Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
dani-andi

Ist das verwerflich (med. Behandlung bei altem Hund)?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich hatte weiter unten schon geschrieben, dass unsere Sandy (13,5 J.) nun auch beginnende Demenz hat. Um zu prüfen, ob man ihr ein Medikament geben kann, das (laienhaft ausgedrückt) ein paar abgestumpfte Nervenenden wieder aktiviert und die Demenzsymptome dadurch verringert werden, haben wir beim Tierarzt ein geriatrisches Profil (Blutabnahme) machen lassen.

Ergebnis: Es spricht nichts gegen die Gabe dieses Medikamentes. Allerdings ist ein Leberwert etwas erhöht, ein anderer mittelmäßig erhöht.

Die Tierärztin würde nun gerne der Sache auf den Grund gehen: Urinkontrolle, Röntgen, Ultraschall, zumindest vorübergehend Tabletten als Leberschutz - das volle Programm. Ich habe mir eine kurze Bedenkzeit erbeten.

(Ebenso verhält es sich mit einer beidseitigen "Umfangsvermehrung" am Brustkorb. Sie hat das seit Jahren, es macht sie optisch molliger, aber es schränkt sie nicht ein. Der Vorgänger unserer Tierärztin fand das nicht beunruhigend, sie würde es nun gerne punktieren und Gewebe untersuchen lassen.)

Wir haben nun hier am Wochenende Familienrat abgehalten und kamen zu folgendem Ergebnis: Der Hund hat offensichtlich keine Schmerzen, die erhöhten Leberwerte schränken sie in keinster Weise ein. Deshalb würden wir gerne auf eine weitere Untersuchung und Behandlung in diese Richtung verzichten. Was würden wir mit einem möglichen Ergebnis einer Röntgen-/Ultraschalluntersuchung anfangen? Was würden wir bei einem eventuellen Leberkarzinom unternehmen? Was, wenn sich zeigt, dass die Umfangsvermehrung kein Lipom ist, sondern ein Tumor? Nichts. Unsere Devise hieß eigentlich schon seit langem, dass wir Sandy in Würde altern lassen werden. Sie wird bei uns bleiben, so lange sie keine Schmerzen hat, es ihr gut geht und der Alltag ihr Lebensqualität bietet. Sollte es eines Tages nicht mehr gehen, werden wir ihr einen schmerzfreien Abschied ermöglichen.

Morgen sollte ich nun der Tierärztin unsere Entscheidung mitteilen. Nun plagt mich die Frage: Wird sie das so hinnehmen? Wird sie es verstehen? Und: Liegen wir mit dieser Entscheidung "richtig" - oder gibt es hier überhaupt kein richtig und falsch?

Ich würde mich freuen, wenn hier der eine oder andere berichten würde, wie er sich in einem vergleichbaren Fall entschieden hat. Oder auch nur, ob diese Entscheidung nachvollziehbar ist...

Danke & Grüße

dani-andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kann eure Überlegung voll und ganz nachvollziehen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Schwer zu sagen wie ich entscheiden würde - vermutlich würde ich das Medikament gegen Demenz geben (ich kenne jetzt nicht die Schwere bzw. das Stadium) und etwas für die Leber geben.

Ansonsten würde ich den Hund auch soweit in Ruhe lassen mit den ganzen Untersuchungen. Er ist in einem stattlichen Alter, in dem nicht mehr jede Diagnose Sinn macht.

Ich denke, wenn der Hund 10 Jahre jünger wäre, wärt ihr auch zu einer anderen Entscheidung gekommen - genau wie ich.

Viel Kraft und Mut euch allen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eine große Untersuchung (mal ganz unabhängig von den Kosten, ich denke da eher an den damit verbundenen Streß für Euch und vor allem für den Hund!) macht doch nur Sinn, wenn eine sinnvolle Behandlung daraus erfolgen kann, oder?

Ein wenig Leberschutz (pflanzlich mit Fenchel, Mariendistel etc) kann sicherlich nicht schaden, da erhöhte Leberwerte oft mit Übelkeit einhergehen.

Aber sonst......

Ich würde das meinem Hund in dem Alter und in dem von Dir beschriebenen Zustand nicht zumuten wollen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hey,

ich kann eure Überlegungen ebenfalls gut verstehen.

Wir hatten bei Charly einen etwas ähnlichen Fall bzgl. der Entscheidung für/gegen Medikamente.

Er hatte Arthrose und dadurch starke Schmerzen, deswegen hat er viele Medikamente bekommen. Der Tierarzt wies uns darauf hin, dass die Nieren aufgrund der Medikamentengabe eines Tages versagen können.

