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Hundeforum Der Hund
lilly67

Hunde nachhaltig ernähren

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

ich möchte gerne wissen, was ihr davon haltet, bei der Hundeernährung aus Umweltschutzaspekten weitestgehend auf Fleisch zu verzichten und den HUnd quasi "flexitarisch" zu füttern.

Das wäre doch eigentlich viel nachhaltiger!

Hat denn schon jemand mit fleischlosem Futter Erfahrungen gemach?

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Um Himmels Willen, nein! :o

Der arme Hund!

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Ich bin kein Ernährungsexperte, aber einen Hund fleischlos zu ernähren, finde ich nicht artgerecht.

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Da der Hund hauptsächlich Carnivor lebt bekommen meine auch das was sie als Raubtier brauchen Fleisch,Knochen und Innereien,durch Magen und Darminhalte bekämen sie in der Natur die meisten pflanzlichen Inhalte.

rein Vegetarisch würde ich meine nicht ernähren wollen,denke mal das dies auch zu Mangelerscheinungen führen würde.

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Es gibt Menschen, die ihre Hunde vegetarisch ernähren, doch darin sehe ich keinen Sinn. Meiner Meinung nach braucht ein Hund Fleisch, es käme sonst zu Mangelerscheinungen und man müsste Vitaminpillen zu füttern.

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Hunde sind canivoren keine Omnivoren und damit ist es fast schon tierquälerei die Hunde hauptsächlich ohne Fleisch zu ernähren, der Körper ist dazu einfach nicht gemacht.

Wenn du das mit deinem Gewissen nicht vereinbaren kannst dann halte dir keinen Hund.

Ich fnde das höchste aller gefühle ist 50/50 wenn die Hunde Getreide gut vertragen ansonsten tendier ich eher zu 70/30

Und wenn du nicht selber anpflanzt ist es auch nicht nachhaltiger oder ökologischer, weil wir unser Getreide udn auch reis usw meistens aus dem Ausland beziehen und unsere eigenen Anbauten im tank unserer Auto landen.

Und Monokultutren durch solche anbauten sorgen dafür das Regenwälder und somit lebensraum für zig tausend tierarten schwindet :)

Wenn du es richtig machen willst müsstest du die tier und die Pflanzen selber halten und anbauen... alles andere wird nie wirklich gut sein.

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Einen Hund vegetarisch zu ernähren ist Tierquälerei! (Wobei Fleisch für mich auch Fisch beinhaltet!)

Ich verstehe auch den Sinn nicht.

Es ist ja nun eher so, dass ins Hundefutter im Allgemeinen die Bestandteile des Schlachtkörpers kommen, die dem Menschen zu "wertlos" erscheinen. Egal, was für schöne Bilderchen auf den Seiten der Hersteller erscheinen: In keinem Futter wird Gulasch oder Steak oder Roulade verarbeitet, sondern Kopf- / Stichfleisch und ähnliches. Also das, was sonst wegeschmissen würde.

Deswegen würde es nicht ein Rind oder Huhn oder Schwein weniger auf der Welt weniger geben.

Denn weggeschmissen wird ja immer noch genug!

Bei der MENSCHLICHEN Ernährung sollte man ansetzen, weniger produzieren, dafür qualitativ hochwertiger und eben auch entsprechend teurer.

Kein Mensch MUSS täglich Fleisch essen!

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Nix als Werbung - taucht in diversen Hundeforen gerade auf

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Entschuldigt bitte, aber was ist Flexitarisch???

Der Begriff sagt mir gar nichts.

Und wenn ich meinen Hund ohne Fleisch ernähren müsste, hätte ich ein großes Problem.

Denn Gemüse oder Obst frisst die gar nicht.

Generell finde ich es nicht gut, einen Hund fleischlos zu ernähren.

Auch wenn es möglich ist.

Für mich einfach verkehrt.

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Gerade deswegen macht es doch Sinn, darauf hinzuweisen, dass das Ganze tierquälerischer Schwachsinn ist, Sabine ;)

Du weißt doch... die Mitleser und so ;)

Übrigens war auf der Seite, die die TH letztens verlinkt hat, nichtmal ansatzweise eine Zusammensetzung des "Futters" zu erahnen..... :no: :no: :no:

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