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Hundeforum Der Hund
carcaro

Was mich ärgert

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Also, ich wollte hier nicht über irgend jemand urteilen! Angreifen schon gar nicht.

Kann man das nicht differenziert sehen. Es ärgert mich - Punkt.

Für mich ist es auch deshalb zum Verzweifeln, weil ich einen guten Teil meiner Freizeit damit zubringe, für ältere Hunde ein schönes Zuhause zu finden.

Die Leute stehen nicht gerade Schlange.

Und erschwerend kommt hinzu, dass gleichzeitig überall um mich herum Welpen angeschafft werden - manchmal würde ich am liebsten alles hinschmeißen.

Ich kann nur weiter an die Leute appellieren, für einen älteren Hund offen zu sein und einfach hoffen, dass die Alte-Hunde-Liebhaber sich vermehren.

zitieren

Das spricht mir aus dem Herzen!

Unser Rocky ist 9 und seit Januar bei uns, aus dem Heim, krank war er auch noch.

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@sweetsandz

die alte ist (zum glück) nicht so auf einen fixiert,im gegenteil,war schon immer so,das sie sich einen platz gesucht hat,wo sie alles sehen konnte,aber nicht gesehen wurde.

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hübsche Hunde hast Du. Dieses samtige Fell ist ein Traum.

Ja, wir waren nicht überall dabei, haben nicht alle Situationen miterlebt, können nicht beurteilen, wir belastend die Situation für Dich und Deine Familie ist.

Ich kann nur für mich sagen, dass ich so schnell nicht aufgeben würde und 3 Monate finde ich persönlich jetzt nicht sehr lange. Aber, wie gesagt, das gilt nur für mich persönlich.

Trotzdem, ich will es nochmal wiederholen: Wenn es zu einer Abgabe der Althündin kommt, dann macht es so kurz und schmerzfrei wie möglich. Besuche gleich danach tun ihr dann nicht gut und verunsichern sie nur. Darauf würde ich wirklich verzichten, der Hündin wegen.

Ihr könnt euch ja bei den Menschen erkundigen, wie es ihr geht und vielleicht wollen die ja mit euch in Kontakt bleiben. Erzwingen könnt ihr da nichts.

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Ach so, geht es hier um einen (diesen) ganz persönlichen Fall??? Dann nehme ich meine Antwort zurück! Sorry :winken:

Möchte weder über andere urteilen noch mir anmassen, eine persönliche Entscheidung in Frage zu stellen, vor allem wenn ich die Umstände nicht kenne.

Ich dachte, es geht darum, wie man es im allgemeinen sieht ;););)

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Meist ist eine Anspannung bevor es zwischen zwei Hunden richtig "knallt" ja schon spürbar und man kann bzw. sollte intervenieren.

ich bedanke mich für die kritik,die ihr anscheinend mir persönlich nicht schreiben mögt....

nochmal zur betonung....

NEIN;ICH MÖCHTE SIE NICHT WEGGEBEN,WENN ES EINE ANDERE LÖSUNG GIEBT Punkt

und nur mal so...so sah es noch vor einem halben jahr aus....

am anfang,als die 2 zusammenkamen...

letzten sommer....

und die bilder sind nicht gestellt,das sind momentaufnahmen

aber die kleine möchte ich auch nicht weggeben .

c210663zitieren

Was genau führt denn zu diesen Auseinandersetzungen? In welchen Situationen wird sich angepampt? Wie reagierst Du/Ihr im Moment der Auseinandersetzung bzw. wenn sich ewas anbahnt? Warum soll die ältere Hündin, die aufgrund ihres Alters vermutlich schlechtere Chancen auf ein neues zu Hause hat, abgegeben werden? Wie alt ist die junge Hündin? Was habt ihr schon versucht?

LG

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Ich habe den anderen Thread jetzt erst gelesen, dachte das ganze bezieht sich rein auf die Vermittlungsanzeige.

Trotzdem bleibe ich bei meiner ersten Aussage. Es kann unglaublich belastend sein wenn die Hunde einfach nicht miteinander können, ich kenne es ja aus eigener Erfahrung. Und die nerven liegen dann einfach blank. Darum erlaube ich mir kein Urteil darüber welcher Hund abgegeben wird.