Wir haben uns aber ganz bewusst für die Schmerzmittel entschieden, damit Charlys letzte Jahre schmerzfrei und schön sind.

So war es dann auch. Er konnte sich bis zum Schluss bewegen und hatte ein schönes Leben. Die Nieren haben dann am Ende versagt. Aber die Entscheidung war richtig :)

... Ihr werdet sicher die richtige Wahl treffen. Unterhaltet euch noch einmal mit der Ärztin und holt ggf. eine zweite Meinung ein. An einem 13.5 Jahre alten Hund muss man nicht zwangsläufig herumdoktern, wenn es sich vermeiden lässt... Tabletten für den Leberschutz wären vielleicht nicht so schlecht. Aber ist fürs Röntgen z.B. nicht auch eine Narkose vonnöten? Das würde ich der Omi zum Beispiel nicht antun :)

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Um welches Medikament geht es denn?

Ich kann jetzt auch keinen Grund für einen Diagnose-Marathon erkennen. Zumal deine Hündin keine starken Schmerzen hat, oder sonstige Smptome, die rasches Handeln erfordern.

Für die Leber würde ich ihr vielleicht Mariendistel geben (Urtinktur).

Ich finde es aber immer wichtig, einen Arzt/eine Ärztin zu haben, die mich darin unterstützt. Vielleicht solltest du dir da nochmal jemand anderes suchen.

Alles Gute für euch! :knuddel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Morgen sollte ich nun der Tierärztin unsere Entscheidung mitteilen. Nun plagt mich die Frage: Wird sie das so hinnehmen? Wird sie es verstehen?

Ich würde auf jeden Fall mit ihr reden, vielleicht schätzt sie Euch ja einfach falsch ein.

Es gibt genügend Menschen die alles gemacht haben wollen (ob sinnvoll oder nicht, ob der Hund drunter leiden würde oder nicht) und richtig sauer werden, wenn das nicht alles angesprochen wird.

Vielleicht ist sie ja sogar auch sehr einverstanden mit Eurer Meinung!:

Wenn nicht, ist das nicht Euer Problem

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wow, vielen Dank für die zahlreichen und v.a. schnellen(!) Antworten. Damit hatte ich gar nicht mehr gerechnet heute Abend...

Ich weiß nicht genau, wie das Demenz-Medikament heißt, das schreib ich Euch morgen. Da sind wir uns auch einig, das wollen wir ihr schon geben. Denn die nächtlichen Belleskapaden und die ständige Unruhe sind für uns alle, auch für Sandy, natürlich nicht schön. Das stresst so eine Hunde-Oma ja auch ungemein, wenn sie keine gescheite Nachtruhe mehr hat. Also, das steht schonmal außer Frage.

Ich werde auch die Urinprobe abgeben, um zu sehen, ob es da noch was zu entdecken gibt ;) Dass es natürliche Leberschutz-Präparate gibt, wusste ich gar nicht. Ist mit Sicherheit eine gute Alternative zu irgendwelchen Tabletten... Auch das wird sie bekommen, wenn die Tierärztin es für sinnvoll hält.

Aber die Untersuchungen und sich eventuell anschließenden Therapien wollen wir ihr eben ersparen. Es tut gut zu wissen, dass es doch einige gibt, die das nachvollziehen können :winken:

Und ja, ganz sicher sähen unsere Überlegungen anders aus, wenn der Hund wesentlich jünger wäre. Aber das blieb uns glücklicherweise erspart.

Danke Euch jedenfalls schon mal - ich werde berichten, wie das Gespräch lief.

LG & gute Nacht!

Dani-andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bin der Meinung, alte Hunde in Wuerde altern zu lassen.

Dazu gehoert fuer mich, dass Schmerzen gelindert werden (auch wenn es andere Organe belastet) sowie wirklich kritische Organzustaende mitzubehandeln. Damit meine ich z. Bspl. Herzmedikamente, Entzuendungshemmer, Diabetes- Medis und aehnliches zu verabreichen, wenn es dem Hund denn sein Leiden lindert.

Wenn aber mein Hund, wie in deinem Fall, nicht leidet und ich nur zur Diagnosestellung so einen Marathon starten muesste, wuerde ich es auch nicht durchfuehren lassen.

Wie Skita schon sagte, die Diagnosestellung ist dazu da, Beschwerden einzuordnen und dann richtig zu behandeln..... Was, wenn aber keine Beschwerden da sind..... :???

Die veraenderten Leberwerte wuerde ich altersentsprechend so hinnehmen und auch mit pflanzlichen Mitteln behandeln.

Dem Tierarzt gegenueber wuerde ich meine Meinung fest vertreten.

