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Hundeforum Der Hund
astrid13

Aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen

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Hallo Leute,

eigentlich würde ich meinen nun 2jährigen Border als einen insgesamt verträglichen Hund bezeichnen.

Vor ein paar Monaten, als sein Kastrationschip längst ausgelaufen war, zeigte er dann deutlich aggressiveres Verhalten gegenüber anderen Rüden im Auslaufgebiet. Mit dem neuen Chip hatte sich das jedoch bis auf seltene Ausnahmen erledigt. Neuerdings fängt er aber wieder damit an, andere - meist kleinere - Hunde nach kurzem Beschnuppern anzugreifen und einige Meter weit mit Knurren und Einsatz von Zähnen zu verjagen.

Erwartungsgemäß "not amused" sind die Besitzer der kleineren Hunde, zumal viele von ihnen auch unterwürfig erscheinen, winseln und sich nicht wehren (die Hunde, meine ich :D).

Mein Hund "verjagt" sie heftig, lässt dann aber nach etwa 3-4 Sekunden von ihnen ab. Meist habe ich ihn zu dem Zeitpunkt ja schon angesprochen und abgerufen. Trotzdem ist es unschön.

Ich kann nicht sagen, ob es mehr unkastrierte oder kastrierte Rüden oder gar Hündinnen sind, wobei ich Hündinnen eher ausschließe.

Nun würde ich gern wissen, wie ich damit umgehen soll? Viele sagen ja, die Hunde regeln das unter sich. Aber ich muss sagen, ich finde es nicht gerade entspannt, wenn mir Hunde entgegenkommen, und ich nicht weiß, ob er sich jetzt einen davon vornimmt oder nicht.

Darf ich ihm klarmachen, dass es unerwünscht ist, wenn er andere Hunde so angeht? Wenn ja, wie?

Heute passierte es innerhalb einer kurzen Runde gleich dreimal, deswegen will ich es nicht einfach so weiterlaufen lassen. Die ersten beiden waren kleine Hunde (JRT und junger Bully), der dritte ein freundlicher Goldie, dem er dann sehr kurz, aber sehr unfreundlich "Bescheid" gesagt hat, dass er ihn offensichtlich nicht ausstehen kann...

Ach, ich weiß nicht ob es erwähnenswert ist, aber an der Leine zeigt er kein aggressives verhalten. Wenn ich ihn neben mich hole, kann er an dem schlimmsten Pöblern vorbei, hebt vielleicht lediglich die Rute. Aber im Auslaufgebiet sind die anderen Hunde ja freilaufend (wie meiner auch).

lg

astrid

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Originalbeitrag

Darf ich ihm klarmachen, dass es unerwünscht ist, wenn er andere Hunde so angeht? Wenn ja, wie?

Stellvertretend für die Besitzer der anderen Hunde:

Ja, ich bitte darum!

Wie? Naja, erster Schritt wäre mal ne Leine zu benutzen ;)

Wie ich das sehe, hat dein Border entweder Spaß am Hetzen (und nichts anderes ist es, was er zeigt) gefunden, oder er findet viele Hunde einfach nur doof und will sie von sich weg haben.

Welches davon zutrifft weiß ich nicht, ohne deinen Hund zu kennen. Viele Border Collies neigen zum Hetzen von kleineren Hunden, oder beginnen diese Hetzanfälle mit anderen Hunden aus einem fehlgeleiteten Jagd-Instinkt. Viele Hunde (auch aber nicht nur Border Collies) versuchen so, sich nervige Hunde vom Hals zu halten. Und einige Hunde sind sehr empfindlich darauf, wenn "Unruhe" und Unstruktur in den ihnen umgebenden Hunden herrscht.

Wie dem auch sei, solch ein Verhalten ist oft nicht witzig - und kann sich später wenn der Hund älter wird zu einem echten Problem entwickeln.

Kastriert, gechippt oder komplett ist dabei erstmal egal. "Rüdiges" Verhalten zeigt sich tendenziell eher mit rumprollen und sich-kloppen - aber nicht wahllos sondern nur mit Hunden, die ebenfalls rumprollen.

Das was dein Hund zeigt würde ich jetzt nicht auf seine Sexualhormone zurückführen.

Ganz ehrlich, ich würde versuchen solche Ansammlung von fremden Hunden erstmal zu meiden, und mit gezielt ausgewählten Hunden, bei denen er so ein Verhalten nicht zeigt, spazieren gehen.

Sowieso ist es immer gut, in Bewegung zu bleiben - sprich entweder man geht einfach so an dem anderen Hund vorbei ("der interessiert uns nicht, komm") oder man geht miteinander. Stillstand schürt oft Frust und Bewegungslust, außerdem kommt immer einer auf dumme Gedanken ;) Denk dir eine Gruppe Kinder: herumstehen und plaudern führt schnell zu geschubse und gequatsche und alles schaukelt sich hoch. Aber mach mit den selben Kindern eine Wanderung, und viele Probleme entstehen gar nicht erst.

