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Hundeforum Der Hund
gast

Darf ich vorstellen ... Olivers beste Freundin :)

Empfohlene Beiträge

Da sind die beiden:

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Sie bringt ihn immer mal zum nachdenken, dann runzelt er die Stirn :)

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Dann kauen sie sich ständig nen Ohr ab, die beiden:

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Und wenn der Herr nicht zärtlich genug ist, bekommt er Bescheid :D

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Aber dann ist auch gleich wieder gut:

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Ja, so sind die beiden :)

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Das scheint eine tolle Freundschaft zu sein :)

Süß die beiden :)

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Tolle Bilder :klatsch:

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Die erste grosse Liebe ist doch was schoenes :D

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Oh jaaaaa, ich lebe ja nun auch nach 18 Jahren Funkstille mit meiner großen Liebe aus alten Zeiten zusammen, ich muss es wissen.

Man sind die drollig. Wobei SIE selbstverstaendlich die Hosen anhat ;)

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Wirklich ein hübsches Paar, die beiden :)

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Herrlich die beiden sehen total goldig zusammen aus :)

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Das letzte Bild ist sooooo süß :) Wie er sie anschaut ;)

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:klatsch:

Keine Frage, sie SIND verliebt :D

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Wie süß die beiden miteinander sind :klatsch: . Das muss Liebe sein :kuss:

