Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
maravia

Katzen und Wurmkur - sie machen mich wahnsinnig

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

meine zwei Stallkatzen, die fleißige Jäger sind, bekommen alle 3 Monate eine Wurmkur.

Nur habe ich zunehmend Schwierigkeiten sie ihnen zu geben. Die gestrige habe ich nicht reinbekommen.

Da geht einfach nichts. Man kann sie nicht in lecker Leberwurst oder Schinken verstecken das pulen sie raus, klein hacken und in ihr normales Futter geben nützt auch nichts da bleibt es eben stehen und Maul auf, Tablette rein und Maul zu wird logischerweise mit einigen Kratzern quttiert.

Ich bin ratlos wie ich ihnen die Wurmkur verpassen soll, die sie dringend regelmäßig brauchen :( .

Hat jemand noch einen Tipp?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bekomme Tabletten auch nur schwer in meine Katzen rein. Bei uns klappt es folgendermaßen:

- Tablette in einem kleinen Mörser fein zermahlen

- das Ganze in so wenig Wasser auflösen wie möglich

- dieses in Spritze (natürlich ohne Kanüle) aufziehen

- Katze beherzt im Nacken schnappen und ordentlich fest halten

- Inhalt der Spritze ab ins Mäulchen

Nach so einem "Überfall" schütteln sich meine Katzen verwundert, haben es mir aber noch nie übel genommen :)

LG, Angela

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Medikamente können in ihrer Wirksamkeit beeinträchtigt werden, wenn man sie zerkleinert.

Ich hatte einen Kater, der sich auch gewehrt hat.

Habe mich hingekniet, Kater zw. die Beine geklemmt... Maul auf, Tbl. rein und zuhalten.

So einklemmen, daß wirklich nur der Kopf frei ist.

Hört sich brutal an, aber hilft ja sonst nix.

Ich weiß ja nicht ob es das noch in Pastenform gibt. Ich hatte das auch mal bekommen.

Da gehts einfacher... Paste auf die Pfote.

Katzen schlecken es aufgrund ihrer Reinlichkeit sofort ab ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
Originalbeitrag

Medikamente können in ihrer Wirksamkeit beeinträchtigt werden, wenn man sie zerkleinert.

Ja, das stimmt. Es gibt Tabletten, die beschichtet bzw. glasiert sind. Diese sollten nicht ohne Rückfrage beim Tierarzt zerkleinert werden, da die Schicht einem bestimmten Zweck dient. Das kann einfach nur zur Geschmacksverbesserung sein oder aber auch deswegen, damit sich die Tablette erst im Magen bzw. zeitverzögert auflöst.

Wenn es eine normale Tablette ist, wo einfach nur das Pulver zusammengepresst wurde, kann man sie zermahlen.

LG, Angela

Edit: "Paste auf Pfote" macht bei uns eine Riesensauerei. Meine Fellmonster denken nicht im Traum dran, sich das Zeug abzulecken :D

Und mit "Katze in Decke einwickeln und zwischen die Beine klemmen" (zur Eingabe von Ohrentrofen) haben wir mal eine Katze in den Kreislaufkollaps befördert :( Das mache ich nie, nie wieder. Die Maus hat sich darüber so erschreckt, dass sie stundenlang geweitete Pupillen hatte und kaum laufen konnte. Sie hat sich zum Glück wieder erholt...

Katzen sind halt ziemlich .... speziell ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja mit dem zerkleinern werde ich mal versuchen.

Ist ja immer noch besser als wenn gar nichts reingeht.

Ich hatte einen Kater, der sich auch gewehrt hat.

Habe mich hingekniet, Kater zw. die Beine geklemmt... Maul auf, Tbl. rein und zuhalten.

So einklemmen, daß wirklich nur der Kopf frei ist.

Hört sich brutal an, aber hilft ja sonst nix.

So habe ich es ja auch versucht, aber gegen einen 11 kg schweren beißenden und kratzenden Kater kam ich einfach nicht an. Der hat sich immer rausgewunden :motz: .

Paste oder Suspension wäre natürlich am genialsten.

Ich frag mal bei meiner TÄ nach.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Unsere Tiger haben ihre Wurmkur als Spoton bekommen.

Kannte ich auch nicht.

Ich muss mal gucken, wie das Zeug heisst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

So habe ich es ja auch versucht, aber gegen einen 11 kg schweren beißenden und kratzenden Kater kam ich einfach nicht an. Der hat sich immer rausgewunden :motz: .