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Originalbeitrag

Ach so, geht es hier um einen (diesen) ganz persönlichen Fall??? Dann nehme ich meine Antwort zurück! Sorry :winken:

Ich glaube, das war der Auslöser, aber nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

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Es geht nicht um einen ganz persönlichen Fall

Wenn, dann fühlte ich mich nur angestupst.

Bitte richtig lesen.

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(bearbeitet)

@federica

versucht vieles...ich übe ständig mit den hunden,werde auch von meiner Tierarzt unterstützt,die beide kennt,bin mit der kleinen im verein,die grosse leider nicht,weil sie da von anfang an völlig durchknallte.

habe tierkomunikatorin eingeschaltet,einen geistheiler,eine freundin,die im tierschutz tätig ist,steht mir mit rat zur seite.

früher gab es schonmal banale vorfälle,sei es,das es der grossen nicht gepasst hat,wenn die kleine ihr zu schnell gerannt ist,sei es das sie bellt...giebt viele solche dinge...habe dann der grossen klargemacht,das ich bestimme,wer wann spielt rennt ec. und das sie sich da so zu verhalten hat,wie ich das will,genauso wie ich die kleine zur ordnung rufe,wenn sie der grossen etwas streitig machen will. ich habe IMMER die grosse als ranghöhere bestätigt.

die beissereien entstehen so plötzlich,das ich garkeinen grund nennen kann,zb. der allererste...beide hatten noch 15 min. vorher ihr futter bekommen,nebeneinander gefressen und lagen im wohnzimmer....so 3 meter abstand...und aus heiterem himmel ging die grosse los,so als sei im kopf ein schalter umgelegt worden.

die kleine ist sofort im verhalten gehorsam,wenn ich ihr was sage,auch aus solchen vorfällen heraus,die grosse leider nicht.

es gab auch schon situationen,wo andere hundebesitzer zu besuch waren,die meinten nur,die kleine könne ja beschwichtigen was sie wolle,die grosse reagiere nicht darauf.

deshalb auch in der anzeige,bitte nur als einzelhund

gruss

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Darf ich euch mal was fragen ... Ist das euer aller Ernst?!

2 Hunde verstehen sich nicht und ein Trainer soll das lösen? Wieso? Was soll das bringen?

Glaubt ihr im Ernst ihr seid so sehr der Mittelpunkt eurer Hunde, dass ihr euch nur als Rudelführer neu positionieren müsst hier und dort darauf achten müsst dass die Hunde sich einander richtig benehmen und dann passt das? Dann ist das ein glückliches Leben?

Ich finde das traurig! Ziel sollte doch immer sein, dass der Hund glücklich ist! Nicht dass der Hund mit einem anderen Hund zusammen leben muss nur weil der Mensch das so entschieden hat...

Ich möchte euch mal einen Fall schildern:

Wir gehen jetzt mal von 3 Hunden aus. Der Einfachheit halber und damit man nicht durcheinander kommt benenne ich die Hunde jetzt einfach mal nach Farben (wem das nicht gefällt kann sich auch Hund 1, 2, 3 denken, aber ich glaube das ist für den Lesefluß etwas schwerer).

Blau, Grün und Rot heißen die Hunde. Jeder Hund unterscheidet sich vom Charakter und Wesen her komplett von den anderen beiden, doch Blau und Rot sind Hunde, die gerne und viel Körperkontakt haben.

Blau ist ein sehr uneigenständiger Hund, er braucht immer eine leitende, führende Hand. Rot ist selbstständiger fühlt sich aber ohne Anleitung auch nicht wirklich wohl.

Grün ist der selbstständigste Hund, diesem Hund würde uneingeschränkt jeder glauben dass er alleine in der Wildnis zurecht kommen würde.

Blau, Grün und Rot verstehen sich prächtig. Eine richtig harmonische kleine Truppe. Allerdings wenn Blau und Rot zuviel miteinander rummachen (toben, sich gegenseitig putzen, immer ganz nah liegen) dann geht Grün dazwischen und unterbricht das. Es ist zuviel des Guten (werdet ihr im späteren Verlauf verstehen). Grün verteilt wohl dosiert Sozialgesten sowohl an Blau als auch an Rot. Blau und Rot treffen niemals ohne Rückfrage bei Grün allein eine Entscheidung. Dreh und Angelpunkt ist immer Grün. Und Grün steht in ganz engem Kontakt zum Menschen, Grün ist quasi die vermittelnde Brücke zwischen Mensch, Blau und Rot.

