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Hundeforum Der Hund
Myrna

Streunende Hunde im Ausland (Frankreich)

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Ich komme gerade aus dem Urlaub in Frankreich wieder. Dort haben wir wirklich an jeder Station, an der wir waren, streunende Strandhunde gefunden. Besonders schlimm war ein Hund, der zwar ein Kettenhalsband trug, welches aber schon so verrostet war, dass sogar sein Brustfell davon grünlich eingefärbt war.

Nur allzu gerne hätte ich jeden dieser Hunde mitgenommen nach Hause (ihr wisst schon: erst mal warmes Nest und Sicherheit und Futter bieten) genommen, um sie dann von dort aus weiter zu vermitteln. Was natürlich aber nicht machbar war.

Meine Frage ist nun: Was hätte ich definitiv tun können, um diesen Hunden ein besseres Leben zu ermöglichen?

Ich habe mich dort so hilflos gefühlt...

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Ganz generell:

Ich glaube gar nicht, dass es allen dieser Strandhunde so schlecht geht, dass sie "gerettet" werden möchten.

Vielleicht ist ja nicht für jeden dieser Hunde ein "warmes Nest, Futter und Sicherheit" das wichtigste im Leben, sondern vielleicht ja auch eher die Freiheit!

Ich persönlich kann und will nicht glauben, dass ein Hund nur dann vollkommen ist (bzw. sich vollkommen fühlt!) wenn er von einem Menschen geliebt und gegängelt wird.

Was Du hättest tun können? Diejenigen, die handzahm sind zum Tierarzt bringen, kastrieren und wieder frei lassen (sofern nicht schwerkrank oder das Leben wegen irgendwelcher "Säuberungsmaßnahmen" gefährdet)

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Die meisten Hunde, die wirklich auf der Straße leben, wären in einer Wohnung und alleine nicht glücklich.

Wenn man helfen möchte, dann sollte man die kranken Tiere behandeln lassen und alle kastrieren.

Danach sollte man die Hunde, auch wenn es schwer fällt, wieder zurück bringen.

Gerade Tiere, die jahrelang im Rudel auf der Straße gelebt haben, würden sich hier nicht wohl fühlen.

Ansonsten kann man nur die Leute vor Ort aufklären, denen die Möglichkeiten zeigen und Futterstellen einrichten, damit die Tiere versorgt werden.

Das hilft aber auch nur, wenn es dann immer gemacht wird.

Sonst verlieren die ihre Fähigkeiten, Nahrung zu besorgen und wenn es kein Futter mehr gibt, haben sie ein ernstes Problem.

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Naja, prinzipiell haben sie ein echtes "Hundeleben" geführt. Frei und autark. Aber dass sie halb verhungert aussahen und immer versuchten, an Menschen heranzukommen, sich letztlich aber doch nicht so ganz trauten, dabei tränende Augen, stumpfes Fell hatten und zwei riesig abgemagert waren, das hat mich einfach sehr mitgenommen.

Zumindest die Sache mit "...zum Tierarzt bringen, kastrieren, Erstversorgung und wieder zurück..." wäre wohl eine prima Sache gewesen.

Nur leider bin ich nicht so dicht an die Hunde heran gekommen.

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es sind nicht alle diese " Strandhunde" herrenlos.

Wir haben immer wieder viele Hunde in Südfrankreich am Strand erlebt, die den ganzen Tag frei herum liefen u.herrenlos wirkten, aber zu den Strandkaffees, Bars oder Hotels gehörten. Allerdings sahen diese dann nicht abgemagert aus.