Ok, meiner hatte "nur" 7 kg. Und da hatte ich schon zu stemmen :)

Originalbeitrag

Und mit "Katze in Decke einwickeln und zwischen die Beine klemmen" (zur Eingabe von Ohrentrofen) haben wir mal eine Katze in den Kreislaufkollaps befördert :( Das mache ich nie, nie wieder. Die Maus hat sich darüber so erschreckt, dass sie stundenlang geweitete Pupillen hatte und kaum laufen konnte. Sie hat sich zum Glück wieder erholt...

Katzen sind halt ziemlich .... speziell ;)

Na ja, das Problem hatte ich nicht. Mein Kater wars von klein auf gewöhnt... war eine Bestie von Kater wenns um Medis ging :)

Da hab eher ich nen Kreislaufkollaps bekommen als er :motz:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Im Nacken nehmen und hoch halten. Dann geht´s. Alternativ gibt es auch Wurmmittel zur subkutanen Injektion.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Unsere Stallkatzen bekommen die Wurmkur auch als Spoton. Das

geht ganz gut, so nebenbei beim streicheln.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hm Spot on ist super praktisch keine Fragem aber ich bin etwas skeptisch was die Wirksamkeit angeht :( .

Helfen die wirklich genauso wie eine Tablette?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund und Katzen

      Hallo zusammen,   nach langen Überlegungen bin ich nun soweit, dass ich es mir zutraue, einem Hund ein zufriedenes Zuhause zu bieten. Nach anfänglichen Sorgen anderer Art ist es nun meine Hauptsorge, dass meine Katzen (reine Wohnungskatzen) nichts von einem neuen, tierischen Mitbewohner halten. Es sind zwei erwachsene Katzen, die nun schon seit etlichen Jahren mein Leben bereichern. Ich halte sie für aufgeschlossen und recht selbstbewusst, aber ob sie Vorerfahrungen mit Hunden haben, das weiß ich leider nicht. Sie sind Fundtiere aus dem Tierheim.   Ich frage mich nun vor allem, ob eine Zusammenführung mit einem Hundewelpen erfolgsversprechender wäre - oder die mit einem ausgewachsenen Hund. Gerne ein Mischling, Yorki oder Chihuahua, auf keinen Fall aber ein sehr großer Hund. Da ich bei Hunden wenig Vorerfahrungen mitbringe (habe mir nur Einiges angelesen), wäre mir ein ausgewachsener Hund fast lieber. Habe Angst, in der Erziehung eines Welpen Fehler zu machen. Aber vielleicht wäre für die Katzen gerade ein Welpe besser? Ich habe da bisher nichts Richtungsweisendes gefunden, deswegen frage ich einfach mal hier. Freue mich auf feedback zu dem Thema.   Liebe Grüße, Kerstin  

      in Der erste Hund

    • Katzen Allergie - was kann man tun

      Ich denke hier gibt es auch so einige Katzen Liebhaber, hier habe ich null komma gar keine Ahnung.   Mein Sohn ist davon betroffen. Seine Freundinn hat eine Katze, darauf reagiert er recht heftig. Stundenweise ist es kein Problem, heute Nacht hat er bei ihr geschlafen und kommt um 8 Uhr fast krank hier an, hängt den ganzen Tag rum.   Nun kann er im Moment dem Thema zwar aus dem Weg gehen, am 01.10.2018 wollen sie aber zusammen ziehen. Natürlich will seine Freundin die Katze mitnehmen.   Und nun? Gibts auch hier Desensibilisierung, oder ein Medikament, oder was kann man tun?   Bin für jeden Hinweis sehr dankbar.

      in Andere Tiere

    • Habe zwei Katzen und mein Hundewelpe hat Würmer

      Hallo Leuts   Ich habe mir gestern einen Welpen gekauft, der beim 2ten Mal erbrechen eingekringelte Würmer erbrochen hat. Bin schnellsten möglich mit ihr zur Tierklinik gefahren und habe sie sofort behandeln lassen. Nun ist es so weil sie ja noch 8Tage ist und die Tierärztin gesagt hat ich soll Hund und Katze fernhalten. Weiß ich nicht in wiefern sich Hund und Katze gegenseitig anstecken können.  Ich würde mich über antworten freuen 