Wenn dadurch das Vertrauensverhaeltnis leiden wuerde, wuerde ich mir jemand Entsprechenden suchen, der meine Meinung in diesem einen Fall auch vertritt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Lass Deinen Hund in Würde altern. Unnötige Untersuchungen bereichern nur den TA. Für Euch und den Hund ist es purer Stress, die der Hund trotz der Demenz mitkriegt.

Die Mariendistelpillchen gibts rezeptfrei im DM Markt oder der Apotheke. Falls es für Euch in Betracht kommt, könntest Du noch eine homöopathische Leberkur machen.

Tu nur das, was Du und die Family für richtig haltet. Das Lipom würde ich ruhen lassen. Wenn die Zeit für den Hund gekommen ist, werdet Ihr es merken und ihn in Ruhe und Würde gehen lassen. Alleine dafür gebührt Dir mein Respekt!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Frontline-Behandlung vor Ablauf der 4 Wochen wiederholen???

      Huhu, am 11.08 hab ich Kiwi mit Frontline Spot on behandelt. Nächste Behandlungwäre also der 11.09. Sie fängt aber jetzt wieder an sich zu kratzen und zu beissen. Kann ich es jetzt schon nochmal drauf machen oderist das schädlich ??? LG

      in Gesundheit

    • Katarakt Behandlung - wer hat Erfahrung damit?

      Hallo zusammen,   mein fast 13jähriger Aussie hat in den letzten Wochen zunehmend ein unsicheres Verhalten beim Treppen laufen gezeigt. Jedoch vermehrt beim runterlaufen der Treppe - hochlaufen ist kein Problem. Nehme ich ihn an die Leine ist er sicherer als wenn er alleine runterläuft.   Habe das heute bei meiner Tierärztin angesprochen und sie hatte erst den Verdacht, ob er Schmerzen beim Gehen hat. Nach Kontrolle der Augen besteht nun die Diagnose, dass sich bei ihm ein Katarakt (Trübung der Augenlinse) bildet. Im einen Auge mehr - im anderen Auge momentan noch weniger.   Ich habe nun einen Termin beim Augenspezialisten gemacht ( der Gott sei Dank ganz in der Nähe ist).   Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit der Behandlung des Katarakts - eventuell speziell beim Australian Shepherd?   Liebe Grüße   Cony

      in Hundekrankheiten

    • Hündin nach Behandlung plötzlich komplett verändert

      Hallo,    Ich weiß mir wirklich keinen Rat was mit meiner Hündin Emma (Golden Retriever, knapp 3 Jahre) los ist. Vielleicht hat irgendjemand schon von etwas ähnlichem gehört.   Gestern früh fiel uns auf das sie sich vermehrt am Schwanz knabbert/leckt und sich auch schon eine Stelle aufgeleckt hatte. Also sind wir gegen 13 Uhr zu unserer Haustierärztin. Dort wurde es freigeschoren, mit PhlogAsept gesäubert und Isaderm Salbe aufgetragen. Zudem wurden die Analdrüsen, die relativ voll waren, entleert. Sie fand die Behandlung nicht so toll, war aber nicht panisch. Meine Schwester ist dann mit ihr heimgelaufen, dorthin ist sie anscheinend gerannt und mit dem Schwanz zur Seite abgeknickt gelaufen. Hat jedoch Kot abgesetzt. Zuhause war sie hyperaktiv und wollte sich nicht beruhigen. Nachdem sie jedoch einen Kauknochen hatte (kein "echter" Knochen, nur in Knochen geformte Rinderkopfhaut oder ähnliches) hat sie sich beruhigt und  mittags geschlafen. Hatte ihr auch noch 3 Traumeel und für 40kg Metacam (sie hat 26kg, war so mit TÄ abgesprochen)  gegeben. Alles war gut, hat auch normal gefressen. Als ich dann um ca halb sechs Gassi gehen wollte, war sie wieder total verändert. Sie ist entweder gerannt, oder hat sich hingelegt. Wenn sie gerannt ist hatte sie den Schwanz zur Seite abgeklappt. Bis zu dem Punkt wo sie nicht mehr weiterlaufen wollte. Wir haben sie zurück getragen, sind  sofort nochmal zum TA. Dort konnte nichts festgestellt werden, Reflexe, Herz, Lunge etc alles i.O. Emma hat noch ein zweites Schmerzmittel (Metamizol) bekommen und Alleosal falls es eine allergische Reaktion sein sollte. Zuhause wurde es jedoch nicht besser, sie hechelt, speichelt, läuft nicht oder wenn dann nur super gehetzt. Sie ist aufmerksam, unglaublich anhänglich und schreckhaft. Komplett verändert.  Wir sind dann gestern gegen zehn noch mal zur Tierklinik, dort wurde auch nichts festgestellt, die Untersuchung hatte keine Befunde bis halt auf die aufgeleckte stelle am Schwanz. Wir sollten Sie einfach zur Ruhe kommen lassen.    Heute Nacht ging es, sie ist zwar oft aufgewacht und hat schwer geatmet aber es ging. Heute morgen habe ich gesehen das sie etwas kot (grüner Durchfall) verloren hat. Sie hatte seit gestern Mittag nichts abgesetzt (für sie ungewöhnlich).   Jetzt haben wir wieder genau das selbe. Sie will nicht laufen, wenn dann rennt sie und will an den Schwanz, sie atmet total schwer und bewegt sich auch nicht für Leckerlis. Sie ist aufmerksam, nimmt auch Futter wenn man es ihr direkt gibt. Und halt sehr anhänglich/schmusebedürftig. Den Schwanzanfang haben wir jetzt einmal eingewickelt, hilft aber auch nichts.    Wir haben um viertel vor elf einen Termin in der Klinik um sie röntgen zu lassen. Jetzt ist die Frage, hatte jemand schoneinmal so etwas in der Art? Emma war nach dem TA Besuch wo nur geschoren und Analdrüsen entleert wurden wie ausgewechselt. Während ich das schreibe hat sie gerade gekotzt, nicht viel, es war grün und mit Futter und sah aus wie das was ich für Durchfall gehalten hatte.    Wir sind alle sehr ratlos und wollen einfach unseren Hund zurück.    Vielen Dank im voraus,  Helena und Emma      

