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Hundeforum Der Hund
Ribanna03

...aber nur drei Sekunden...??

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Hat sie nicht gesagt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass er ein Problem hatte - es sei denn, Neugier ist ein Problem! ;)

Aggressiv war der jedenfalls nicht, höchstens temperamentvoll!

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Hm ich empfinde solche Dinge immer als Regulierungswut von Menschen. Denn ich denke auch das in 3 Sekunden kein kennenlernen erfolgen kann. Das wäre für mich eine Option für einen Hund der Aggression zeigt und dann lernen soll andere Hunde zu ertragen.

Ich halte das für einen Hund ohne Probleme unangebracht. Hunde sollen und müssen lernen sich aus dem Weg zu gehen oder eben Kontakt zu pflegen.

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Wenn er Dir tempramentvoll vorkam, vielleicht soll er auf diese Weise lernen, seine Impulse zu kontrollieren? Ist nur so eine Ídee, kann auch andere Gründe haben. Vielleicht hat die Frau ja einen Trainer, der ihr das so empfohlen hat.

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Für mich wäre der Umkehrschluß, dass er dadurch lernt, noch stürmischer zu sein, schließlich begreift er ja, dass er nur wenig Zeit zur Kontaktaufnahme hat.

Bei einem bekannt-problematischen Hund könnte ich es verstehen (aber da würde ich weniger nach Zeit gehen, sondern eher die Hunde SEHR genau beobachten und trennen, wenn es "Kommunikationsprobleme" gibt, bzw, sie sich anbahnen. Auch dann würde ich zwar ein wenig Distanz zwischen die Hunde bringen, aber vor allem mit den Hunden (in gleicher Richtung weitergehen.

Aber vermutlich führen auch hier viele Wege zum Ziel :)

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Ich mach das beim Erstkontakt auch so, da ich leider schon zu oft erlebt habe, dass nach wenigen Sekunden (muss nicht genau 3 sein, kann auch 20 sein) die Situation doch noch kippt. Man sollte ja positiv aus der Situation rausgehen, um das mitnehmen zu können. Unsicheren Hunden wird es leider oft schnell zu viel, wenn der andere dann sehr intensiv beschnüffelt und z.B. bei Zwergen mit der Schnauze unter den Körper geht um sie hochzulupfen oder sich frontal vor sie stellt in T-Stellung, ich hab auch den Eindruck, dass ihnen auch das Auspusten des anderen in ihr Gesicht zu schaffen macht, also nach der Hintertelkontrolle das beschnüffeln von vorne, spätestens dann verlieren sie dann doch die Beherrschung, drum geh ich beim Erstkontakt schon vorher aus der Situation raus.

Außerdem kommt es oft vor, dass wenn die Hunde zu lange aneinander schnüffeln, der fremde dann Spielaufforderung macht und mit den Pfoten auf meine draufhaut und spätestens dann ist dann totale Abwehr angesagt.

Meine wollen auch immer als erste den Hintern beschnüffeln und lassen sich andererseits ungern selbst beschnüffeln. Am liebsten ist mir, wenn beim Erstkontakt gar nicht stehen geblieben wird, sondern die Hunde im Vorwärtsgang unterwegs sind, das klappt eigentlich dann immer anstandslos, d.h. man ist mit dem anderen Hund gemeinsam unterwegs in derselben Richtung. Wenn man dann wiederholt aufeinander trifft, ist das dann nicht mehr so nötig. Allerdings genügt meinen Hunden ein oder zwei kurze Schnüffelkontakt nicht aus, um dem anderen Hund wirklich zu vertrauen.

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