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Hundeforum Der Hund
Laila1991

Humpeln hinten rechts... Lange Geschichte! :(

Empfohlene Beiträge

Hallo,

mein vierjähriger Rüde zeigt seit ca. einem Jahr immer mal wieder ein Humpeln hinten rechts. Meistens nach längerem liegen mag er gar nicht auftreten, zieht das Bein richtig hoch, hinkt erst ein paar Schritte und läuft dann weiter, als sei nichts gewesen...

Anfangs zeigte er die Symptome nur, wenn er auf nassem Boden gelegen hat und später auch so häufiger mal, aber immer nur ein paar Tage, dann war es wieder wochenlang weg. Erst schoben wir dies noch auf letzte Wachstumsschübe.... Doch dann wurde das humpeln immer häufiger und auch länger...

Anfang des Jahres sprachen wir gezielt unseren Tierarzt drauf an, der nach Tasten und strecken der Hüfte oder so (auf jeden Fall jaulte er da sofort auf) HD vermutete. Er hat eigentlich laut Verband und damaligen Tierart eine A2 Hüfte, da wir die Röntgenbilder nicht mehr hatten, musste erneut geröntgt werden.

Er bekam ersteinmal ein Schmerzmittel verschrieben, dass jedoch keine Besserung brachte....

Fürs Röntgen sind wir zu einem orthopädischen Spezialisten gefahren, der auch durchs Tasten gleich die Hüfte (er jaulte erneut auf) vermutete... Das Röntgen zeigte eine gute Hüfte, rechts nicht 100% optimal, zudem leichte arthrotische Veränderungen an der Rückenwirbelsäule. Auch die Bemuskelung des rechten Hinterbeins war sehr stark zurückgegangen und deutlich auf den Bildern zu erkennen. Kniescheiben sind fest, also Patellaluxation wurde wohl ausgeschlossen.

Naja wir entschieden uns letztendlich für eine Goldakkupunktur der Hüfte und des Rückens...

Nach 6 Wochen waren wir zur Nachbehandlung, jedoch war keine Besserung des Humpelns zu merken. Auf Abtasten und Strecken der Hüfte, bei dem er vorher eindeutig Schmerzen zeigte, zeigte er diesmal jedoch keine Schmerzen mehr. Unser Tierarzt riet uns dazu abzuwarten, gezielt mit dem Muskelaufbau zu beginnen. Es dauert wohl auch länger bis ein Hund diese Schmerzerfahrung aus seinem Kopf gelöscht hat und da unser Hund sehr wehleidig und schmerzempfindlich ist, ist das wohl auch kein Wunder...

Termin bei einer Hundephysiotherapeutin wurde vereinbart, jedoch mit langen Wartezeiten. Ca. 8 Wochen nach der OP konnten wir deutliche Besserung sehen, er humpelte eigentlich gar nicht mehr. Dann kam auch endlich die Physiotherapeutin, die ebenfalls der Meinung war, dass der Hund keine Schmerzen mehr hat und zeigte mir Übungen für den Muskelaufbau.

Naja und jetzt, ca. 3 Monate nach der Behandlung ist das humpeln seit 3 Tagen plötzlich wieder da, schon fast schlimmer als zuvor... Nach einem Spaziergang auf holprigen Wegen ist meine Vermutung, dass er sich etwas Vertreten haben könnte und es einfach wieder mit der Hüfte in Verbindung bringt... Aber sicher bin ich mit nicht.

Er hat auch wieder so viele Zecken momentan und ihm geht es dann immer ganz schlecht und er ist sehr gestresst... Leider findet man ins einem langen Fell die Zecken so gut wie nicht. Borreliose werde ich nächste Woche beim Tierarzt testen lassen, aber da wir hier in Norddeutschland sind, kann ich mir das auch nicht so wirklich vorstellen...

So das wars nun erstmal, leider ein langer Text, aber ich bin mittlerweile so verzweifelt...

Habt ihr irgendwelche Tipps oder Erfahrungen? Irgendwelche Ideen für das weitere Vorgehen, abwarten oder nochmal abklären lassen?

Liebe Grüße

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Hallo,

mein Hund hatte, nach dem er ziemlich arg gebissen und zusammengeflickt wurde, auch lange Zeit Probleme beim laufen. Er schonte ständig die Seite, obwohl alles verheilt war und die Muskeln aufgebaut waren.

Bei uns am Stall ist eine Osteopathin, die ihn dann behandelt hatte. Nach 3 oder 4 Behandlungen lief er wieder fast normal. 2 weitere Behandlungen weiter und er lief wieder normal.

Eventuell solltet ihr euch auch mal ein einen Osteopathen wenden.