      in Hundekrankheiten

    • Bänderabriss: Erfahrungen mit der Behandlung und der Rekonvaleszenz

      Liebe Forengemeinde-   ich hatte es ja bereits an anderer Stelle einmal erwähnt: wir wollen in ca. 10 Tagen einen kleinen Rüden zu unseren beiden Weibern dazunehmen. Carlos ist ein Bruder von Phoebe, ca. 28 cm h und ca. 6 kg schwer. Er ist auf einer Pflegestelle, da seine Halterin erkrankt ist. Auf der Pflegestelle hatte er sich nun vor 8 Wochen einen Bänderriss hinten links zugezogen, auf Anraten der Tierärztin wurde er sofort operiert. Nach der Kastration eine Woche davor, einer Grundimmunisierung wegen fehlender Impfungen etc. alles in allem eine ganze Menge für 6 kg Hund.   Er ist jetzt die 8 Wochen lang geschont worden, wurde auf Spaziergängen teilweise getragen, bekam mehrfach die Woche Physio und verbrachte  ansonsten viel Zeit in einer grossen Box. Muskeln hat er wohl erstaunlicherweise noch gut an dem Bein, die Physio war bisher sehr zufrieden. Es gibt dort noch mehr Hunde, mit denen er ausgiebig spielen würde, wenn man ihn liesse und dies geht ja nun momentan nicht. Die Pflegestelle ist wirklich vorsichtig und sehr bemüht. Aber der Hund ist natürlich gefrustet, weil er nicht so darf wie er gerne will. Zudem hat er nun wieder etwas angefangen zu humpeln und es tut ihm das Knie weh, wenn man draufdrückt. Laut Tierärztin ist wegen einer Entzündung im Knie erneute Schonung an diversen Hausleinen und wieder Boxenknast angesagt.   Wie sind eure Erfahrungen mit operierten Bänderrissen? Ich weiss, dass man sie sehr oft nicht operiert, ist hier aber gemacht worden. Kann man nicht ändern.   Die uns bereits empfohlene Stützmanschette lasse ich anfertigen, wenn der Hund mal bei uns ist. Sie kann aber laut der Fa. Petsupport ja auch nicht immer dran sein. Nur auf den Spaziergängen, nicht im Haus.   Was gibt es neben allen Arten von Beschäftigung, ihm die Langeweile zu vertreiben, medizinisch für Möglichkeiten, die Heilung zu unterstützen? Physio, Manschette und sonst? Bin für jeden Tipp dankbar. Ich möchte ihn ungern bei uns gleich zu Anfang so viel in der Box haben, das halte ich für keinen guten Start in sein neues Leben. Ich könnte ihn mit in die Arbeit nehmen, ohne die anderen Hunde - aber ist das Herumgeschleppe nicht gerade zu Beginn wirklich zu viel zum Eingewöhnen?   Was meint ihr? Welche Erfahrungen gibt es?

      in Hundekrankheiten

    • Behandlung von Urinierstellen

      Hallo, kann jemand etwas empfehlen, womit der Geruch einer Pieselstelle für Hunde so neutralisiert wird, dass sie beim nächsten Mal nicht gleich wieder besucht wird?

      in Hundezubehör


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.