Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Ribanna03

Wälzen in Gras: immer Zeichen für Wohlbefinden?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe da mal eine Frage. Steht ja eigentlich schon in der Überschrift: ist Wälzen im Gras immer ein Zeichen von Wohlbefinden?

Wir haben einen Garten hinterm Haus, in dem Lou auch schon mal Pipi machen darf. Er liegt bei gutem Wetter auch oft im Garten, wenn wir dabei sind.

Nun ist es so, dass fast jedesmal, wenn wir mit ihm 'raus gehen, er sich auf den Boden fallen lässt und sich wälzt. Alle viere in die Luft, versucht er sich selbst ins Bein zu beißen und hat an diesem Spiel sichtlich Spaß! Und, nein! Da liegt kein stinkiger Kuhfladen oder sonst was, einfach nur Gras!

Die letzten Tage war er etwas angeschlagen, hat sich ein bißchen zurück gezogen, ist ein bißchen schlapp und lustlos. Fast habe ich mir Sorgen gemacht.

Aber: Er wälzt sich. Kann ich daraus schließen, dass es ihm gut geht? Oder gibt es für dies Wälzen noch einen anderen Grund? :???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also Sunny wälzt sich wenn

: ihr der Pelz juckt,

etwas totes da liegt (seis auch nur ein regenwurm)

wenn die Sonne scheint

wenn sie an der leine ist und nicht so kann wie sie will.

Vivo wälzt sich

gerne im schnee

um sich den Pelz zu schubbern,

die sonne zu genießen

Fly wälzt sich:

wenn sie nass ist

wenn etwas ekliges da liegt

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Manche Hunde zeigen damit an, dass das alles ihr Eigentum ist. Sie wälzen sich auch auf ihrem Ball oder sonstigem Spielzeug oder eben im Gras um zu sagen, alles meins.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Shanti wältzt sich:

Immer :kaffee: ...aber ich gleub nur wenn es ihr gut geht.

Dunja wält sich:

Wenn sie Zecken im Fell hat oder sie was juckt ;) !

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kenne viele Tierheimhunde die das lieben :)

Hatte mal eine Trainerin gefragt, sie meinte Juckreiz oder pures Wohlbefinden und ich solle sie ruhig machen lassen.

Heute dachte ich, das Dackelchen wälzt sich im Gras und dann sah ich, dass da doch noch ein Haufen war. Er wurde grade erst deshalb gebadet :kaffee:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Louis macht es nur aus reinem Wohlgefühl, während Olivia sich auch bei Stress wälzt.

Bei ihr kann ich es gut unterscheiden, denn wenn sie sich aus lauter Wohlgefühl wälzt, liegt sie komplett auf dem Rücken, versucht sich in die Pfoten zu beißen und schlengelt sich fröhlich hin und her.

Macht sie es aber weil sie Stress hat, dann wird immer der Kopf zusätzlich irgendwo gegen gedrückt oder eine Rolle über den Kopf gemacht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Manche Hunde zeigen damit an, dass das alles ihr Eigentum ist. Sie wälzen sich auch auf ihrem Ball oder sonstigem Spielzeug oder eben im Gras um zu sagen, alles meins.

Das wusste ich noch gar nicht, aber das heißt, dass mein Hund die ganze Bude für sein Eigentum hält :D:o Aber solange er das nur auf diesem Weg kundtut, lass ich ihn machen :yes:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich tippe auch auf Wohlbefinden... :D

Gerade Gras hat ja einen leichten Massageeffekt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Daisy wälzt sich im Schnee, am Strand in toten Tieren und auf der Wiese....auf der Wiese sucht sie sich aber die dicken Entenhaufen aus :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Ich tippe auch auf Wohlbefinden... :D

Gerade Gras hat ja einen leichten Massageeffekt.

Muss ich gleich auch mal probieren. Ich habe im Moment unheimlich verspannte Muskulatur im Nacken.

Wenn Holly sich irgendwo hinschmeisst zum Wälzen liegt da in der Regel ein toter Frosch.

