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Hundeforum Der Hund
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Ritalin bei Epilepsie

Empfohlene Beiträge

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Nabend.

Hat hier zufällig jemand Erfahrung mit Ritalin? Gerne auch im Zusammenhang mit Epilepsie. Unsere Tochter ist seit fast vier Jahren auf Lamictal eingestellt und bekommt zur Zeit die mögliche Höchstdosis, trotzdem verschlimmert sich ihr Zustand. Bei der Hitze hatte sie nun mehrmals leichte Anfälle, Abscenen. Außerdem ist sie nicht mehr fähig sich zu konzentrieren, sie baut geistig ab, ihr Halbjahreszeugniss war richtig gut, nun droht Sitzenbleiben und das in diesen wenigen Monaten.

Heute dann ein Gespräch mit ihrem Arzt, nächste Woche Untersuchungen und wenn die gut ausfallen, sollten wir über Ritalin nachdenken und zwar schnellstmöglich. Man hört soviel schlechtes über das Medikament... ich bin durcheinander... ich habe Angst...

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Zum Ritalin kann ich dir leider nichts sagen, aber ich kann deine Angst und Sorge soooooo gut verstehen :kuss:

Ich drueck dir die Daumen, dass ihr zusammen mit eurem Arzt eiine Loesung findet :kuss:

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Auch ich kann nichts Fachliches beitragen. Habe mich nur kurz eingelesen was Ritalin überhaupt ist. Ich dachte auch "Oh Gott"... Aber: Der Arzt wird einen Grund haben, euch das Medikament zu empfehlen. Ist der Nutzen dann nicht höher als die Nebenwirkungen? Blöde Frage vielleicht...

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Genau das ist mein Gedankengang Hilde. Ihr EEG war unauffällig für ihre Verhältnisse, aber sein und unser Bauchgefühl sagt uns, der angeborene Hirnfehler streut massiv zur Zeit.

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Mist. :(

Wie lange wäre die Gabe angedacht? dauerhaft?

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Ich habe Erfahrungen mit Ritalin, bzw. mein Sohn hat dieses Medikament bekommen, um ihn ein wenig ruhiger zu machen und konzentrierter. Er leidet auch an Epilepsie, aber dagegen bekommt er andere Medikamente.

Um wieder auf Ritalin zurückzukommen: Es hatte eine beruhigende Wirkung, leider war bei meinem Sohn die Nebenwirkung Appetitlosigkeit so groß (er war irgenwann klapperdürr), dass wir es wieder abgesetzt haben.

Übrigens: Ritalin darf gar nicht jeder Arzt verschreiben

Trotzdem - ich denke, es ist ein Versuch wert! - jeder reagiert ja anders, und das muss man austesten.

Ich wünsche deiner Tochter alles Gute!

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Das müssten wir alles sehen, Hilde, wir haben nun solang gepuzzelt bis wir ein Medikament gegen die Epilepsie gefunden haben das in einer Dosis die passt derart säuber läuft. Bis auf Gewichtsschwankungen und etwas empfindliche Haut hat sie gar keine Nebenwirkungen. Und eigentlich hat sie sich bis vor drei,vier Monaten hervorragend entwickelt. Dann stoppte die geistige Entwicklung und seit einigen Tagen entwickelt sie sich sogar zurück, auch vor der Hitze.

Der Arzt ist ein Profi, und er darf auch verschreiben, er ist selbst kein Fan von dem Zeug und nimmt es wirklich nur, wenn nicht anders möglich. Aber ist wirklich nichts anderes möglich? Ihr normaler kinderarzt und zwei weitere Ärzte aus der neurologischen Klinik stimmen ihm zu. Wir würden dann mit sehr geringer Dosis anfangen und hochgehen wenn möglich und nötig.

Ab Montag muss sie durchgecheckt werden, EKG, Bluttetst, psychologisches Gutachten. Wenn das alles ok ist, bekommt sie dann Ritalin und er möchte sie dabei sogar überwachen. Hätte sie nämlich jetzt, wenn es abkühlt, noch weitere Anfälle, müssen wir ganz anders handeln, denn dann wäre doch was nicht richtig und der Fehler hat sich vergrößert :(

Danke für deine Erfahrung williwolkig, welches Mittel bekommt dein Sohn denn gegen die Epilepsie? Manche der mittel sollen sich ja gar nicht mit Ritalin verstehen. Ging das absetzen problemos?

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H !

mein Junior nimmt seit 4 Jahren Medikinet - das ist der gleiche Wirkstoff, Methylphenidat.