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Echo EKG - Sinusrhythmus, für 2-3 Minuten   Akrokardiografie - DE" lang="DE">MR mittelgroß im Volumen, ohne Expansion des Ventilrings, ohne die linke Seite zu erweitern, ohne den linken Ventrikel zu erweitern. Darüber hinaus - Auf der Suche nach einem frühen Stadium von okkulter DCM – gibt es einen einzelnen Befund der eine Kontraktionsspannung im DCM-Bereich aufweist.   Normales Herzminutenvolumen, normale Muskelrelaxation, normale systolische linksventrikuläre Dimensionen. LA / AO = 3,6 / 2,8 = 1,27 IVSD = 1,3 LVFWD = 1,1 LVIDD = 5,3 LVIDS = 4,2 FS = 27-33% MR = 160 MMHG AO = 2,6 M / S PA = 1,16 M / S Befunde und Tests: Bewertung: Medium Mitralklappeninsuffizienz Frühe Phase. Es gibt noch keine Beweise, dass DCM nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Behandlung: Noch keine Medikamente. Nochmalige Untersuchung ist allerdings angesagt. Zuhause: Aufmerksamkeit auf Husten und Intoleranz gegen Anstrengung Eco kehrt in sechs Monaten zurück   HERZ-ULTRASCHALL VON VOR ZWEI TAGEN   Geschichte / Grund des Besuchs: Kardiologie - Dr. Maria Kolani   ECO ist im Stehen leichter als im Liegen durchzuführen, da der Hund ziemlich aufgeregt ist. Hund ist immer noch Symptomfrei, hustet nicht, wird nicht ohnmächtig, atmet ohne Anstrengung, sehr aktiv, Spaziergänge täglich 10 - 15 km. Besitzer führt mittlerweile laut eigener Aussage ein Tagebuch der Vitalwerte. DE" lang="DE">Demnach liegt die Herzfrequenz im Durchschnitt bei 70 im Ruhezustand, die Atemfrequenz bei 15 in Ruhezustand. Hund hechelt viel im Sommer, sobald die Temperaturen bei 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit bei 70% liegen, ermüdet aber so gut wie nie, auch nicht nach starker körperlicher Aktivität.   In der körperlichen Untersuchung - sehr aktiv, aber weniger verängstigt als vor 10 Monaten, insgesamt sehr gute koerperliche Verfassung . Die Herzfrequenz beträgt 100-120, normal. Regelmäßig, nicht arrhythmisch im gesamten Körper, Echo. Rosa Schleimhäute, schnelle Kapillarfüllung, offene Mundatmung, normales Atmen und müheloses Atmen, Herzgeräusche sind zu hören Gut, linker apikaler 4/6 systolischer, voller und starker Puls.   Akrokardiographie -   MR mittelgroß im Volumen, ohne Expansion des Ventilrings, ohne die linke Seite zu erweitern, ohne den linken Ventrikel zu erweitern. Die systolische Funktion war bei der letzten Untersuchung am unteren Limit und ging auch heute noch leicht zurück. Sie lag bei 27% und fiel auf 24%   Normale diastolische Funktion   LA/AO=4.2/3= 1.38 IVSD=1.5 LVFWD=1.3 CM LVIDD= 5.6-5.8 CM   FS= 24-26% MR=142MMHG   AO=1.88 PA=1.6   Bewertung:   Die Myokardfunktion liegt etwas unter dem heute als normal angesehenen Bereich. 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Wenn ich ihm jetzt noch Vetmedin gebe, kriegt er dann keinen Bluthochdruck und Herzrasen davon???   Zudem kann Vetmedin wohl Herzrhythmusstörungen auslösen (Since Vetmedin increases the force the heart has, it can also cause the heart to get off rhythm which is also called arrhythmias) und auf der Webseite des Herstellers steht, dass das Tierarzneimittel nicht bei asymptomatischer dilatativer Kardiomyopathie (DCM) an Dobermann Hunden mit Vorhofflimmern oder anhaltender ventrikulärer Tachykardie erprobt wurde. Kann ich meinem Dobermann trotzdem das Medikament bedenkenlos geben????   Es tut mir aufrichtig leid, für die vielen Fragen, aber ich bin wie gesagt im Ausland und kann mit den hiesigen Ärzten nicht so gut kommunizieren, besonders weil ja auch medizinische Fachbegriffe erwähnt werden, von denen ich als Laie nicht viel verstehe. Ich habe am Montag einen Termin bei meinem TA und werde ihn ebenfalls befragen, bis dahin bin ich ueber jede Antwort zum Thema dankbar. Ich liebe meinen Hund und hoffe Ihr vesteht meine Situation und hilft mir so gut es eben geht weiter, damit ich ihn in Zukunft richtig behandeln kann und er noch ein paar schöne Jahre hat.   Vielen Dank Jens Schippert

      in Hundekrankheiten

    • Adoption von Hunden aus d. Ausland - wie geht das?

