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Hundeforum Der Hund
mühlau

Alterstruktur im Rudel

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Meine Mädels sind 10,5 Jahre (Fee), 6 Jahre (Eyla) und 20 Monate (Fryda).

Fee ist inzwischen nicht mehr so gut zu Fuß, hat Epilepsie und seither eine Ataxie auf der Hinterhand und fängt auch bei Anstrengung an, immer mal vorn rechts einzuknicken.

Dazu kommt Spondylose und ein "Senkrücken". D.H. größere Spaziergänge sind nicht mehr möglich. Die beiden anderen brauchen das jedoch.

Das Problem ist, dass Fee nicht alleine bleiben kann, sie kennt das nicht. Sie regt sich so sehr auf, und das möchte ich bei ihrer Epilepsie einfach nicht riskieren. Ich kann nur einen der anderen Hunde wegnehmen.

D.h., ich habe jetzt damit angefangen, erst eine kurze Runde mit allen dreien zu gehen, und dann nochmal mit den beiden anderen einzeln.

Irgendwie stelle ich mir durch die ganze Situation die Frage, wie man die Hunde altersmäßig zusammen stellen soll, wenn man die Entscheidungsmöglichkeit hat. Ich war bisher eigentlich immer ganz glücklich, so wie es war, aber inzwischen frage ich mich, ob es nicht hundgerechter wäre, zwei altersmäßig ähnliche Hunde zu haben, weil die Bedürfnisse einfach ähnlicher sind.

Andererseits lernen unterschiedlich alte Hunde sehr viel voneinander.

Mich würden einfach mal andere Meinungen interessieren.

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hm... so ein Spagat ist definitiv nicht immer einfach... ich hatte das ja auch, als Ronja noch lebte :)

Vor allem an warmen Tagen war sie schlicht nicht so belastbar und musste langsamer machen... da bin ich dann oft irgendwo ans Wasser gefahren oder gelaufen... sie konnte sich abkuehlen und die Jungs konnten toben...

Charlie, unser "Senior" (Senior in "" weil er sich eher freiwillig so benimmt, als dass er wirklich schon soooo alt waere ;) ) gehts aber auch generell gerne langsamer an... fuer ihn war das nicht so ein Problem...

Finn, der junge Wilde musste da schon eher zurueck stecken... das war nicht immer einfach! ich hab generell versucht durch extra Trainingseinheiten mit ihm das Ganze etwas auszugleichen... wenn es vom Licht her noch geht (im Winter ist es abends einfach schon zu frueh dunkel) ist mein Mann nochmal ne Runde mit dem Rad unterwegs und nimmt ihn mit...

Generell finde ich schon, dass Hunde aus verschiedenen Altersgruppen sehr voneinander profitieren! aber man musssich eben schon was einfallen lassen... und grade wenn dann noch Epis dazu kommen wirds knifflig...

aber die Regelung mit den 2 Runden ist doch gar nicht schlecht, oder? hast du vielleicht jemanden, bei dem du Fee ein paar Mal die Woche "abgeben" kannst, wenn du was mit den anderen machen magst? Vielleicht wuerde sowas ja helfen?

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Ich denke, wenn Du das Problem mit dem Alleinebleiben nicht ausgerechnet mit dem alten und kranken Hund hättest, wäre das alles gar kein Problem.

Dann kannst Du mit den jüngeren Hunden was machen und der alte Hund hat in der Zeit sein Ruhe. Und Du kannst mit dem alten Hund was alleine machen und die beiden anderen müssen mal Ruhe halten.

Ich selbst hatte in meiner Hundegruppe bis vor kurzem auch zwei (jetzt nur noch einen) sehr alte (13) Hunde. Der eine ist noch fit, der kann alle Spaziergänge mit den anderen vier jüngeren Hunden (von 1 bis 5) mit halten und der nun verstorbene Hund hat dies nicht mehr geschafft aufgrund einer Krebserkrankung. Mit ihm habe ich die letzten Monate vor seinem Tod ganz viel alleine gemacht - das war mir wichtig.

Und wenn ich mit dem Rest der Truppe gegangen bin, konnte er mal seine Ruhe für sich alleine haben.

War alles eigentlich ganz gut machbar.

Allerdings können meine Hunde alle unabhängig voneinander auch alleine alleine bleiben, da habe ich von Anfang an sehr viel Wert gelegt, weil es im Alltag einfach mal nötig sein kann.

War Dein alter Hund Dein Ersthund? Warum kann sie nicht alleine bleiben?

