, aber Sonntag Abend und heute Morgen wieder Wasser. Also beschlossen, ab zum Tierarzt (Kotprobe einsammeln war allerdings nicht möglich, Wasser auf Sand lässt sich schlecht einsammeln). Naja, zu Hause mache ich mich fertig, Oliver steht auf - und steht auf drei Beinen, setzt die rechte Hinterpfote nicht mehr auf. Na das braucht ja der Mensch... er hat nicht gejault, ich habe ihn beim Aufstehen gesehen, bin aber nicht sicher, ob er vielleicht ein bisschen weggerutscht ist (schien mir nicht so, aber unsere Fliesen sich schon rutschig). Offensichtlich Schmerzen im Knie, ich habe an einen Kreuzbandriss gedacht, aber ehrlich gesagt habe ich noch nie einen gesehen, weiß nicht, wieso mir das in den Kopf schoss.

Gut, ab in's Auto und zum Tierarzt, die 30 Meter vom Parkplatz Hund streckenweise 3 beinig, streckenweise leicht aufsetzend.

Tierärztin zum Durchfall: er dürfe kein Gras fressen, das sei oft total verdreckt und außerdem vertragen Hunde nun mal kein Gras (also im Frühling frisst er viel Gras, aber jetzt nur sehr vereinzelt mal ein paar Halme) und er dürfe auch nicht aus Pfützen trinken (macht er auch nicht). Ehrlich gesagt glaube ich weder, dass es an Gras noch an Pfützen liegt. Allerdings werden hier die Grünanlagen einmal im Jahr desinfiziert (Vorbeugung gegen Mücken und Ungeziefer), das wäre theoretisch eine Möglichkeit, aber zum einen hat es in der letzten Zeit jeden Tag mindestens einmal wie aus Eimern gegossen und zum anderen glaube ich, dass unsere Grünanlage nicht desinfiziert wurde, zudem hat auch keiner der anderen Hunde auf unserer Runde Durchfall. Nun gut, sie hat ihm Buscopan gespritzt gegen das Bauchweh, wir sollen ihm was fuer die Darmflora geben (weiß nicht, wie das auf deutsch heißt, ist aber irgendein Milchsaeure-Produkt, das man auch Kindern gibt). Naja, soweit so gut, abwarten, ob es hilft.

Dann tastet sie das Bein ab (Oliver macht keinen Mucks, wenn ihm was weh tut), sagt "dem tut das Knie weh". Ja, soweit war ich auch schon. "Ich gebe ihm ein Schmerzmittel, dann ruhig halten, an der Leine, nicht toben lassen". Der Hund ist weit vom Toben entfernt, der will ja nicht mal gehen. Zuruck zum Auto auf drei Beinen. Zu Hause ist er auf sein Kissen, zusammengeklappt und ruehrt sich nicht mehr.

Uffaaaaa, jetzt mache ich mir total Sorgen. Mein Mann meint, ich solle nicht uebertreiben (ich hätte gerne röntgen lassen, was die Tierärztin uberfluessig fand). Nun bin ich bei der Arbeit, der Hund bei meinem Mann, wir muessen halt abwarten. Ich bin total sicher, dass das Bein noch von alleine besser wird, aber offensichtlich muss ich der Ärztin vertrauen. Heute Nachmittag (zweite Buscopan-Spritze) ist ein anderer Tierarzt da, die drei wechseln sich ab. Der wird ja auch eine Meinung zu dem Knie haben.

So, nun habe ich mich ausgeheult. Ich bin echt furchtbar, ich mache mir solche Sorgen und leide so, wenn es meinen Hunden schlecht geht. Danke fuer's lesen und drückt die Däumchen, dass der Zwerg bald wieder fit ist :)

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(bearbeitet)
Originalbeitrag

drückt die Däumchen, dass der Zwerg bald wieder fit ist :)

Drüüüüück, Daumen und Pfoten :)

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Kann dich gut verstehen und deshalb drücke ich ganz feste die Daumen das dein Zwerg bald wieder fit ist

Hör dir mal die Meinung von dem nächsten Tierarzt an der Schicht an

Lg Birgit

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Wir halten natürlich auch ganz, ganz fest die Daumen, dass es schnell wieder gut wird!

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Au weia, sowas braucht auch niemand :Oo

Gute Besserung an den Zwerg und heute nachmittag den anderen Doc nochmal befragen :kuss:

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Dann mal Gute Besserung an den Patienten.

Hier sind Pfoten und Daumen gedrückt

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Danke ... ihr seid lieb.

Ja wir fragen den zweiten am Nachmittag. Glücklicherweise sind die nicht immer einer Meinung, sondern diskutieren auch gerne mal untereinander (sind zu dritt). Und im Zweifel wird noch eine befreundete Orthopädin (fuer Tiere) hinzugezogen, da kennen die gar nichts. :)

Himmel, wie kann man sich so verrückt machen, ich weiß gar nicht, wie Leute das aushalten, deren Kleinkinder krank sind. Also bei groesseren kann man ja reden, das hilft schon mal, aber wenn es so ganz kleine sind, ich würde durchdrehen. Dabei bin ich sonst echt schwer rational unterwegs.

Wuerde am liebsten die ganze Zeit Haendchen halten (Pförtchen).

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Damit bist du aber nicht alleine.

Ich glaub jeder, der sein Tier /Kind liebt fuehlt genauso :kuss:

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Erstmal gute Besserung.

