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Plötzlich ist nichts mehr wie es war

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Liebe Muck,

ich habe damals deinen Suchtread verfolgt und mitgefiebert und mich so sehr gefreut als ihr Pebbels wieder hattet. Das sie so panisch ist finde ich sehr traurig.

Ich möchte dir einen kleinen Anstoß in die Richtung Tierkommunikation geben. Ich kann mich daran erinnern, dass Anja/Bärenkind damit schon mal positive Erfahrungen gemacht hat. Vielleicht kannst du sie anschreiben.

Es gibt so viel zwischen Himmel und Erde das wir nicht verstehen/glauben, aber es könnte helfen.

Was mir außerdem noch einfällt, falls Peppels dir leid tut, laß es sie nicht merken. Gedanken verändern die Welt. Deshalb sage dir immer wieder, dass alles gut ist und Peppels riesen Glück hat bei dir zu sein.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft.

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Muck, mal eine ganz blöde Frage. Du hast geschrieben, dass es nachts am Schlimmsten wäre...

Pepples schläft ja bei dir im Schlafzimmer, richtig? Schläfst du völlig dunkel? Macht ihr das vielleicht Angst? Evtl. mal ein kleines Nachtlicht in die Steckdose tun?

Ist jetzt nur so ein Gedanke.

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Liebe Muck.... :kuss:

Ich war sehr erschüttert als ich Deinen Beitrag gelesen und die Bilder von Pepples gesehen habe. Es wird mit Sicherheit ein langer schwieriger aber kein hoffnungsloser Weg werden. Ihr werdet es bestimmt schaffen wieder Vertrauen zueinander aufzubauen.

Ich denke dieses Starren ist pure Angst, die sie nicht mehr los lässt. Sicher bin ich mir aber nicht....!! :(

Ich wünsche euch von Herzen dass ihr das wieder in den Griff bekommt...... :kuss::kuss:

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Oh Muck, das ist echt Mist. Da das so traumatische Erinnerungen hinterläßt tut mir echt leid.

Wie ist es denn, wenn der Hund Deiner Tochter dabei ist? Ist es dann besser?

Meine Idee wäre so, wenn vielleicht mal wieder ein Zweithund da ist, ob es dann besser wäre. Pepples hat sich doch auch an Deiner alten Hündin sehr stark orientiert. Nach dem Tod Deiner Hündin hattest Du doch auch schon mal vermehrt Probleme mit Pepples. Kannst Du Dir vorstellen, daß das hilft?

Ixh drücke Euch so die Daumen, daß Ihr die Kurve bekommt.

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Muck ich wünsche dir und der kleinen Maus weiter ganz ganz viel Kraft. Ihr habt euch die ganze Zeit nicht auseinander bringen lassen und halt dir immer vor Augen, dass SIE wieder zu dir nach Hause wollte. :kuss:

Hoffentlich kommen hier jetzt noch Ideen rein, die euch weiter bringen. Ich wünsche es euch von Herzen. :knuddel

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Ich hatte gehofft, das sich die Situation nach so vielen Monaten danach

endlich entspannt hat, aber es scheint ja immer schlimmer zu werden.

Es ist wirklich traurig, die arme Maus so zu sehen :(

Ich wünsche euch von ganzem Herzen, das ihr einen Ausweg findet und der kleinen

Pepples geholfen werden kann :knuddel

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Ich freue mich sehr, daß ihr wieder da seid :)

Allerdings hatte ich auch auf gehofft, daß sich bei euch alles eher wieder ein bichen beruhigt hat. Aber vielleicht kommen hier ja doch noch gute Tipps / Adressen etc. die euch weiterhelfen können...

Das sind so Momente in denen man sich (hätte man nur einen einzigen frei) wünschen würde, daß Hund für fünf Minuten sprechen könnte um einem zu erzählen wie es in innen drin aussieht :Oo

Ich wünsche euch jedenfalls viel Kraft, viele (wenn auch anfangs kleine) Erfolge und Lichtblicke :kuss:

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Originalbeitrag

1. Dein Avatar ist sehr optimistisch, ich hoffe das entspricht deiner Grundstimmung. :D

Die Blümchen hab ich von Jessy bekommen, da sie ja nicht ewig leben hab ich sie, weil sie mir so sehr gefallen haben und ich mich riesig drüber gefreut habe, auf meinem Avatar verewigt. Ich fand es passend mal keinen Hund abzubilden.

Optimistisch .. naja, man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.

Oh Gott, die Bilder tun mir in der Seele weh. Diese riesengroßen Augen so voller Traurigkeit. Wie einsam muss sie sich in diesen Situationen fühlen. So ganz in einer Welt, wo sie niemand und sie niemanden erreichen kann. Das treibt mir einen dicken Kloß in den Hals.

Renate, mir geht es ähnlich, zusätzlich macht es mich traurig, das sie in diesen Situationen nicht zu mir kommt, sondern, im Gegenteil, sich auch noch von mir zurückzieht. Sie will zum Beispiel zu mir auf die Couch, wo schon ihre Decke liegt ... sie kommt rein, starrt nach oben, zieht den Schwanz ein und geht wieder :(

Meine Gefühle schwanken in der Situation zwischen Mitleid und Wut. Wut aber nicht auf sie, nicht falsch verstehen.