Originalbeitrag

Viele sagen ja, die Hunde regeln das unter sich. Aber ich muss sagen, ich finde es nicht gerade entspannt, wenn mir Hunde entgegenkommen, und ich nicht weiß, ob er sich jetzt einen davon vornimmt oder nicht.

Klar regeln Hunde das unter sich! Und dann sind sie aggressiv, bösartig oder im großen Pechfall bleibt einer der Hunde dann tot zurück. Das will auch keiner, oder?

Mal angenommen, dein Border trifft auf einen Rotti, der das gar nicht witzig findet. Auch das willst du vermutlich nicht (wer will das schon ;) )

Hunde die so agieren agieren so lange so, bis sie keinen Erfolg mehr haben (Erfolg kann hier hetzen sein, oder vertreiben...) Und wenn man nicht will, dass sie diesen Erfolg nur dann nicht haben, wenn ein anderen Hund sie am Boden festtackert, dann muss Mensch sich da ein wenig einklinken.

Soll heißen: kommt dir ein Fremder Hund entgegen, nimm deinen an die Leine oder nimm ihn anderweitig bei Seite und geh deiner Wege. Kennst du den Hund und es ist unproblematisch - hm, handel so wie du für richtig hältst. Aber kennst du den Hund nicht, dann nimm deinen Hund an deine Seite, bleibe mit deinem Körper zwischen deinem Hund und dem Fremden und bleib in Bewegung.

Je nachdem wie dein Hund sich verhält wirst du vielleicht schon von Weitem sehen, wie diese reagieren. Viele Hunde WOLLEN gar keinen Kontakt zu deinem Hund, sie zeigen das durch Kopf-Abwenden, Bögen-Laufen oder Lefzen Lecken. Achte mal drauf - bei meinem Hund kann ich an der Hand abzählen, wie viele Hunde sich freuen, ihn direkt um sich zu haben.

Nun ist meiner zum Glück keiner, der hetzt oder beißt, aber er ist halt irgendwie ein "Kerl", und einige Hunde finden ihn eher unheimlich und machen sich von selber klein.

Anders als bei zB dem Hund meiner Eltern, der sich GERADE die kleinen, eher zurückhaltend-ängstlcihen Hunde als Opfer sucht, interessiert sich mein Hund nicht für solche. Bei ihm muss ich eher darauf achten, dass wir keinen treffen, der so "kerlig" ist wie Lemmy - dann hat es schon mal geknallt in der Vergangenheit (inzwischen ist Lemmy 12 - er nimmt nicht mehr alles so krumm ;) )

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Hallo Lemmy,

danke für Deine Antwort.

Du schreibst, ich solle eine Leine nehmen. Aber wie mache ich ihm mit der Leine deutlich, dass ich so ein Verhalten nicht sehen möchte? Gehorchen tut er ja, und wenn ich ihn an einem anderen Hund vorbeidirigiere, würde er auch nicht gegen meinen Willen ausbrechen und etwas anstellen. Er zeigt nur dann aggressives Verhalten, wenn ich ihn auf den anderen Hund zugehen lasse (und da auch bei weitem nicht bei jedem, nur eben bei manchen - das macht mich eben unsicher, ob ich ihn hinlassen soll oder nicht).

Auf der Straße ist das ja schön und gut, aber im Wald begegnen wir ja, wie Du schon sagst, auch anderen Hunden, und da die nicht angeleint sind, wird es mit ausweichen schwierig. Das Ding dabei ist, ich könnte natürlich schon eine Zeit lang fremde Hunde meiden, aber damit bringe ich meinem Hund ja auch nicht bei, wie er solche Situationen am Besten händeln soll....verstehst Du, was ich meine?

Stehen bleiben praktiziere ich fast nie, es sei denn, die Hunde finden sich toll und wollen spielen.

Vielleicht kann ich erst einmal probieren, ihn bei kleinen Hunden generell weiterlaufen zu lassen? (Wir haben den Befehl "weiter", da weiß er eigentlich Bescheid).

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(bearbeitet)

Meiner ist ja gern gesehenes Opfer von Bordern.

Diese Hunde greifen ausschließlich Hunde an, die Beschwichtigungssignale senden (wie meiner leider). Sie werden also nie an den Rotti geraten, der ihnen mal Bescheid gibt. Sie bauen sich ihr Ego schön an schwächeren auf. So sind Hunde nun mal, wenn sie eigentlich nicht souverän sind, es aber gerne wären.

