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Hundeforum Der Hund
K9-Sam

Geschwollener Lymphknoten am Hals

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Hat jemand von euch Erfahrungen mit geschwollenen Lymphknoten?

Meiner ist auf der rechten, unteren Halsseite seit gut fünf Monaten angeschwollen. Hat ca die Größe eines Pfirsichkerns.

Er ist schmerzlos, ich habe keinerlei Krankheitssymptome, war nicht erkältet oder ähnliches. Ich muss dazu sagen, dass ich vorher, selbst bei Grippe, noch nie geschwollene Lymphknoten bei mir bemerkt habe.

Ich war schon zweimal damit bei meiner Ärztin, weil es mir Sorgen machte, vor allem, weil er schmerzlos ist und ich das als kein gutes Zeichen deutete.

Mein Ärztin meinte beide Male, dass es einfach mal sein könnte, dass Lymphknoten anschwellen und nicht wieder zurückgehen, dass die Schwellung ja nicht so groß sei und ich mir keine Sorgen zu machen bräuchte.

Ich habe trotzdem ein komisches Gefühl dabei und denke, ich werde noch mal zu einem anderen Arzt gehen...

Was meint ihr dazu?

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Wenn das dir Sorgen macht, dann lass es bei einem anderen Arzt abklären. Ultraschall, Kehlkopfspiegelung, Blutbild, serologische Tests auf unterschiedliche Viruserkrankungen sollte man dann machen, eventuell auch eine Feinnadelbiopsie.

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Ich würde es nach Deiner Beschreibung definitiv abklären lassen...

Eine Zweitmeinung schadet nie, und Du bist auf der sicheren Seite, wenn Untersuchungen stattfinden.

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Achso, das hatte ich noch vergessen zu sagen:

eine Blutuntersuchung wurde im Januar direkt gemacht (deswegen) und da war auch nichts auffälliges...

Aber ja, ich habe eine komisches Gefühl. Also geh ich einfach noch mal zu einem anderen Arzt.. Die haben aber ja nicht alle ein Ultraschallgerät - soll ich da zu einem besonderen Arzt oder in eine Klinik gehen? Oder reicht ein Hausarzt?

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Da Du bei Deiner Hausärztin kein Gehör findest, und es sicher nicht so einfach ist, recht schnell einen "passenden", wissenden und gerätetechnisch ausgestatteten Hausarzt zu finden, würde ich mich wohl an ein KH wenden - geh ruhig noch mal zu Deiner Ärztin und bitte sie bestimmt um eine Über-, evtl. sogar Einweisung fürs KH (ambulant, bei einer Überweisung, muss man immer neue Termine vereinbaren zu den jeweiligen Untersuchungen, während man bei einer Einweisung, stationär, gleich alles zeitnah abklären kann.)

Ich kann gut verstehen, dass Du Dir Sorgen machst. :knuddel

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An's KH hatte ich auch schon gedacht, war mir nur nicht sicher, ob ich da einfach in der Ambulanz auftauchen kann, oder ob ich eben eine Über- oder Einweisung brauche. Ich kläre das morgen mal ab, oder gehe zu einem anderen Allgemeinarzt, davon gibt es in HH ja viele und einer wird mich dann schon an's Krankenhaus verweisen ;) Vielleicht ist es ja auch wirklich nichts. Aber nachdem mein Sam letztes Jahr an Lymphdrüsenkrebs gestorben ist, läuten da dann doch die Alarmglocken bei mir. Zumal ich sonst keine Symptome habe und so was noch nie hatte. Allerdings ist die Schwellung in den letzten 5 Monaten wohl auch nicht größer geworden... Aber man weiß ja nie!?!

Danke auf jeden Fall für's Zuhören! :)

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(bearbeitet)

Ich rate dir auch DRINGEND zum Arzt zu gehen und nach einem MRT oder einer Biopsie zu fragen. Ich weiß wovon ich rede. Ich habe durch Zufall im April erfahren dass ich Morbus Hodgkin habe. Lymphdrüsenkrebs. Ich hatte einen Lymphi am Hals der 3 cm hatte. Er war schmerzlos und teilweise nicht mal tastbar.

Edith: Mein Blutbild war völlig in Ordnung.

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Ich hatte vor Jahren mal überall geschwollene Lymphknoten.

Damit bin ich von Arzt zu Arzt gerannt , war sogar in Hamburg im Tropen- Krankenhaus.

Hab mir im anderen Krankenhaus , im Nacken einen zur Untersuchung

herausnehmen lassen.

Ergebnis - Nichts....

Damit konnte und wollte ich aber so nicht leben.

Zu guter letzt bin ich nach Hannover zur MHH , die haben aufgrund eines Bluttests , eine durchgemachte Toxoplasmose festgestellt.

Die Lymphknoten sind immer noch nicht vollständig abgeschwollen und das ganze ist nun gute 25 Jahre her.

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Geh bitte dringend zum HNO-Arzt

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Gehe zu einem Internisten und nicht Allgemeinmediziner. HNO ist nur ein Teilbereich der in Frage kommenden Ursachen.

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