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Hundeforum Der Hund
anoukfloyd

Mein Floyd ist erwacht

Empfohlene Beiträge

Ich bin ehrlich überrascht dass ihr das einer 13jährigen nicht zutraut. Ich bin im Alter von zehn Jahren täglich mit dem Fahrrad 15km weit in den Reitverein gefahren, mit zwölf Jahren habe ich (nachdem meinen Eltern das Reiten zu teuer geworden war) jeden Tag eine Strecke von vier Kilometern zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt um eine Schäferhündin abzuholen mit der ich spazierenging oder auf dem Hundeplatz trainierte.

Ich habe nie den Eindruck gehabt dass das zuviel verlangt wäre.

Haben sich die Zeiten so geändert?

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Ich traue das einer 13 jährigen ohne weiteres zu :)

Aber, ich denke, dass man durch zu viel Druck und Verantwortung (zumal in Verbindung mit dem Hund eben unschöne Dinge in der Schule ablaufen) eine ablehnende Haltung heraufbeschwört. (Wie gesagt: Vorrausgesetzt, es ist nicht IHR Hund, der vor allem auf IHREN Wunsch angeschafft wurde! Wenn nicht: Warum soll sie Nachteile in Bezug auf Verabredungen, die in dem Alter einen sehr hohen Stellenwert haben, akzeptieren für das Hobby ihrer Mutter?)

Es ist NICHT zu viel verlangt, wenn das Kind das möchte, von sich aus. Aber verpflichten würde ich ein Kind nicht, wenn sie es nicht will!

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Wenn es der Hund der Mutter ist nehme ich das alles natürlich zurück, ich bin davon ausgegangen dass vor allem das Mädchen sich den Hund gewünscht hat. :)

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Vielen Dank

1 Frage 100 Antworten... ;) . Nun gewünscht haben wir uns den Hund beide aber ich wollte die Hauptverantwortung. Ich bin schon der Meinung, dass eine 13jährige nicht die gesamte Verantwortung für einen Hund haben soll. Sie ist sonst sehr verantwortungsbewusst, reitet, hat dort ein Pflegepferd und geht ohne Murren seid Jahren den langen Weg Stall ausmisten, Pferd pflegen usw. Seid 2 Jahren ging sie mehrmals in der Woche mit den Nachbarshund spazieren und jetzt eine solche Reaktion von ihr. Das passt eben gar nicht zu ihr. Die Idee mit dem Plan wann wer was macht ist wirklich gut. Ich werde das mit ihr machen. Danke nochmals :)

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Bei dem Plan achte doch bitte darauf, dass "ihre" Zeiten so fallen, dass ihre anderen Kontakte nicht oder möglichst wenig eingeschränkt werden. Also eine tägliche Abend-Gassi-Runde vorm Schlafen gehen oder so, aber nichts mitten am Tag.

Und wie schon geschrieben: unternehmt gemeinsam was mit dem Hund, Treffen mit Hundehaltern mit gleichaltrigen Kindern (oder z.B. mit dieser Freundin mit deren Hund) halte ich für sinnvoll :)

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Deine Tochter hat in der Vergangenheit schon einiges an Verantwortung übernommen und kümmert sich wohl immer noch um das Pflegepferd. Die Anforderungen in der Schule (sozial, kognitiv und organisatorisch) werden auch eher zunehmen. Damit haben selbst Erwachsene ein Problem, warum also nicht auch Kinder?

Pläne sind gut, können aber auch belasten. Wichtig ist, darüber reden zu können und eine Lösung zu finden. Dadurch lernt sie auch später mit Veränderungen umzugehen und reflektiert zu handeln.

Macht ruhig einen Plan. Aber legt auch einen Termin fest (2 oder 4 Wochen für den Anfang), an dem ihr den Plan noch einmal besprechen könnt. Ist das so machbar? Was müsste verändert werden? Dann nimmst du ihr den Druck, dass dieser Plan für immer und ewig so bestehen muss. Und jeder hat die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge einzubringen.

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Ja, werde ich auf jeden Fall.... Im Moment ist sie sehr schwierig...sie ist sehr pupertär, wechselt in eine andere Schule und musste viel verkraften (ich war 4 Monate schwer krank und in einer Klinik im Winter). Anouk war in dieser Zeit super selbstständig. Jetzt wo ich wieder da bin, merke ich dass es doch nicht so einfach war für sie.... Auseinandersetzungen haben wir fast täglich. Was solls...Euch Allen einen schönen Sonntag. :winken::winken:

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Ich kann mir auch vorstellen, daß - wenn man so lange auf etwas gewartet hat - die Erwartungen riiesengroß sind. Und wenn dann alles doch irgendwie anders läuft, ist eben fürs erste auch die Enttäuschung riesengroß. Und mit 13 ist sowieso alles irgendwie doof ....

Die Idee mit dem Plan finde ich übrigens sehr gut! Da könnt ihr gemeinsam aushandeln, wieviel und was sie übernehmen möchte, ob sie gerne gemeinsam mit dir dem Hund was beibringen möchte, oder lieber für bestimmte Sachen alleine die Verantwortung übernimmt.

Wenn Sie aber ohnehin im Winter durch deine Krankheit viel Verantwortung übernehmen mußte, ist es vielleicht richtiger, sie jetzt mal eine Zeitlang zu nichts regelmäßigem zu verpflichten? Allerdings muß ihr dann auch klar sein, daß es immer mehr DEIN Hund werden wird. (ist bei uns auch so)

Ich wünsch dir ganz viel Kraft und vor allem viiiieeel Geduld mit deinem Pubertäts-Monster ;):kuss: Wirst sehen - das pendelt sich alles wieder ein!

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danke Frau Mücke! Pupertätsmonster ist gut! :wall::klatsch:

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Viele Hundesportvereine bieten auch für Teenager ein Programm an.

Dort könnte sie auf gleichaltrige treffen, die auch einen Hund haben.

Fiel mir jetzt noch ein.

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