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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Ich persönlich finde das einfach suboptimal und würde defintiv weiter suchen, was passendes zu finden.

Vielleicht auch einen erfahrenen HH mit dem man "auf einer Wellenlänge" liegt zur Rate ziehen.

Mit soviel Unsicherheit weiterhin komplett alleine weiter machen würde ich nicht.

Zuviel Angst um den Hund kann evtl. Probleme aufrufen, die es sonst nicht gäbe.

Dein Hund braucht jemand selbstsicheres an ihrer Seite ;)

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Sina lange sehr schreckhaft

Sie war also s chon als kleiner Welpe schreckhaft?

War sie das beim Züchter auch?

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Oh je, die arme Aurora wird hier auseinander genommen.

Ich bin kein Hundeanfänger und habe 3 Hunde. Meine jüngste Hündin ist aber nun mal anders, als die, die ich bisher hatte. Sie hatte nicht dieses Folgeverhalten, wie ich das sonst von Welpen kannte. Zudem wohne ich inmitten der Natur, also Hasen und Rebhühner ohne Ende. Sie ist an der Schleppleine und ist jetzt ca. ein halbes Jahr alt.

Natürlich möchte ich sie irgendwann auch frei laufen lassen können. Aber, wúrde ich das jetzt tun, müsste ich damit rechnen, dass sie abgeschossen wird. Hier sind sehr oft Jäger unterwegs, die keine Skrupel haben, Hunde abzuknallen.

Aurora wird ihre Gründe haben, bisher ihren Hund an der Leine gehalten zu haben. Jeder Hund ist anders und einen Pauschalmethode gibt es nicht.

Ich freue mich auf jeden Fall für Aurora , dass der erste Versuch so gut geklappt hat.

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Meine Hündin lief vom ersten Tag an ohne Leine :)

Abgehauen ist sie mir in 3 Jahren genau einmal, als sie ein Häschen gesehen hat im zarten Alter von 1,5. Und selbst die sind jetzt kein Thema mehr, da wird geschaut aber nicht hinterhergerannt (die laufen bei uns ja sogar auf der Straße rum o.o)

Wie jemand anderes das macht ist mir persönlich eigentlich ziemlich Wumpe. Unsere Nachbarn, haben ihre kleine JR Hündin auch Großteils an der Leine. Ist doch jedem selsbt überlassen. Mir persönlich würde das gar nicht zusagen, für mich gehört es dazu das mein Hund frei laufen kann, bzw das ich ihm die Möglichkeit geben kann dies zu tun. Gibt aber eben auch viele Leute die absolut damit glücklich sind den Hund nur an der Leine laufen zu lassen, mich gruselt das etwas ^^

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@Vuk: Ich bin auch nicht glücklich darüber, Emma an der Leine zu halten. Lieber wäre mir, sie könnte frei herumlaufen. Solange sie aber noch jedem Hasen hinterher rennt, bleibt sie an der Leine.

Meine frühere Húndin, in Deuschland, konnte ich immer und überall ohne Leine laufen lassen. Der war Wild so was von egal. Ich sagte bereits, dass jeder Hund anders ist und ich es nicht gut finde, dass Aurora durch die Mangel gezogen wird, nur weil sie ihren Hund anleint.

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Ich finde nicht, dass hier irgendwer "auseinander" genomme wird.

Sina scheint noch nicht einmal die MÖGLICHKEIT bekommen haben, zu zeigen, dass Frauchen ihr vertrauen kann.

JETZT, wo die meisten HH anfangen ihre Hunde (wieder) an die Leine zu nehmen, da darf Sina den Freilauf austesten.

Dass das gut geht, bezweifel ich stark.

Für die TE bedeutet das aber eher, dass sie in ihren Zweifeln bestärkt wird und den Hund noch mehr "an sich binden" wird.

Das ist ein Teufelskreis, den ich weder für Hund, noch Halter als gut und entspannt empfinde

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Ja, die Leute sind damit glücklich, aber vielleicht der Hund nicht.