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Die Tür ging auf, alles ruhig, der Hund  kam raus, alles ruhig, der HH kam danach, immer noch ruhig, der Hund sah mich, von 0 auf 1000 bellen, Zähne, Attacke, Geschrei vom HH, er kam halt jetzt auf mich zugeschossen. ich blieb stehen, ruhig kontrolliert, ich wollte es ja nicht anderes ;-). So erging es jedem der da her ging. Ich verstand ein wenig die ängstlichen Nachbarn zu dieser Zeit. Als er bei mir war, tat er auch so als wolle er beißen, attackieren, auf Fuß und Knie, sprang aber nicht höher. Das ich so gar nix machte, schien den Hund sehr zu irritieren, nach nur kurzer Zeit, evtl. 10 sec, drehte er ab, knurrte noch, bellte sporadisch, aber ruhiger. Immer wenn ich mich nun bewegte, kam er sofort wieder an, nur kurz, aber völlig überdreht. Der HH war mittlerweile auch mal bei mir angekommen 😉   Ich blieb so 3-4 min an meinem Ort, dann ging ich hin und her, beachtetet den Hund nicht, auch wenn er kam, ich ging meinen Weg und beanspruchte dafür den Raum den ich dazu brauchte. nach weiteren Minuten ging ich direkt zum Hundehalter, begrüßte ihn mit Handschlag, wir setzten uns auf dort stehende Stühle und ich ließ ihn erzählen und fragte ihn die üblichen Dinge und ging die Themen so durch, die man bei der ersten Begegnung so abfragt.   Nun waren erst so 15-20 Minuten vergangen.   Jetzt aber, warum ich so schnell geschrieben habe:   Ich ging auf die Wiese hockte mich hin, der Hund grummelte immer noch, beobachtet mich aber ganz genau, ich tat so, als ob ich was ganz super tolles in der Wiese gesehen hätte, der Hund kam super neugierig von der Seite an, kurz bevor er da war, ging ich hoch, ein paar Meter  weiter, er bellte und knurrte kurz, kam dann neugierig hinterher, beim vierten  Mal setzte er sich daneben, schaute mich an, war recht ruhig, nur noch etwas leises grummeln, aber dann machte er etwas, womit ich absolut nicht gerechnet habe, er setzte sich direkt neben mich, drückte seinen Körper gegen mein Bein und hob die Pfote.   Im Normallfall würde ich sagen, er wollte kuscheln, völliges beschwichtigendes und unterwürfiges  Verhalten sah ich da. Aber das kann ja nicht sein, bei dem „bissigen“ Hund.   Ich fragte nun beim HH mal nach, was würde sie denn machen, wenn ich sie  nun streicheln würde, würde sie schnappen? Ich bekam zu Antwort, ich weiß nicht, das Verhalten kenn ich von ihr nicht. Unglaublich dachte ich.   Ich machte also die üblichen Dinge, Hand nach unten, schnuppern lassen, kurze Berührung von unten etc. die Hündin legte sich nach kurzer Zeit auf die Seite, ich streichelte sie wie ich es üblicher Weise bei „nicht bissigen“ Hunden auch machen würde, es war ein ganz normaler Hund für mich, der einfach keine Führung kennen gelernt hatte und die Dinge irgendwie aus dem Ruder gelaufen sind.   Das Thema mit der Tür hatten wir sehr schnell unter Kontrolle und die schlaue Hündin hat innerhalb kurzer Zeit gelernt, O.K. kurz bellen darf ich und anzeigen dass da jemand an der Tür ist darf ich auch , den Rest macht dann aber dieser komische neue Mann an der Tür und ich warte hinter ihm. Hier berichte ich gerne mehr wenn jemand das Thema auch an der Tür so hat.   Das Ganze ist jetzt einige Wochen her, ich wollte es schon einige Male einstellen, war mir aber nicht sicher, ob es was für ein Forum ist. Vor zwei Wochen hatte ich auch schon mal eine Frage für territoriale Aggression eingestellt, aber nicht veröffentlicht. Hier war meine Frage, boa, wie bekomme ich das in den HH rein. Bei mir machte der Hund das alles echt gut, aber beim HH war es wie vorher. Vor einer Woche war dann aber der Durchbruch, ich hatte ihm gesagt, du musst da echt ernsthaft mit arbeiten, es macht absolut  keinen Sinn wenn der Hund es bei mir versteht, die Situation an der Tür und mit den Nachbarn aber die Gleiche bleibt bei dir, dem Hundehalter.   Nun zum Happy End, vorgestern kam ich zu der Tür, der Hund war immer noch recht aufgeregt, ich würd mal sagen so noch 50 % wie zu Beginn, aber dann, ich hörte den HH nicht schreien, er kam ganz ruhig den Gang entlang, sagte ruhig was zu dem Hund wie ich es ihm gezeigt habe, gab eine kurze Handbewegung und der Hund ging hinter ihn, also er war jetzt zwischen der Tür und dem Hund, er hob den Finger und sagte leise Sitz, der Hund machte es, so wie es sein soll. Er machte die Tür auf und der Hund blieb hinter ihm sitzen.  Ich hatte fast Tränen in den Augen, dachte, jep, geschafft, er hat es verinnerlicht, endlich setzt er es um, einfach nur ein super Bild für mich.   Das Ganze muss jetzt noch gefestigt werden, klar möchte die vor kurzem noch so unter völligem Stress stehende Hündin in das alte Verhaltensmuster zurück, dass kent sie seit vielen Jahren so,  es genügt aber schon fast ein kleines hey, und sie setzt es um. Einfach nur eine super schöne Entwicklung und es kann so langsam dort endlich ein „normales“ Zusammenleben weiter gehen.     In wenigen Wochen sind dann die ängstlichen Nachbarn dran, wenn sie mögen und können sehen, dass es eine „andere“ Hündin in der Nachbarschaft jetzt  gibt. Es wird hier bestimmt noch so einiges zu tun sein, denn wenn die mit ihrer Angst jetzt kommen, wird die Hündin evtl. noch mal anders reagieren und ins alte Muster verfallen. Ich freu mich sehr auf die Arbeit. 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      in Plauderecke


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