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Hundeforum Der Hund
asti

Bewiesen: Hunde wissen, wie sie überleben und haben dafür clevere Strategien

Empfohlene Beiträge

Das finde ich klasse. Diese Hunde habens raus! :D

Aber trotzdem muss ich was ändern. Die vielen Streuner auf der ganzen Welt tun mir schrecklich leid. :(

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Cool, die Hunde sind wirklich clever.

Leider wird sich an der Situation nur etwas ändern, wenn kastriert wird.

In Ungarn gibt es seit diesem Jahr die Hundesteuer für alle unkastrierten Tiere, und für aufgefallene Hunde.

Also wer den Postboten gebissen hat, der gilt als gefährlich.

Das führt aber nicht dazu, dass die Leute ihre Hunde kastrieren lassen, sondern sie entsorgen.

Leider, denn eigentlich wäre es ein guter Ansatz.

Nur kann sich dort eben kaum jemand die Hundesteuer leisten, auch wenn es "nur" ca. 20 Euro sind.

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Als ich selber noch keine Hunde hielt vor vielen Jahren, hatte ein Arbeitskollege meines Ex einen Streunerhund aus Spanien, der sagte sein Hund hatte dasselbe Verhalten, der ist in Madrid auch immer mit der Metro gefahren und hat sich sein Futter selbst bei den diversen Metzgern und Mülleimern besorgt. Ich hab das immer sehr skeptisch gesehen, aber scheint dann ja doch wahr zu sein.

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Naja, wir haben sie in unsere Welt kommen lassen. Jetzt nutzen sie sie auch zu ihrem Nutzen. Klasse!

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(bearbeitet)

Hier noch ein Artikel und ein kleines Video von einem Metro fahrenden Straßenhund - click

Bei uns hier undenkbar, da wäre das Geschrei groß

Und hier unten auf der Seite weitere Videos - click

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    • Mein Hund lahmt, Tierärzte wissen nicht was sie hat! Ein Albtraum!