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Ich hab mir das nicht ausgesucht, irgendwo tut mir das auch Leid, aber ich kann da nunmal nichts dran ändern. Das allein wäre auch kein Problem, aaaaaber...ich zähle einfach mal auf, was momentan wirklich problematisch ist für mich:   Der Hund ist unglaublich anhänglich und völlig auf sie fixiert. Sie muss nur einmal für 10 Sekunden den Raum verlassen, da springt der Hund, von dem man eigentlich dachte, er würde schlafen, plötzlich auf und verlässt panikartig den Raum und wartet dann vor der Badezimmertür, bis sie wieder kommt. Das ganze nervt mich persönlich etwas, denn egal wo sie ist, da ist auch immer der Hund. Er drängt sich jetzt nicht zwischen uns oder so, aber er ist halt immer da, und ich brauche auch mal Abstand bzw eine "Hundefreie Zone".   Der Hund bettelt ununterbrochen. Bei ihr Zuhause und auch bei den Eltern wird das als normal angesehen, und er bekommt auch öfters mal was vom Tisch. Klar, dass er das da bei mir auch versucht, allerdings werde ich wirklich wahnsinnig wenn mich die ganze Zeit ein Hund unterm Tisch hervor anstarrt. Ihn dann wegzuschicken ist meistens nicht möglich, ohne dass man aufstehen und ihn zur Treppe bringen muss (Maisonette Wohnung). Und ist er dann einmal unten, dauert es in der Regel keine 30 Sekunden, bis er es erneut versucht. Ein ruhiges Essen ist somit nicht möglich, weil man permanent mit seinen Sinnen und der Hälfte der Gedanken beim Hund ist - bzw Ich bin das. Sie respektiert das auch und schickt ihn immer weg, aber er kommt halt immer wieder und reagiert nicht auf die Kommandos, wie gesagt, er muss dann meistens wirklich zur Treppe "eskortiert" bzw getragen werden.   "Was auf dem Boden steht, gehört ihm". Sprich ich kann nichtmal ein Glas Tee neben mein Bett stellen, ohne dass der Hund dran geht. Er ist auch permanent auf Futtersuche und kriecht hinters Sofa, unter den schreibtisch und überall wo er hin passt, um Futter zu suchen. Das nervt mich einfach tierisch. Aber da ist kein Beikommen - das lässt sich nicht unterbinden. Außerdem hat er die Angewohnheit, sich "Nester" zum liegen zu bauen, er zieht dafür zB meine Kleidung vom Stuhl und matscht sich da rein....Das muss meiner Meinung nach auch nicht sein.   Der Hund schnarcht, teilweise sehr laut. Seinen Schlafplatz in meiner Wohnung hat er sich unter meinem Bett gesucht, wo er dann Nachts noch rumwackelt, was ich wiederum im Bett merke. Außerdem kam es schon öfters vor, dass ich nachts wach wurde, und dann längere Zeit wegen dem Geschnarche wach lag. Und ich muss ehrlich sagen, mir ist das auch irgendwo zu nah, wenn der Hund direkt unter / neben meinem Bett schläft. Wir haben daher angefangen, ihn Abends nach unten zu schicken, wo er dann schlafen soll. Das klappt allerdings alles andere als gut...Ähnlich wie beim Essen kommt er alle paar Minuten wieder hoch. Er weiß dabei genau, dass er das nicht soll, er schleicht wirklich die Treppen hoch und wenn man ihn bemerkt bleibt er zusammengekauert stehen. Manchmal reagiert er dann auf verbale Kommandos, wieder nach unten zu gehen, manchmal allerdings auch nicht, dann muss man ihn wieder runtertragen, weil er sich sonst nicht von der Stelle bewegt. Da ich keine Tür habe, kann ich ihm den Weg auch nicht verschließen. Wir haben mal probiert, die Treppe zu blockieren, allerdings ist er dann von unten durch die Treppenstufen gekrochen und somit doch wieder hoch gekommen. Als wie ihn dann aus Hilflosigkeit in den Flur gesperrt haben, fing er an zu kläffen und an der Tür zu kratzen. Die Nacht über habe ich ca 2 Stunden geschlafen und am nächsten Morgen um 8:00 Uhr Klausur geschrieben. Jetzt hat er es letztens unbemerkt die Treppe hochgeschafft und als meine Freundin ihn dann bemerkt hat und wieder runterbringen wollte, hat er versucht ihr zu entkommen und ist einfach unters Bett gekrochen, wo sie ihn dann wieder hervorziehen musste, weil er einfach komplett gegen sie gearbeitet hat. Er wurde nicht agressiv oder so, hat einfach mit eingeklemmtem Schwanz, angelegten Ohren und gekrümmter Körperhaltung, wie ein geprügelter Hund, versucht, sich ihrem Griff zu entwinden. Jeden Abend ist das ein Drama, es ist teilweise unmöglich sich so auf einen Film zu konzentrieren oder so. Und kaum ist man eingeschlafen liegt der Hund wieder unterm Bett.   Der Hund springt zur Begrüßung mehrfach an einem hoch und reagiert dabei auch auf ein "Nein" nicht, egal von wem dieses Nein kommt. Außerhalb von Begrüßungen ist es nicht möglich, den Hund normal zu streicheln, ohne dass er einen permanent ableckt. Ich weiß, das ist für Hunde normal, aber er macht das wirklich ununterbrochen. Auch wenn er neben einem sitzt schaut er einen permanent an und leckt dabei wild in der Luft umher und in dieser Intensität kann ich das nicht lange ertragen, weil ich das Gelecke sowieso nicht sonderlich mag - und er auch hier wieder kein Nein akzeptiert von mir. Sind wir draußen und er ist nicht an der Leine, kann ich keinen Stock in die Hand nehmen, ohne dass er ohne Unterbrechung im Sekundentakt kläfft (ich habe mal mitgezählt wie lange, nach 10 Minuten hatte ich keine Geduld mehr) und an mir hochspringt. Das kommt immer Phasenweise, manchmal läuft er auch ruhig mit, dann aus dem nichts fängt er wieder mit der Terrorphase an. Auch hier ist er wieder nicht ruhig zu kriegen, maximal nach einem wirklichen Lautwerden, aber die Ruhe hält dann auch nur 10-20 Sekunden.     Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass der Hund einfach keine Grenzen kennt und wenn man ihm welche setzt er diese nicht akzeptiert. 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Er mag mich auch nicht, das ist offensichtlich. Ich muss nur in der Nähe sein, da kriecht der Hund plötzlich nach ein paar Minuten völlig ohne Kontext unter den Tisch und versteckt sich. Letztens hat er im Auto während ich am Steuer saß und er bei meiner Freundin im Beifahrerfußraum nach ca 10 Minuten Fahrt aus dem nichts angefangen wie verrückt zu Zittern und den Kopf dabei fast bis zum Boden zu senken. Wir sind da nicht drauf eingegangen, um ihn nicht zu bestätigen, und nach 5 Minuten war alles wieder in Ordnung. Aber solche Verhaltensauffälligkeiten häufen sich und auch wenn sie sagt sie will an den Problemen arbeiten, befürchte ich, dass sie dafür nicht genug Durchsetzungswillen zeigt. Wenn der Hund zb mal wieder nach oben schleicht Abends, versucht sie ihn durch freundlich motivierendes "Komm geh mal wieder runter, na hopp!" zum gehen zu bewegen und sogar wenn sie ihn dann runterträgt "na komm hoch...so und jetzt schön hier bleiben!" - meiner Erfahrung nach gewöhnt man einem Hund so kein unerwünschtes Verhalten ab, erst Recht nicht, wenn es diese Ausmaße annimmt, wie als er wirklich einfach versucht hat unters Bett zu kriechen und man ihn da wegziehen musste.   Nunja, das ganze führt wie gsagt immer wieder zu Diskussionen und mittlerweile sind Sätze gefallen wie "wenn du dich für mich entscheidest musst du dich auch für ihn entscheiden" und das ganze einfach nur, weil dieser Hund keine Grenzen akzeptiert! Das macht mich ziemlich wütend und hilflos denn ich hab einfach keine Ahnung wie ich mich in der Situation verhalten soll. Wer jetzt bis hierhin durchgehalten hat, trotz des ganzen Textes - Respekt. Ich hatte nicht vor, so viel zu schreiben, aber irgendwie ist da so viel Frust mittlerweile angestaut...Und ich kann zwar offen mit ihr reden und sie sagt sie versucht daran zu arbeiten, aber das macht die Situation jetzt grade ja nicht besser und wird außerdem bestimmt noch ne Weile Dauern, bis das erste Früchte trägt...Ich weiß einfach nicht mehr weiter, was ich bzw was wir in der Situation tun sollen... Ich bin über jede Idee und jeden Kommentar dankbar. Einen ganz Lieben Gruß,   Aar.

      in Hundeerziehung & Probleme


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