      Die Adoption von Hunden aus dem Ausland wird ja gerade heiß diskutiert hier. Die Wege, wie ein deutscher HH zu einem Hund aus dem Auslandstierschutz kommt, sind bekanntlich unterschiedlich. So hat eine Frau, die ich ab und zu beim Spaziergang treffe, eine Hundin aus Nordspanien adoptiert - ihrer Beschreibung nach "auf gut Glück", ohne den Junghund vorher gesehen oder kennengelernt zu haben.   Wenn wir in Spanien sind, sind die einschlägigen "Blättchen" voll von Suchanfragen für Flugpaten. Die künftigen HH suchen sich einen Hund nach Bild und Beschreibung einer Notorganisation aus, der Hund wird mit einem Flugpaten in den Flieger gesetzt und am Zielflughafen übergeben. Stimmt das so?   Und dann gibt es die Auslandshunde, die schon einen Aufenthalt in einem deutschen TH hinter sich haben.   Könnt ihr bitte mal erzählen, wie ihr zu einem Auslandshund gekommen seid, wie die Kontaktaufnahme mit der Notorga/TH lief, wie der Hund reiste, in welchem Zustand er bei euch ankam, und wie ihr zufrieden wart mit allem?

      in Plauderecke

    • Einreisebestimmungen (beonders Frankreich) mit Mischling

      Guten Tag Allerseits! 


      ich hab mich schon mal ein bisschen hier durchgewurschtelt, jedoch nicht dazu gekommen was ich explizit suche. 
      Also falls so ein Thread schon existiert, dann verzeiht


      Wir wollen mit unserem 2 jährigen Rüden (Hund aus dem Tierschutz, Montenegro) eine Mini-Europatour machen von ca. 2 Monaten. 
      Also ging es los mit den wilden Recherchen was wir hierfür für jedes Land benötigen. 
      U.a. wollen wir Kroatien, Italien, Österreich, Schweiz und Frankreich abgrasen mit einem Wohnwagen und viel Natur mitnehmen und neue Erfahrungen sammeln.
      So weit so gut. 
      Jedoch bin ich sehr stutzig geworden, besonders bei den Bestimmungen/Vorgaben für Frankreich. 

      Es gibt 2 Kategorien (1. Kategorie, "Kampfhunde", dürfen nicht in das Land gebracht werden.
      und Kategorie 2, nach dem Motto "irgendwie steckt da ein "Kampfhund" mit drin)
      Ich hab einige schaurige Geschichten im Internet gefunden, nach dem Motto "Die Französische Polizei/Behörden VERMUTEN, dass in dem Mischling ein "Kampfhund" steckt, dann können Sie sofortige Einschläferung veranlassen". 


      Letztendlich, ich weiß nicht was in meinem montenegrischen Stinktier so alles mitgemischt hat
      Aber ich vermute (von der Kopfform her) ist Rottweiler o.ä. gar nicht soooo weit weg. Alles sehr Laienhaft...  

      Ich wäre Dankbar, wenn vielleicht der ein oder andere alte Hase unter Euch einen Tipps, Erfahrungen oder Anregungen hätte. 


      Ich bedanke mich! 
      Habt noch 'nen Feinen. 
       

      in Urlaub mit Hund in Europa

    • Hunde aus dem Ausland retten- bei vollen Tierheimen

      mir ist es gerade wieder mal so als Argumentation ins "Gesicht" gesprungen: "wieso werden Hunde , die sich doch in ihrem Leben eingerichtet haben, vom Tierschutz nach Deutschland verfrachtet??"   Da sehe ich meine Lucie, ehemalige Straßenhündin in Griechenland geboren. Sie liebt den Strand,knackt dort die Grabbenschalen auf. Rennt in die Wellen, ist sichtlich froh.   Dann sehe ich sie jetzt im Winter bei mir. Hält sich bei dem kalten Schmuddelwetter auf dem Sofa fest, hofft , dass ich Zeit für sie habe. Sie liebt es, frei zu rennen, aber wie kann sie das bei uns??? Jede Spur des Wildes, jedes fremde Kind, das sie anspringen will, jeden fremden Hund, den sie begrüßen will, alles wird ihr verwehrt. Leine ist angesagt. Aber sie bekommt ihr Futter, so verlässlich, dass sie die Mülleimer fast ignoriert. Und immer, wenn ich mich Frage , war sie glücklicher in Griechenland,,,,,, dann sehe ich die Narbe unter ihrem Hals .   War sie glücklicher???

      in Plauderecke


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