Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
McChappi

Problem mit röchelnden Hunden, wie angehen

Empfohlene Beiträge

Huhu

Sunny hat richtig panik vor Hunden die röcheln, oder husten oder würgen usw.

Früher war das nicht so, ich weiß nicht wodurch ads ausgelöst wurde, aber irgendwann huste ein Hund und Sunny rannte um ihr leben. Eingezogener schwanz ohen angelegt panischer Blick und einfach nur noch weg.

Zuhause würde sie sich im Schrank oder unterm Bett verstecken wenn Fly oder Vivo husten, würgen.

Im Kofferraum wo sie sich nur verstecken kann würde sie fürchterlich schreien und versucht mit aller kraft nach vorne zu kommen.

Man müsste dann anhalten und sie nach vorne holen.

Und bei gassi gehen rennt sie eben in bliner panik davon.

das größte Problem ist, das man selber oft garnicht bemerkt wenn ein Hund mal hustet oder zu laut röchelt. Und schwupps rennt Sunny davon.

Wir hatten bisher glück das sie wenigstens noch stehen bleibt, auch wenn sie nicht mehr auf rufen kommt, aber sie bleibt stehen und man kann sie anleinen.

Sie hechelt dann als würde sie jeden Moment kollabieren.

Wir haben auch schon versucht einfach oft mit solchen Hunden zu gehen die röcheln und bei auregung ja so komisch schnauben, husten.

Aber das bringt garnichts.

Sie ist dann auch nicht mehr ansprechbar und wirkt wie in ihrer eigenen Welt.

Es kam bisher nicht oft vor aber gestern zum beispiel war da ne Frz. Bulldogge. Die ganze zeit war alles gut, das normale röcheln ist noch ok für sunny weil sich ads eher wie knurren anhört, aber dann spielte der Hund mit Vivo und bekam so ne art atem aussetzer oder regte sich so auf das er eben laute hust geräusche macht und Sunny rannte sofort los.

Ich hab das garnicht so war genommen mit dem husten.

Wie soll man da ran gehen ?

Ich weiß es wirklich nicht.

Wenn Menschen brechen, würgen oder husten, stört sie das garnicht, nur bei Hunden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Mir fielen da nur 3 Varianten ein:

- desensibilisieren/gegenkonditionieren

- Reiz vermeiden

Da Reiz vermeiden wohl nicht so leicht zu bewerkstelligen ist im Alltag, müsste man irgendwie mit den ersten beiden Varianten arbeiten.

Stelle mir das so stufenweise vor, wie bei Hunden, die der Anblick anderer Hunde sehr aufregt.

Also entweder mit immer geringer werdendem Abstand zum Objekt des Schreckens vorarbeiten (immer wenn sie einen neuen Abstand ruhig meistert, kann man den Röchler wieder ein bisschen näher kommen lassen, bis auch das wieder ruhig toleriert wird).

Oder über Gegenkonditionierung: Hund sobald er das Geräusch entfernt wahrnimmt, mit Megalieblingsfutter füttern. So dass der Reiz auf Dauer mit etwas Positivem verbunden wird und ein besseres/neutrales Gefühl bewirkt. Ich suche Dir dazu noch einen link im Netz.

Bei beiden Varianten würde ich sie anleinen - aber mit genügend Spielraum, so dass sie sich nicht zu eingeengt fühlt. Bei Variante 1 immer wieder mit Leckerchen und kleinen Übungen ablenken, so dass sie auf gar keinen Fall in ihr altes VH fallen kann - sie soll bei genügend Abstand zum anderen Hund einfach nur das Geräusch gewöhnen ohne Angst zu bekommen. Demnach müsste man zuerst auch den notwendigen Ausgangsabstand ermitteln, wo sie noch relaxed bleiben kann.

Hmm...etwas anderes fällt mir auch nicht ein.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Futter nimmt sie leider dann nicht mehr.

Und das geräusch kann ich ja leider garnicht steuern. Wenn Vivo neben ihr liegt und kotzt um es mal deutlich zu sagen, kann ich ja garnichts machen.

Und nur das atmen von Möpsen usw ist nicht schlimm nur wenn die so schwer atmen oder aussetzer haben und dann husten, bekommt sie panik.

Sie ist ja super geklickert vielleicht das man da ansetzt, aber da weiß ich nicht wie, weil ich bisher nur trikcs klicker, keine verhaltensweisen ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hier die links zur Gegenkonditionierung:

Definitionen

konkretes Beispiel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich verstehe, dass Du das mit Vivo nat. nicht steuern kannst. Da ist der Auslöser dann viel zu nah und sie hat ja noch kein "Training".

