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Hundeforum Der Hund
Ribanna03

...aber nur drei Sekunden...??

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Wir haben heute auf unserem Spaziergang eine Frau mit einem jungen Hund getroffen, die wir vorher noch nicht kannten. Der Hund war an der Schlepp auf einem ruhign Parkplatz, offensichtlich wurde dort (irgendwas) traniert. Als wir vorbei gingen, hat der Hund sich aufgeregt, und Lou hat natürlich gern mitgemacht.

Lou musste dann in einiger Entfernung absitzen und den Hund betrachten, bleibt er ruhig, bekommt er eine Belohnung. Klappt. Dann kam die Frau auf uns zu und fragte, ob wir mal hinter ihr und ihrem und hergehen könnten in Entfernung. Klappte.

Dann habe ich gesagt, dass Lou Begegnungen gut aushält, wenn er den Hund kennt, ob die zwei sich mal beschnüffeln dürften?

Sie meinte dann: aber nur drei Sekunden, dann trennen wir wieder!

Kennt ihr das? Was ist das für eine Regel?

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Soweit ich mich erinnern kann, sollen solche Hunde lernen, dass Hundekontakte gesittet zu laufen haben.

Victoria Stilwell hat das bei einigen Hunden in der Sendung empfohlen.

Die sollen nur guten Tag sagen und dann weiter, damit die sich nicht aufregen oder reinsteigern können.

Das wird dann später ausgeweitet.

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3sekunden !? .... ne kenn ich net ...

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Hä? Wie sollen die sich denn in 3 Sekunden kennenlernen?

Für mich wäre das so, dass zuviele "Fragen" zwischen den beiden unausgesprochen blieben, die zu unnötigem Stress führen.

Entweder kennenlernen oder nicht. Aber nicht ein bisschen im Ansatz "kennenlernen".

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Ich mach das auch so,zwar jetzt nicht 3 sec. aber nur so lernt Sina,das man sich gesittet zu benehmen hat die will nämlich auch immer gleich in die vollen und so geht's nu mal nicht.

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Wie gesagt, ich kenne das nur von der Stilwell, aber dort wird es immer wieder gemacht.

Sie erklärt das damit, dass es den Hunden reicht um Hallo zu sagen, mehr soll der Trainingshund erst mal nicht.

Meist sind das Hunde, die völlig überfordert sind, weil sie nie Kontakt hatten.

Ob man die vielleicht nicht überfordern will?

Keine Ahnung, ich kenne es halt von der.

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Kannte ich so auch noch nicht, aber irgendwie ist da schon was dran. Schnuppern und weiter, hmm, find ich gut :klatsch:

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Kenn ich auch und Sunny hat die Regel von anfang an für sich erfunden.

sie lässt von sich aus keinen länger schnuppern.

Ich selber mach das nicht, meine Hunde sollen das selber machen wie sie wollen.

Aber kennen tu ich das und wenn es hilft weil manche Hund Probleme mit Erstkontakt haben, ist das ne gute Lösung. Für "normale" Hunde halt ich es für unnötig

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Danke erst einmal für Eure Antworten. Ich fand die Situation auch schon fast skuril: die hat wirklich ihren Hund an unseren geführt, laut 1-2-3 gezählt und ihren dann weggezogen - freiwillig ging der natürlich nicht mit.

Ich halte es bei Hundebegegnungen so:

Kennt Lou den Hund, und es passt vom Ort her, dürfen sie sich begrüßen, wo möglich, auch miteinander spielen - dann aber ohne Leine.

Kennt Lou den Hund nicht, und es passt vom Ort her, dürfen sich die Hunde beschnüffeln und kennenlernen, auch hier am besten ohne Leine. (immer das Einverständnis des anderen Hundehalters vorausgesetzt!)

An Straßen oder belebten Orten, wo es halt nicht passt, nehmen wir Lou kurz und gehen zügig am

anderen Hund vorbei - bekannt oder nicht. Haben wir vor einem Jahr dazu noch einen Abstand von 250 m gebraucht, reicht es jetzt, einen kleinen Bogen zu laufen und micht zwischen Lou und den andern Hund zu bringen.

Pöbelt der andere Hund, macht Lou immer gern mit, dann halte ich es wie oben beschrieben: ich entferne mich mit ihm, bis er (ein bißchen) entspannt, bleibe dann mit ihm stehen, lass ihn sitzen und den anderen Hund in Ruhe(!) betrachten. Bei Ruhe Belohnung. Wenn ich viel Zeit habe, gehe ich dann ein kleines Stück auf den andern Hund zu, um wieder bei Ruhe zu belohnen, beim Ansatz von pöbeln entfernen... hat uns sehr weit gebracht.

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Hat der Hund ein Problem mit anderen Hunden oder warum hat sie das so gemacht?

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