Du musst also auf den ANDEREN Hund schauen!!! Wenn Du siehst, dass der zögert, dass er sich das Maul leckt, dass er einen Bogen läuft oder sich gar hinlegt oder sonstwie unsicher wirkt: dann gehört dein Hund in's Fuß und hat den anderen nicht zu beachten. Er kann ja mit selbstbewussten Hunden spielen, aber nicht die eh schon verängstigten mobben. Für die ist es nämlich jedes mal eine beschissene Erfahrung, dass ihr korrektes Verhalten mit Angriff beantwortet wird : entweder werden sie total unsicher oder irgendwann schalten sie selbst auf Attacke, weil beschwichtigen ja dank solcher Mobber sinnlos ist.

Und wenn Du Dich mal verschätzt, dann lernst Du halt dazu beim Beobachten der anderen :)

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Ich würde als erstes solche Ausläufe meiden.

Das mag nicht jeder Hund.

Dann lieer gezielt arbeiten.

Und ansonsten, ja, da würde ich einschreiten.

Denn gerade kleinere OPfer fände ich äußerst unschön.

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Ich würde als erstes solche Ausläufe meiden.

Das mag nicht jeder Hund.

Dann lieer gezielt arbeiten.

Und ansonsten, ja, da würde ich einschreiten.

Denn gerade kleinere OPfer fände ich äußerst unschön.

zitieren

Mara, aber wie denn genau daran arbeiten, und wie genau einschreiten? Auch körperlich, Leine werfen, Abbruchsignal? Danach Stüber in die Seite, davor Warnton?

Meiner ist ja gern gesehenes Opfer von Bordern.

Diese Hunde greifen ausschließlich Hunde an, die Beschwichtigungssignale senden (wie meiner leider). Sie werden also nie an den Rotti geraten, der ihnen mal Bescheid gibt. Sie bauen sich ihr Ego schön an schwächeren auf. So sind Hunde nun mal, wenn sie eigentlich nicht souverän sind, es aber gerne wären.

Du musst also auf den ANDEREN Hund schauen!!! Wenn Du siehst, dass der zögert, dass er sich das Maul leckt, dass er einen Bogen läuft oder sich gar hinlegt oder sonstwie unsicher wirkt: dann gehört dein Hund in's Fuß und hat den anderen nicht zu beachten. Er kann ja mit selbstbewussten Hunden spielen, aber nicht die eh schon verängstigten mobben. Für die ist es nämlich jedes mal eine beschissene Erfahrung, dass ihr korrektes Verhalten mit Angriff beantwortet wird : entweder werden sie total unsicher oder irgendwann schalten sie selbst auf Attacke, weil beschwichtigen ja dank solcher Mobber sinnlos ist.

Und wenn Du Dich mal verschätzt, dann lernst Du halt dazu beim Beobachten der anderen zitieren

Cartolina, stimmt, an Dich musste ich denken (konnte mich nur an den Namen nicht erinnern).

Das von mir rot markierte - das könnte durchaus sein. Er ist ja wie öfter schon beschrieben (Menschen im Dunkeln, mit Hüten etc.) ein eher unsicherer Hund, daher würde das schon passen. Hmm...das spricht ja nicht gerade für seinen Charakter :motz:

Ich werde versuchen, die anderen Hunde besser zu beobachten, das scheint mir ein guter Anfang.

Ist es denn möglich, dass mein Hund lernt, dass wenn ich ihn bei beschwichtigenden Hunden immer ranhole bzw. vorbeidirigiere, er diese in Ruhe zu lassen hat? Kann er diese Verbindung herstellen?

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Ich würde versuchen, ihn abzufangen, bevor er einen anderen Hund hetzt.

Auch wenn man sehr schnell sein muss.

Und ja, ich würde auch körperlich ran gehen, weil es ein Verhalten ist, dass ich bei meiner nicht dulde.

Sie darf keine anderen Hunde hetzen und auch nicht hüten.

Dazu neigt sie und ich will es nicht.

Wenn sie es macht, bekommt sie auch mal einen Stubs, wenn sie verbal nicht erreichbar ist.

Damit lebt sie gut.

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Klar wird er das lernen. Und es wird ihm auch gut tun, weil er lernt, seine Ueberlegenheit gelassen zu demonstrieren (die von ihm gewählten Opfer stellen die sowieso nicht in Frage :) ). Vor allem aber lernt er, dass DU bestimmst und dass Du auch schwache Hunde duldest, das hat er somit auh zu tun.