Ich vermute, dass man da trotzdem systematisch vorgehen muss - auch wenn es i.d.F. superschwer ist, "Trainingspartner" zu finden, da die Hunde ja nicht auf Befehl seltsame Geräusche von sich geben :Oo ...

Klickern würdest Du i.d.F. eher die Angst, da Du wahrscheinlich nicht rechtzeitig vorhersehen kannst, wann das auslösende Geräusch kommt - nützt also auch nix. Ausserdem braucht sie genügend Abstand zum Auslöser, da ihre Angst viel zu gross ist auf nähere Distanz.

Könnte es sein, dass es nur ein starkes Erschrecken ist (sprich, erschrickt sie bei plötzlichen anderen Geräuschen auch recht leicht)? Grübel...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja bei Gewitter, Silvester, schützenfest, also laute knaller, obwohl ich bei gewitter wenn nicht ganz lauter Donner ist sie mit nem Ball ablenken kann.

Aber sonst nicht, also türen knallen oder Mülleimer gepoltr oder sonst was stört sie garnicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

      Liebe User, ich möchte sehr gern etwas über das " Sticker Sarkom" erzählen. Leider aus aktuellem Anlass. Und die Tatsache, dass es nur sehr sehr wenig Erfahrungsberichte darüber im Internet zu finden gab. Wir haben am 20.12.2011 einen russischen TS-Hund wissend mit einer Blasenentzündung übernommen. Als jedoch nach einiger Zeit immer noch blutige Tropfen im gesamten Haus zu sehen waren; stellten wir Chip in einer umliegenden Tierklinik vor. Seine Blasenentzündung war ausgeheilt. Die TÄ nahm jedoch 2 Abklatschtropfen u. gab sie zur Diagnostik an die Uni Leipzig. Eine Woche später Befundung: Sticker Sarkom. Und die Ansage von den TÄ - ihn umgehend euthanasieren zu lassen - man müsse einen Hund zum Wohle der anderen ofern u. ausserdem sei es ja nur ein Auslandshund! Es ist ein " ansteckender" Tumor, der im Genitalbereich bei Rüden sowie auch Hündinnen zu finden ist. Ein blumenkohlartig wachsender Stieltumor. Übertragung durch den Deckakt ( Tumorzellen nisten sich in kleine Schleimhautverletzungen ein und wachsen dort) oder leider auch durch Maul zu Maulkontakt wie das Schlecken, Beißen i. Genitalbereich. Das bedeutet, wenn wie hier bei uns , Chip sich an seinem Penis leckt u. dann meiner Hündin mit der Zunge über das Gesicht fährt, kann sie im schlimmsten Fall, diesen Tumor auch im Gesichtsbereich bekommen. gefährdet durch den Maul zu Maulkontakt sind vor allem " immumschwache" Hunde. Es kann definitiv nicht auf Menschen übertragen werden! Viele deutsche TÄ kennen diese Form des Tumores nicht. Er ist typisch f. streunende Hunde, Hunde aus Osteuropa, aus den Mittelmeerländern. Deswegen kann es durch diese Unwissenheit auch dazu kommen, dass der behandelnde Tierarzt zu einer sofortigen " Euthanasierung" des Tieres rät. Das muss aber nicht sein!!! Der Tumor hat gute Heilungschancen mit einer Chemo Therapie. Die Ansteckung betreffend ist das vorrangig eine sehr gr. Verantwortung f.d. jeweiligen Hundebesitzer. Aber ehrlich, einen Deckakt kann ich vermeiden u. bis er geheilt ist, bleibt mein Hund an der Leine. Aaaaber - eine Chemo Therapie f. d. Hund???? Darf ich ihm das zumuten???? Das muss jeder mit sich allein aus machen u. entscheiden.Und egal, welche Entscheidung getroffen wird, Ihr seid niemanden ausser Euch selbst, Rechenschaft darüber schuldig! Innerhalb 1 Woche habe ich versucht, so viel Infos wie möglich über den Tumor u. seine Behandlungen zu sammen zu tragen. habe mit der Tierhochschule Hannover/ Onkologie, mit der Tierklinik Hofheim Onkolog. , mit einer Flensburger Chirurgin/ Onkologin telefoniert, gesprochen. Habe nach homöpath. Mitteln / Hilfen / Behandlungspraktiken .Erfolgen gesucht. Bin über die Horvi Therapie im Internet gestoßen - jedoch kam von einer erfahrenen wissenschaftl. Beraterin diesbezügl. die sehr niederschmetternde Mitteilung; das es mit den Horvi - Enzymen in Bezug auf das Sticker Sarkom " keine Behandlungserfolge" gab u. sie deswegen auch diesbezügl. keine Therapiepläne mehr dafür erstellt. Die Chemo blieb hier vor Ort, das 1. Mittel der Wahl. Bis zum 1. Chemo Termin, selbst noch 5 Minuten vorher war ich innerlich völlig zerrissen! Ich hatte sehr viel Angst, meinem Chip das zu zu muten. Chip hat nun insgesamt 4 Chemo`s im wöchentl. Abstand mit dem Medikament Vincristin hinter sich.Paralell dazu begleite ich ihn mit einer erfahr. THP homöpathisch um die wichtigsten Organe zu stärken/ das Immunsystem zu stützen. Sein Fell ist ein klein wenig stumpfer geworden - aber wer ihn sieht, erkennt nicht, dass dieser so lebensfrohe, lustige, verspielte und tobende sowie Mäuse jagende Hund, in einer anstrengenden Chemo Therapie steckt! Wir haben in den gesamten 4,5 Wochen nur 1,5 Tage gehabt, in denen er etwas mehr geschlafen hat u. nicht spazieren gehen wollte. Alle anderen Tage geht es ihm wirklich gut. Der Tumor hat sich inzwischen so sehr verkleinert, dass nur noch 1/8 davon zu sehen ist. Die behand. Onkologin sagt aber trotzdem , dass er mind. 6 Anwendungen haben muss. Ablauf: Chip wird für ca 20 Min. an eine Infusionlösg. mit NaCl ( Kochsalz) gelegt. Danach injiziert die Onkolog. das Med. Vincristin über einen zusätzl. Zugang in seine Vene. Anschließend spült die Tä genau diese Vene mit einer zusätzl. Lösung, um Gewebeschäden zu vermeiden. Und dann bleibt Chip noch einmal für 20 - 30 Minuten an der NaCl Lösg. Geht es ihm gut, dürfen wir nach ca 1 Stunde wieder nach Hause.Vor jeder Chemo wird ein Blutbild erstellt, um sicher zu gehen, dass seine Leukos ( weiße Blutkörperchen) nicht zu sehr gesunken sind. Referenzbereich gesunder Hund: 6000 - 12.000 Leukos. Chips Leukos lagen um die 6000// 6450 und vor der 4. Chemo sind sie sogar auf 7200 gestiegen. Ich meine, das hat mit der homäpath. Unterstützung zu tun! Ich weiß, jeder Hund / jedes Tier reagiert sehr individuell auf so eine Chemo. Aber es darf diese Art der Therapie nicht mit der menschl. Chemo verglichen werden. Die Dosierung ist wesentl. niedriger - und die Tä sind angehalten, die Nebenwirkungen ( evtl. mal Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Apetittlosigkeit ) definitiv so gering wie möglich zu halten. Und es sollte auf jeden Fall abgewägt werden - welches Endziel kann o. will ich mit einer Chemo erreichen. Eine lebensverlängernde Maßnahme? Dann bitte wirklich abwägen, Nutzen - Risiko. Oder eine Heilungschance??? Dani umd Chip

