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Hundeforum Der Hund
Aurora39

Ohne Leine

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Meine Güte,

wer will, findet aber auch in jedem noch so kleinen Thread irgend eine Kleinigkeit, über die er meckern kann.

Wäre schöner, wenn solche Kleinigkeiten mal überlesen würden, und man sich statt dessen mit dem HH freut für das, was geklappt hat...

Das unterschreibe ich mal ;)

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Ich glaube zum Beispiel auch, dass ich die Problematik des Jogger und Fahrradfahrer - Verfolgens nicht gehabt hätte, wenn ich Joss rechtzeitig an die Leine genommen hätte und nicht immer den Freilauf praktiziert hätte ;)

Hätte, wäre , könnte ist aber nicht ;)

Bin durch meine jetzige Erfahrung der Meinung, dass so bis ca. 6 Monate der Folgetrieb ausgenutzt werden kann, so grob und pauschal gesagt und danach sollte man genau auf seinen Hund achten ;)

Einfach so würde ich den Hund auch nicht an andere Menschen lassen, aber das ist ja erst der Anfang.

Sei nicht zu vorsichtig mit Deinem Hund, Du solltest die Unsicherheiten nehmen und nicht stärken, das ist manchmal eine Gratwanderung.

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Hm ... ist es nicht ein großer Unterschied, ob man/frau sich auf die Folgemotivation eines Welpen verlässt, oder ob man/frau diesen NUTZT und darauf aufbaut?

Ich selber habe mich nie darauf verlassen (dafür sind auch Welpen mir einfach zu ungestüm und zu unbedarft in ihrem Handeln) - aber mir Situationen geschaffen, wo ich ihn ausnutzen konnte um eine Basis für das freudige Herankommen meines Hundes aufzubauen.

Klar habe ich meine Hunde "gesichert", wenn irgend etwas Interessantes vorbei kam, je nach Situation durch genügend Abstand halten, beschäftigen mit anderen Dingen oder aber auch an die Leine nehmen; das war situations-/umfeldabhängig und hatte nur ein einziges Ziel: Solche "Reizauslöser" wie Jogger, Radfahrer, Skater, Kinderwagen etc. als etwas völlig Gewöhnliches zu etablieren.

Dass mir das gelungen ist, liegt natürlich auch an der Individualität meiner Hunde - aber wohl auch daran, dass ich überlegt auf diese Individualität eingegangen bin.

Mich stört am Eingangspost der TE, dass dieser vermittelt: Halte deinen Welpen lange genug an der Leine, dann klappt das auch später mit dem Freilauf!

Diese - so pauschal geäußerte - "Empfehlung" halte ich für falsch; aber natürlich beruht diese Interpretation des EP auf meinen persönlichen Erfahrungen ...

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Moni, dass was du schreibst hat der Eingangspost für mich nicht vermittelt. Ich kann dort auch keine "Empfehlung" finden :??? ..

Ich lese dort nur eine Beschreibung dessen, wie das erste mal ohne Leine gelaufen ist.

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Ich glaube zum Beispiel auch, dass ich die Problematik des Jogger und Fahrradfahrer - Verfolgens nicht gehabt hätte, wenn ich Joss rechtzeitig an die Leine genommen hätte und nicht immer den Freilauf praktiziert hätte ;)

Hätte, wäre , könnte ist aber nicht ;)

Bin durch meine jetzige Erfahrung der Meinung, dass so bis ca. 6 Monate der Folgetrieb ausgenutzt werden kann, so grob und pauschal gesagt und danach sollte man genau auf seinen Hund achten ;)

Einfach so würde ich den Hund auch nicht an andere Menschen lassen, aber das ist ja erst der Anfang.

Sei nicht zu vorsichtig mit Deinem Hund, Du solltest die Unsicherheiten nehmen und nicht stärken, das ist manchmal eine Gratwanderung.

das mit der Vorsicht ,da geb ich Dir mal eindeutig recht,ich wirklich lernen ,aber nicht weil ich ihr nicht vertraue sondern eher weil ich selber angst davor habe,das ihr was pasiert,ich bin wohl eine Hunde Klucke,ich weiss das ,das nicht gut ist,der Offline lauf gestern war für mich ne echte Herausforderung .

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Warum suchst Du Dir dann nicht einen kompetenten Trainer oder eine gute Hundeschule / Hundeplatz, wenn Du eigentlich weißt, dass Dein Verhalten nicht so optimal für Deinen Hund ist?

Ich glaube nicht, dass Du auf diese Weise mehr Sicherheit im Umgang bekommen wirst.

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Danke Simone, genau der richtige Tipp.

Da die HH nun selbst erkennt, dass sie zu ängstlich ist (diese Angst wird sich auf den Hund übertragen), frage ich doch ernsthaft, warum hier einige dann der Meinung sind, dass man jemanden, der in meinen Augen falsch handelt, auch noch gratulieren soll und nicht die eigene Einschätzung der Dinge schreiben.

Mit blindem Applaus wird weder ihr noch dem Hund geholfen.

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Vielleicht ein bisschen OT, aber trotzdem: Mit jedem neuen Hund lernt auch der Hundehalter dazu. Wichtig ist, die eigene Art und Weise des Umgangs mit dem Hund zu finden. Die Balance zwischen eigener Erkenntnis, eigenen Erfahrungen und den Informationen von außen. Aurora sammelt mit Sina Erfahrungen, sie denkt darüber nach, wie sie diesem speziellen Hund am besten gerecht werden kann, wie sie es besser machen kann Damit ist doch alles in Ordnung, oder? Und beim nächsten Hund wird dann sowieso alles vieeel besser,......äh, anders ;)

LG, Angela

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Warum suchst Du Dir dann nicht einen kompetenten Trainer oder eine gute Hundeschule / Hundeplatz, wenn Du eigentlich weißt, dass Dein Verhalten nicht so optimal für Deinen Hund ist?

Ich glaube nicht, dass Du auf diese Weise mehr Sicherheit im Umgang bekommen wirst.

das habe ich,es gibt eine Hunde schule in der Nähe,leider lief das überhaupt nicht gut,die ersten beide male wars okay,beim 3. mal war sie nur auf der flucht mit eingezogenem Schwanz,da sie ständig von den großen verfolgt wurde,somit hat sich für uns die HS erledigt,der HT den es im Nachbarort gibt,der nimmt sage und schreibe 90,-€ pro Stunde,so viel Geld hab ich nu auch wieder nicht. ich habe kein FS somit kann ich auch nicht was weiß ich wo hin fahren da mein Mann am arbeiten ist.

das einzige was mir zur zeit bleibt, sind die Ansätze von Shiras Erziehung zu benutzen,ich kanns mit Sina nicht genauso machen,iss mir klar,die ändere ich lediglich ab ,das was sie heute kann und gelernt hat,hab ich ohne HT und HS gemacht.

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Das ist ja klasse - beim nächsten Hund wird alles anders. Der Hund ist gerade mal 5 Monate alt!

Ich denke, dass man sich hier im Hundeforum als Neuhundehalter anmeldet, damit man Tipps etc. bekommt und nicht blindes Zustimmen und nach dem Mund reden. Das hilft keinem.

Ganz ehrlich, was ist an einem 5 Monate alten Hund denn so speziell? Er ist unsicher (das ist normal) und wird auch noch durch das Glucken seiner HH darin bestärkt. Je weniger sie dem Hund zutraut, desto weniger wird er sich selbst zutrauen. Da wird jede Unsicherheit als Angst ausgelegt und entsprechend reagiert - das macht dann wirklich Angst.

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