Eines Tages stirbt Grün und es gibt nur noch Blau und Rot. Jetzt wo Grün nicht mehr lebt "kuscheln" Blau und Rot wieder öfter miteinander, gibt ja Grün nicht mehr die das unterbricht. Der Mensch dieser Hunde kriegt Bauchweh dabei, obwohl das ganze Umfeld begeistert quitscht "gott sind die süß miteinander" süß sieht es aus, ist es aber nicht.

Noch greift Mensch aber nicht ein, den es ist nicht übermäßig viel wo die Hunde miteinander "kuscheln" nur komisch, dass es sich irgendwie nicht stimmig anfühlt.

Nach kurzer Zeit fängt Blau an auffällig zu werden, er wird immer hektischer und schneller.

Rot wird auch ganz leicht immer hektischer, nur da er von seiner Art her zur langsameren Sorte gehört fällt das hektische Außenstehende kaum auf.

Der Mensch fängt an zu intervenieren, er fängt an den Umgang von Blau und Rot miteinander leicht zu managen, Kuschelsequenzen werden unterbunden. Tatsächlich werden Blau und Rot wieder ruhiger, aber das Ausmaß in dem der Mensch für Blau und Rot managen muss nimmt allmählich wieder zu.

Das Problem ist einfach Blau und Rot brauchen Körper, dieser Körper war immer Grün und zwar für beide, Grün gibt es aber nicht mehr und Blau und Rot merken, dass sie ohne Grün nicht so recht zueinander passen. Sie wollen nicht allein sein, sie wollen beisammen sein, aber immer wenn sie beisammen sind fühlen sie sich wieder unwohl und es frustriert sie. Der Mensch versucht dies zu regulieren, bietet seinen Körper an was Blau und Rot auch annehmen, aber der Mensch ist nicht Grün, er (Mensch) gibt sich die allergrößte Mühe damit die Hunde harmonisch leben, aber der Mensch kann nicht voll und ganz Grün ersetzen da schlichtweg kein Hund.

Blau und Rot werden immer frustrierter, es zieht sie wie magisch aneinander an und gleichzeitig ärgert sie das, Blau und Rot prollen sich sogar ab und zu mal an.

Für Außenstehende sieht das alles gar nicht so schlimm aus, nur was auffällt der Mensch muss ständig regulierend auf die Hunde einwirken, damit sie bitte immer das richtige Maß zueinander finden. Aber die Hunde prügeln sich nicht, passt doch alles ...

Irgendwann kommt zu Blau und Rot wieder ein Hund dazu. Dieser Hund ist vom Verhalten, Auftreten und Charakter exakt so wie es Grün war. Wir nennen diesen Hund mal Hellgrün. Die schlichte Anwesenheit von Hellgrün reicht und das leicht angespannte Verhältnis von Blau und Rot löst sich Augenblicklich auf. Die Lücke, die zwischen diesen beiden Hunden klaffte und die sie so sehr frustriert hatte war auf einmal wieder gefüllt.

Die Hunde waren alle wieder komplett harmonisch miteinander. Der Mensch musste Augenblicklich nicht mehr regulieren um ein etwaiges Knallen zu verhindern, nein denn dieses Problem bestand nicht mehr. Der Mensch hatte nun wieder die Aufgabe über die Kommunikation mit Hellgrün seine Truppe durch die Menschenwelt zu führen und sonst nichts weiter.

So ... wenn ihr Trainer holen müsst um das Zusammenleben eurer Hunde zu managen, dann sind da Lücken vorhanden (sei es eine kleine Lücke, oder eine immens große) oder aber eure Hunde sind sich zu ähnlich um miteinander gut auszukommen. Auf jedenfall aber müsst ihr intervenieren weil etwas nicht stimmig ist, denn wäre es stimmig so müsstet ihr nicht regulierend eingreifen! Ihr müsstet nicht managen wie eure Hunde miteinander umgehen sollen ... und im Umkehrschluß denkt doch mal daran wie es sich anfühlt wenn ihr mit einem Menschen zusammen leben müsstet mit dem ihr einfach nicht auskommt und da wäre dann ständig ein sagen wir mal Therapeut der euch vorgibt hey benehmt euch so und so dann kommen wir hier alle miteinander aus, ok ihr nehmt das zähneknirschend an, aber toll ist was anderes.

Ich hoffe der ein oder andere konnte verstehen was ich erklären wollte.

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