      in Hundekrankheiten

    • "Silvester 18 - von panischen Hunden ...

      Dazu dieser Artikel von Dr. Rückert: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20543 Minos bekam letztes Jahr zu Silvester auch Eierlikör von mir und war damit zumindest in der Zeit, wo es nur ab und an knallte, um einiges entspannter und döste vor sich hin. Um Mitternacht, wenn das richtige Feuerwerk los geht, ist er dann leider doch sehr stark gestresst und ich habe ihn zitternd im Arm.    Wie läuft es Silvester mit euren Hunden und was macht ihr so, falls eure Hunde Angst haben?

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern bei anderen Hunden

      Hi,

      Ich suche Tipps bzw. zusätzliche Ideen was ich besser machen kann und woran das schwierige Verhalten liegt:
      Mein Collie Rüde ist 9 Monate alt und teilweise super nervig. Er kann 40-50 min beim spazieren gehen jammern. Er fiept, jault und bellt schrill. Beim Hunde Sport Verein muss ich einen Riesen Abstand zum Rest halten und ihn intensiv arbeiten - dann ist es erträglich.

      Begonnen hat es mit dem markieren. Dann wurde es immer mehr. Ich habe dann begonnen ihn umzulenken Plus arbeiten, was besser wird, aber ich muss schnell sein, wenn er sich erst fest jammert, komme ich mit positiver Konditionierung nicht mehr durch.

      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

      Ich war die letzten Wochen sehr gereizt, weil ich nicht weiter wusste und das umlenken auch gedauert hat. Zuletzt eben noch, dass er mit dem Kater gemacht hat, was er will und jeder Erziehung ausgewichen ist.

      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

      in Junghunde

    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Qm bei hunden

      Was meint ihr wie viel qm 2 hunde brauchen würden freue mich auf antworten 

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.