Aurora schreibt doch nirgendwo, dass ihr Hund ihr nicht folgt, sondern nur, dass er ängstlich ist - oder habe ich dort etwas überlesen?

Außerdem wird sie hier nicht "auseinander genommen" sondern ich bemängel vorwiegend, dass hier applaudiert wird für eine Sache, die ich nicht in Ordnung finde.

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Hallo Aurora,

ich kann dich schon teilweise verstehen wieso du so handelst. Ich kenne es aus eigener Erfahrung.

*Ein wenig aushol für den Hintergrund*:

Anfang 2012 wollten wir uns einen Hund holen. Einen Border Collie, da mein Hund davor auch so eine Rakete war und ich die Rasse einfach liebe. Wir haben einige Welpen und ihr Zuhause besucht, bis wir in einem heruntergekommenen Stall angekommen sind Ende Januar 2012. Dort waren 8 Border Welpen seit der 5. Woche (wir haben sie mit 7 Wochen gesehen) von der Mutter getrennt unter einer Rotlichlampe, neben einer trächtigen Sau. Wer sich erinnert zu dem Zeitpunkt war es hier -10 bis -20 Grad! Als Nahrung gab es auf einem Backblech aufgeweichten Zwieback und Frolic! Sie lagen dort in ihren eigenen Sekreten. Kein Kontakt zu Menschen, der Umwelt usw.

Da es Samstag Nachmittag war konnte ich nicht soviel machen um was in die Wege zu leiten, damit die da raus kommen.

Montag morgen bin ich direkt zum Ordnungsamt und habe die Sachlage geschildert. 4 Stunden später ging es mit dem OA und Mitarbeitern des örtlichen Tierheims dahin. Elterntiere befreit, Welpen eingepackt und weg. Nach einem Gesundheitscheck habe ich Amy direkt am Abend mit nach Hause genommen und es war die beste Entscheidung seit langer Zeit. *Vorgeschichte Ende ;-)*

Viele Wochen habe ich Amy zu sehr beschützt, ihr nicht zuviel zugetraut, ihr die Möglichkeiten genommen sich zu entwickeln. Klar ging ich zu Hundeschulen, doch die Trainer waren ehrlich gesagt beschissen. Es wurde schlimmer mit Amy, Angst, Flucht, bei mir hat sie zum Glück immer Schutz gesucht und auch bekommen.

Dann trafen wir unsere heute Hundetrainerin und von da an ging es mit ihrer Hilfe richtig gut voran. Mittlerweile ist Amy seeeehr selbstbewußt in einige Dingen. Sie hat ihre Macken mit denen ich einfach leben muss und es auch akzeptiere :-). Alles kann/muss man nicht an seinem Hund ändern finde ich. Aber man kann arbeiten um das ein oder andere zu verringern oder aufzubauen.

Vielleicht kommen welche aus deiner Nähe und können dir einen helfen eine gute Hundeschule zu finden.

*daumendrück*

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*Doppelpost sorry*

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Originalbeitrag

Sina lange sehr schreckhaft

Sie war also s chon als kleiner Welpe schreckhaft?

War sie das beim Züchter auch?

ne da war sie nicht schreckthaft,als wir sie holten fing das schon am 1. Tag an,sie wollte noch nicht mal in den Garten,ich musste immer vor gehen,und wenn dann was kam,z.B. der blöde bellende Hund von neben an,war Sina weg,die ist fluchtartig ins Haus,mitlerweile ist sie viel sicherer ,auch wenn ein LKW dicht am Straßenrand an ihr vorbei donnert lässt sie das kalt,die schlepp war uns in den letzten mon. eine große Hilfe,obs nu einfach auf der weise sitzend in der Gegend sitzend rum schaun oder mal rum tollen obwohl da komische Sache Sachen waren,sie kennt mitlerweile den weg nach hause egal obs von der Kita ist,oder vom TA,zur zeit bin dabei ihr die Schwäne immer wieder zu zeigen,die hier im Ort leben,die sind groß sehn wohl komisch aus,aber angst hatse nicht mehr,sie schaut sie sich von weiten an.

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