Und nein, es ist kein mieser Charakter, sondern total normales Verhalten von unsicheren Hunden, die irgendwie gerne sicher waeren. Auf dem Schulhof wird nunmal auch der kleine pickelige verhauen (also frueher war das so, heute WAERE es auch noch so, wenn man nicht erzieherisch eingewirkt haette in den letzten Jahrzehnten ... naja, vermutlich ist es oft genug immer noch so). An dem kann man "ueben", stellt ja keine Gefahr dar. Und dann ist man innerlich 3 cm groesser und behauptet sich auch gegen die Staerkeren besser (hofft man). Selbst bei Huehnern gibt es ein Pick-Huhn, wenn die Stress haben. Deiner laesst eben mal Dampf ab und sucht sich dafuer so'ne Wurst wie meinen :) Das ist aus menschlicher Sicht irgendwie nicht fair (obwohl Maenner heimlich ihrem Sohn ja doch mal auf die Schulter klopfen moegen, Muetter eher weniger), aber so ist das Leben.

Gluecklicherweise kann der Hundehalter aber darauf bestehen, dass sein Hund sein Ego anderweitig aufbaut und das Gemobbe unterlaesst.

Ansonsten: bei den Bordern bei uns habe ICH irgendwann dafür gesorgt, weil's mich einfach ankotzt, dass die Halter meinen "der beißt ja nicht" (doch, tut er - es fließt kein Blut, weil meiner komplett erstarrt still liegt, aber falls meiner jemals auf die Idee kaeme, sich zu bewegen oder gar zu wehren, dann muesste der Border zwangsläufig fester zupacken ... dann haette er sich naemlich in der Auswahl seines Opfers getaeuscht (bzw sein Opfer hat nun eine andere Strategie) ... aber nun nachgeben waere ganz doof fuer sein Ego. Von daher hoffe ich, dass meiner sich nicht wehrt und sorge (wenn es mir gelingt, also mittlerweile fast immer) dafuer, dass der Border meinen nicht erwischt. Da hat es schon diverse Tritte gegeben, immerhin sorgen die Besitzer deswegen jetzt dafuer (wenn es ihnen gelingt), dass ihre Hunde meinen in Ruhe lassen. Aus Sorge um ihren Hund, nicht etwa um meinen, der in seiner Panik ja auch auf die Strasse rennen koennte, wenn er gehetzt wird.

Von daher finde ich es toll, wenn Du dran arbeitest. Und die Besitzer kleinerer Hunde sicherlich noch mehr, denn immerhin habe ich nicht Angst um das Leben meines Hundes (mal von der Strasse abgesehen), haette ich nen Mini Hund, vielleicht schon.

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Die Tipps von Cartolina sind sehr gut :yes:

Und das was du hier fragst:

Originalbeitrag

Ist es denn möglich, dass mein Hund lernt, dass wenn ich ihn bei beschwichtigenden Hunden immer ranhole bzw. vorbeidirigiere, er diese in Ruhe zu lassen hat? Kann er diese Verbindung herstellen?

würde ich mal mit "ja, vermutlich" beantworten. Aus irgendeinem Grund laufen ihm diese "Würste" ;) gegen den Strich. Wenn du in der Lage bist, schon früh zu sehen dass da ein "Opfer" auf euch zu kommt, und deinen Hund unter Kontrolle hast, sollte er eigentlich schon merken, dass du von ihm in solch einer Situation verlangst, dass er ihre Existenz ertragen muss - Kontakt muss ja nicht sein.

Die anderen Hunde werden es dir sicher danken ;)

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Also wir hatten auch so eine Situation, mein Border ist zwar keineswegs aggressiv,

sie war immer unterwürfig und ist dann leider ein paar mal angefallen worden wo die leute gesagt haben der tut nix (ist mein erster Hund und in Zukunft wird ich daran nicht mehr glauben) und nachdem sie auch einmal angefallen worden ist wo sie an der leine war und ein aggressiver Hund beim ausgekommen ist und sie beim Agility angefallen ist, wars aus. sie ist jetzt sehr unsicher und geht auf fremde Hunde die sie nicht kennt mit Vorsichtshaltung und aufgestellten Fell und schaut erst mal ob die freundlich sind oder nicht tut aber sonst nix, und wenn wer knurrt packt sie das gar nicht mehr und dann kommts zu einer Fetzerei.

Und wir haben das bei einer Hündin abstellen können die in unserem Flyball Team ist (die ist nicht sozialisiert und knurrt jeden Hund vorsichtshalber an und meine eben auch) und aus Selbstschutz geht meine Hündin sie an wenn sie angeknurrt wird, sie beißt aber nicht sondern drückt sie nur nieder und sagt, dass das nicht ok ist und die andere Hündin schnappt wieder nach, und das hat ihr überhaut nicht gepasst.

Dann haben wir versucht (immer wenn die etwas verstörrte Hündin sie angeknurrt hat) und sie sie angehen wollte, sie mit einer ihren Kopf mit einer Flasche Wasser zu überschütten, das hat den Effekt gehabt das sie in dem Moment einfach erstaunt und erschrocken war, und nach einigen Malen hat sie auf das Knurren gar nicht mehr reagiert.

Und dann wenn es klappt immer brav Loben und Leckerchen :-)

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