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Ja, dass haben wir schon ausprobiert, dass Fee bei meiner Nachbarin geblieben ist, aber ich möchte auch nicht zu oft fragen.

Irgendwie müssen die beiden Jüngeren schon ganz schön zurückstecken. Wird sind ja auch oft zu Ausstellungen und zum Coursing gefahren. Das alles geht nur noch sehr begrenzt. Auch weil es momentan zu warm ist und Auto oder Wohnwagen kein idealer Ort sind

Aber ich tue es gern für Fee. Trotzdem fange ich an, für die Zukunft zu überlegen.

Ich hätte kein Problem mit zwei alten Hunden, die ähnliche Bedürfnisse haben. Schlimmer wären zwei Jungspunde.

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@Vreni

Sie war, genau wie meine anderen nie ein Einzelhund und ich bereue es jetzt, nie das ganz alleine bleiben geübt zu haben. Aber jetzt damit anzufangen, ist mir aufgrund ihrer Krankheit zu riskant.

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Meine Beiden sind 6 Jahre auseinander.Heißt Maya wird 14,Dicke 8.

Da Dicke beide Sprungegelenke kaputt sind und sie Spondylose hat

passt das trotzdem gut.Maya läuft sehr gemütlich,für Dicke sehr gut,da

sie ihre Gelenke schonen soll.Gehen wir zu große Runden schnauft Maya

wie eine Lok und Dicke hinkt.

Kann also trotz Altersunterschied passen.

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(bearbeitet)

Hast du schonmal an einen Jogger gedacht (also Fahrradanhänger mit Schiebefunktion)

da kann Sie rein wenn Sie nicht mehr kann und ihr könnt trotzdem weiterlaufen...

So mache ich es mit meinen beiden. Zwar sind beide ziemlich angeschlagen und gleichalt ( Loli schwere Herzinsuffizienz und Herztumor,Arthrose - Benny Spondylose,Arthrose,HD,ED,) allerdings ist einer immer schneller oder tagesformabhängig fitter als der andere, kann einer nicht mehr kommt er in den Anhänger und ruht sich ein bisschen aus.

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Isy, dass traue ich mir nicht zu. Bei uns ist sehr bergig und sie ist ja auch kein kleiner Hund.

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3 Hunde sind einfach zu wenig ;)

Ich hab 5 ,da isses einfacher, weil nie einer allein ist....

In deiner Situation würd ich die immer durchwechseln.

zB

morgens ne kleine Runde mit Fee und Eyla , dann ne grosse Runde mit Fryda allein und abends dann andersrum : kleine Runde mit Fee und Fryda , Grosse allein mit Eyla .

Die Spaziergänge mit der Alten würde ich dann so gestalten , dass die Junge sich nich langweilt. Was deine Hunde gern machen , weißt du sicher selbst am Besten .

Ich finde Suchspielchen kann man da ganz gut machen.....

Irgendwie stelle ich mir durch die ganze Situation die Frage, wie man die Hunde altersmäßig zusammen stellen soll, wenn man die Entscheidungsmöglichkeit hat. Ich war bisher eigentlich immer ganz glücklich, so wie es war, aber inzwischen frage ich mich, ob es nicht hundgerechter wäre, zwei altersmäßig ähnliche Hunde zu haben, weil die Bedürfnisse einfach ähnlicher sind.

Andererseits lernen unterschiedlich alte Hunde sehr viel voneinander.

Mich würden einfach mal andere Meinungen interessieren.zitieren

MMn ne Frage wieviel Hunde man zusammen halten möchte und wieviel Zeit man hat......

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Ich finde eine Mischung von jungen und alten Hunden gut. Unsere kleine Tess, die gerade eins wurde erfrischt das Leben meines Oldies Spike, der zwölf ist, ungemein. Sie zwickt und zwackt ihn immer bissle und er weist sie dann ab und zu mit nem leichten Knurren zurecht. Er freut sich aber auch, sie zu sehen und schnuppert sie ab. Sie mopst ihm auch den Ball beim Gassi, er war da aber noch nie so streng und mopst ihn einfach wieder zurück. Macht Spaß die beiden zu beobachten. Ich muss aber dazu sagen, dass Spike noch echt fit ist, auch bei Wanderungen ist er noch dabei.

Ansonsten würde ich es genauso machen wie du und mit den Hunden extra Gassi gehen.

Wenn es kalt ist, merk ich das bei Spike auch sofort, da gehts ihm glaub ich auf die Gelenke und er ist lieber drinnen. Ich spiel dann mit ihm aufräumen oder Labyrinth-Ball, wo er die Kugel mit Leckerlis rumrollt :D

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