Bis jetzt hat sie sich (zu unserem Glück) nur einmal vertan :Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Ridgeback - muss er sich ins nasse Gras legen?

      kam in einem anderen Thread zum Thema, gerne würde ich das aber mal zur Diskussion stellen.   Ich selbst habe eine Hündin 5 Jahre Ridgeback Boxer Mix. Kenne und trainiere mit etlichen anderen Ridgebacks auch, ich habe mich sehr intensiv vor der Entscheidung informiert und mir mein eigenes Bild gemacht.   Ich wollte bewusst auch ein Hund haben, der mich wahrscheinlich auch fordern wird, dass stimmt wohl so ;-),   Nun kam das Thema auf, das es eine Mär ist, das ein Ridge sich nicht ins nasse Gras setzt oder legt. Da habe ich wiedersprochen, da ich nicht glaube, dass der Ridgeback das gerne macht und sehe das bei meiner Hündin und bei vielen anderen Ridge so. Klar bringe ich meine Hündin auch ins Platz, aber nur, weil ich es evtl. so möchte, also mit Druck-Aversiv, das möchte ich aber nicht.   Ich hatte dann mit zwei Trainern die Diskussion darüber, hier gab es eine Meinungsverschiedenheit. Sie sagten, dein Hund muss dir folgen, gerade diese Rasse und du musst dich hier durchsetzten. Ich sagte, dies ist meine Entscheidung und ich verlange von meiner Hündin nicht, dass sie sich wiederwillig ins Platz auf eine nassen kalten Wiese setzen oder legen  muss, dass ist meine Entscheidung als HH und Teampartner. so sehe ich das zumindest.  Evtl. liege ich ja falsch damit.   Alle anderen Theme wie Jagdinstinkt, Beschützer, Alleingänger, Dominant, Modehund sind mir natürlich bekannt und ich arbeite hier jede Woche mit einigen HH zusammen.   Ich sehe eigentlich eher nur ein Problem. Der Ridge ist ein Modehund, aber kein Anfängerhund, aber sonst kenne ich kaum Probleme, die nicht zu handhaben und zu trainieren waren. Leider werden hier recht viele Fehler wegen Unkenntnis gemacht, insbesondere in Räumen, hier auch gerne die eigenen 4 Wände.   Kern des Thema wäre aber eher, muss der Hund jetzt folgen wenn ich es als HH einfordere? Nasse Wiese und  nachkter Bauch ohne jegliche Unterwolle paßt ja nicht wirklich zusammen.   Danke euch vorab für eure Meinungen dazu, auch übertragbar auf andere Hunde mit "nacktem" Bauch.  

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Hunde barfen - Gras fressen, erbrechen, usw.