Zum Grasfressen. Es kommt immer drauf an. Wenn ein Hund bereits einen gerzeiten Magen oder Darm hat, kann Grasfressen wirklich zu ständiger Neureizung führen und der Magen/Darm kann sich nicht beruhigen, es ist dann durchaus sinnvoll, ihn davon abzuhalten, weiter Gras zu fressen, meist ist das dann ja auch so ein gieriges zwanghaftes Grasfressen. Das knabbern an Gräsern im Frühjahr, ohne dass Verdauungsprobleme auftreten, seh ich als völlig unproblematisch an, man sollte den Hunden auch ihre Instinkte lassen, es wird zu was gut sein, zumal verarbeitetes Futter nicht unbedingt alle Nährstoffe enthält.

Zum anderen würde ich bei Durchfall, der länger als einen Tag anhält, oder wiederholt mit Abständen auftritt, grundsätzlich immer Kotproben ins Labor geben und auf alles untersuchen lassen.

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Och je, der Arme. Kann deine Sorgen total verstehen, du übertreibst da sicher nicht, man macht sich einfach Sorgen um sein geliebtes Tier. Sie zeigen ja meist nicht einmal, wenn sie leiden :(

Hier sind alle Daumen und Pfötchen für Oliver gedrückt! :kuss:

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      Oliver ist in den Straßen Sardiniens zur Welt gekommen, das ist nun drei Jahre her.  Seine Mutter Tapy wurde von uns in Freiheit betreut, als die Einlieferung ins canile drohte, konnten wir für sie ein schönes Zuhause in Deutschland finden. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte sie auf Sardinien Welpen zu Welt. Einer von ihnen fand sofort ein Zuhause, AUF Sardinien. Wenngleich unser Augenmerk natürlich darauf liegen muss, die Tiere im Land zu lassen, so wissen wir nach all den Jahren aktiven Tierschutz, dass es nicht viele, gute Plätze auf Sardinien gibt. Und so groß die Freude über eine schnelle Vermittlung auch ist, so groß ist die Skepsis, ob diese Adoption ein Leben lang hält und der Hund ein Leben lang die Liebe und die Fürsorge erhält, die er braucht. 

      Bei Oliver ist das leider nicht der Fall. Sein bisheriger Halter muss ihn nun nach erst drei Jahren abgeben, die Lebenssituation, die Familienverhältnisse, haben sich gravierend geändert und für einen Hund ist kein Platz mehr im Leben. Der Platz, der zuvor da war, ist auch nicht das, was wir uns für Oliver wünschen, er durfte nicht ins Haus, wurde ausschließlich draußen gehalten und letztlich hatte sein Leben mehr von dem eines Straßenhundes als von dem eines Familienmitglieds. Wie es auch sei, auch diese Familie verliert er jetzt und wir sehen es als Chance, dass Oliver nun endlich ein richtiges Zuhause bekommt.   Update April 2017: 

      Oliver ist jetzt bereits seit 9 Monaten bei uns im Rifugio, eine sehr lange Zeit für so einen interessierten, neugierigen und aktiven Hund. Neun Monate, die unsere sardischen Kollegen im Rifugio aus Zeitgründen leider nicht nutzen konnten, um mit Oliver zu arbeiten, ihn zu erziehen, seine Entwicklung zu fördern. 

      Das traurige Resümee ist, dass es neun verlorene Monate waren, Monate, in denen Oliver mit seinen aufgeweckten Augen erwartungsvoll bei jedem Besuch ans Gitter kam aber letztlich enttäuscht und alleine zurück blieb. Dabei wäre es so wichtig, genau heraus zu finden, was Oliver in seinem bisherigen Leben kennenlernen durfte und was nicht, wo gearbeitet werden muss, um Oliver tauglich für den Alltag in Deutschland, in einer Familie zu machen.

      Oliver ist drei  Jahre alt aber er ist im Kopf noch ein Welpe. Er ist unerschrocken und offen für alles, hat eine große Auffangssungsgabe und muss körperlich ausgelastet werden. Er ist gelehrig und hochmotiviert, für Leckerchen alles zu tun, lässt sich im gleichen Moment aber genauso gerne von jedem und allem ablenken. Alles in allem also ein Energiebündel im Körper und Geist und nun gilt es, alles in die richtigen Bahnen zu lenken. 

      Oliver braucht hundeerfahrene und konsequente Menschen, die ihm gleichermaßen Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit schenken. 

      Schenken Sie ihm seine zweite Chance! Ich habe viel Zeit mit Oliver verbracht und kann Sie genau beraten, ob Oliver zu Ihnen passt und er bei Ihnen finden könnte, was er braucht. Falls sie sich für Oliver interessieren, bitten melden Sie sich bei bei mir.   Wir freuen uns auch sehr über ein Pflegestellenangebot. Falls Sie Oliver ein Zuhause auf Zeit bieten können, melden Sie sich bei uns unter pflegeplatz@respektiere.com               
        Weitere Infos zu Oliver gibt es auf unserer Website www.respektiere.com unter der Rubrik "Tiervermittlung" und dann auf "Hunde".                 
      Wir vermitteln bundesweit.
      Ihr Ansprechpartner für diese Vermittlung:
      respekTiere e.V.
      Nicole Herzberger
      Tel. 0172-6845186
      E-Mail: nicole.herzberger@respektiere.com      

      in Hunde suchen ein Zuhause


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