Er nimmt es wegen des ADHS.

Bei uns zeigen sich außer der Appetitlosigkeit mittags keine Nebenwirkungen, es geht ihm sehr gut damit - allerdings ist er dadurch nicht ruhiger, sondern "nur" in der Lage, sich besser zu konzentrieren und unwichtige Reize auszublenden, und das ist bei ADHS-Kindern auch so in der Regel.

Die Appetitlosigkeit hält aber auch nur solange an, wie die Wirkung auf die Konzentration - etwa 3 Stunden bei "normalem", 5-6 Stunden bei retardiertem Methylphenidat. Danach holt er alles auf und "frißt" förmlich. Ist zwar trotzdem sehr schlank, aber das liegt an den Genen... ;)

Ach ja, es fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und Rezepte sind nur 1 (!) Woche gültig... !

P.S: Ich nehme es übrigens auch... Keine Nebenwirkungen soweit bei mir, die Appetitlosigkeit wird durch "Streßfuttern" von Nervennahrung aufgehoben... :Oo:so

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Hallo,

mein Sohn, heute 15 Jahre, hat bis vor 2 Jahren auch Ritalin für seine ADHS bekommen. Nun benötigt er es nicht mehr, denn nach 7 Jahren war es bei Ihm "ausgewachsen".

Meine Tochter hat für Ihre Epilepsie das Mittel Ospolot bekommen. Das gibt es in verschiedenen Stärken. Sie geht seit ca. 6 Jahren auf eine Schule für körperlich behinderte Kinder. Dort sind auch einige mit Epilepsie. In dieser Schule gehen Sie auf die Lerngeschwindigkeit des jeweiligen Kindes ein.

In ihrer Klasse sind auch 2 Kinder, die an Epilepsie erkrankt sind. Da bei jedem Anfall Hirnstämmchen absterben ( die das Lernen der Kinder erschweren ), hinken sie teilweise ihren Klassenkameraden hinterher. Alle beide Kinder sind von normalen Schulen auf diese Förderschule gekommen.

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Mein Sohn bekommt Orfiril gegen die Epilepsie und damit klappt es prima!

Das Ausschleichen von Ritalin ging problemlos. Aber versuch es erst mal. Wie schon gesagt, jeder reagiert anders. Wenn der Doc sich auskennt, wird er wissen was er macht.

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    • Epilepsie macht uns fertig :( Benötigen dringend Hilfe!

      Guten Abend,  ich bin neu hier und finde es toll, dass es diese Seite gibt! Mein Name ist Michaela und wir haben 2 Aussis, eine kastrierte Hündin und einen nicht kastrierten Rüden. Unser Rüde leidet seit fast 1 Jahr an Epilepsie und bekommt Luminal, das er leider überhaupt nicht verträgt. Ständig offene Hautstellen und Juckreiz quälen ihn. Was jedoch viel schlimmer ist, ist die Tatsache dass Jack trotz des Medikamentes weiterhin im Abstand von etwa 5 Wochen Anfälle hat. Und davon nicht nur 1 sondern inzwischen 4 bis 7 innerhalb von 2 Tagen. Das aktuelle Blutbild hat gezeigt dass der Spiegel im grünen Bereich liegt, trotzdem waren von Sonntag bis Montag 5 Anfälle, von denen er sich meiner Meinung nach nicht erholt hat. Jack ist unruhig, miefert nur noch, kann kaum noch Kommandos befolgen und an Stubenreinheit ist scheinbar auch nicht mehr zu denken. Es scheint als ob er überhaupt nicht mehr weiß was wir von ihm erwarten. Und er macht grundsätzlich das Gegenteil von dem was er tun soll. Bei "Sitz" kuckt er nur verwirrt, bei "Platz" geht er in seinen Korb, bei "Korb" geht er in den Flur. Er legt sich kaum noch ab und wenn, dann ist er nach ein paar Minuten wieder auf den Beinen und wackelt unruhig durch die Wohnung. Heute Morgen kamen wir vom Spaziergang zurück und er pieselte kaum zur Tür rein im Flur auf den Teppich. Wenn er in den Garten geht steht er da und weiß nicht was er tun soll. Er frisst wie bescheuert und seit neuestem klaut er aus dem Müll, reißt die gelben Säcke auf und schlabbert alles auf was ihm vor die Nase kommt. Er ist seit gestern nur noch neben sich, kann sich kaum auf den Beinen halten und läuft seit Wochen von morgens bis nachts unruhig durch's Haus. Seine Pupillen sind weit und er ist unglaublich schreckhaft geworden. Aber er kann sehen, das haben wir getestet. Die Art der Anfälle hat sich drastisch verschlimmert. Beim 4. Anfall am Sonntag ist er schreiend in einem Affenzahn davongelaufen bevor er krampfte, das war noch nie zuvor der Fall. Man hat es ihm angemerkt wenn er kurz vor einem Anfall stand da der Blick sich veränderte aber dieses in die Luft starren, Schreien und weglaufen war ein neues Symptom. Mir zerreißt es bei jedem Anfall erneut das Herz und meine Hilflosigkeit nimmt immer weiter zu. Wir versuchen alle möglichen Stressfaktoren auszumerzen, bekommen kaum noch Besuch, unternehmen nur ganz selten was und lassen die Hunde so gut wie nie alleine. Da ich im Januar wieder arbeiten muss (ich war fast ein halbes Jahr krank zuhause) muss ich aber etwas tun.  Kennt das jemand von euch und was habt ihr unternommen damit eure Hunde wieder "fast die alten" wurden? Von Jack ist leider nicht mehr viel übrig, was definitiv an den weiterhin auftretenden Anfällen und nicht am Luminal liegt.  Ich hoffe ihr könnt mir helfen denn so kann es nicht weitergehen. Ich möchte Jack ein schönes Leben bieten und ihn nicht aus Egoismus weil ich nicht loslassen will, unnötig quälen... Allein bei diesen Worten bin ich völlig aufgelöst :(( Ich danke euch im Voraus für eure Hilfe!! 