      Hallo erstmal an Alle Ich wünsche Euch frohe Ostern !!!! Vorsicht der Text ist lang, aber ich habe so starkes Bedürfnis diesen Fall zu schildern. Ich bin erst neu zu Euch gestoßen, lese aber schon länger in dem Forum und war so begeistert das ich mich jetzt kurzerhand angemeldet habe. Irgendwie bekomme ich kein Bild in mein Profil , trotz des verkleinerns.......probiere es aber nochmal! Ich will mich kurz vorstellen. Ich bin 36 und besitze eine hübsche dreijährige Münsterländer/ Bernersennenhündin, die leider jetzt in ihren jungen Jahren schon sehr krank ist. Im August letzten Jahres fiel auf das sie gering lahmt, also kaum zu sehen. Es ging auch wieder weg . Ende September wurde es stärker. Sie belastete vorne rechts so gut wie gar nicht. Am 01.10 also zu meiner Tierärztin ..........verdacht auf Gelenkentzündung........Metacam verordnet. Leider brachte das Metacam überhaupt nix so daß ich eine Woche später in eine Klinik mit Ihr fuhr. Medikamentenänderung auf Rimadyl............keine Besserung. eine Woche später wieder in die Klinik und dort schlug der Fachtierarzt für Neurologie eine Muskel und Nervenbiopsie vor, welche wir nach zwei Tagen dann also machten. Zu meinem entsetzen stellte ich bei Abholung meiner Shana fest das er die falsche Seite biopsierte. EIN ALPTRAUM!! Am nächsten Tag also wieder hin und die richtige Seite biopsiert. Ergebnis gleich null. Der Facharzt meinte es wäre ein Muskel und Nerventzündung und verschrieb hochdosiert Cortison .Das Cortison schlug an, so daß Shana zumindest wieder laufen wollte und teilweise sogar gespielt hat , aber das humpeln blieb. Shana hat keine Muskulatur vorne rechts , alles weg, also sollte ich Physiotherapie mit ihr machen zum Muskelaufbau. Also begannen wir Unterwasserlaufband in der selben Klinik. Nach zwei Monaten bekam sie blutigen Durchfall und Erbrechen. Ich habe besorgt in der Klinik angerufen und fuhr anschliessend sofort hin . Arzt sagt Magen Darm Infekt und nach der spritze ging es Shana auch wieder besser. Nach einer Woche das selbe wieder. Shana lag nur noch so da , wollte nix mehr machen . Ein häufchen Elend ! Ich rief also wieder in der Klinik an ......Ich hatte den Verdacht das sie das Cortison nicht mehr verträgt, jeden Tag über drei Tage lang hat man mir das selbe erzählt. Ich solle Schonkost füttern und das würde nicht vom Cortison kommen . Zu allem kam noch dazu das ich den behandelnden Arzt überhaupt nicht ans Telefon bekommen habe sondern er es nur über die Helferinnen ausrichten ließ. Inzwischen sollte wir das Cortison wieder runterdosieren. Ich habe meine Tierärztin angerufen und ihr den Fall geschildert. Sie war geschockt und ich holte von ihr sofort etwas gegen den Durchfall ......das Mittel schlug sofort an und wir dosierten das Cortison noch ein wenig runter. Zwischendurch ist doch so viel Zeit vergangen das wir vom Cortison langsam runtergingen um es dann ganz wegzulassen. Shana bekam dann eine ganze Zeit Previcox , die leider auch keine Wirkung zeigten oder sehr wenig. Shana ging es wieder deutlich schlechter vom Laufen. Wir sind nur zum Geschäft machen raus und dann hat sie sich wieder hingelegt. Ich bin dann anschliessend auf Rat meiner Tierärztin zu einem anderen Facharzt gefahren. Leider ist Shana schon so stark Tierarztgeschädigt das eine Untersuchung unmöglich war. Er riet zu diagnostischen Bildern wie : Szintigraphie und einem CT oder MRT ! Diesmal habe ich mir sämtliche Kliniken im Netz angeschaut und die Erfahrungen dort! Das CT hab ich in Braunschweig gemacht , leider kam auch dabei nichts raus. Alles wäre in Ordnung. Ich bin in Tränen ausgebrochen! Ich möchte doch nix weiter als zu wissen was sie hat und das mein Hund wieder am Leben teilhaben kann und das ohne Schmerzen. Der Arzt riet noch zu einem Szintigramm . Dazu bin ich bis Berlin gefahren , fast dreihundert Kilometer. ENDLICH EIN BEFUND: Das Szintigramm zeigte Befunde im Carpal und Ellenbogengelenk und in der Schulter. Wieder daheim habe ich die Bilder sofort wieder zum Facharzt in Braunschweig geschickt der mich am nächsten Tag sofort anrief und mir mitteilte das der Verdacht auf Polyarthritis oder auch Borreliose liegt. Hochdosiert Cortison und Doxicyclin zuzügl. Magentabletten. SCHOCK!!! Noch am selben Tag bin ich zu meiner Tierärztin um Blut abzunehmen und auf Borreliose zu testen. Nach der Blutentnahme fing ich abends sofort mit der Medikamentengabe an. Ich bekomme das Ergebnis erst jetzt nach Ostern. Aber ich kann sagen das Shana wieder läuft seitdem sie das Cortison und das Antibiotika bekommt. Ich bin mit den Nerven völlig runter, total enttäuscht über die erste Klinik in der ich war und muss doch noch Kraft aufbringen um meine Shana psychisch zu unterstützen. Ich habe einiges nicht dazu geschrieben aber ich habe mich mit den Ärzten und der Klinikleitung meiner ersten Klinik heftig auseinandergesetzt. Nächte habe ich wach gelegen und mir das schlimmste ausgemalt .............. Angst vor dem was sie hat und aus Angst sie zu verlieren.Shana ist doch erst drei Jahre. Sie war immer ein sportlicher aufgeweckter Hund, der für sein Leben gern Künstsückchen lernt und das Wasser liebt. Vielleicht hat jemand so etwas ähnliches gehabt oder durchmachen müssen und kann mir sagen ob meine Shana ..........wenn nicht ganz geheilt.........aber vielleicht wieder lahm und schmerzfrei laufen kann! LG Eure Shana

      in Hundekrankheiten


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