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Hundeforum Der Hund
ChilaPhyllis

Mit 14 Wochen Welpen holen ... zu spät??

Empfohlene Beiträge

Hallo!!:)

Meine kleine maus holen wir mit 14 wochen,davor sind wir im urlaub!und dies hitze in kroatien wollen wir einem dann 11 wochen alten welpen nicht antun...wird sie mit 14 wochen noch genau so niedlich sein wie mit 11 wochen?also im sinne von süß und "babymäßig"?

Ich freu mich riesig auf unsere Chila-Phyllis-sie ist ein schwarz-weiß gefleckter mischling (bichon frise-biyok) und eine ganz süße!!

Hmm...was wollte ich noch fragen...?aah ja genau!

Reichen 3volle und intensive wochen aus,um sie zu "trainieren" also um sie aufs alleinsein vorzubereiten und um sie auf ihre neue umgebung zu gewöhnen?

Danach müsste sie leider 5h allein sein,da in dieser zeit keiner zuhause ist...aber vor dem alleinsein geh ich natürlich mit ihr gassi und danach sowieso!!und das wochende gehört nur ihr!!

Natürlich wäre es besser gewesen sie vor den ferien zu holen-dann hätten wir 7wochen zsm gegabt!!aber es gäbe komplikationen und die hitze ist auch nocht gut für einen welpen...DANKESCHÖN:))

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Vergiss das mit dem 5h alleine bleiben am Besten ganz schnell...

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(bearbeitet)

Dem möchte ich zustimmen - vergiss das mit den 5h mal ganz schnell und nutze die Zeit um dich nach einem Hundesitter umzusehen. Lass dir Zeit beim Gewöhnen an das Alleine-Sein.

Geh mal von einem Kleinkind aus - schon alleine das Sauberwerden wird so sicher sehr schwer, da der Knirps in dem Alter noch gar nicht in der Lage sein wird, so lange einzuhalten.

Das ist wirklich nicht böse gemeint, aber nimm die Warnung ernst, deinem kleinen Wuschel zuliebe :-)

Es ist gut, dass du hier nachfragst! Noch ist das "Kind" nicht in den Brunnen gefallen ;)

Liebe Grüße

die kleine Jägerin

Edit: natürlich wird der Kleine auch mit 14 Wochen noch herzallerliebst und "welpig" - ist ein schönes Alter :-)

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Man muss es ja nicht übertreiben, und wie ich, 1 Jahr Baby, ähm Hundepause zu machen.

Aber nach so kurzer Zeit, ist es für den Welpen noch zu früh, 5 Stunden alleine zu bleiben...

Ich würde auch vorschlagen.... suche Dir jemand, der den Kleinen betreut in der Zeit

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Zu spät ist das nicht, klein und babymäßig ist der Hund dann auch nicht mehr, aber das mit den 5 Stunden allein lassen, wird nicht funktionieren.

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14 Wochen?

Wenn sie bei einem verantwortungsbewussten Hundezüchter aufwächst und Kontakt zu den Althunden erhält, so kann dass nur ein Gewinn sein. Sie lernt sehr viel vom sozialen Gefüge; das kann Dir keine Welpenschule bieten.

3 Wochen um sie auf das Alleinsein vorzubereiten, abgesehen von der Stubenreinheit, das ist viel zu kurz. Woher soll der Junghund wissen, dass er jetzt 5 Stunden einhalten muss. Das wird so nicht funktionieren.

Ihn in eine Sitterstelle zu geben erachte ich persönlich nicht für sinnvoll. Jeder erzieht anders und ein Junghund braucht eine klare, für ihn deutliche Führung.

Nimm Dir Zeit - sie ist unwiderruflich, die Welpen/Junghundzeit ist eh viel zu kurz.

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Wenn der Welpe bei seinem Vermehrer richtig vernünftig aufgezogen wurde und schon viel kennenlernen durfte, sind 14 Wochen keinesfalls zu alt. Sollte sie bis dahin aber nicht aus dem heimischen Garten rausgekommen sein und demzufolge weder viele Menschen und fahrende Autos usw kennen dann sind 14 wochen für mich persönlich zu alt.

Nach so kurzer Zeit sind 5 Stunden alleine lassen für so einen Junghund einfach viel zu lange. Sie ist dann gerade dabei stubenrein zu werden, bei euch richtig Anschluss zu finden, der Zahnwechsel beginnt und die Ohren stehen auf Durchzug. Einen Hund da dann auch noch zuzumuten so lange alleine zu bleiben geht einfach nicht. resultat könnte ein Dauerkläffer, -weiner oder-schreier werden oder auch einfach nur die Wohnung zerlegen. und ja auch solche Minimixe können richtig Schaden machen.

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Vor allem hätte ich da Angst um den Welpen, denn du weißt ja nicht was er anstellt, wenn er nur Schuhe zerbeißt wäre ja nicht so schlimm nur stell dir vor der Kleine kaut ein Stromkabel an. So einen jungen Hund würd ich nie alleine lassen, vor allem so lange, da entstehen nur die ganzen "Problemhunde", die abhauen, alles anbeißen usw., kein Wunder dem Kleinen ist ja irre langweilig Daheim, der macht dann nur Unsinn

Da solltest du dir unbedingt wen suchen, oder auch ein Familienmitglied, als ich meine Lucy bekam hatte ich noch 1 Woche Schule vor den Sommerferien da hat dann meine Mutter auf sie geschaut.

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Der Hund wird mit auch mit 14 Wochen sicher noch ein niedlicher Welpe sein, trotzdem geht aber in dieser Zeit die Entwicklung wahnsinnig schnell - ich würde diese Wochen nicht versäumen wollen.

Dazu kommt, daß der Hund in dieser Zeit in der sehr wichtigen Sozialisierungsphase ist. Da soll er (behutsam) viel Neues kennenlernen, um später ein souveräner Hund sein zu können - hier kommt's entscheidend darauf an, ob sich der Züchter ausreichend für den Welpen Zeit nimmt, Ausflüge mit ihm macht usw.

Und die Sache mit dem Alleinbleiben: definitiv nein! Wenn du den Hund nach 3 Wochen 5 Stunden lang alleine läßt, sind massive Probleme fast vorprogrammiert. Das Stubenrein-Werden wird dadurch ziemlich sicher sehr verzögert und wenn du Pech hast, wird dein Hund dadurch für den Rest seines Lebens Probleme mit dem Alleinbleiben haben! Und eine vertrauensvolle Bindung zu euch wird dadurch auch nicht gerade gefördert.

Ganz ehrlich: würde es um meinen Welpen gehen, würde ich den Urlaub ganz schnell absagen, die Storno-Gebühren bezahlen, und die zusätzlichen Wochen mit dem Welpen genießen. Aber selbst nach 6 (?) Wochen mit dem Welpen, wären mir 5 Stunden zum alleinbleiben in dem Alter zu viel.

Da solltet ihr euch dringend über mögliche Lösungen Gedanken machen!

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DANKE FÜR ALLE ANTWORTEN ERSTMAL:)

Aber ein hund hat doch kein zeitgefühl und schläft die meiste zeit wenn man weg ist...

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      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

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