      in Hundekrankheiten

    • Epilepsie bei junger deutscher Dogge

      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, ist umgefallen und hat leider auch nach mir geschnappt als ich ihm das Maul abwischen wollte (vermutlich war er noch blind/taub und einfach überfordert mit der Situation) Es hat relativ lange gedauert bis ich mich ihm wieder nähern durfte und er wieder halbwegs der Alte war (ca 30-50min). Nach Abspracher mit dem Tierarzt sollten wir erstmal abwarten.   14.10. zweiter Anfall (13 Tage Abstand) Wieder starker Anfall mit unkontrolliertem koten/urinieren. Leider war er auch nach diesem Anfall sehr aggressiv. 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Nur habe ich um etwas Bedenkzeit gebeten um es mit meinem Mann zu besprechen, sich über das neue Medikament schlau zu machen und evt über eine zweite Tierarztmeinung nachzudenken.   23.12. siebter Anfall ( 10 Tage Abstand) wieder ein recht doller Anfall bei dem er sehr stark gekrampft hat. Zudem war er nach diesem Anfall blind. Es hat zwei drei Minuten gedauert bis er wieder sehen konnte und nicht frontal gegen die Türen gelaufen ist.   30.12. achter Anfall ( 7 Tage Abstand!!! ) nun hatte er grade seinen achten Anfall... dieser hat mich sehr erschreckt, da dieser nicht wie sonst die anderen ca. 40-60 Sekunden gedauert hat sondern auf einmal 2:20min gedauert hat. Ich hatte wahnsinnige Angst, dass es sich um einen Grand Male (oder wie es sich schimpft) handelt. Er hat sehr starkt gekrampft - ich hatte wirklich Angst er bekommt keine Luft - aber wir konnten direkt nach dem Anfall Kontakt zu ihm aufnehmen und ihn beruhigen und dazu bewegen nicht direkt aufzustehen - da er dann vermutlich wieder umgefallen wäre.     Die Anfälle hat er immer wenn er ruhig in seinem Körbchen liegt, dauern idR 40-60 Sekunden (Außer heute) und bisher habe ich leider keine besonderen Auslöser finden können trotz Tagebuch.     Nun hoffe ich hier Erfahrungen, Tipps und gute Ratschläge zu bekommen....   Ich habe bisher im Internet nur davon lesen können, dass ENTWEDER Luminal ODER Pexion gegeben wird - aber zusammen???? Außerdem hatte ich an Bromid gedacht. Die Tierärztin meinte mit Pexion wäre besser... und bei dem Luminaspiegel ist doch auch noch Luft oder?   Nun wollen wir vermutlich eine zweite Meinung einholen. 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Da wir einen Fall von Boreliose in unserer Familie haben - durch Zeckenbiss in der Kindheit -  bin ich da etwas vorsichtig und habe dann auf anraten der Tierärztin zu diesem Mittel gegriffen... habe ihr da komplett vertraut. später in der Hundeschule habe ich herausgefunden war für ein schreckliches Mittel das ist- seitdem hat er nichts chemisches mehr bekommen.   soooo ich danke euch schon mal vorab ganz lieb und hoffe nun hier erfahrene Hundehalter zu finden die mit weiterhelfen können...   ganz liebe Grüße Kim  

      in Hundekrankheiten

    • Epilepsie? Simparica? Welpe!!!