      Hallo, hier kommt nun mein 2. Problem für dieses Forum.   Wir barfen unsren Buddy, seit er ein Welpe ist. Jetzt also seit über 3 Jahren. Haben damals von der Dame aus dem Barf - Shop hier vor Ort einen Futterplan erstellt bekommen. Alles schön und gut. Er hatte es gut vertragen. Wir mussten aus finanziellen Gründen mit ca. 1 jahr kurzfristig Trockenfutter füttern. Für 2 Monate. Danach bekam er wieder weiterhin sein Barf bis heute eben.   Problem bei ihm - damals häufiges Gras fressen, das hat er irgendwann von sich aus sein gelassen. Aber bekommt er Innereien, hat er am nächsten Tag dünnen Kot bis hin zu Durchfall. Sodass er sich auch auf einer Runde 6x hinsetzt um Kot abzusetzen. Bekommt er RFK (Hühnerhälse, Putenhälse, Hähnchenkarkasse) hat er am nächsten Tag fast Knochenkot. Das sind Symptome die kamen erst nach und nach auf. Wir füttern so, dass er einen Tag RFK bekommt mit Fleisch und einen Tag Innereien und das immer abwechselnd. Es gibt insg. 3 RFK Mahlzeiten und 3 Innereien Mahlzeiten. Das gleiche passiert ebenfalls wenn er RFK/Innereien mit Pansen/Blättermagen bekommt. Gemüse/Obst Mischung püriert bekommt er auch immer mit dabei.   Was soll ich da nun noch machen? Wir sind nur bei 10% der Gesamtmenge bei RFK und bei Innereien. Bei 15% war es enorm schlimm.     Dann nun das nächste Problem bei Marley unsrem neuem. Er kennt Barf, von den Vorbesitzern, ist seit 2 Wochen bei uns nun.   Er bekommt das gleiche Schema gefüttert wie Buddy. Gleiches Fleisch etc.! Auch er reagiert so darauf. Sprich nach Innereien hat er dünnen kot, nach gewolften RFK (er schlingt so sehr, dass wir ihm keine RFK ganz geben können), hat er zu festen Kot. Bei ihm ist es auch so, dass er fast die ganze Zeit auf den Spaziergängen Gras frisst - Heilerde hat bisher keine Auswirkung gezeigt. Die geben wir nun seit 1er Woche mit unters Futter. Er frisst ebenfalls Holz, hat schon versucht Steine zu fressen, er frisst ebenfalls Hundekot. Sucht diesen explizit. Und heute morgen wurde schön erbrochen von Marley dort konnte man schon das ganze Gras erkennen und das Holz.     Beide bekommen Trockenfutter als Leckerlis - beide bekommen 2x am Tag ihre Mahlzeiten. Öl in Form von Lachsöl, Leinöl ist immer mit dabei. Heilerde hat bisher keine besserung gebracht.   Was soll ich machen? Was mache ich verkehrt?   Gerade bei Buddy müsste ich eigentlich mehr Knochen füttern, um seinen Calcium Bedarf zu decken. Aber er verträgt mehr nicht. Calciumcitrat gab es mal ne zeitlang dazu, das hatte er vertragen.   Ach ja beide bekommen ein kleines Stück Rinderkopfhaut mittags nach dem Spaziergang als Leckerli. Getrocknet versteht sich.   Kann ein anderer Fleisch Lieferant auch solche Probleme auslösen wie bei unsrem neuem.   Wäre um Tipps dankbar.      

      in BARF - Rohfütterung

    • ..... und so viele Zeichen kann man nicht ignorieren!

      Ich habe immer gesagt, dass Ive uns ein Zeichen gibt, falls wie uns entschliessen sollten einen weiteren Kumpel für unsere Celti zu holen, ob ein ausgewachsener oder ein Welpe.   Und siehe da....    Da wir seit knapp 4 Wochen merken, dass Celti aus der Trauerphase raus ist und wieder einen tierischen Kumpel zu brauchen scheint haben wir immer wieder mal geguckt.. viel Süsses gesehen, oder in Tierheimen.. aber das Herz hat nie gesprochen.   Wir haben am 26.07.2016 per Zufall im Netz eine Anzeige wegen Welpenabgabe gesehen. Da haben wir mal geschrieben und nach weiteren Fotos und den Ahnentafeln gefragt. Am 27.03.2016 (da waren es ja genau 3 Monate sei Äves Gang über die Regenbogenbrücke) haben wir die Tafeln erhalten. Mein Mann schaut und sagt völlig entsetzt: He, da ist Äves bester Kumpel aus Junghundezeiten drin enthalten.   Da wir weitere Fotos wollten um genauer zu schauen sandte die Züchterin uns welche... das nächste Zeichen... der Welpe heisst auch noch James... so wie der beste Kumpel von Äve.   Daraufhin haben wir Sie ungerufen und mit Fragen gelöchert... und ganz am Schluss mal gefragt, wann denn der Kurze überhaupt geboren sei (wir dachten so um den 3./4. Juni rum, da der Abgabetermin ab dem 6.8. ist. ). Dann sagt die Dame uns der Kurze sei am 10.06.2016 geboren!!!  Das hat uns komplett umgehauen! Denn das ist das Geburtsdatum von unserem lieben Äve!     Unser goldene Schatten wollte scheinbar auf Nummer sichergehen!   Darf ich vorstellen:  James wird am 09.08.2016 bei uns in die Familie einziehen!    Jetzt ist Celti 11 Jahre alt, sie ist noch fit und verspielt... so hat auch sie noch Freude.... und Äve scheinbar auch!   Wir freuen uns auf den kleinen Racker!   Liebe Grüsse   Sarah und Roli mit Celti und dem goldenen Schatten Äve

      in Hundewelpen

    • "Köter", "Klöten" und Co - Wortwahl als Zeichen innerer Haltung?