      in Hundekrankheiten

    • Micky ist da :) Tipps EIngewöhnung mit Katzen, erste Kommandos

      Huhu   Hier hatte ich ja schon berichtet, dass Micky bald bei uns einzieht. Am Samstag Abend war es dann soweit. https://www.polar-chat.de/hunde/topic/108152-erstausstattung-halsband-tauleine-paracord-leine-sicherheitsgeschirr-feltmann/?page=3&tab=comments#comment-2923846   Zu den Leinen.. Ja also die 3 m Leine aht er wohl während eines Transports (er wurde uns gebacht) kaputt gebissen. Wir haben jetzt hauptsächlich unsere verstellbaren 2m Leinen in Benutzung. Eine gepolsterte Nylon-Leine von Fressnapf und die Hunter Maui. Ich hätte gerne noch eine längere, damit er auf großen Wiesen einen größeren Radius zum Schnuppern hat. Die 10m Schleppleine ist mir da (noch) zu unpraktisch.   Er ist echt goldig und wir haben ihn sofort ins Herz geschlossen. Unsere Katzen waren wenig begeistert und haben ihn teilweise bedrängt, sodass hier am ersten Abend geknurrt und gefaucht wurde. Mittlerweile trennen wir sie und lassen sie sich ab und an beaufsichtigt beschnuppern. Unsere Katze bleibt, wenn Micky bei uns ist mittlerweile ab und an im selben Raum (auf dem Kratzbaum). Der Kater verschwindet sofort, wenn er Micky sieht. Micky war anfangs sehr ängstlich den beiden gegenüber, jetzt überwiegt aber langsam die Neugierde, vor allem wenn die Katzen dann flüchten. Den Verfolgungsreiz von Micky unterbinden wir dann. Hat jemand vielleicht noch Tipps, was wir machen könnten um es allen einfacher zu machen oder sollen wir erstmal so weiter verfahren und erstmal Zeit verstreichen lassen?   Micky hat sich schnell an uns gewöhnt, genießt und holt sich seine Schmuseeinheiten. Er weicht uns selten von der Seite. Mittlerweile klappt es aber immerhin, dass er, wenn er z.B. auf dem Sofa schläft und einer von uns (Mein Mann oder ich) durch die Wohnung wandern, er immerhin in 70% der Fälle nicht mehr sofort aufspringt und mitkommt, sondern auch mal liegen bleibt oder erstmal nur schaut. Wie können wir das weiter unterstützen?   Eine große Baustelle ist momentan sein Anspringen. Wenn wir morgens aufstehen werden wir sehr sehr freudig und überschwänglich begrüßt, leider auch mit vielem Angespringe und Versuchen uns das Gesicht abzulecken. Das möchten mir nicht. Bisher haben wir dann versucht abzuwarten, bis er wieder mit allen 4 Pfoten auf dem Boden ist und dann erst zurückzugrüßen. Oder halb wegdrehen beim Anspringen..aber beides klappt irgendwie mehr schlecht als recht. Wenn er entspannt ist, geht das begrüßen auch normal von statten. Habt ihr dazu Tipps für uns?   Gerade auch für die Kinder ist diese große Freude noch sehr beängstigend. Bisher versuchen wir aber alles soweit normal weiter laufen zu lassen und den Fokus auf die Bindung von uns und dem Hund aufzubauen, also die Kinder gar nicht groß mit ihm spielen lassen oder ähnliches. Sie sind dafür sowieso teilweise noch recht klein und freuen sich bisher nur mit Abstand über den Hund. Aufgeregtes Beshcnuppern ist ihnen (verständlicherweise) noch nicht geheuer. Unsere Tochter wird bald 5 und ihre beiden Brüder sind zwei Jahre alt.   Ansonsten lassen wir ihn natürlich erstmal ankommen. Leider verschmäht er bisher das Trockenfutter und Leckerlies sind auch nicht mehr wirklich interessant, was das Belohnen (neben dem Streicheln) der Ruhephasen etwas schwierig macht. Auf das Nassfutter stürzt er sich allerdings und verschlingt es in weniger als ein Paar Minuten..trotz Anti-Schling Napf. ^^ Ich bin die nächsten Wochen Zuhause und arbeite von Zuhause aus.   Draußen klappt es auch schon ganz gut. Er wird entspannter und zieht nicht mehr ganz so doll, sondern schaut uns immer mal wieder an und läuft teilweise schon gut an der Seite. Hundebegegnungen sind wir teilweise aus dem Weg gegangen, aber die weniger die wir hatten verliefen entspannt. Micky war neugierig und etwas zurückhaltend, aber dabei immer freundlich.    

      in Der erste Hund

    • Hund soll sich sich besser mit den Katzen vestehen

      Meine Eltern und ich haben seit circa 3 Wochen einen Chihuahua Welpen zugelegt! Sie ist weiblich und 3 1/2 Monate alt.Noch dazu haben wir zwei 4 Jährige Katzen (ganz einfache Bauernhofkatzen) Es ist so das mein Welpe die Katzen gerne jagen würde.Ich habe aber Angst das die Katzen weglaufen (sie dürfen in den Garten)Wir lassen sie nicht gemeinsam in ein Zimmer,was purer Stress für mich ist weil ich ständig mit dem Hund in ein Zimmer muss! Letztens hatte ich sogar eine Heulattacke! Ich hoffe das ihr mir gute Tipps geben könnt das sich alle Haustiere vertragen können!  

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.