      Hallo ihr lieben!  Ich bin neu hier, ich habe einen Labrador border collie mischling der 18 Wochen alt ist.  Er ist eigentlich ein sehr aufgeweckter, extrem intelligenter hund, der durch denn collie und sehr forderr und oft seine grenzen austestet aber wir lieben ihn überalles so wie er ist.  Leider hat er zum einen keine Hoden bekommen, also sie sind nicht abgestiegen und zum zweiten hatte er nun schon 3 epileptische anfälle. Den ersten mit 15 wochen und die letzten beiden am Samstag und am Sonntag. Wir waren auch schon in der Tierklinik, haben sein blut und alles was man testen kann testen lassen. „Leider“ war alles ohne Befund, man konnte lediglich sehen dass er definitiv gekrampft hatte. Die behandelnde Ärztin dort ist eine Neurologin, also wir haben alles bestmögliche versucht. Nun sie meinte es könnte sich „auswachsen“ da er noch so jung ist und vorerst möchte sie keine Medikamente verschreiben, nur notfalls Medikamente haben wir bekommen. Alle anderen 9 Welpen haben nichts. Mutter ebenso nicht und deren stammbaum auch nicht. Vom Vater haben wir leider keine Informationen, ausser dass er keine epilepsie hat, die vorfahren wissen wir leider nicht. Unser kleiner ist geimpft und bekam mit 13 wochen simparica gegen zecken. Nun habt ihr Erfahrungen mit simparica und anfällen? Oder mit welpen bei denen sich die epilepsie ausgewachsen hat? Sollte er epilepsie haben, dann ist es nun mal so und dann werden wir das beste daraus machen, was ich nur momentan nicht ganz verstehen kann, da er doch so extrem jung ist und keiner der anderen etwas hat. Und vorallem weil es ja bei menschen auch Reaktionen auf arzneimittel gibt, is doch logisch dass hunde auch welche haben können. Ich bitte euch um Erfahrungen, gut gemeinte Ratschläge und nicht um eventuelle Vorwürfe warum wir denn so einen „modehund“ (wie wir es leider schon öfter gehört haben) haben oder warum wir ihm so ein gift verabreicht haben. Da mein Stiefvater letztes Jahr FSME hatte, haben wir sem Tierarzt vertraut und gehofft dass er das mittel gut verträgt.  Schönen Abend noch und ich würd mich über Erfahrungen freuen!   

      in Hundekrankheiten

    • Hund bekommt nach OP Epilepsie und uriniert wieder in die Wohnung

      Hallo, und danke für die Aufnahme in diesem Forum. Ich möchte euch mal unser Problem schreiben, vielleicht hat jemand einen Rat für mich. Unser kleiner 12jähriger Westie wurde operiert. Ihm wurde ein Tumor am Darm entnommen und gleichzeitig kastriert, weil er andauernd eine Prostatavergrößerung hatte. Der Tierarzt hat uns das so empfohlen. Zwei Tage später bekam er in kurzen Abständen  2x  einen schweren Krampf, wir wussten nicht, was er hatte und sind zum Tierarzt. Wir hatten erst vermutet, er hätte Gift gefressen. Einen Tag später meinte der TA, es könnte sich um Epilepsie handeln. Der Hund wurde darauf gut eingestellt, hat aber einen Schaden zurück behalten durch die Krämpfe. Er hat einen starken Linksdrall, dreht sich nur nach links. Wenn er durch die Wohnung läuft, dann rennt er überall gegen und stößt sich den Kopf. Wahrscheinlich sieht er auf dem rechten Auge nicht mehr so gut oder gar nichts. Aber das große Problem für uns ist, er nässt seit dem wieder ein, er uriniert in der Wohnung wieder überall hin. Wir sind schon total verzweifelt. Kann man eigentlich einen kleinen Hund von 12 Jahren noch einmal zur Sauberkeit erziehen? Ich bin dankbar für jeden Rat. Liebe Grüße Inge

      in Hundekrankheiten


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