      Ich zitiere aus einem anderen Thema:       Stimmt das? Also - bei einem selber stimmt das natürlich nie   - aber wenn man mal drüber nachdenkt... könnte da was dran sein?   Wenn ich "Köter" sage, was hin und wieder auch mal laut vorkommt, öfter aber in Gedanken, dann in der  Tat wenn ich mich gerade über einen speziellen Hund aufrege und ärgere. Heute zB konnte ich beobachten, wie ein Hundehalter seinen Weimaraner sofort beim Betreten des Parks ableinte, woraufhin der Hund erstmal in einen anliegenden Garten rannte, ein paar irre Runden drehte und auf Pfiff nicht kam (naja,... irgendwann kam er dann doch mal)   Normal wäre das nur am Rande ein Problem für mich - abgesehen von der Respektlosigkeit dem Gartenbesitzer gegenüber - aber den Rüden kenne ich ziemlich gut, und da ich mit Higgins ausnahmsweise unterwegs war und das eine wunderschöne Klopperei gegeben hätte, war ich ein klitzekleinwenig gereizt.   Also brummte ich vor mich hin "Kann der Kerl seinen Drecksköter nicht mal angeleint lassen?" Selbst bevor ich das hier las merkte ich dass der HUND nun wirklich nichts dafür kann, dass sein Besitzer so ein unaufmerksamer Dödel ist, aber im Kopfe war mir dennoch klar dass WENN der Hund sich in eine Keilerei mit meinen beiden verwickelt hätte, ich definitiv noch schlimmere Worte für den Hund gefunden hätte. Klar... wieder der falsche der die Worte abbekommen hätte, aber andererseits wäre mir das in dem Fall wohl herzlich egal gewesen.   "Klöten" sage ich durchaus auch gelegentlich. Nicht abwertend gemeint eigentlich, zumindest nicht bewusst. (Nein, ich habe kein Problem mit Hoden, weder deren Anblick noch deren Wirkung - EHRLICH!) Eier... naja, sowieso Zumal das ja sogar biologisch verkehrt ist       Also. Spiegelt nun die Wortwahl wirklich die innere Einstellung wider? Also - IMMER? Dass das bei einigen Menschen der Fall ist, sicher. Andererseits kann eben auch jemand im Eifer des Gefechts ein Wort benutzen - laut oder nur innerlich - das man niemals im normalen Umgang verwenden würde. Ist man dann doch innerlich also intolerant, sexistisch oder ähnliches, weil die Worte ja anscheinend im Zweifel doch zum Tragen kommen?   Ehrlich gesagt, ich weiß das nicht. Für mich würde ich eigentlich sagen "nein, so bin ich nicht"... aber 100% sicher bin ich mir jetzt auch nicht mehr, ob ich nicht vielleicht doch ein wenig "so" bin      

      in Plauderecke

    • Erbrechen nach Gras fressen

      Hallo zusammen, ich hab da mal eine Frage.   Also Chico isst morgens meistens Gras, ist ja eigentlich nicht schlimm aber er erbricht dieses wieder.  Dias Erbrochene ist eine gelbe Flüssigkeit mit etwas Schaum der auch gelb ist und dazwischen ist Gras.   Das passiert aber wie gesagt nur morgens und auch nur wenn er noch nicht gefressen hat. Vor und nach dem er erbricht ist er fit und ganz normal.   Ich kannte das von unserem Pflegehund nur das er dann durchsichtige Flüssigkeit mit Gras erbrochen hat aber nie gelbe.   Ist das Besorgniserregend oder doch normal ?     Danke schonmal im voraus. 

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.