Als ob sie auf einen bestimmten Ton hört, der sie triggert ... Da fällt mir auch die Frage ein, ob ihr Gehör normal ist. Hast du es schon mal mit Tierkommunikation versucht? zitieren

Ihr Gehör ist völlig in Ordnung. TK schließ ich für mich, erstmal aus.

Das Buch, das heute kam, ist aus diesem Verlag

Was machst du denn hier? :kuss:

Das Starren sieht für mich nach einer inneren Unsicherheit aus, als ob sie -ich weiß nicht wie ich das ausdrücken soll-mit ihren Gedanken irgendwo hängen bleibt und davon nicht wegkommt. Vielleicht sollte man sie bewußt aus dieser Situation abholen ?

Das hab ich auch schon versucht, sie geht leider nicht drauf ein. Wenn ich sie da rauszuholen versuch, geht sie und starrt wo anders weiter.

Können Hunde auch so Tinitus bekommen?? Vielleicht ist es so was und Mensch bemerken den ton ja auch nicht immer.

Interessante Überlegung, ich werde das mal beim nächsten Tierarzt Besuch ansprechen.

Wäre es vielleicht für pepples hilfreich nur noch pipi runden zu gehen? Vielleicht ist es ihr draußen noch zu viel?

Das hab ich ganz am Anfang gemacht. Aber sie brauch diese Außenreize auch, so doof es sich anhört. Wie soll sie lernen damit umzugehen, wenn ich sie von allem Fernhalte. Außerdem braucht sie die Bewegung um ihre überschüssige Energie loszuwerden.

Nachdem ich wegen Jules Anfällen nun einiges über fokale Epilepsie gelesen habe, kann ich mir vorstellen, dass auch Pebbles` Starren solche Anfälle sein können.

Dann hätte sie aber jede Menge solcher "Anfälle". Sie macht das ja sehr oft. Was mich interessieren würde, wie verhält sich denn dein Hund wenn der Anfall vorüber ist?

Ich werde darüber auch mit meiner TÄ sprechen.

... falls Peppels dir leid tut, laß es sie nicht merken.

Keine Angst, das mach ich nicht. Ich weiß ja wie man mit Angsthunden umgeht. Ich konfrontiere sie sogar sehr oft mit ihrer Angst und sie muss den Auslöser, wenn ich den kenn, auch mal länger "ertragen". Sie lässt es auch immer meht zu und fährt sich dann auch wieder runter. Ist aber auch Tagesform abhängig. Ich muss da immer abwägen wie sie grad drauf ist. Aber ich hab da mittlerweile ein Feeling für.

Muck, mal eine ganz blöde Frage. Du hast geschrieben, dass es nachts am Schlimmsten wäre...Pepples schläft ja bei dir im Schlafzimmer, richtig? Schläfst du völlig dunkel? Macht ihr das vielleicht Angst? Evtl. mal ein kleines Nachtlicht in die Steckdose tun?Ist jetzt nur so ein Gedanke.

Das hatte ich auch schon. Hat nicht geholfen. Zur Zeit schlafe ich mit offener Tür, so das vom Arbeitszimmer, das Gegenüber liegt, genug Lichteinfall da ist. Raus kann sie allerdings nicht, ich hab ein Gitter vor der Tür.

Wie ist es denn, wenn der Hund Deiner Tochter dabei ist? Ist es dann besser?Meine Idee wäre so, wenn vielleicht mal wieder ein Zweithund da ist, ob es dann besser wäre. Pepples hat sich doch auch an Deiner alten Hündin sehr stark orientiert. Nach dem Tod Deiner Hündin hattest Du doch auch schon mal vermehrt Probleme mit Pepples. Kannst Du Dir vorstellen, daß das hilft?Ixh drücke Euch so die Daumen, daß Ihr die Kurve bekommt.

Wenn der Blizzard dabei ist ist es etwas besser. Er geht mittlerweile sogar dazwischen, wenn sie von einem anderen Hund bedrängt wird.

Aber sie will ihn nicht immer um sich haben, das zeigt sie ihm ganz deutlich.

Du hast Recht, sie ist, nach Ayshas tot auch schon ziemlich eingeknickt. Da steckte wieder einmal sehr viel Arbeit und auch Disziplin drin um sie wieder in die Spur zu bekommen. Fast ein Jahr hat das gedauert. Als sie wieder "normal" war, dachte ich tatsächlich ernsthaft über einen Zweithund nach. Ich hab sogar schon gesucht. Jessy war auch schon instruiert ... aber dann kam der Februar. Den Gedanken an einen weiteren Hund hab ich erstmal ganz weit in die Ferne geschoben.

Damit würde ich ihr und dem Hund im Moment keinen Gefallen tun. Sie duldet keinen anderen Hund in ihrer Nähe, auch nicht die, die sie schon Jahre kennt.

Ich freue mich sehr, daß ihr wieder da seid

Danke.

Das sind so Momente in denen man sich (hätte man nur einen einzigen frei) wünschen würde, daß Hund für fünf Minuten sprechen könnte um einem zu erzählen wie es in innen drin aussieht

Da sagst du was. Das würde ich mir so sehr wünschen und hab den Gedanken auch oft.

@mulan84

Die Seite kenn ich schon, die ist sehr gut. Leider aber auch viel zu weit weg.

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